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Thema: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

  1. #81
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Seltsam. Weil, wie gesagt, wenn die Werte dauerhaft runtergehen, zieht das TSH dann schon auch nach. Und so auffällig sind diese Werte nun auch nicht. Aber Gewissheit hast du, zumindest auf der Wertefront, nur dann, wenn du vergleichbare Werte hast (gleiches Labor etc), was jetzt nicht der Fall ist.

  2. #82
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Ich muss jetzt aber doch nochmal nachfragen: ist mein ft3 (egal ob Labor dieser BE oder das Labor der letzten BE) nicht sehr niedrig?

  3. #83
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Zitat Zitat von Chrissylie Beitrag anzeigen
    Ich muss jetzt aber doch nochmal nachfragen: ist mein ft3 (egal ob Labor dieser BE oder das Labor der letzten BE) nicht sehr niedrig?

    Chrissylie, dein fT3 ist nicht hoch. Aber fällt dir nicht auf, dass dieser Wert unter 62,5 mcg LT höher war? Kennst du den Zusammenhang? Je mehr LT, umso niedriger dein TSH, das beeinflusst deine Umwandlung, sprich, dein fT3. Du hast relativ schnell gesteigert, ohne zu wissen, ob es überhaupt nötig ist, die Dosis 50 hast du schlicht übersprungen, später dann auch 68 mcg links liegen lassen. Da darf man sich dann nicht wundern, dass genau das passiert, was nun passiert ist. Siehe das, was ich dir bereits im August geschrieben habe:

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3619992

    Mit bloßem Werteguckerei (ist es zu tief? ist es hoch genug?) kommt man nicht weiter, nur mit Geduld und lang genug gehaltenen Dosierungen, um dem Körper Zeit zu lassen. Ich bin mir auch nicht sicher, dass du LT überhaupt bereits brauchtest, aber auch wenn, dann nicht in großen Mengen.

  4. #84
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Chrissylie, dein fT3 ist nicht hoch. Aber fällt dir nicht auf, dass dieser Wert unter 62,5 mcg LT höher war? Kennst du den Zusammenhang? Je mehr LT, umso niedriger dein TSH, das beeinflusst deine Umwandlung, sprich, dein fT3. Du hast relativ schnell gesteigert, ohne zu wissen, ob es überhaupt nötig ist, die Dosis 50 hast du schlicht übersprungen, später dann auch 68 mcg links liegen lassen. Da darf man sich dann nicht wundern, dass genau das passiert, was nun passiert ist. Siehe das, was ich dir bereits im August geschrieben habe:

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3619992

    Mit bloßem Werteguckerei (ist es zu tief? ist es hoch genug?) kommt man nicht weiter, nur mit Geduld und lang genug gehaltenen Dosierungen, um dem Körper Zeit zu lassen. Ich bin mir auch nicht sicher, dass du LT überhaupt bereits brauchtest, aber auch wenn, dann nicht in großen Mengen.
    Ok, danke. Nein, der Zusammenhang war mir nicht ganz klar, jetzt habe ich es verstanden.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich LT gebraucht habe, denn es geht mir seitdem zumindest allgemein deutlich besser und der Zusammenhang zwischen Beginn der LT-Einnahme und Verbesserung bzw. teilweise Verschwinden der Symptome war bei mir zum Glück sehr eindeutig.

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