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Thema: Ausgelagert: welcher Arzt darf was verschreiben

  1. #11
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    Standard AW: Bewertung Blutwerte vor und nach Suppressionstest

    Zitat Zitat von Maja5 Beitrag anzeigen
    Da frage ich mich, wie die Hausärzte ohne Fachausbildung dazu kommen, ziemlich oft AD's zu verschreiben.....wenn sie meinen, der Patient hätte es an der Psyche.....
    Ja und? Ich habe diese Variante weder für vertretbar erklärt noch empfohlen. Eine ungute Gepflogenheit rechtfertigt die andere nicht, jedenfalls nicht für mich.

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
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    Zitat Zitat von Dini Beitrag anzeigen
    Auf Privatrezept ist das kein Problem, auf Kasse dagegen schon. Das kann für den Arzt unangenehm und teuer werden.

    ja genau. So hatte ich das auch verstanden.

  3. #13
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
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    Zitat Zitat von Maja5 Beitrag anzeigen
    Da frage ich mich, wie die Hausärzte ohne Fachausbildung dazu kommen, ziemlich oft AD's zu verschreiben.....wenn sie meinen, der Patient hätte es an der Psyche.....
    das frage ich mich allerdings auch und das ist für mich auch ein no go. Früher durften sie das noch nicht. Ist ja erst seit einiger Zeit so.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Aurorasutra Beitrag anzeigen
    das frage ich mich allerdings auch und das ist für mich auch ein no go. Früher durften sie das noch nicht. Ist ja erst seit einiger Zeit so.
    Ich glaube, das dürfen sie aber schon ziemlich lange . Mein HA wollte mir, vor ungefähr 15 Jahren, als ich ein wenig deprimiert war, auch ein Mittel gegen Depressionen verschreiben. Ich habe das abgelehnt, denn ich hatte damals einen realen Grund niedergeschlagen zu sein, so ein Zustand geht ja dann, wenn sich die Situation wieder ändert, von alleine weg.

  5. #15
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    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    Ich glaube, das dürfen sie aber schon ziemlich lange . Mein HA wollte mir, vor ungefähr 15 Jahren, als ich ein wenig deprimiert war, auch ein Mittel gegen Depressionen verschreiben. Ich habe das abgelehnt, denn ich hatte damals einen realen Grund niedergeschlagen zu sein, so ein Zustand geht ja dann, wenn sich die Situation wieder ändert, von alleine weg.
    also doch schon so lange... ok

  6. #16
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    Standard AW: Bewertung Blutwerte vor und nach Suppressionstest

    Manchmal haben solche Dinge gar nichts zu tun mit medizinischen Entscheidungen. Bei uns z. B. wartet man im Moment etwa 5 Monate auf einen Facharzttermin beim Nervenarzt. Und es gibt Depressionen und andere Gehirnerkrankungen, da kann man nicht so lang warten, bis man Hilfe bekommt. Grade wieder so miterlebt bei einer Freundin, sie wurde so depressiv, dass sie wochenlang nichts mehr essen konnte, Da hat der Hausarzt nur die Wahl zwischen Psychiatrie-Einweisung oder Rezeptausstellungen.

  7. #17
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    Standard AW: Bewertung Blutwerte vor und nach Suppressionstest

    Das mag zwar so sein, aber bislang habe ich immer einen zeitnahen Facharzttermin bekommen. Egal ob MRT, Endo, Neurologe. Länger als eine Woche musste ich nie warten. Mein Arzt hat da jedesmal Druck gemacht.

  8. #18
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    Ich persönlich denke sowieso, dass das auch in Ordnung so ist. Auch, dass ein HA mal Östrogen verschreibt, wenn eine Frau beispielsweise über 50 ist und entsprechende Beschwerden hat, ist es ja nicht so besonders schwer, diese zuzuordnen. Die Krebsvorsorge ist dann nochmal eine andere Geschichte.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Das mag zwar so sein, aber bislang habe ich immer einen zeitnahen Facharzttermin bekommen. Egal ob MRT, Endo, Neurologe. Länger als eine Woche musste ich nie warten. Mein Arzt hat da jedesmal Druck gemacht.
    Tja, dann lebst du wohl woanders. Druck machen geht ja nun nicht, wenn die Fachärzte einfach nicht da sind. MRT dauert, sofern kein schwerer Notfall, Krebsdiagnose z. B., hier so etwa 2 oder 3 Monate. Endo gibts gar nicht, und verreisen kann man ja grade dann nicht, wenn man wirklich begründet schnelle Termine braucht. Aber alles nur ein Vorgeschmack, das wird noch viel heftiger. Da muss man einfach froh sein, dass Hausärzte vieles dürfen. Glücklich sind die darüber durchaus nicht. Grade so Entscheidungen wie Psychiatrie oder Antidepressiva sind hart.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Tja, dann lebst du wohl woanders. Druck machen geht ja nun nicht, wenn die Fachärzte einfach nicht da sind. MRT dauert, sofern kein schwerer Notfall, Krebsdiagnose z. B., hier so etwa 2 oder 3 Monate. Endo gibts gar nicht, und verreisen kann man ja grade dann nicht, wenn man wirklich begründet schnelle Termine braucht. Aber alles nur ein Vorgeschmack, das wird noch viel heftiger. Da muss man einfach froh sein, dass Hausärzte vieles dürfen. Glücklich sind die darüber durchaus nicht. Grade so Entscheidungen wie Psychiatrie oder Antidepressiva sind hart.
    Auf die Spitze getrieben... Grusel... mag ich mir nicht vorstellen ... AD bei Krebs ... Hoffe so was wird nie passieren.... korrigiere statt Krebstherapie...

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