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Thema: Erfahrungen bei Reduzierung ?

  1. #21
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Heute bin ich so müde......unglaublich, kann aber nicht schlafen da fast alle hier in der Gärten für Ostern schön machen und da es große Gärten sind bedeutet das Lärm ohne Ende....sind halt alles Rentner mit Freude am Garten.
    Mein Hausarzt hat heute nochmal im Krankenhaus angerufen und einen anderen Arzt auf meine Schilddrüsensonobilder schauen lassen.....der zweite der sagt das die Schilddrüse absolut gesund aussieht. Normal groß.......ich kriege die Bilder noch, keine Knoten , gleichmäßig.......
    Ich hatte noch nie erniedrigte ft Werte, nie einen TSH über 1,6, nie Antikörper.......vor über 20 Jahren hatte ich einige Symptome einer Unterfunktion und fühlte mich mit 37,5 für 2 Jahre gut, bis ein Radiologe riet immer weiter zu steigern......

  2. #22
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Zitat Zitat von Angela Beitrag anzeigen
    vor über 20 Jahren hatte ich einige Symptome einer Unterfunktion und fühlte mich mit 37,5 für 2 Jahre gut, bis ein Radiologe riet immer weiter zu steigern......
    Hattest du nur Symptome einer UF oder hattest tatsächlich eine UF? Bzw. welche Diagnose hattest du damals?

    Eigentlich kann es doch gar nicht sein, dass du überhaupt LT einnimmst, wenn nicht eins der Diagnosekriterien erfüllt ist.

  3. #23
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Tja.....nur Symptome.......aber das ist so lange her, da habe ich keine Unterlagen mehr von.

  4. #24
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Und hast du schon mal über Absetzen nachgedacht?

  5. #25
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    ja, aber heute ist der erste Tag an dem es besser ist mit den 75 µg und in einer Woche bin ich bei einem Radiologen hier.....das warte ich jetzt ab......ist ja auch viel passiert in all den Jahren.

    Meine Werte beim Beginn der Tbl. Einnahme waren
    1998
    ft3 3,10 pg/ml habe keine Norm
    ft4 18,46 pg/ml
    TSH 1,62

    Das Szintigramm habe ich auch....bin aber zu doof es einzustellen.....mit den 25 µg die ich dann nahm ging es mir sehr gut, so entspannt, 50 ging auch noch, aber mit 75 wurde mir schwindelig und habe nur noch eine halbe Tbl. davon genommen, sofortige Besserung und 2 gute Jahre.

    Dann kam eine lange Geschichte mit Desensiilisierung usw, die schaffe ich jetzt nicht.....steht im Profil.

  6. #26
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Zu früh gefreut......seit gestern nachmittag geht es wieder schlechter. Trotz Wärme habe ich so gefroren und mein Herz spinnt wieder.....heute morgen auch, ich bin ganz benebelt und habe so schwäche Beine.......wo stehe ich wohl gerade nach 1Woche ? Ist das normal das es wieder so schlimm ist ? Das kam gestern ganz schlagartig am Nachmittag das ich so müde wurde, mein Hals drückt.......wo nehmt Ihr die Kraft her dabei ruhig zu bleiben ?
    Geändert von Angela (18.04.19 um 13:43 Uhr)

  7. #27
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Liebe Angela,

    ich war letztes Jahr auch überdosiert und ich hatte neben Schlaflosigkeit auch Panikatacken. Ich habe im Bett gelegen und versuchte zu schlafen und dann ging einRuck durch meinen Körper bis ins Gehirn und dort hätte ich schwören können, klang es wie ein lauter Knall und gleichzeitig zuckte ich stark im ganzen Körper. Mir war übel, ich hatte schlimme Stimmungsschwankungen. Einen hohen Blutdruck mit hohem Puls und zu den Hormonumschwüngen habe ich noch PMS ganz stark bekommen. Diese Überdosierungssymptome haben ca. 5 Monate angehalten, obwohl ich von kanpp 100 mcg auf 50 mcg runterdosiert wurde. Ich hab mich täglich furchtbar gefühlt und wenn ich meine Familienärztin nicht gehabt hätte, ich hätte durchdrehen können. ich glaube, dass man reduzierungen besser wegsteckt, wenn man jünger ist. Früher hab ich schon einmal so eine Reduzierung gemacht und hatte nichts gemerkt. Bin dann mit TSH 44 rumgelaufen und fts Unterkante und es ging mir blendend. Nun bin ich 42 Jahre und ich denke, dass die weiblichen Hormone da mit reinspucken und deshalb hab ich die jetzige Reduzierung nicht so gut weggesteckt. Im Ergebnis kann ich aber sagen, dass nach den durchgehaltenen Monaten sich meine Werte stabilisiert haben. Bin seit 15.12.2018 bei 75 mcg und TSH 1,3 und fts mittig. Mein Probleme sind jetzt aber Östrogendominanz, Progesteronmangel, Cortisol lt. Speicheltest beim Endo abends niedrig und Histaminintoleranz. Das kommt durch das ganze Chaos bei mir. Wenn du in mein Profil schaust, siehst du, dass ich auch viel hin und her dosiert habe und seit dem ich es aushalte, wird es besser.

    Meine jetzigen Probleme kriege ich auch wieder hin. Werde meinen Ärzten weiter auf die Nerven gehen und inzwischen wissen sie ja auch, was getan werden muss.

    ich kann dir nur empfehlen, nicht jedes Symptom genau zu beobachten (und ich weiss, wie Sch... die sein können). ich hatte für die schlimmsten Zeiten einen Betablocker, damit der Puls nicht zu doll ist. Nun brauch ich den Betablocker nicht mehr aber es dauert alles sehr lange, bis es sich wieder einspielt.

    Ich möchte dich mit meiner Geschichte ermutigen durchzuhalten. Ich drück dir ganz doll die Daumen. ich kann verstehen, dass du bei den Symptomen Angst bekommst. Zu meinen schlimmsten Zeiten hatte ich einen Blutdruck von 158:99 mit einem 110 Puls und im Krankenhaus wurde ich nach Hause geschickt. Halte durch.

    Liebe Grüße
    Sansri

  8. #28
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Danke Sansri ! Mir macht das Herzstolpern am meisten Angst.....mein Herz schlägt auch so kräftig,aber die letzten Tag max bei 85 bei niedrigem Blutdruck.
    Ich habe ja eine BWS Blockade , soll aber erst zum Osteopathen gehen wenn ich mich etwas erholt habe......bloß denke ich das das Herzstolpern auch von der Blockade kommt. Als ich mir den Rücken vor ein paar Wochen so richtig verrissen habe, ging es erst ganz gut, erst dachte ich ich habe einen Herzinfarkt, aber das war keine Minute und daher habe ich das Herz auch untersuchen lassen, aber dann kam das Stolpern........ich weiß es nicht wovon.....es beginnt ca.2Stunden morgens nach dem Thyroxin und hält so zwei Stunden an, dann nochmal am späten Nachmittag. Sehr belastend ist das alles. Ich soll entspannen......

  9. #29
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Zitat Zitat von Angela Beitrag anzeigen
    ......wo nehmt Ihr die Kraft her dabei ruhig zu bleiben ?

    Ganz ehrlich? Weill ich meine ganze Kraft dazu brauche um zu funktionieren um für meinen Lebensunterhalt zu sorgen. Ich habe niemanden, der das für mich übernehmen könnte. Da bleibt keine Kraft um sich groß aufzuregen. Einfach jeden Tag wie er kommt "abarbeiten".

    Mein Leben besteht aus arbeiten und schlafen und am WE praktisch nur aus Hundespatz und schlafen.

    Herzklabauter bis zum Vorhofflimmern habe ich seit Jahrzehnten, ebenso Tachykardie (Ruhepuls 90 - 120) und mittlerweile tatsächlich eine Insuffizienz - gestorben bin ich daran immer noch nicht und werde es auch nicht.

    Geh endlich zum Kardiologen und lass dich gründlich durchchecken.

  10. #30
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    Standard AW: Erfahrungen bei Reduzierung ?

    Ich War beim Kardiologen im Krankenhaus und der sagt es kommt vom Rücken und der Überdosierung. Als Privatpatient hatte ich zum ersten Mal Vorteile im KH......ich bekam den SD Ultraschall.... .usw.
    Ich arbeite zwar zuhause , aber Arbeit ist Arbeit. Die Buchhaltung für unseren Betrieb ist immer auf dem Laufenden, dazu Haus, Hund und Katzen.......ich liege nicht nur rum.

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