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Thema: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

  1. #11
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Also die Aussage, dass es vom Alter abhängt, was und wieviel man an SD-Medikation benötigt ist so nicht richtig. Es hängt von jedem Einzelnen ab, nicht vom Alter. Im Alter benötigt man grundsätzlich weniger, aber auch das ist alles individuell und Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Eine Tante von mir ist 83 J und hat vor ca. 3 Jahren ihre Hashi-Diagnose erhalten. Sie nimmt 75 Lt, das war meine letzte Info. Sie ist sehr agil und rüstig :-)

    Vor vier Jahren warst du also 58 J. , bist also in den besten Jahren sozusagen...

    Mit T3 musst du wirklich aufpassen, weil das auf die Knochen gehen kann. Es kann, muss aber nicht zu Osteoporose führen, das hängt von vielen Faktoren/Umständen ab.

    Ich würde das so machen, wie von mir vorgeschlagen. Mein Eindruck ist, dass dein Körper alles "niederknüppelt", weil es einfach zu viel ist. Das ist jetzt sehr unwissenschaftlich ausgedrückt. Vielleicht waren das zu viele Wechsel mit der "Hammermethode". Ich würde mir zu den aktuellen Werten auch die Meinung deiner Endokrinologin aus 2014 anhören, wie sie sich diese Werte erklärt.

    Die Heidi
    Geändert von Heidi65 (15.02.19 um 18:48 Uhr)

  2. #12
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Was kam bei dem rT3 heraus?

  3. #13
    Benutzer Avatar von Dioptase29
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Hallo Heidi65,
    den Wert hat das Labor noch nicht fertig gehabt. Morgen habe ich einen Telefontermin mit meiner Ärztin. Du hast wahrscheinlich recht, mit der Reduzierung des T3. Vielelicht könnte mab
    das evtl. ja ganz weglassen?
    Werde aber wirklich nochmal wieder zur Endopraxis gehen, die nehmen ja auch immer viel mehr Werte ab, die ich bisher immer bezahlen mußte (D3, B12). Es gibt hier eine Endopraxis bei mir, die wirklich toll sein soll. Ärztin ist total einfühlsam und kennt sich mit allen Behandlungsmethoden aus (NDT, LT, T3, Kombination, splitten etc.). Die hat aber Aufnahmestopp. Da habe ich schon ein Jahr lang versucht, einen Termin zu bekommen.

    Das mit der Osteoporose ist auch richtig schlecht. Meine Mutter hatte das (allerdings erst so mit Ende 70).
    Habe auch bald einen Termin zur Knochendichtemessung, hatte mir mein Orthopäde empfohlen.

  4. #14
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Hallo,

    ja, dann lass doch mal hören, wie es weitergeht, mit der Dosierung und was bei der Knochendichtemessung herausgekommen ist. Vielleicht geht es auch ohne T3, das wird sich zeigen. Aber ich würde in mehreren Schritten reduzieren und meinem Körper Zeit geben, sich nach und nach zu erholen von dem - meinem Verständnis nach - Überangebot.

    Grüße
    Heidi

  5. #15
    Benutzer Avatar von Dioptase29
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Hallo,
    bis jetzt habe ich nur die Werte vom 5.2.19, neue Blutabnahme am 29.3.19.
    Habe jetzt aber den RT3, der Wert scheint ja relativ normal: rt3: 142.4 pg/ml (90-215). Nehme bis jetzt immer noch die bisherige Dosis LT und Thybon. Hatte jetzt in der letzten Zeit schlimme Schwindelzustände und Kribbeln am ganzen Körper, tagelang. Die Ärztin hat mich auch nochmal zum Neurologen überwiesen. Bekam schon so komische Gangstörungen durch das Kribbeln in den Beinen und Füßen. Vor ein paar Monaten hatte ich das schon mal am Fuß links, bin immer so ein bisschen "abgeschmiert" nach einigen Schritten. Neuro. konnte aber nichts feststellen. Es schien mir durch regelmäßiges B12 besser zu werden.

    Das Kribbeln kan natürlich auch eine Nebenwirkung vom Spironactolon (ist ja ein kaliumsparendes Diuretikum) sein. Die Blutdruckmittel konnte ich jetzt schon ziemlich herunterfahren. Bei der Medikation müssen aber immer die Elektrolytwerte kontrolliert werden. Habe aber seit Jahren nicht mehr so einen niedrigen BD gehabt. Habe jetzt noch einen Termin bei diesem Endozentrum gemacht, bei denen ich bis vor ein paar Jahren war. Vielleicht können die mir was zu meinen Schilddrüseneinstellung sagen. Habe mal gehört, die gehen nur noch nach TSH, das wäre fatal.

    Knochendichtemessung wird erst im Mai gemacht.

    Grüße
    Dioptase29

  6. #16
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Das Kribbeln kan natürlich auch eine Nebenwirkung vom Spironactolon
    Damit kenne ich mich nicht aus.
    Kribbeln ist aber ein ganz typischen Symptom für B12-Mangel, auch Zungebrennen.

    Du hattest von Malabsorption geschrieben. Ist die Ursache bekannt? Irgendeine bekannte Unverträglichkeit (z.B. Fruktose, Gluten)?

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Katzenmuddi
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Pantoprazol führt aber auch zu Malabsorbtion, mal von den ganzen anderen schrecklichen Nebenwirkungen abgesehen. Ich würde auf was anderes umstellen.

  8. #18
    Benutzer Avatar von Dioptase29
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    Standard AW: Unterfunktion und schwacher T3 - neue Werte!

    Hallo Sabinchen,
    diese Kribbelangelegenheit ist auch schon wieder besser geworden. Habe wirklich den Eindruck, dass B12 da irgendwie hilft. Schwindel, Benommenheit und ein blöder Tinnitus sind aber meine ständigen Begleiter.
    Ich hatte das ja auch schon so ähnlich vor vielen Jahren, als Hashimoto noch nicht diagnostiziert wurde, neurologisch haben die damals nichts gefunden.
    Fruktose- und Laktoseintoleranz sind jedenfalls schulmedizinisch mal ausgeschlossen worden. Nahrungsmittel hatten sie auch mal getestet. Außer einer schwachen Reaktion von 1 auf "Lieschgras" und Roggen ist da nichts herausgekommen.
    Letztes Jahr war ja die Magen/Darmspiegelung, da war außer einer mäßigen Gastritis und V.A. NERD nichts gefunden worden - Zöliakie ausgeschlossen (hatte ich schon gepostet). Im Moment nehme ich so gut wie kein Pantoprazol.
    Von meiner Erfahrung her, vertrage ich aber größere Mengen Milch, Sahne und sowas nicht gut. Vor allem in Verbindung mit Zucker (alles mit Vollmilchschokolade z.B.) bewirkt schnellen Stuhl

    Habe auch einmal 2016 eine Darmuntersuchung (Flora, Keime etc.) machen lassen, da kam eine erhöhte Fäulnisflora und viele Histaminbildner sowie Enterobacter raus. Histamintest habe ich auch mal gemacht - negativ."Erhöhte Fett/Eiweißrückstände und zuwenig Stärke im Stuhl weisen auf eine ballaststoffarme Ernährung hin" (Befundtext). Einen Versuch mit glutenfreier Kost habe ich mal gemacht, hat aber nicht viel gebracht.

    Ich ernähre mich aber ziemlich gesund. Mischkost, nicht so viel Fleisch, nehme viele NEMS und probiotische Bakterien und Flohsamen. Habe komischerweise ab November 2018 5 Kilo abgenommen, aber sonst nichts verändert. Oft habe ich nicht mehr so viel Appetit. Finde ich schon ganz positiv, habe auch das Gefühl, dass der Darm sich ein bischen beruhigt hat.

    HPU-Test habe ich auch mal gemacht wohl grenzwertig : Kreatinin 0,5g/l (Normbereich 0,25-2,00 g/l und Hämopyrrol 8,63 mg/g Kreatinin (Norm <6,00 mg/g Kreatinin). Habe auch einen hohen Cholesterinspiegel und hohen Ferritinwert (ist aber keine Hämochromatose). . D3 ist sehr im Mangel, da versuche ich aufzufüllen. Selen ist zu hoch, da nehme ich nichts. Zink, Magnesium nehme ich noch.

    Wie siehst Du denn die derzeitige Einstellung mit 90µLT und 20/10/10 Thybon? Bin ja noch nach dem Versuch mit Thyreogland, von dem ja wohl überhaupt nichts angekommen ist, total in der UF, oder?

    Grüße
    Dioptase29

  9. #19
    Benutzer Avatar von Dioptase29
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    Hallo Katzenmuddi,
    also Panto nehme ich wie gesagt nur noch ganz selten. Wie ich schon Sabinchen schrieb, ist die Magen/Darmsituation etwas besser geworden. Nur diese Neurosymptome und
    Schwindel, Benommenheit und Tinnitus werde ich nicht los.

  10. #20
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    Die neurol. Symptome kommen mit großer Wahrscheinlichkeit zumindest teilweise von Vit. B12-Mangel. Besteht der sehr lange, gehen sie manchmal nicht komplett wieder weg.
    Allerdings wird B12 auch nicht schnell aufgenommen, das dauert also...

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