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Thema: Meine Werte unter T3-only

  1. #31
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    Standard AW: Meine Werte unter T3-only

    Zitat Zitat von Mariemoto Beitrag anzeigen
    Manche Patienten benötigen auch 80 mcg, das ist sehr individuell.
    Richtig. Robinson selber nimmt 60 mcg, in 3 Dosen täglich.
    (Quelle: "Recovering with T3" von Paul Robinson, Ed. 2018, Seite such ich auf Anfrage raus :-))

    Zitat Zitat von Mariemoto Beitrag anzeigen
    Auch nach Robinson der Hinweis zur Kontrolle:
    - vor der T3 Einnahme Blutdruck, Puls und Temperatur messen
    - dann, nach der Einnahme, öfters Kontroll-Messen. Alle halbe Stunde wiederholen, dies für mehrere Stunden
    - Erst wenn die Messungen im normalen Bereich liegen sollte die weitere Dosis T3 genommen werden.
    Ebenfalls richtig. Ich hab aber T3-only nach Eigen-Einstellung auch ohne messen überlebt. Das Messen ist halt für die Leute, die sich an Zahlen festhalten wollen. Ich kenne meinen Körper über 40 Jahre sehr gut und höre auf seine Signale. Den Temperaturanstieg hab ich mit der langsamen Steigerung gemerkt. Robinson beschreibt auch alle anderen Zeichen, nach denen man sich richten soll, und die einem sehr gut mitteilen, wie schnell/hoch man dosieren soll.

  2. #32
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ein total unterdrücktes TSH ist keine Garantie gegen T4... hier: zentrale Hypothyreose, keinerlei messbare TSH-Produktion, Hypophyse hat eine Macke, kurz gesagt. Dennoch T4 da (... ja wo kommen sie denn alle her?? :-) https://academic.oup.com/jcem/article/97/2/345/2836282
    Und hier Mäuschen ohne TSH-Rezeptoren (genetisch wegmanipuliert), Hypothyreose die Folge, aber keineswegs totales Fehlen von T4.
    https://www.pnas.org/content/99/24/15776
    Danke, panna!
    Gerade habe ich keine Zeit, das konzentriert durchzulesen. Aber ich werde es.
    Ad TSH komplett unterdrücken hat mich Robinson auch nicht ganz überzeugt. Was ich von meinem Körper her einfach fix nachvollziehen kann ist, dass zugeführtes T4 nicht gut tut. Sondern das Gegenteil von gut tut. Also mir. Und das "erst" seit 8 Jahren. Vorher hab ich es 12 Jahre tadellos vertragen.

    Zitat Zitat von Sugarhashi Beitrag anzeigen
    Ja, ich erinnere mich daran, dass früher dieser Zeitpunkt mal genannt wurde, wenn es "plopp macht" oder so. Da sprachen die T3-onlys jedoch von den 12 Wochen zur Befreiung der Rezeptoren oder was da sein sollte. So genau habe ich mich damit nicht befasst.
    Genau, Sugarhashi. Es gibt im Netz auch eine Kollegin, die schreibt, dass sie sich genau an dieses Protokoll gehalten hat. Sie schreibt, dass es dann bei ihr dieses berühmte "Plopp" gemacht hat – sie also von einem Moment auf den anderen in der Überfunktion war – und sie plötzlich wieder T4 vertragen hat.
    Ich bin immer ein bisschen skeptisch bei so zwangsneurotisch, am individuellen Körper vorbei-fantasierten Anleitungen. (Vgl. auch "Ausleitung"-Anleitungen der Eso- und Alternativszene. Biochlorella und Koriander in Sekundengenauheit einnehmen bringt universelle Heilung... :-)) )

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