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Thema: Wer kennt sich mit Knoten aus?

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Zitat Zitat von Tollkirsche Beitrag anzeigen
    aber dann frage ich mich doch, warum ich eigentlich 88 mcg LT zu mir nehmen muss, um funktionieren zu können, wenn doch das Gewebe noch fast vollständig vorhanden ist.
    Es kommt ja darauf an, ob das noch funktionierendes Gewebe ist. Meine SD hat sich auch nicht weiter verkleinert, ist jetzt etwa bei 6 ml gesamt. Sie tut aber nicht mehr viel, Gewebe sieht unruhig aus.

  2. #22
    Benutzer mit vielen Beiträgen
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    Standard AW: Wer kennt sich mit Knoten aus?

    Zitat Zitat von Tollkirsche Beitrag anzeigen
    Hallo Schlomis Muddi
    Also vor 8 Jahren wurde eine SD-Unterfunktion nach der Schwangerschaft bzw. nach der Geburt meiner Tochter anhand des sehr hohen TSH festgestellt. Zwei Jahre später ging ich dann einmal zu einer Endo, weil ich nicht mehr schwanger wurde, und sie hat alle Antikörper getestet sowie einen Ultraschall gemacht. Damals hieß es, es sei definitiv Hashimoto - die SD sei ein wenig kleiner geworden (habe leider keine Daten davon).
    Bei der jetzigen Untersuchung habe ich noch keinen detaillierten Bericht, aber der Arzt wird das noch auswerten und mir das Resultat zusenden. Er hat mir einfach während der Untersuchung gesagt, es schaue gut aus und er würde diese SD nur gering von einer gesunden unterscheiden können.
    Na ja, das ist die Frage: War TSH nur einmalig zu hoch? Das kann natürlich auch eine Eintagsfliege gewesen sein. Oder war einem anderweitigen hormonellen Ungleichgewicht geschuldet (Östrogendominanz macht zum Beispiel auch hohes TSH); ebenso kommt großer Stress in Frage.
    Meine Diagnose hat sich seinerzeit über einige Monate hingezogen; und TSH ist dabei immer weiter nach oben gewandert. Am Ende war TSH bei knapp 6 und ft4 fast an der Unterkante - typische UF-Konstellation. Dann waren beide Antikörper positiv ... und das Schicksal nahm seinen Lauf

    Einfach nur „kleiner werden“ reicht nicht für eine Hashimoto-Diagnose, denn auch eine gesunde Schilddrüse wird mittels Hormontabletten kleiner. Wichtig ist, ob sie zerfressen aussieht (Stichwort „inhomogen“).


    Kommst Du aus einer Hashi-Familie? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du es auch irgendwann bekommst (oder schon bekommen hast) ziemlich hoch.

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