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Thema: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

  1. #21
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Am besten du liest dich gut ein. Bradykardie ist ein Symptom der Unterfunktion und auch der Unterdosierung. Mein niedrigster Puls in UF war unter 40 !!! Imo habe ich einen Puls von 42! Machte und mache vergleichsweise viel Sport.

    Vlt. solltest du beim Kardiologen mal genauer nachhaken was er eigentlich meint mit der guten SD-Einstellung.

    BTW: Wenn dein Körper dir zeigt das eine Reduktion nicht angesagt ist, dann solltest du evt. alles so lassen oder mal schauen, ob es andere Ansatzpunkte gibt, wie die Nebenbaustellen, keinen BB, der die Umwandlung hemmt, einen Krümmel/Tropfen T3... Richtungen nach oben und nach unten ausloten bei einer nicht passenden Dosis sollte selbstverständlich sein.
    Hallo Anna,
    Vorsicht! Veränderungen an Blutdruck und Puls treten ein bei manifesten und langjährigen Unterfunktionen. Deine Werte haben damit rein gar nichts zu tun. Dieser Irrtum ist im Forum leider nicht völlig abzustellen. Immer wieder wird sogar berichtet, man könne die Dosierung des LT danach ablesen, wie der Puls ist. Das ist schon logisch falsch, da der Puls meistens aus ganz anderen Gründen schwankt. Du gibst an, der Blutdruck sei leicht unter der Norm, das ist erstmal einfach gesund. Und wenn dein Puls nur geringfügig unter 60 liegt, ist das auch völlig gesund. Ich kann dir nur raten, diese Idee mit Puls und Lt-Berechnung ganz schnell zu vergessen. Zumal in der Tat Betablocker den Puls senken, das ist bekannt. Also das unter Einnahme eines Betablockers der Schilddrüse zuzuschreiben, wäre total unsinnig.
    Der TSH war allerdings grenzwertig zu tief, als du das Vorhofflimmern bekommen hast, und das ist schon von Bedeutung. Das deutet wirklich darauf hin, das die LT 125 zuviel waren. Panna hat dich ja schon hingewiesen,das du die Wirkung einer Dosis-Senkung für etwa 2 bis 3 Monate probieren musst, und nicht nach wenigen Tagen, weil du irgendetwas fühlst im Körper, abbrechen darfst. Im übrigen würde ich auf den Rat des Kardiologen hören. Das eine Senkung notwendig ist, ist richtig nach dem Vorhofflimmern. Um wieviel, sollte der mal einen Blick drauf werfen.

  2. #22
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Liebe Larina, vielen Dank für deine Ausführungen. Ich denke auch, dass mit BB keine finale Aussage zum Puls gemacht werden kann, zumal er ja nach Reduktion vom BB auch besser (höher) wurde (mit 2,5-5 Bisoprolol hatte ich teilweise einen Puls von 38-45, da ging es mir echt mies).
    Ich bin froh hier „gelandet“ zu sein, da mir an anderer Stelle geraten wurde LT zu erhöhen, um die freien Werte anzukurbeln. Aber mit 125 LT war ich wirklich getrieben (und der Puls war da auch nicht sonderlich höher, das kann ich immer gut wahrnehmen weil ich schon immer einen entspannten Puls hatte und daher merke, wenn der sich verändert. Bei 70 z.B. fühle ich mich nicht wohl). Wenn ich nun die freien Werte nicht überinterpretiere und nur nach meinem Befinden gehe und dann noch durch die Links von Panna weiß, dass ft4 Werte im oberen Ref.Bereich für mich bei der Vorgeschichte nicht gut sind, dann fühle ich mich (auch dank deinem Post) bestätigt erstmal abzuwarten. Der letzte TSH von 0,63 war ja auch ohne LT Einnahme. Und ja, kommenden Dienstag frag ich den Kardiologen. Danke!

  3. #23
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Danke Janne1! Ich habe nächsten Dienstag einen Termn beim Kardiologen und bis dahin werde ich mich weiter einlesen.
    Die Bradykardie habe ich gefühlt schon lange, aber so konsequent wie momentan natürlich nicht gemessen. Am schlimmsten war es mit einer höheren BB-Dosierung. Jetzt, mit 1,25mg, zu der der Kardiologe meinte, dass wäre schon fast homöopathisch, ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber unter 60 bin ich immer. Dass BB die Umwandlung hemmen wusste ich nicht. Ich soll ihn noch nehmen, weil er den Herzrhythmus bei der Taktung unterstützt, als Prophylaxe. Ich weiß leider nach wie vor nicht, warum das Ganze passiert ist. Am Ende war es nach Meinung der Ärzte der berufliche Stress, weil alles andere ausgeschlossen wurde. Allerdings hat auch niemad im KH die freien Werte kontrolliert.
    Aber je mehr ich lese, umso überzeugter bin ich, dass die aktuelle Empfehlung der NUK auf 50-75 LT zu reduzieren, nicht stimmig ist..
    Mich wundert es nicht, du warst jahrelang bei hohem TSH und meist sogar oberhalb des Referenzbereichs, sowas hinterlässt Spuren und dein Körper hat es dir deutlich gezeigt wie du schreibst.

    BTW: Mach dich noch ein wenig mit dem Forum hier vertraut. Selektiere gut. Gerne kannst du auch in meinem Blog stöbern, ich habe dort viele Studienlinks zur Verfügung gestellt. Auch die Posts von Jutta K. sind eine gute Info-Quelle. Sehr fundiert und wissenschaftlich belegt. Ich überlege gerade, ob ich nicht mir diese Posts mal sicher. Es macht es einfach Neulingen Infos bereit zustellen die belegt sind und nichts mit individuellen, Ausreißermeinungen zu tun haben.

  4. #24
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Der letzte TSH von 0,63 war ja auch ohne LT Einnahme.
    Eine kleine Richtigstellung:
    Fürs TSH ist es egal, wann die letzte Einnahme war. Fürs fT4 nicht *ganz*. Fest steht, dass bei 24-Stunden-Karenz das fT4 den Niedrigststand hat (denn hättest du keine BE gehabt, hättest du deine Tablette bereits geschluckt und das erhöht natürlich den aktuellen Spiegel). Der Unterschied zwischen diesem Niedrigststand und dem Stand - sagen wir mal, 10-12 Stunden nach Einnahme (zu diesem Zeitpunkt ist die einnahmebedingte Spitze bereits vorbei) ist nicht überwältigend, aber er ist da - sagen wir mal, der 24-Stunden-Nüchternwert von ca. 1,2x ist dann eher 1,3x - allerhöchstens 1,4 sein, so meine Schätzung.

  5. #25
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Danke Janne1, es fällt mir gerade wirklich schwer zu selektieren. Fühl mich wie ein Fähnchen im Wind...

  6. #26
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Das passiert hier häufig wenn sich die verschiedenen Lager zu Wort melden. Informiere dich einfach gut. Der gute alte Zettel und Stift... Pro- und Kontra-Liste hilft ungemein. Mit der Zeit bekommst du ein gutes Gespür für die dir antwortenden Personen. Einige Tipps habe ich dir ja schon gegeben. Mein Blog... Jutta K. aber auch das Buch von der Forumsgründerin Fr. Dr. Brakebusch, welches im groußen Fluß zu kaufen ist...

    Ich hatte damals schnell raus auf wen ich hören sollte. Mein Befinden war ein Hinweis.

  7. #27
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Danke Janne1, es fällt mir gerade wirklich schwer zu selektieren. Fühl mich wie ein Fähnchen im Wind...
    Hallo Anna,
    Das verstehe ich. Ich denke sowieso, nicht für jeden ist so ein Internetforum echt hilfreich. Zumal gerade bei Hashimoto, warum kann ich dir auch nicht sagen, es endlose Diskussionen um grundsätzliches gibt. Meine Theorie dazu ist: Die Krankheit ist so harmlos, das das geht.
    Aber du hattest Vorhofflimmern. Und da ist auch Hashimoto plötzlich gar nicht mehr so völlig unkompliziert. Die Schilddrüse hat umfassenden Einfluss auf alle Organfunktionen. Bloß kannst du nicht davon ausgehen, das hier jeder Erfahrung hat mit deiner Herzerkrankung. Und schon wird es fraglich, ob du am Ende profitierst von all den widersprüchlichen Auskünften. Das dein Betablocker den Puls senkt, ist ja. z. B. eine Mindestinformation, um überhaupt zum Thema was sagen zu können. Kannst du aber nicht unbedingt erwarten von Hashimotokranken.
    Weiter wirst du feststellen, das Forenuser oftmals gewohnt sind, nur kurze Beiträge und Informationen durchzulesen, das führt zu falschen Zitaten und Missverständnissen. Ein Beispiel ist Jutta K., von der du ständig liest. In dem verlinkten Beitrag von ihr, der dir angeraten wurde, erklärt sie, weshalb und wie eine Unterfunktion Blutdruck und Puls beeinflusst. Nur, sie meint damit manifeste Unterfunktionen, und das was sie sagt, ist allgemein bekannt, Nichts sensationelles, aber gute Auskünfte. Mit deiner Frage hat das aber nichts zu tun. Leider werden ihre äußerst langen Beiträge permanent falsch zitiert und interpretiert.
    Ich denke schon, man sollte seine Ärzte vor Ort nicht verachten. Kardiologische Kentnnisse findest du dort, nicht hier. Und im Grunde ist deine Frage nicht so schwierig. Du hast selber bemerkt, dich mit den LT 125 getrieben und unwohl zu fühlen. Dein Befinden zählt am allermeisten. Also ist klar, das die Senkung korrekt ist. Um wieviel, das musst du langsam herausfinden. Eine sichere Antwort kann dir da weder das Forum noch dein Arzt geben, es ist ein Ausprobieren. Die jetzige Senkung von Lt 125 auf LT 100 ist okay. Nun brauchst du zwei oder besser sogar drei Monate, ganz wichtig in dieser Zeit nicht ständig an der Dosis herumändern. Danach guckst du, wie es dir geht, und danach lässt du nochmal die Werte kontrollieren.

  8. #28
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Drei Ergänzungen noch.

    Erstens, zur Art und Weise, wie im Forum "Unterfunktion" verwendet wird, was Larina schon erwähnt hat. Etwas zu lässig nämlich, so dass egal wo im Referenzbereich deine Werte liegen, dir eine mögliche "Unterfunktion" bescheinigt wird - und schon glaubst du, wenn du schwache Nerven hast, du seiest fatal unterversorgt. Es wird dabei die Argumentation umgekehrt - Du zeigst irgendwelche Symptome, also bist du unterversorgt - egal wie deine Werte sind. Hierzu blendet man die Signalfunktion des TSH aus, weil das TSH ja derart unzuverlässig sei. Derart unzuverlässig ist es nicht, die Signalfunktion kann zwar von manchen Faktoren/Wechselwirkungen beeinträchtigt sein, aber wenn diese nicht vorliegen, dann ist sie das nicht und sollte mit berücksichtigt werden. Es wäre auch seltsam, wenn eine zentrale Steuerungsinstanz *unerklärlicherweise* den Dienst versagen würde.

    Zweitens, Betablocker. Ich weiß nicht, welchen du jetzt nimmst, Propranolol als Wirkstoff hemmt die Umwandlung, es gibt auch andere Betablocker. Aber diese Hemmung ist nicht unbedingt durchschlagend katastrophal. Das merke ich bei unseren Basedowlern, man verschreibt da bei akuter Überfunktion routinemäßig Propranolol fürs Herz, mit der erwünschten-erhofften Nebenwirkung der Senkung der Umwandlung. Es mag schon sein, dass die Umwandlung ein wenig gesenkt wird, aber nicht wirklich manifest merkbar - fT3 geht da erst in die Knie, wenn fT4 genug gehemmt wurde. Niemals gibt fT3 als erstes nach bei der Überfunktion, bloß weil Propanolol genommen wird. Dies als ergänzende Info, man muss also die Umwandlungshemmung nicht überbewerten. Ein wenig ja, katastrophal nicht.

    Was das Zitieren von Belegen angeht:
    Juttas Beiträge muss man richtig durchlesen, um verkürztem/verstellendem Herbeizitieren auf die Spur zu kommen - sehr häufig ist das der Fall. Was sonstige Quellen angeht: Sind es englischsprachige, ist man meist überfordert damit, weil sie einfach in den (Blog-)Raum geworfen werden, friss oder stirb. Aus dem Grund übersetze ich meine englische Quellen wenigstens teilweise, die Stellen nämlich, auf die ich Bezug nehme. Wie zum Beispiel hier - ich nenne diesen Beitrag als Beispiel, weil der Inhalt für dich nicht ganz irrelevant ist:

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post2778914

    Weswegen ich diesen Beitrag hervorhole: der individuelle Referenzbereich ist kleiner als der statistisch ermittelte Labor-Referenzbereich. Was folgt daraus: dass mittige oder gar niedrige Werte keineswegs ab ovo immer für alle eine Unterversorgung bedeuten.


    Und Anna, das Fähnchen-Phänomen ist bekannt, es tut mir sehr leid.

  9. #29
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    Ich danke euch, Panna und Larina! Ich habe auch darüber nachgedacht, ob es mir gut tut in dieser für mich etwas aufgewühlten Zeit auch noch die Meinung von so vielen anderen zu hören, zumal ich nicht steuern kann, was mir hilft zu lesen und was mich eher belastet. Dennoch habe ich hier -im Vergleich zu einer Facebook-Gruppe- das Gefühl die Sachlage etwas differenzierter angehen zu können. Vielleicht liegt es an der Struktur eines solchen Forums, das sich doch erheblich von den schnellen kurz-knackigen Antworten anderer Gruppen unterscheidet. Da wurde mir mehrheitlich empfohlen bei den freien Werten hochzudosieren. Das passt aber nach wie vor nicht zu meinem Empfinden.
    Da ich überhaupt keine zuverlässigen Daten aus den letzten Jahren habe und nur den sehr hohen TSH von 2016-2018 (14.12.16 TSH 11,9 unter 125 LT) recherchiert habe, erkläre ich mir die inzwischen erfolgte Senkung mit der Abnahme von knapp über 20 Kilo. Im Juni 2017 hatte ich einen TSH von 11,4, im Juni 2018 von 0,38. Das war die letzte Messung vor dem Vorhofflimmern im Dezember. Der Puls war dabei aber -bis auf den Vorfall- immer niedrig, so dass ich glaube, dass ich „von Haus aus“ eher ein Mensch mit niedrigen Werten bin.
    Und zur Umwandlung habe ich mir noch keine Meinung gebildet, aber ich nehme 1,25 mg Bisoprolol. Das ist extrem niedrig dosiert. Ich werde den Kardiologen Dienstag fragen, wie er den Einfluß einschätzt und ich hoffe er kennt sich aus..
    Und dann hab ich ja auch meinen Ferritin-Wert von 6 ng/ml und Zink und Vitamin D (16 ng/ml) im Mangel.
    Es ist vielleicht eine Mischung aus allem, was ich aber an Symptomen definitiv weiß ist, dass ich mich mit dem niedrigen TSH (0,31) um Weihnachten rum absolut nicht wohl gefühlt habe und mir deswegen die Vorstellung zu erhöhen nicht behagt. (Das einzig Gute war, dass ich essen konnte, was ich wollte und eher ab-als zugenommen habe. Das hatte ich mein ganzes Leben nicht.. :-)) Auch habe ich, dank dir Panna, nun ein bisschen über die Ref. Bereiche der freien Werte recherchiert und wahrscheinlich brauch ich für mein Wohlempfinden kein oberes Drittel, denn jetzt mit 18% ft3 und 44% ft4 fühle ich mich deutlich besser, als mit 31% ft3 und 45% ft4 (diese Werten waren bei BE nach 4 Wochen anfänglich wesentlich höherer Dosierung BB am Anfang des Jahres, spricht also nicht direkt für eine Auswirkung auf die Umwandlung, oder?). Allerdings ist mein TSH ja jetzt auch wieder etwas höher.
    Ich belasse es also wie geplant bei den 100 LT, frage den Kardiologen wie für ihn die perfekt eingestellte Schilddrüse aussieht und bearbeite währenddessen meine zahlreichen Nebenbaustellen.
    Danke an euch alle, die ihr euch die Zeit nehmt und genommen habt. Wenn ich nicht selber ans verstehen wollen und recherchieren gekommen wäre, würde ich heute noch so benebelt und depressiv wie im Januar rumlaufen. Die tägliche Eisensubstitution macht sich glaube ich bemerkbar und auch das Progesteron hat zumindest meinen Zyklus normalisiert und auch bestimmt etwas Anteil an meiner etwas gefestigteren Konstitution.
    Ich freue mich auf den weiteren Austausch.
    Liebe Grüße
    Anna

  10. #30
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    Einen Vorteil hat die Facebook-Gruppe allerdings. Man kann dort eine Ärzte-Liste finden. Ben's Liste funktioniert ja leider nicht mehr. Vom RL waren da auch ein paar gute Endos dabei.

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