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Thema: Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

  1. #1
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    Standard Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

    Hallo ihr lieben Leidensgenossen,
    sollte man bei Hashimoto Fibroadenome in der Brust entfernen lassen. Weil ich gelesen habe, das Brustkrebsrisiko sei dann erhöht. Meins sitzt da aber schon über 10Jahren und wächst auch nicht. Ist etwa 2 cm groß. Danke für Eure Antworten.

  2. #2
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    Standard AW: Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

    Zitat Zitat von Iglu Beitrag anzeigen
    Hallo ihr lieben Leidensgenossen,
    sollte man bei Hashimoto Fibroadenome in der Brust entfernen lassen. Weil ich gelesen habe, das Brustkrebsrisiko sei dann erhöht. Meins sitzt da aber schon über 10Jahren und wächst auch nicht. Ist etwa 2 cm groß. Danke für Eure Antworten.
    Das hat definitiv gar nichts miteinander zu tun. Was das Fibroadenom angeht, sollte sicherlich ein Brustzentrum danach gucken. Und meine persönliche Meinung zu sowas ist, lieber einmal einen Minieingriff machen beim geringsten Zweifel.

  3. #3
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    Standard AW: Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

    Hallo,

    ich musste einmal ein Fibroadenom entfernen lassen, weil es gewachsen ist.
    Bin mir ziemlich sicher, dass es von der Pille kam.
    Ich denke schon, dass Hormone dafür verantwortlich sind. Eine Schieflage der Schilddrüsenhormone kann sich ja auch auswirken auf die weiblichen Hormone.
    Hast du deine weiblichen Hormone mal testen lassen? Es haben ja auch einige Hashis eine Östrogendominanz.

    Lieben Gruß
    Jeschi

  4. #4
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    Standard AW: Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

    Hallo Iglu,

    ich habe seit 2015 MB und seit 2018 auch ein Fibroadenom in der Brust.
    Mir wurden 3 Gewebeprobem mittels einer Stanze aus dem Fibroadenom entnommen.
    Es ist gutartig, aber man sagte mir auch, dass so ein Fibroadenom trotz gutartigkeit irgendwann bösartig werden KANN.
    Ich wollte auch noch im selben Jahr der Diagnose das F.Adenom behandeln lassen (Echotherapie, Ultraschalwellen). Leider kam mir dann der erneute Ausbruch meines Morbus Basedow und der Operation dazwischen :-(.
    Wenn ich mich von der SD-OP vollständig erholt habe nehme ich das Thema des Fibroadenoms aber wieder in Angriff.

    Vielleicht ist so eine Behandlung mit dem Ultraschall für dich auch interessant? Dann hat man wenigstens seine Ruhe und muss keine Angst haben, dass es vllt. doch mal bösartig wird. LG

  5. #5
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    Standard AW: Hashimoto und Fibroadenom in der Brust

    Ja von der Ultraschallmethode hatte ich auch schonmal gelesen. Das kann glaube ich auch ohne Vollnarkose gemacht werden. Das wäre ein großer Vorteil, da habe ich am meisten Schiss vor. Aber alle Ärzte sagen, es sei nicht nötig das zu entfernen. Und das Risiko, dass es bösartig wird, ist zwar da, aber ja sehr gering. Aber vielleicht vergrößert sich das Risiko bei einer Schilddrüsenstörung, dann wäre es doch besser, man lässt es entfernen.
    Ich habe schon ein anderes Thema eröffnet über Hormone. Ich habe eher Östrogenmangel und Androgenüberschuss. Wahrscheinlich wächst deshalb mein Fibroadenom auch nicht, weil das Wachstum ja östrogenabhängig sein soll.

    Hier nochmal meine aktuellen Werte
    Östradiol 77,2 pg/ml ( 0-400)
    Progesteron 0.408 (0-34)
    Andostrendion 3,67 (0,3-3,5)
    Androgenindex 1.926 (0-3.5)

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