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Thema: Wer kennt sich mit Knoten aus?

  1. #11
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Danke Otti, dass du ein wenig erzählt hast. Ich hoffe für die Zukunft, dass es harmonisch wird ;-)

    Hallo Roxanne
    Bislang weiß ich noch nichts genaues. Mein Arzt vermutet Knoten, hat aber nur etwas ertastet, da er von den Geräten her nicht ausgerüstet ist. Nun habe ich einen Termin für eine genauere Untersuchung. Muss aber leider 4 Wochen warten. Bin aber schon sehr neugierig, denn es würde mein immerwährendes Auf und Ab mit ÜF und UF erklären. Kaum bin ich einmal gut eingestellt, bin ich ein paar Wochen später wieder in starker ÜF und umgekehrt. Und dies, obwohl ich immer nur winzige Schritte erhöhe oder senke, wenn überhaupt. Ein jahrelanges hin und her, das sich niemand erklären kann. So ein Knoten wäre eine Erklärung. Und da habe ich halt ein wenig gegoogelt und mir einige Fragen dazu gestellt.
    (Süße Katze hast du da ;-))

  2. #12
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Zitat Zitat von Tollkirsche Beitrag anzeigen
    2.
    Wie äußern sich diese Knoten konkret?
    Im Netz heißt es, dass die Knoten zu einer ÜF führen können, wenn die Knoten zusätzlich SD-Hormone produzieren. Aber machen die das dann regelmäßig oder leben die ein solches Eigenleben, dass sie mal etwas ausschütten oder dann wieder ruhig sind?
    Hängt vom Jodangebot ab. Je mehr Autonomie und je mehr Jod, umso mehr Hormone.

  3. #13
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Hängt vom Jodangebot ab. Je mehr Autonomie und je mehr Jod, umso mehr Hormone.
    Ah ok, an das Jod hätte ich jetzt nicht einmal gedacht. Danke.

  4. #14
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Aus eigener Erfahrung "gesprochen" bedeutet das zum Beispiel, die Schildi produziert trotz suppr. TSH weiter und mehr Hormone, mehr als nötig.
    In dem Fall war der TSH nicht mehr messbar und freien Werte speziell T3 weit weit über der Norm.
    Am wichtigsten ist: Jod meiden, wie der Teufel das Weihwasser.


    LG
    Geändert von lissie (02.02.19 um 23:49 Uhr)

  5. #15
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Kleine Ergänzung noch:
    solange ich mich von Jod fernhalte und auch mein TSH durch Hormone von aussen suppr. ist, halten der Minirest autonomen Gewebes (hatte RJT) und die restliche Schildrüse die Füße still und meine Einstellung ist gut machbar. Meine Werte waren über lange Jahre stabil und mir ging es gut. Es gibt also durchaus Hoffnung

    LG

  6. #16
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Hallo Lissie,
    wie genau hälst du dich von Jod fern?

    LG Bini

  7. #17
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Zitat Zitat von lissie Beitrag anzeigen
    Kleine Ergänzung noch:
    solange ich mich von Jod fernhalte und auch mein TSH durch Hormone von aussen suppr. ist, halten der Minirest autonomen Gewebes (hatte RJT) und die restliche Schildrüse die Füße still und meine Einstellung ist gut machbar.
    Wobei, auch bei nicht-supprimiertem TSH gibt es die "kompensierte Autonomie", das heißt: Produziert ein heißer Knoten zu viel, gibt es ein Feedback an die Hypophyse und es wird entsprechend weniger eigenproduziert. Vielleicht ist dein autonomer Knötchenrest nicht mehr wirklich kampffähig, wie groß sind denn die RJT-Reste?

  8. #18
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Ich hatte nun meine Untersuchung wegen der Knoten. Es gibt zwei kleine Knoten auf der rechten Seite, aber der Arzt meinte, sie seien zu vernachlässigen, da wirklich nur winzig klein.

    Erstaunt hat mich, dass er sagte, meine SD würde sich in der Größe nicht von einer gesunden SD unterscheiden - und das nach 8 Jahren Hashimoto. Ich meine, an sich eine tolle Neuigkeit, aber dann frage ich mich doch, warum ich eigentlich 88 mcg LT zu mir nehmen muss, um funktionieren zu können, wenn doch das Gewebe noch fast vollständig vorhanden ist.

  9. #19
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Wie hat man denn damals die Diagnose gestellt? Antikörper? Über welchen Zeitraum wurde die TSH-Erhöhung beobachtet?

    Und wie ist jetzt die Beschaffenheit (nicht Größe) des Gewebes? Nach 8 Jahren würde ich auch eine Veränderung erwarten, wenn es tatsächlich Hashimoto ist.

    Edit: Von welcher Größe reden wir eigentlich? Ich habe eine gesicherte Diagnose seit 10 Jahren und die Schilddrüse ist seit Jahren konstant bei 9 - 10 ml Gesamtgröße. Allerdings mit Lochfraß
    Geändert von Schlomis Muddi (06.02.19 um 07:34 Uhr)

  10. #20
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Hallo Schlomis Muddi
    Also vor 8 Jahren wurde eine SD-Unterfunktion nach der Schwangerschaft bzw. nach der Geburt meiner Tochter anhand des sehr hohen TSH festgestellt. Zwei Jahre später ging ich dann einmal zu einer Endo, weil ich nicht mehr schwanger wurde, und sie hat alle Antikörper getestet sowie einen Ultraschall gemacht. Damals hieß es, es sei definitiv Hashimoto - die SD sei ein wenig kleiner geworden (habe leider keine Daten davon).
    Bei der jetzigen Untersuchung habe ich noch keinen detaillierten Bericht, aber der Arzt wird das noch auswerten und mir das Resultat zusenden. Er hat mir einfach während der Untersuchung gesagt, es schaue gut aus und er würde diese SD nur gering von einer gesunden unterscheiden können.

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