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Thema: Immer neue Phänomene nach Reduktion

  1. #1

    Standard Immer neue Phänomene nach Reduktion

    Von der Reduktion 75mcg auf 50 mcg L- Thyroxin hatte ich nach fast 9 Wochen eine andere Erwartung ( Ausgang supprimierter TSH, gr. SD - Luftnot, einmalige 4rer Salve )!!!
    Mein Blutdruck steigt, die Frage warum dieses Phänomen?
    Der Puls von ca. 80 auf ca. 60 gesunken, das einzig positive dabei.
    Kopfschmerzen, Ohrengeräusche stärker ( der erhöhte BD ) ist wohl der Verursacher.

    Ein generelles Problem, nach 11 h ohne Essen habe ich morgens 111 Zucker,
    2 h nach dem Essen 92 Zucker !!!
    Wenn damit nicht ein extremes Hungergefühl ( Heißhunger - Attacke ) verbunden wäre, könnte ich ja zufrieden sein mit der noch funktionierenden Senkung.
    Beim Intervallfasten ( 8 / 16 ) kann ich es besser kompensieren, abnehmen brauche ich aber nicht!

    Danke für Eure Erfahrungen
    LG Brigitte

  2. #2
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    Standard AW: Immer neue Phänomene nach Reduktion

    Zitat Zitat von Brigitte100 Beitrag anzeigen
    Von der Reduktion 75mcg auf 50 mcg L- Thyroxin hatte ich nach fast 9 Wochen eine andere Erwartung ( Ausgang supprimierter TSH, gr. SD - Luftnot, einmalige 4rer Salve )!!!
    Mein Blutdruck steigt, die Frage warum dieses Phänomen?
    Der Puls von ca. 80 auf ca. 60 gesunken, das einzig positive dabei.
    Kopfschmerzen, Ohrengeräusche stärker ( der erhöhte BD ) ist wohl der Verursacher.

    Ein generelles Problem, nach 11 h ohne Essen habe ich morgens 111 Zucker,
    2 h nach dem Essen 92 Zucker !!!
    Wenn damit nicht ein extremes Hungergefühl ( Heißhunger - Attacke ) verbunden wäre, könnte ich ja zufrieden sein mit der noch funktionierenden Senkung.
    Beim Intervallfasten ( 8 / 16 ) kann ich es besser kompensieren, abnehmen brauche ich aber nicht!

    Danke für Eure Erfahrungen
    LG Brigitte
    Hallo Brigitte,
    Ich glaube, du verknüpfst viel zu schnell deine Beobachtungen. Das war ja schon bei der Größe so, das du meinstest, die Schilddrüse ist kleiner geworden. Nur waren das so minimale Zahlen, die waren bedeutungslos.
    Hier scheint mir das auch so. Wie weit ist denn überhaupt der Blutdruck angestiegen? Und eine Absenkung des Puls von 80 auf 60 hat so etwa jeder Mensch jeden Tag mal. Man kriegt auch nicht gleich Ohrengeräusche, nur weil mal der Blutdruck leicht höher ist. Also wenn du ernsthaft Kopfweh und Ohrgeräusche hast von hohem Blutdruck, dann musst du sofort zum Arzt. Das könnte z. B. ein Vorbote eines Schlaganfalls sein. Wir reden aber da über Werte von, sagen wir mal, systolisch über 200.
    Was mit deinem Zucker ist und warum du den ständig misst, weiß ich auch nicht. Mit der Schilddrüse hat er jedenfalls nicht zu tun.
    Geändert von Larina (14.03.19 um 18:22 Uhr)

  3. #3

    Standard AW: Immer neue Phänomene nach Reduktion

    Liebe Larina,
    warum ich den BD kontrolliere ist im Profil aussagekräftig! Durch den Grund bin ich besonders sensibilisiert.
    Mit Ohrengeräuschen lebe ich schon länger, bei erhöhtem BD besonders nervig ( 170- 180 ).
    Habe jetzt von 16 mcg Atacand auf 24 mcg erhöht und kontrolliere natürlich.
    Kopfweh hatte ich die ganzen Jahre im supprimierten Modus nicht mehr gehabt, mein Bd war wie gesagt besser ( ca. 130 ).
    Das ich den Blutzucker kontrolliere basiert auf dem Hintergrund erblich ( mütterlicherseits ) belastet zu sein. Hatte auch meine demenzkranke Schwiegermutter gepflegt mit Diabetes II.
    Um schon die Vorboten zu erkennen! Trotz meines Alters nehme ich nur zwei Tabletten ein. Bin mir dank meines Berufes (Chemie) über die Nebenwirkungen im klaren.
    Nur Achtsamkeit ohne Kontrollzwang, gesunde Ernährung bei Glutensensitivität und lebensbejahend sein, wenn eben möglich.
    Dieses Forum basiert auf regen Austausch, was jeder schätzt.

    Eine Userin vor mir hatte nach Senkung z.B. niedrigeren BD.
    LG Brigitte

  4. #4
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    Standard AW: Immer neue Phänomene nach Reduktion

    Der Blutzucker morgens hängt mit der frühmorgendlichen Cortisol-Ausschüttung zusammen. Cortisol bewirkt einen Anstieg des Blutzuckers.

    Ich hatte z. B. gestern nüchtern um 06:00 Uhr morgens 113 (vor dem Schlafengehen 87), um 12:00 Uhr mittags, immer noch nüchtern, aber nach einem anstrengenden Meeting 150........2 h nach dem Mittagessen wieder 89.

    Wenn du beunruhigt bist, lass doch neben den Eigenmessungen regelmäßig den Hba1c kontrollieren.

  5. #5
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    Standard AW: Immer neue Phänomene nach Reduktion

    Ich hatte letzten Sommer langsam von 75 auf ca. 44 reduziert. Hatte ebenfalls nach ca. 9 mit der Enddosis (leichtere) Heißhungerattacken. Unter der Einnahme von etwas Selen wurde es besser. Als Ende Dezember die Temperaturen ziemlich absackten wurde es richtig schlimm. Ich hatte unentwegt Hunger. Hunger, Hunger, Hunfer! Den ganzen Tag. Erst gegen Sbend wurde es besser. Habe die Dosis letzten Monat wieder auf 56,25 erhöht und sämtliche Zwischenmahlzeiten weggelassen. Es geht mittlerweile etwas besser, obwohl mir das starke Sättigungsgefühl immer noch fehlt. Aber der Heißhunger ist zumindest weg.

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