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Thema: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

  1. #121
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Danke! Und ja, lesen bildet manchmal nur bedingt. ;-)
    Schönes Wochenende!

  2. #122
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Liebe alle, liebe Panna,

    Ich habe mir einen neuen Endokrinologen gesucht, weil ich jemanden wollte, der das gesamte Hormonsystem untersucht und nicht wie die bisherige sich nur auf die SD fokussiert. Ich habe einen netten, sich Zeit nehmenden Arzt gefunden, bei dem ich Ende Februar war und von dem die Werte seit gestern vorliegen (im Profil). Schon beim schallen sagte er, dass er denkt, dass meine winzige SD durchaus noch einiges selber leisten kann und dass es seiner Meinung nach nicht Hashimoto-typisch aussieht, weil relativ homogen, wenn auch echoarm.
    Er schreibt unter Empfehlung: „Bei sonografisch nur gering verändertem Schilddrüsenparenchym und negativen TPO-AK besteht kein sicherer Hinweis auf eine Autoimmunthyreoditis. Die Stoffwechsellage ist unter Substitution euthyreot, sodass ich eine probatorische Dosisreduktion des LT (auf 75) empfehle. Im Verlauf werden Verlaufskontrollen und ggf. weitere Reduktionen und falls möglich ein vollständiges Ausschleichen erfolgen“.
    Direkt beim Sonografiebefund schreibt er allerdings: „Sonografisches Bild vereinbar mit einer atropen Autoimmunthyreoditis“.
    Meine Frage ist: spricht etwas gegen einen weitern Reduktionsversuch? (Immerhin komme ich von 125 LT, mit 8 Kilo weniger und allerdings auch VHF). Ich weiß natürlich inzwischen, liebe Panna ;-), dass ich die Labore nicht vergleichen kann, aber bei dem würde ich „bleiben“ wollen, so dass ich dann zukünftig 2 Labore habe (das vom Hausarzt, der keine Ahnung von der SD hat und das vom Endokrinologen, wo ich allerdings nicht so oft hin kann).
    Mir geht es unter 87,5 zur Zeit gut, psychisch wie körperlich, das Herz stolpert mal mehr mal weniger und ich denke inzwischen, dass es auch viel Kopf und beruflicher Stress sind, wenn es mehr ist. Ich habe allerdings eine Neigung zu sogenannten „atrialen Runs“ wenn der FT4 zu hoch ist, hatte ich im Spätsommer 2019. (Bestätigt vom Rhythmologen der Uni-Klinik)
    Also würde ich mal 5 Wochen reduzieren und dann wieder zur Kontrolle, die Werte geben das her, oder?
    Und... wieso eventuell ganz ausschleichen? Eigentlich ist doch alles ok so, warum schlägt er das vor? Leider bekommt man ja für Rückfragen keinen Telefontermin, da wäre noch Luft nach oben..

    Ich grüße euch alle und wünsche euch einen sonnigen Tag, im Rheinland strahlt schon die Sonne vom Himmel.
    Anna

  3. #123
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Guten Morgen Anna,
    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Liebe alle, liebe Panna,

    Ich habe mir einen neuen Endokrinologen gesucht, weil ich jemanden wollte, der das gesamte Hormonsystem untersucht und nicht wie die bisherige sich nur auf die SD fokussiert. Ich habe einen netten, sich Zeit nehmenden Arzt gefunden, bei dem ich Ende Februar war und von dem die Werte seit gestern vorliegen (im Profil). Schon beim schallen sagte er, dass er denkt, dass meine winzige SD durchaus noch einiges selber leisten kann und dass es seiner Meinung nach nicht Hashimoto-typisch aussieht, weil relativ homogen, wenn auch echoarm.
    Er schreibt unter Empfehlung: „Bei sonografisch nur gering verändertem Schilddrüsenparenchym und negativen TPO-AK besteht kein sicherer Hinweis auf eine Autoimmunthyreoditis. Die Stoffwechsellage ist unter Substitution euthyreot, sodass ich eine probatorische Dosisreduktion des LT (auf 75) empfehle. Im Verlauf werden Verlaufskontrollen und ggf. weitere Reduktionen und falls möglich ein vollständiges Ausschleichen erfolgen“.
    Direkt beim Sonografiebefund schreibt er allerdings: „Sonografisches Bild vereinbar mit einer atropen Autoimmunthyreoditis“.
    Nimm es gelassen. Eigentlich ist es ziemlich egal, ob sich momentan viele Anzeichen von AI-Thyreoiditis zeigen oder nicht. Deine Schilddrüse ist eher klein bis sehr klein, du nimmst seit Jahrzehnten LT - die Menge davon ist einfach abhängig davon, mit wie viel es dir gut geht, wohlgemerkt ohne, dass du erneut Vorhofflimmern bei *für dich* zu hohem fT4 bekommst - das alles haben wir ja in diesem Baum ja durchgesprochen. Ob dein TSH bei 2,xx oder 3,xx liegt, das ist wirklich nicht ausschlaggebend - dies hier habe ich dir ja bereits zitiert: https://blog.endokrinologie.net/hoch...flimmern-3941/

    Und... wieso eventuell ganz ausschleichen? Eigentlich ist doch alles ok so, warum schlägt er das vor?
    Dass er das Ausschleichen erwähnt - nimm auch dies unbedingt gelassen. Der Satz tut keinem Weh, zeigt einfach die theoretische Breite der Optionen auf, ohne dass daraus irgendein Vorschlag abzuleiten ist, dass du es tun sollst.

    Ich weiß natürlich inzwischen, liebe Panna ;-), dass ich die Labore nicht vergleichen kann, aber bei dem würde ich „bleiben“ wollen, so dass ich dann zukünftig 2 Labore habe (das vom Hausarzt, der keine Ahnung von der SD hat und das vom Endokrinologen, wo ich allerdings nicht so oft hin kann).
    Letztlich egal - wir kennen inzwischen deine Werte beim HA, jetzt kennen wir sie beim Endo, wenn du nicht wahnsinnig oft Werte brauchst, dann geht das auch mit dem seltenen Endo. Ausschlaggebend wird eigentlich nur sein, mit welcher Dosis du dich wohl fühlst.

    Meine Frage ist: spricht etwas gegen einen weitern Reduktionsversuch? (Immerhin komme ich von 125 LT, mit 8 Kilo weniger und allerdings auch VHF). ...
    Mir geht es unter 87,5 zur Zeit gut, psychisch wie körperlich, das Herz stolpert mal mehr mal weniger und ich denke inzwischen, dass es auch viel Kopf und beruflicher Stress sind, wenn es mehr ist. Ich habe allerdings eine Neigung zu sogenannten „atrialen Runs“ wenn der FT4 zu hoch ist, hatte ich im Spätsommer 2019. (Bestätigt vom Rhythmologen der Uni-Klinik)
    Also würde ich mal 5 Wochen reduzieren und dann wieder zur Kontrolle, die Werte geben das her, oder?
    Es ist egal, woher du kommst, dort, wo du warst, hast du Vorhoffflimmern gehabt, damit ist das erledigt und hat keine Aussagekraft bezüglich: 87 oder 75. Allerdings hast du einmal bereits auf 75 gesenkt, leider nach 14 Tagen aus irgendeinem Grund, den ich jetzt nicht mehr nachvollziehen kann (auch beim Nachlesen nicht :-)) , erneut erhöht. Statt "was spricht gegen eine weitere Senkung" überlege vielleicht: Was spricht dafür? Du gibst Kopf und Stress beim Herzstolpern an - Stolperer können aber auch entweder andere - oder auch eigentlich keine Gründe haben und können auch harmlos sein. Wenn du diesbezüglich Gewissheit haben willst, also wenn du deswegen an Senken denkst - kannst ja ausprobieren, aber nicht mehr in 12,5-er-Schritten. Es spricht nicht viel gegen 81 LT. Was dafür spricht, wissen wir nicht, das wirst du erst wissen, wenn du es gemacht hast - und möglichst nicht nach 5 Wochen neue Werte machst, sondern nach mindestens 2 Monaten. Es ist dein Befinden und dein Herz wichtig jetzt, nicht die Werte, die ja bei 6,25 weniger sich nicht radikal ändern würden. Was sollen dir die Werte sagen? dein Herz/Befinden sollte zu dir sprechen.

    Du kannst also:
    1. alles so lassen,
    2. 81 LT ausprobieren,

    3. und dann eine dritte Option, aber nicht zusammen mit einer evtl. Senkung, sondern mit deiner gegenwärtigen Dosis: Vielleicht ausprobieren, wie ein Splitten deiner Dosis sich auswirken könnte. Dies vor allem dann, wenn deine Herzsprünge ein tageszeitabhängiges Muster zeigen? Also: immer oder mehr gegen Mittag, immer gegen abend .. so ähnlich. Dies ist natürlich völlig spekulativ, aber nicht ganz von einer anderen Welt. Das würde heißen: du nimmst 50 morgens wie gehabt und nach möglichst 2 ( mehr möglich, weniger - hm) Stunden Nüchternsein den Rest vor dem (Ein-)Schlafen.

  4. #124
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Liebe Panna,
    Danke, dass du immer so schnell reagierst! Deine Meinung ist mir wichtig und eine Hilfe.
    Ich habe damals die 75 nach kurzer Zeit wieder auf 87,5 gesteigert, weil mein TSH an die obere Grenze ging. Der Endo meinte, das passiert dann anfänglich, aber das korrigiert sich wieder nach einiger Zeit - so seine Erfahrung. Im Herbst hatte ich einfach Angst vor allem, was über der Obergrenze liegt, weil ich sehr schlimme Erinnerungen an meine TSH-im-zweistelligen-Bereich-Zeit von ganz früher hatte. Daher hab ich nach (zu) kurzer Zeit wieder erhöht. (Geduld hatte ich noch nie..)
    Ich nehme also jetzt erstmal 81 und schaue auf meine Befinden. Die Extrasystolen sind kardiologisch harmlos, es ist eher die Psyche die nach wie vor darauf reagiert, aber sich langsam daran gewöhnt.
    Ich behalte die Idee des Splittens im Hinterkopf für später, wenn sich die Reduktion als sinnig herausstellt. In der Regel habe ich ES eher vormittags, was ja durchaus in Zusammenhang mit der morgendlichen Einnahme stehen könnte.

  5. #125
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Ich nehme also jetzt erstmal 81 und schaue auf meine Befinden. Die Extrasystolen sind kardiologisch harmlos, es ist eher die Psyche die nach wie vor darauf reagiert, aber sich langsam daran gewöhnt.
    Ich behalte die Idee des Splittens im Hinterkopf für später, wenn sich die Reduktion als sinnig herausstellt. In der Regel habe ich ES eher vormittags, was ja durchaus in Zusammenhang mit der morgendlichen Einnahme stehen könnte.

    Und genau deswegen (d.h. für den Fall, dass die ES (optimalerweise für meinen Gedankengang vormittags :-) ein zeitliches Muster zeigen) wäre das Splitten sinnig, bevor du senkst. Nämlich, das wäre ja logisch, wenn 87 an sich gar nicht so schlecht ist, bis auf die ES usw. Wenn sie verschwinden oder wenig werden durch Splitten, kann man weiterdenken. Wenn sie nicht verschwinden oder keine Änderung, könntest du das Senken versuchen.

    Aber wie immer: Es gibt meine Meinung und es gibt deine Entscheidung, sie müssen nicht deckungsgleich sein.

  6. #126
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Okay... ich gehe mal in mich.. :-) Bis jetzt habe ich die sich im Laufe des Tages reduzierenden ES immer der Einnahme des geringen BB gegen 11 Uhr zugesprochen. Manchmal stolperts auch abends beim TV. Ich guck mal. Danke für deine Meinung, liebe Panna.

  7. #127
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    Liebe alle, liebe Panna,
    Ich habe dann doch neulich auf 75 reduziert und war nun nach 5 Wochen -wollte der Endo so- zur Kontrolle (Werte im Profil). Mein Befinden ist gut, natürlich zwackt es hier und da, das Herz stolpert ab und an, aber die kleinen „Runs“ habe ich fast gar nicht mehr (Noch im Januar und Februar stolperte es manchmal mehrmals hintereinander, Anfang März hatte ich eine Tachykardie von 10 Sekunden bei 150er Puls). Ich habe nach dem VHF einen implantierten Eventrecorder für 3 Jahre bekommen. Er zeichnet „Runs“ auf, keine einzelnen ES. Die Aktionen sind sichtbar weniger geworden. Nach wie vor sagt keiner, dass es einen sicheren Zusammenhang gibt, aber ich spüre, dass mein Herz ruhiger schlägt, wenn ich weniger LT nehme. Wobei ich schon immer einen sehr niedrigen Puls und Blutdruck hatte. Vielleicht reagiert mein Herz deswegen „über“ wenn es zu viel ist.
    Ich glaube ich bin auch so reduktionsfreudig, weil ich so eindringlich gespürt habe, wie es mir mit einem für mich niedrigen TSH und eher höherem FT4 geht. Aber ich denke irgendwann muss doch auch gut sein, oder? Der Endo schlägt nun aber eine weitere Reduktion vor und hat mir gleich ein Rezept über 50 LT geschickt.. (Nochmal 25 weniger). Und nun weiß ich nicht, wohin er mich bringen will und warum? Anrufen und fragen klappt ja leider immer nicht, aber ich versuche es Montag trotzdem mal. Meine Mini-SD (1,7 ml) kann doch unmöglich noch so viel alleine wuppen, oder? Was soll der Sinn dabei sein? Mein Gefühl sagt es erstmals bei 75 zu belassen, aber dann müsste ich es ihm mitteilen und irgendwie ist er der erste Endo, der sich mal Zeit genommen hat und alle Hormone und Werte genommen hat. Ich vertrau ihm, aber sehe keine zwingende Notwendigkeit einer weiteren Reduktion.
    Liebe Panna ... Was sagst denn du? Dir vertrau ich auch. ;-)

    Lieben Gruß vom Rhein
    Anna

  8. #128
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    Standard AW: Was soll ich machen? Bitte um Eure Meinung zur Dosierung

    Zitat Zitat von Anna M.R. Beitrag anzeigen
    Ich habe nach dem VHF einen implantierten Eventrecorder für 3 Jahre bekommen. Er zeichnet „Runs“ auf, keine einzelnen ES. Die Aktionen sind sichtbar weniger geworden. Nach wie vor sagt keiner, dass es einen sicheren Zusammenhang gibt, aber ich spüre, dass mein Herz ruhiger schlägt, wenn ich weniger LT nehme.
    Doch, manche sagen es schon (beachte auch den Kommentar unter dem Artikel):

    https://blog.endokrinologie.net/hoch...flimmern-3941/

    Hohe Werte innerhalb des Referenzbereichs sind also ungut, allerdings ist eine Unterfunktion auch zu vermeiden (s. "U-förmig" im Kommentar).

    Ich freue mich, dass es deinem Herzen nach der Senkung besser geht. Und der Endo hat Recht, wenn er sagt (das hast du früher geschrieben), dass deine Schilddrüse nachregelt, das sieht man jetzt eigentlich ganz gut, meine ich: fT4 ist gleich geblieben, das TSH ist höher, d.h. deine Rest-SD wird angehalten, ein gewisses Niveau zu halten. Aber 5 Wochen sind dennoch zu kurz. Nämlich, denkbar wäre, dass das Dreier-TSH ausreicht, das momentane fT4-Niveau zu halten, es kann aber sein, dass das TSH doch höher wird, was doch ein Zeichen sein könnte, dass noch weniger LT vielleicht ungut wäre, weil deine Kröte es nicht wirklich schafft.

    Auch mein Gefühl sagt ganz klar, dass du jetzt erstmal bei 75 bleiben sollst. Erstens, dein Herz-Befinden hat sich verbessert. Zweitens, 5 Wochen sind einfach nicht genug. Drittens, ein Schritt um 25 mcg ist einfach monströs. Egal, ob nun die Sono-Messung ungenau ist, wie immer, und die Kröte noch etwas mehr hat als 1,7 ml - solche Schritte bei dieser Dosis und diesen Werten, das finde ich einfach übertrieben und unnötig. Ich würde an deiner Stelle erstmal sehen, wo du in weiteren 6 Wochen oder so stehst, befindens- und wertemäßig. Und sollte eine weitere Senkung gewünscht, notwendig, was auch immer sein: dann sicher nicht um 25 LT. Also - ich würde nicht senken, und verklickern würde ich das so, dass es dir erstens gut ging, und zweitens, dass du , gemessen an deinem guten Befinden zur Zeit, vor einem solchen Riesenschritt doch Angst hattest. Die Erklärung könnte man ja noch anpassen, falls du die Werte früher da hast als deinen Termin bei ihm.

    50 "probieren": eine Dosis zu probieren ist nicht wirklich eine gute Idee. Du weißt, dass die Änderung Wochen und eher Monate braucht, um sich endgültig im Befinden und in den Werten niederzuschlagen. Das würde ich, bei allem Respekt dem Endo gegenüber, sicher nicht tun.

  9. #129
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    Danke, liebe Panna! Ich belasse es bei 75 und gehe in 5/6 Wochen zur Blutabnahme. Ich habe noch keine Ahnung, was ich dann sage, vielleicht gar nix. Die Werte sind dann in jedem Fall aussagekräftiger als heute und dann berichte ich hier.
    Ein schönes Wochenende!
    Anna

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