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Thema: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

  1. #71
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Zitat Zitat von Apfelsaft Beitrag anzeigen
    T3 muss jeder für sich versuchen, dies ist doch fast so wie mit dem LT. Jeder Patient muss das mit seinem behandelten Arzt absprechen und ggf. versuchen. Das ist klar, aber mit "Das kommt nicht von Schilddrüse!" hilft man keinem weiter. Entweder probieren obs von der SD ausgeht oder weitere Abklärung. Aber dazu muss man auch seinen Wohlfühlbereich finden.

    Ignorieren ist da echt schwer, weil das Forum dient zur Selbsthilfe von Betroffenen für Betroffene. Und klar gibt es verschiedene Ansichten, aber es sollte auch auf eine Vielfalt der Beiträge geachtet werden von den Mods/Admins. Leider sind hier mittlerweile viele inaktiv geworden und fehlen hier wirklich.
    Kann ich nachvollziehen, aber ist ein Thema für einen eigenen Thread. Daher mit die Bitte an die Mods, nicht löschen sondern auslagern.

  2. #72
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt


  3. #73
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Es tut mir Leid dass ich meine eigene Meinung habe.

    Ps : ich habe mit sterben gedroht bis ich meine Thybon bekommen habe. Das Gehirn braucht aber manchmal T3 wenn man keine SD mehr hat. Es tut mir Leid, dass es so ausgerutscht ist. Es geht mir aber wieder gut. Man braucht nur manchmal Hilfe. Sorry .
    Geändert von Peter. (28.08.19 um 22:22 Uhr)

  4. #74
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Liebe Apfelsaft,
    es tut mir Leid dass ich schon wieder provoziert habe. Du bist leider schon lange nicht da gewesen. Die Zeiten ändern sich eben.

    Ganz liebe Grüße
    Peter

  5. #75
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Zitat Zitat von Chrissylie Beitrag anzeigen
    Hallo Janne,

    ich habe mal die vorhandenen Vitamin B12 und Ferritin Werte im Profil ergänzt.
    Vitamin B12 spritze ich mittlerweile alle 14 Tage. Eisen nehme ich 1x wöchentlich Tardyferon 100. Die vertrage ich allerdings nicht so gut. Ich hatte 2017 Blutarmut durch Eisenmangel und hatte Tardyferon dann eine ganze Zeit täglich genommen. Aktuell aber nur noch wöchentlich.
    Ist das zu wenig? Und wenn ja, kannst Du mir ggf. ein Präparat nennen, dass besser verträglich ist?
    Ferro Sanol Tropfen sind gut verträglich

  6. #76
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Hallo,

    ich wollte Euch mal wieder um Euren Rat fragen. Ich habe alle aktuellen Werte im Profil hinterlegt.
    Nachdem ich LT Anfang Oktober 2019 auf von 62,5mg auf 75mg erhöht hatte, ging es endlich etwas bergauf.
    Vor 2 Wochen kam dann der plötzliche Einbruch: plötzliche Verschlechterung des Allgemeinbefindens und alle alten Symptome aus meiner Zeit vor Einnahme vom LT sind wieder aufgetaucht: extreme Müdigkeit bei gleichzeitiger Schlaflosigkeit, Nachtschweiß, extreme Blähungen und Darmprobleme, aufgeblähter Bauch ab Abends bzw. spätestens im Bett. Gewichtszunahme ohne Änderung der Essgewohnheiten.
    Da ich am Mittwoch zur Vorsorge bei der Frauenärztin war, habe ich sie gebeten, meine Werte abzunehmen um zu sehen, ob diese mein Befinden wiederspiegeln.
    Ich bin ja noch nicht so erfahren und hoffe, dass jetzt nicht irgendjemand aufschreit, aber: die Werte sind wirklich nicht der Brüller oder?
    Ich fühl mich etwas hilflos, was ich jetzt am besten mache. Abwarten ob es bald wieder besser wird?

    Ich freue mich, wenn jemand helfen kann/will.

  7. #77
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Chrissy, dein TSH ist exakt gleich geblieben wie im November unter gleicher Dosis. Aber diese neuen Werte kommen jetzt aus einem anderen Labor, insofern ist kein Vergleich der freien Werte möglich.

    Könntest du nicht in das Labor gehen, wo die vorherigen Werte gemacht wurden?

    Und gleichzeitig überlegen, was im Monat Januar evtl. anders wurde - Medikamente? Krankheit? Präparatewechsel? Sexualhormone? Karenzzeit vor der BE?

    Auch wenn die freien Werte niedriger wurden (was wegen Unvergleichbarkeit der Labors nicht wirklich festzustellen ist), das nicht deutlich höher gewordene TSH sagt, dass irgendwas vor kurzem passiert sein müsste, was damit übereinstimmt, dass du von über "seit 2 Wochen anders" schreibst.

  8. #78
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Hallo Panna,

    danke für Deine schnelle Rückmeldung. Ich bin in 3 Wochen beim NUK, das ist dann das gleiche Labor.
    Ich hatte einen kleinen Infekt (nichts schlimmes, bisschen Schnupfen und Husten), der aber vor ca. 2 Wochen bereits wieder am Abklingen war...

  9. #79
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Halte bitte durch bis dahin, das wäre schon besser, finde ich.

    Zu Vitamin D noch eine Frage: Immer der gleiche Wert, stimmt das? 40.000 iE die Woche, nur um diesen Wert zu halten? Prüfst du das mal nach?

    Blähungen, Darm, so aus dem Nichts - auch da würde ich was anderes vermuten.

  10. #80
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    Standard AW: Diagnose Hashimoto und sehr verzweifelt

    Ok ich versuche durchzuhalten.
    Vitamin D habe ich korrigiert, das wurde letzte Woche gar nicht getestet. Davor ist er aber tatsächlich nicht gestiegen trotz Substitution. Wird aber beim NUK wieder getestet.
    Das mit den Blähungen kann ich aber wirklich 100%ig der SD zuordnen, denn es wurden viele Sachen durch Untersuchungen ausgeschlossen und es trat damals Wochen und Monate lang vor der Diagnose Hashimoto auf und ist das erste Mal seit Monaten nahezu weg gewesen oder zumindest viel viel viel besser als ich mit LT angefangen hatte.
    Ich fühl mich einfach extrem aufgeschwemmt (und bin es auch) und abends wird es grundsätzlich immer schlimmer. Überhaupt komme ich ganz gut durch den Tag bis zum frühen Nachmittag. Dann geht es stündlich bergab...fühl mich matschig im Kopf, Blähungen gehen los und kann mich nur noch schwer konzentrieren.

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