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Thema: Frage zu Referenzbereichen

  1. #61
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Brummbär, diese theoretische Diskussion wurde im Forum zig Male im Laufe der Jahre geführt. Es gab Leute, die nicht nur zweimal am gleichen Tag in unterschiedlichen Labors machen ließen, sondern auch welche, die dasselbe Blut (!!) zu unterschiedlichen Labors gebracht haben.

    Herausgekommen sind dabei unterschiedliche Werte.

    Es gab hier ein Mitglied, eine Wissenschaftlerin, die so lange nicht daran glauben mochte, bis ihre eigenen Werte sie eines anderen belehrt haben.

    ******

    PS
    und bitteschön:

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...che-Ergebnisse
    Geändert von panna (08.03.19 um 16:52 Uhr)

  2. #62
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hallo Brummbär,
    Leider weiß ich nicht welche Methoden genutzt wurden. Beim Labor steht was von ECLIS (S).

    Hallo Panna,
    Danke für deine Rückmeldung! Werde das mit LT deutlich runter und T3 im Hinterkopf behalten. Da ich aber 2x so dermaßen drauf "abschmierte", versuche ich erstmal mit nur LT klar zu kommen. Werde meiner Endo das schon verklickern. Da ist halt im letzten Jahr viel schief gegangen, mein Vertrauen nicht übermäßig, aber haben uns einigermaßen eingespielt und mittlerweile ist sie auch etwas mehr bereit mein Empfinden zu berücksichtigen. Mal schauen was sie sagt.

    Ab Mitte Juli 2017 hatte ich 125 Euthyrox und 5 Thybon, im Oktober bin ich auf 150E und 5T. Ich kann mich beim besten Willen nicht an einen Zwischenschritt erinnern.
    19.10. hat mein HA Blut genommen, da ich ein paar Tage mit Übelkeit, Kribbeln, Schlafstörungen zu tun hatte (So wie jetzt auch):
    TSH 2.2
    fT3 3.07 (2-4.4)
    fT4 1.32 (0.9-2.0)
    Dann Erhöhung und paar Wochen später fing die Hölle an.
    Da ich später mit nur 125E so überdosiert war, muss es eigentlich schon vor der Erhöhung zu viel gewesen sein.

    Wie du siehst, hat auch mein HA einen eher hohen Referenzbereich. Danach wurde ich am Anfang immer höher dosiert. Glaube mein TSH spinnt und hat beide Ärzte in ÜD geleitet.

    Hatte übrigens vor der BA mit dem Labor (war da einfach direkt) telefoniert. Da haben sie mir anhand meiner Personendaten folgenden Referenzbereich für fT4 angegeben:
    fT4 1.57 (0.93-1.71)...damit rutsche ich noch höher
    LG!
    Geändert von Frana (08.03.19 um 20:15 Uhr)

  3. #63
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Sag mal, könntest du nicht sagen, wann im Oktober der Dosiswechsel war?? am 19.10 BE - hast du da schon 150 genommen oder noch 125 davor?


    Ab Mitte Juli 2017 hatte ich 125 Euthyrox und 5 Thybon, im Oktober bin ich auf 150E und 5T.
    19.10. hat mein HA Blut genommen
    TSH 2.2
    fT3 3.07 (2-4.4)
    fT4 1.32 (0.9-2.0)
    Nämlich, die Zweier-Obergrenze ist auch noch so ein Kandidat, der 1,32 wäre in dem Labor, wo du jetzt warst, auch höher, klar. Aber mich würde noch interessieren, ob du Thybon auf einmal genommen hast oder verteilt, und wann vor der BE die letzte Einnahme war?

    Nämlich, TSH 2.2 oder auch bis ca. 2.5 ist für mein Empfinden wirklich völlig OK *für dich*, vor allem weil du ja schon immer ein TSH in dieser Lage hattest, ich meine ohne Medikation.

    Und wenn wir jetzt wüssten, dass du da 125 und noch nicht 150 genommen hast, könnte man das weiterspinnen (wenn du noch die T3-Angaben machst)?

    PS
    OK, ob jetzt 1,57 oder 1,5irgendwas, das ist wirklich egal.

  4. #64
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Da habe ich noch 125 genommen und nach der BA war die Erhöhung. T3 morgens komplett. BA morgens ohne Medis.

    Später ging es mir allerdings auch nur unter 125E schlecht, siehe Profil.
    LG

  5. #65
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Sprich mit deiner Endo - zeig ihr die HA-Werte. Wie gesagt, ich sehe schon die Überlegung hinter dem TSH - keine Stimulation zum Wachstum des Restgewebes.

    Wenn du jetzt mit T4 runtergehst, wird dein TSH wohl weiter steigen. Letzten Endes wird da nur T3 helfen, weil es das TSH einfach kräftiger kickt. 125+5 geht gar nicht für dich, vielleicht gingen 100+5 oder als Übergangs-Versuch 112 + 2,5 ... *laut denkend*. Und vielleicht die Dosis teilen (T3, wenn es denn irgendwann dazu kommen sollte, auf jeden Fall!). Wäre dein Befinden dominant vormittags schlecht, wäre es einen Versuch wert.

    Wobei, 51 Kg und Total-OP, "deine" Dosis wäre auf jeden Fall unter, höchstens bei 100 ... aber das hilft alles nichts, du solltest eine Dosis für dich ausknobeln, die dich ganz und das TSH wenigstens teilweise zufriedenstellt.

  6. #66
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Vielen lieben Dank nochmal, Panna! Dann knobel ich mal

  7. #67
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Oh Mann...Ärzte!!! Da dachte ich endlich den Grund für meinen Zustand zu haben und lasse mich dennoch immer wieder verunsichern. Die Endo hängt echt am TSH und sieht den fT4 trotz der Vergleichwerte nicht so dramatisch...grrr
    Haben uns erstmal auf eine Reduktion von 6.25LT geeinigt, da sie meint, dass ich immer so stark reagiere. Da ich einigermaßen klar komme im Moment, habe ich mich drauf eingelassen, auch wenn ich eigentlich nicht glaube, dass das reichen kann!!!!
    Erwarte gar keine Antwort, wollte hier nur den Verlauf festhalten, vielleicht hilft es irgendwann irgendwen....

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