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Thema: Frage zu Referenzbereichen

  1. #41
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Wird regelmäßig getestet. Liegt im Winter allerdings um 30. Substitution führte letztes Jahr zu noch mehr ÜD Symptomen. Außerdem nehme ich ja Calcitriol und bin mir total unsicher, weil das ja das "Endprodukt " von Vit D ist...

  2. #42
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Guten Morgen Panna, vielleicht siehst du das ja.Leider kann ich das mit dem Zitieren noch immer nicht
    Danke nochmal für deine Hilfe. Konnte viel daraus ziehen, v.a. dass bisher meine Einstellung eine Katastrophe war
    Mein HA hat mir nochmal die Dosierungen rausgesucht und ich wurde tatsächlich spätestens nach 8 Wochen immer umdosiert und war schon 2 Monate nach OP auf 150

    Teil einer deiner Antworten:
    Also *könnte* der Wert 14 (in diesem Labor) für dich zu viel sein. Bloß!! wie kommt es plötzlich zu 14, wenn der Wert davor 12 war - und zwar war er 12 nicht nur unter 137*LT, sondern auch davor, unter 125*LT*...? Schwankungen? Und da kann ich nicht anders, muss ich deine*HET*verdächtigen.

    Ich habe mir auch nochmal Gedanken zu dieser Schwankung gemacht und der 12er Wert war nach einem fast 4wöchigen Infekt. Könnte das die SD Hormone so gedrückt haben?
    Wäre das eine Erklärung, würde nur der TSH im Januar 2019 nicht passen.
    Für März habe ich mir ein Labor gesucht mit "vernünftigen" Referenzbereich und fahre direkt nach der Endo BA dorthin. Bin gespannt auf den direkten Vergleich.
    LG

  3. #43
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Es ist nicht das TSH, das primär zählt, sondern dein fT4, was den Kinderwunsch angeht. Und ich hoffe, dass der Laborvergleich etwas Klarheit bringt, 7-21 pmol ist nicht wirklich interpretationsfreundlich.

    Ich denke noch immer, dass dir doch vielleicht deine HET die Einstellung erschwert. Jedenfalls, ein wenig Beständigkeit in der Dosierung mit gleich bleibendem Hintergrund (deine HET) wird wohl eher nützen als schaden.

  4. #44
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Leider hängt meine Endo am TSH, daher bin ich gespannt, ob das andere Labor mir Argumente liefert. Um Kinderwunsch geht es ja schon lange nicht mehr, da mein Zustand viel zu instabil ist
    Letzteres ist logisch, allerdings bei der Erhöhung im September war ich ja im 3. Langzeitzyklus mit der La Famme und dennoch hatte ich die krassen Symptome. Was mich dann wieder zum Fokus SD Hormone brachte. Außerdem wirkt die LaFamme ähnlich einer Pille und ich habe Angst, dass meine Eierstöcke völlig vergessen was ihre Aufgabe ist. Werde mich nochmal mit meinem FA besprechen und den Ultraschall abwarten. Das würde nämlich bisher gar nicht gemacht. 2x Blutwerte und WJ waren beschlossene Sache
    Melde mich im März nochmal mit neuen Werten.
    Sonniges Wochenende Und Danke!

  5. #45
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Weitere interessante Frage. In der Packungsbeilage von Femoston steht als seltene NW "Erhöhung der Gesamt SD Hormone"...kann aber vermutlich nur auftreten, wenn man eine SD hat?!?

  6. #46
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Nein. Östrogen erhöht (auch) die Anzahl der Schilddrüsenhormon-Bindungsproteine. Sind mehr Schilddrüsenhormone gebunden, verringert sich die Menge der *freien* Hormone, das heißt im Klartext dasselbe wie wenn ich sage: Die Pille kann den Thyroxinbedarf erhöhen, denn nur die freien sind stoffwechselwirksam.

    Es entsteht dadurch die etwas absurde Situation, dass TT4/TT3, also die Gesamtanzahl der Schilddrüsenhormone, hoch ist, während der freie Anteil niedriger bleibt. Insgesamt also eine ungute Beeinflussung durch die Pille - das ist es ja, was ich hier die ganze Zeit hier vor mich hingeplappert habe

  7. #47
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Nein. Östrogen erhöht (auch) die Anzahl der Schilddrüsenhormon-Bindungsproteine. Sind mehr Schilddrüsenhormone gebunden, verringert sich die Menge der *freien* Hormone, das heißt im Klartext dasselbe wie wenn ich sage: Die Pille kann den Thyroxinbedarf erhöhen, denn nur die freien sind stoffwechselwirksam.

    Es entsteht dadurch die etwas absurde Situation, dass TT4/TT3, also die Gesamtanzahl der Schilddrüsenhormone, hoch ist, während der freie Anteil niedriger bleibt. Insgesamt also eine ungute Beeinflussung durch die Pille - das ist es ja, was ich hier die ganze Zeit hier vor mich hingeplappert habe
    Und ganz nebenei: Der Körper versucht das zu kompensieren, der TSH steigt, aber er schafft es nicht, daher auch die vielen Nebenwirkungen im Beipackzettel der Pille: Veränderungen im Fettstoffwechsel ist eines (heißt: Cholesterin geht hoch).

  8. #48
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Liebe Panna, das hatte ich schon verstanden. Fand nur die NW interessant, weil sich ja nicht aus der Erhöhung der Gesamt SD Hormone die Probleme ergeben, wenn dann aus den niedrigeren fTs oder das was Janne beschrieb, was ich noch nicht wusste. Aber es muss ja mehr sein, als veränderte fTs, sonst wäre es ja mit Erhöhung der SD Hormone getan, wenn man gar keine SD mehr hat. Leider ist das mit den Wechselwirkungen echt komplex...

  9. #49
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Zitat Zitat von Frana Beitrag anzeigen
    weil sich ja nicht aus der Erhöhung der Gesamt SD Hormone die Probleme ergeben, wenn dann aus den niedrigeren fTs
    Oder vielleicht eben aus beiden.

  10. #50
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Vielleicht auch das. Spürt man erhöhte Gesamt SD Hormone???So was würde bei mir noch nie erhoben.

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