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Thema: Frage zu Referenzbereichen

  1. #71
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Danke für deine Antwort! So sehe ich es auch und das ist auch mein Plan für meinen Termin morgen. Bin gespannt was sie dazu sagt...

  2. #72
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Der Referenzbereich vom ft4 geht auch ordentlich hoch (21,1).
    Kommt drauf an, welche Einheit. Bei pmol/l wäre er nicht hoch.

  3. #73
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Naja, die Vergleichswerte mit einem Referenzbereich bis 1,7 haben ja klar gezeigt, dass der fT4 dann wesentlich höher liegt!

  4. #74
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Was meinst du denn mit dem Stromgefühl? Du hast nicht zufällig vor Kurzem ein Antidepressivem ausgeschlichen?

    Fiel mir jetzt so spontan ein...

  5. #75
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    So unruhig und irgendwie getrieben. Vor dem runter dosieren auch mit Kribbeln/Brennen im Gesicht und an den Armen. Das kommt zum Glück kaum noch in der Intensität vor.
    Hängt mit den restlichen ÜD Symptomen zusammen.
    Aber Danke, dass du dich gemeldet hast!

    Die Endo hat heute sehr eingelenkt, wir warten erstmal ab und sie macht noch weitere Diagnostik wegen des hohen TSH, dem schnellen Stoffwechsel und den leeren Speichern.

  6. #76
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Das Stromgefühl kommt immer wenn der fT3 abfällt, gel? Hatte ich anfangs auch. Der Körper saugt es einfach weg. Das gibt sich mit der Zeit.

  7. #77
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Denke da nochmal drüber nach, wie das im Verlauf der letzten 1,5Jahre war, aber vor allem bei steigenden Werten ging es mir richtig schlimm mit "Starkstrom"
    Der einzige wirkliche Zusammenhang besteht zum fT4 und wenn der fT3 bei 5 liegt. Daher würde ich eher weiter reduzieren (merke eine deutliche Verbesserung nachdem ich von 137 auf 131LT zurück gegangen bin), nur nun ist der TSH so gestiegen

  8. #78
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hallo an alle nochmal! Ich habe erneut Werte und sie sind unverändert. Der TSH ist weiter um die 5. Nun ist der Stress aber vorbei, heißt daran lag und liegt es nicht. Insgesamt ist mein Befinden besser, nur im der Zyklusmitte noch Symptome verschiedenster Art. Die Endo hat auch nochmal ordentlich viele Werte gemacht und alles mögliche ausgeschlossen.
    Hat noch jemand eine Idee warum der TSH so hoch ist oder erlebt so etwas selber? Kann das mit Eisenmangel zusammenhängen?

    Und woran ich weiterhin hänge ist dieser Referenzbereichquatsch (Werte siehe Profil). Wenn ich einen anderen Arzt mit anderen Referenzbereich hätte, würde wenigstens der fT4 meinem ÜD Empfinden entsprechen und nur der TSH nicht passen. Das macht doch keinen Sinn! Eigentlich sind die Werte ja fast egal, solange im Referenzbereich.

  9. #79
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Ich sehe da zwei zweier-TSH (ohne Datum, ohne Jahr, ohne Dosis ... ). Jedenfalls, TSH etwas über 2. Ich denke, wir haben schon darüber geredet? Wo ist das Problem?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen

    Nämlich, TSH 2.2 oder auch bis ca. 2.5 ist für mein Empfinden wirklich völlig OK *für dich*, vor allem weil du ja schon immer ein TSH in dieser Lage hattest, ich meine ohne Medikation.

  10. #80
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hallo Panna,

    Ja, wir sprachen darüber. Die Werte waren aus März dieses Jahr unter 137LT (seit September 2018) mit ziemlich vielen Symptomen. Danach habe ich auf 131LT reduziert. Nun sind seitdem die freien Werte unverändert, der TSH bei 5 ( siehe #68)
    Die ÜD Symptome sind rückläufig seit Reduktion, wenn auch nicht weg. Mit der Endo habe ich mich auf Halten der Dosis geeinigt. Sie würde von den Werten her erhöhen und wegen TSH auf jeden Fall nicht Senken. Aber warum der TSH so hoch ist, da gibt es keine Antwort und das passt auch nicht zu den freien Werten. Der fT4 wäre ja in anderem Labor sogar oben am der Grenze.

    Es bleibt ein Rätsel.
    Danke, dass du dich gemeldet hast und LG

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