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Thema: Frage zu Referenzbereichen

  1. #1
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    Standard Frage zu Referenzbereichen

    Hallo liebes Forum!

    Ich habe hier schon länger mitgelesen, aber es bisher nicht geschafft mich vorzustellen bzw. euren Rat einzuholen. Das hole ich bestimmt noch nach.

    Heute wollte ich einmal konkret zu den Referenzbereichen etwas fragen.
    Hier die Bereiche meiner Endo:
    TSH 0.34-5.6
    fT3 3.3-6.0
    fT4 7-21.1
    Meine Odysee begann mit einer latenten Überdosierung
    TSH 0.1
    fT3 5.3
    fT4 13.3
    Sieht nicht dramatisch aus, war es aber von den Symptomen her.
    Dann hielt der ganze Kram zyklusabhängig an, so dass auch die Sexualhormone und Visir gerieten. Mittlerweile auch Diagnose Vorzeitige Wechseljahre mit Substitution. Ihr seht, es ist kompliziert. Aktuell versuche ich irgendwie die SD Hormone hinzukriegen, aber ich war nie richtig eingestellt. Der einzige Anhaltspunkte ist, dass es mit mit einem höheren TSH >2 (0.27-4.2) beim HA früher besser ging. Wegen Kinderwunsch und Müdigkeit wurde dann immer erhöht, heute weiß ich, dass ich ewig überdosiert rumlief. Habe mich zu sehr auf den Arzt verlassen.

    Leider doch länger geworden als geplant.
    Meine Frage: der fT4 Referenzwert ist ja bei der Endo recht hoch und erst heute ist mir der komische Referenzbereich des TSH aufgefallen. Irgendwie dachte ich immer der TSH wird einheitlich verwendet...ist der trotzdem vergleichbar???

    Ich würde mich über eine Einschätzung sehr freuen!

  2. #2
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Meine Odysee begann mit einer latenten Überdosierung
    TSH 0.1
    fT3 5.3
    fT4 13.3
    Ich sehe hier keine ÜD, eher im Gegenteil

    Wieviel LT nimmst du z.Zt., seit wann? Hast du aktuelle Werte?

  3. #3
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Danke für deine Antwort.
    Die Krankengeschichte ist etwas länger und darauf wollte ich im Moment auch nicht hinaus. Ist voll kompliziert und ich mittlerweile überzeugt einen höheren TSH zu brauchen. Das waren echt krasse ÜD Symptome, die ich vorher schonmal mit Novo erlebt habe. Diesmal war es auch ein T4+T3 Versuch. Ich brauche kein T3...wenn ich mir das im Nachhinein mit heutigem Wissen angucke, war der Versuch schon Quatsch.

    Was mich aber echt interessiert, ob der TSH vergleichbar ist?

  4. #4
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Wenn man auch T3 nimmt, verabschiedet sich meist der TSH-Wert. Es kann viele Monate ohne T3 dauern, bis er wieder normal anzeigt.

  5. #5
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Zitat Zitat von Frana Beitrag anzeigen

    Was mich aber echt interessiert, ob der TSH vergleichbar ist?
    TSH Werte sind ganz gut vergleichbar, nicht zu 100%, aber so kleine Abweichungen brauchen dich nicht zu interessieren.

  6. #6
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Vielen lieben Dank für die Info!!!

  7. #7
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Ich sehe schon eine klare T3-Überdosierung, nämlich hier:

    TSH 0.1
    fT3 5.3 (3.3-6.0)
    fT4 13.3

    Vorausgesetzt, frana hat ihr Novothyral auf einmal genommen, und zwar irgendwann morgens am Tag vor der BE.

    Danach ca 24-Stunden kein T3-Einnahme mehr, die Halbwertszeit ist ca. 19 Stunden - wem das klar ist, der müsste auch wissen, dass der Wert am Vortag wesentlich höher und für eine Weile sicher auch übernormig sein dürfte. 5,3 ist ihr absoluter Tiefstwert.

  8. #8
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    So war es Panna. Danke. Scheine krass auf T3 zu reagieren. Leider komme ich aus den Symptomen nicht mehr ganz raus und mittlerweile sind alle ratlos was los ist

  9. #9
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Zitat Zitat von Frana Beitrag anzeigen
    So war es Panna. Danke. Scheine krass auf T3 zu reagieren. Leider komme ich aus den Symptomen nicht mehr ganz raus und mittlerweile sind alle ratlos was los ist
    Guten Morgen, da hilft jetzt leider nur Geduld und weglassen von T3.

  10. #10
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Guten Morgen! Danke für deine Nachricht. T3 ist jetzt schon über ein Jahr raus und wird definitiv nicht mehr angefasst. Bin zumindest wieder arbeitsfähig seit August (mam freut sich ja über jeden kleinen Erfolg) und übe mich sehr in Geduld, aber das ist nicht meine Stärke. Bin trotz allem sicher, dass mich nur Geduld ans Ziel bringt.

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