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Thema: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

  1. #31
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Also, soweit ich es überblicken kann fehlen noch die Werte vom NUK, die sind zwar auch nicht wirklich aussagekräftig bei solchen Senkungen in so kurzem Zeitraum, aber wenigstens wird er die Ft Werte mitbestimmt haben, ich hatte jedenfalls noch keinen NUK der keine Freien Werte bestimmt hat..

  2. #32
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Hallo, hier ein Update: Beim Nuklearmediziner habe ich angerufen. Man hat mir gesagt es dauert vier Wochen bis die Blutbefunde da sind, dann werden sie meiner Hausärztin geschickt. Das wars. Also ich muss ehrlich sagen, ich hab keine Ahnung wie dieser Termin mir dort helfen sollte. Ich werde nach einem neuen Nuklearmediziner schauen. Ich habe jetzt wieder auf 93 Mikrogramm hochdosiert (nachdem die Internistin meinte mein TSH sei bei 4,25) und mit meiner Hausärztin eine spätere BE vereinbart.

    Allerdings geht es mir ziemlich schlecht Ich habe letzte Woche Dienstag mit der Pillenpause begonnen und seit Montag wieder extremen Nachtschweiß. Ich wache 5-6x in der Nacht auf, und wechsle mind. 3x meinen Schlafanzug, weil er so feucht und kalt ist, dass es zu eklig wäre, weiter darin zu schlafen. Besonders am Dekolltee schwitze ich extrem. Ich hatte in den letzten Jahren, wenn ich mal eine Pillenpause gemacht habe, ja immer Nachtschweiß, allerdings hatte ich selten Pillenpausen wegen des Langzeitzyklusses. Ich dachte, es liegt vielleicht an der Überdosierung mit L-Thyroxin, die sich in der Pillenpause vielleicht verstärkt. Jetzt scheint mein TSH ja wieder hoch zu sein und ich schwitze trotzdem extrem. Vor der Pillenpause ist der Nachtschweiß ja besser geworden. Gestern hätte ich wieder mit der Pille beginnen müssen, allerdings wollte ich sie ja jetzt absetzen, weshalb ich keine mehr nehme. Ich hoffe, dass der Nachtschweiß nach der Pillenpause wieder besser wird. Allerdings habe ich jetzt wieder starke Angst vor Krebs.
    Ich habe jetzt einen Termin bei einem Endokrinologen gemacht. Da bin ich nächsten Freitag. Ich hoffe der hört sich tatsächlich mal länger mein Problem an. Denn selbst wenn es kein Krebs ist, dieser Nachtschweiß ist super belastend. Ich kann kaum schlafen und bin total müde und habe dauernd Kopfschmerzen

  3. #33
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Zitat Zitat von Schwalbenschwanz Beitrag anzeigen
    Hallo, hier ein Update: Beim Nuklearmediziner habe ich angerufen. Man hat mir gesagt es dauert vier Wochen bis die Blutbefunde da sind, dann werden sie meiner Hausärztin geschickt.
    Das ist so sicher nicht richtig. Blutwerte dauern ein paar Tage. Ich vermute, es dauert so lange, bis sie ins System eingepflegt und der Arztbrief geschrieben ist.

    Ich kann sowohl bei NUK, als auch bei der Endo selbst eine Kopie meiner Werte zugesandt bekommen! hast du das erfagt?
    Im grunde steht es dir als Patient zu.

  4. #34
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Und... wieso hast du Angst vor Krebs?

  5. #35
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Ja, eigentlich weiß ich das ja alles, Patientenrechtegesetz und so. Aber ich wusste nicht wie es läuft beim NUK und dachte, ok, wenn es noch nicht im System ist (so die Arzthelferin) dann kann man da nichts machen.

    Angst....weil ich seit November immer wieder Nachtschweiß habe, was ich so nicht kenne, ich schon vier Infekte hatte und vom letzten haben meine Nebenhöhlen sich immer noch nicht wieder ganz erholt. Und wenn es nicht an einer L-Thyroxin-Überdosierung lag frage ich mich sehr, woran es dann liegen kann....

  6. #36
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Ich verstehe diese hypochondrische Angst vor Krebs - Ich bin da auch so eine Kandidatin :-)

    Aber bei dir ist es ja eigetnlich klar. Du schreibst doch, dass du das immer in der Pillenpause hast mit dem Schwitzen. Mach dir deshalb also keine Sorgen!

  7. #37
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Das ist lieb von dir. Ja, hypochondrische Ängte sind echt ätzend. Aber das Problem ist ja wie gesagt dass ich seit November die meiste Zeit Nachtschweiß hab, mal mehr mal weniger, in der Pillenpause extrem, aber eben nicht nur da... Ja, aber was soll ich sagen, sowohl Internistin als auch Hausärztin meinen ich soll mir keine Sorgen machen.
    Ich bin jedenfalls sehr gespannt was der Endokrinologe nächsten Freitag sagt...

  8. #38
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Hey Leute, mal ein Update von mir:
    Mir gehts leider mal wieder nicht so toll, da ich seit zwei Wochen wieder fast durchgängig Nachtschweiß mit mind. 1x Oberteil wechseln nachts habe und dadurch super unruhig und wenig schlafe, weshalb ich am nächsten Morgen müde und kaputt bin. Vor der jetzigen Nachtschweiß-Phase hatte ich fast 2 Wochen Ruhe (ich führe jetzt einen Kalender dazu, davor immer mal wieder in der Woche 2-3 Tage Nachtschweiß. Ich hatte vor einer Woche meine Tage bekommen (2 Monate nach Absetzen der Pille erstmals wieder) und deshalb gedacht, ok, vielleicht ist es doch hormonassoziiert....aber der Nachtschweiß hört nicht auf obwohl ich seit Mittwoch meine Tage nicht mehr habe. Wie gesagt: am 5.2.2019 die Pille abgesetzt. Tage nicht bekommen (wohl nicht ungewöhnlich bei Maxim), erstmals dann Anfang April Menstruation.

    Ich hatte Mitte Februar zudem einen Magen-Darm-Infekt, also der 5.Infekt in 5 Monaten. Zudem stellte meine HNO-Ärztin Stapyhlokokken im Hals fest, also musste ich 10T. ein Antibiotikum nehmen, obwohl ich eigentlich keine Beschwerden mehr hatte.

    Zu den Untersuchungen bisher: Die Endokrinologin meinte, hormonell sei alles ok. Meine Hausärztin nahm ja nochmal Blut ab:
    Werte 18.3., unter 93 Mikrogramm L-Thyroxin:
    TSH: 0,15 (0,4-4,0)
    FT4:20,2 (12-22)
    FT3: 4,96 (3,1-6,8)

    Zudem waren meine Leberwerte sehr hoch, was mich natürlich in Panik versetzte. Deshalb wurde am 5.4. nochmal Blut abgenommen. Meine Leberwerte waren wieder normal (bis auf wie zuvor leichte GPT-Erhöhung bei 42), lag also vermutlich am Antibiotikum (Cotrim). Zudem hatte meine Hausärztin gemeint, ich solle wieder auf 75 Mikrogramm L-Thyroxin reduzieren, da 93 Mikrogramm scheinbar noch zu hoch sind. Bei der nächsten Blutuntersuchung hatte ich also glaube ich erst eine Woche lang auf 75Mikrogramm reduziert.
    Werte vom 5.4.:
    TSH: 1,2
    FT4: 19,3
    FT3: 4,69

    Zudem hab ich häufiger Rückenschmerzen, v.a. mein Steißbein schmerzt seit Mitte Februar häufig, mehr Magen-Darm-Beschwerden und mache mir wieder sehr starke Sorgen wegen Lymphdrüsenkrebs. Gestern war ich bei einer neuen Frauenärztin, gynäkolog. sei alles ok. Kann das alles mit dem Hin und Her von L-Thyroxin zu tun haben?

  9. #39
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Nimmst Du ADs?
    Ich hab auch seit ewigen Zeiten starken Nachtschweiß. Und das sowohl zu Zeiten starker UF als auch ÜF.

  10. #40
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    Standard AW: Vermutlich seit Jahren Überdosierung - Augenprobleme, Nachtschweiß, Sorge.....

    Nein, nehme ich nicht.

    Noch als Ergänzung: Aufgrund der ganzen Tipps von euch nehme ich B12 (mit Hydroxocobalamin), weshalb meine Werte deutlich besser sind. Zudem morgens Zink und abends Magnesium, Kopfschmerzen hatte ich schon länger nicht mehr. Nur zwei bis drei Wochen nach Absetzen der Pille wars schlimm. Vit. D nehme ich einmal die Woche. PCO hat die Endokrinologin nicht mehr festgestellt (ich war allerdings erst 10Tage nach Absetzen der Pille dort), die Frauenärztin meinte gestern aber auch, es sieht momentan nicht nach PCO aus.

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