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Thema: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

  1. #21
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Warum sollte der TSH auf einmal richtig ticken, wenn vorher es nie der Fall war. Nur weil man alt ist, ist das kein Argument. Pauschal immer zu Senkungen und TSH-Erhalt zu raten ist völlig fehl am Platz.

    BTW: Die Theorie im Alter braucht man weniger wurde schon mehrfach wiederlegt, sie gehört in das Reich der Forumsmythen.

  2. #22
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Warum sollte der TSH auf einmal richtig ticken, wenn vorher es nie der Fall war. .
    Wo steht denn Janne, dass es vorher nicht richtig war? Viele kommen prima zurecht mit Überdosierung, vielleicht nicht für ewig - irgendwann geht es meist nicht mehr. Die Folgen sind ja nicht unbedingt Kurzzeitfolgen fürs Befinden, ganz im Gegenteil.

    Quellen für die Gefährlichkeit einer subklinischen Hyperthyreose gibt es wirklich zuhauf. Das andere, was du behauptest, habe ich noch nie irgendwo gelesen.

    Vielleicht kannst du mal die Quelle deiner Behauptung nennen.

  3. #23
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Viele kommen prima zurecht mit Überdosierung, vielleicht nicht für ewig - irgendwann geht es meist nicht mehr.
    Das ist allerdings deine eigene These. Solltest du auch so kennzeichnen.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Die Folgen sind ja nicht unbedingt Kurzzeitfolgen fürs Befinden, ganz im Gegenteil. .
    Das ist gegen die Forumsregeln. Als alter Hase, weißt du das sicherlich. Angstmachen ist tabu. Insbesondere, wenn es darum geht ...

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Quellen für die Gefährlichkeit einer subklinischen Hyperthyreose gibt es wirklich zuhauf. Das andere, was du behauptest, habe ich noch nie irgendwo gelesen.
    Da vergleichst du jetzt aber Äpfel mit Birnen. Es gibt im Bereich der SD viel mehr Einflussfaktoren... Am Ende muss der Patient/TE mit den Problemen zurecht kommen. Wenn eine Teilhabe nicht möglich ist oder Medikamente verweigert werden, welche weniger Nebenwirkungen bedeuten, dann ist das nicht OK. Der Patient/TE darf das hinterfragen und muss sich eigenständig seine Meinung bilden können.
    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Vielleicht kannst du mal die Quelle deiner Behauptung nennen.
    Wieso ich? Fang erst einmal an.

  4. #24
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Schon alleine die Tatsache, daß die SD sich enorm vergrößert hat, ist ein Hinweis dafür, daß eine Kompensation des Mangels an SD-Hormonen stattfindet. Werte in der Norm bedeuten nicht unbedingt, daß Euthyreose herrscht.

    Daß TSH unter Therapie supprimiert, und keine Überdosierung bedeuten muß, sollte auch schon bekannt sein. Daß der Begriff "latente Hyperthyreose" (suppr. THS bei normwertigen freien Werten) aus einer falschen Definition resultiert, was auch PD Dr. med. Dietrich auch schon postuliert (also ist nicht alleine mein Hirngespinst ) hat sich noch nicht rumgesprochen, es wird noch Jahrzehnte dauern, bevor in manchen Köpfen ein Licht aufgeht.

  5. #25
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von Maja5 Beitrag anzeigen
    Daß TSH unter Therapie supprimiert, und keine Überdosierung bedeuten muß, sollte auch schon bekannt sein. Daß der Begriff "latente Hyperthyreose" (suppr. THS bei normwertigen freien Werten) aus einer falschen Definition resultiert, was auch PD Dr. med. Dietrich auch schon postuliert (also ist nicht alleine mein Hirngespinst ) hat sich noch nicht rumgesprochen, es wird noch Jahrzehnte dauern, bevor in manchen Köpfen ein Licht aufgeht.

    Vielleicht bleibt es dort auch für immer dunkel, möglich ist schließlich alles .

  6. #26
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen

    Vielleicht bleibt es dort auch für immer dunkel, möglich ist schließlich alles .
    na machs doch mal konkreter, was würdest du raten? sie leidet an kurzatmigkeit, abnehmender leistungsfähigkeit, schwindel, übelkeit. vor drei jahren fühlte sie sich mit gleicher dosis, aber niedrigeren freien werte deutlich besser.
    ich lach mittlerweile nur noch über diese grundsatzdiskussionen. gut gehen soll es einem, nicht werte irgendwie aussehen. wenn ich dich richtig verstehe, bist du sicher, sie ist in unterfunktion und muss erhöhen? na dann sags doch einfach. das eine hashimotovergrößerte schildrüse kein beleg einer unterfunktion ist, wie maja falsch erklärt, da können wir uns wohl einigen.

  7. #27
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    na machs doch mal konkreter, was würdest du raten? sie leidet an kurzatmigkeit, abnehmender leistungsfähigkeit, schwindel, übelkeit. vor drei jahren fühlte sie sich mit gleicher dosis, aber niedrigeren freien werte deutlich besser.
    ich lach mittlerweile nur noch über diese grundsatzdiskussionen. gut gehen soll es einem, nicht werte irgendwie aussehen. wenn ich dich richtig verstehe, bist du sicher, sie ist in unterfunktion und muss erhöhen? na dann sags doch einfach. das eine hashimotovergrößerte schildrüse kein beleg einer unterfunktion ist, wie maja falsch erklärt, da können wir uns wohl einigen.
    Larina, damit kannst Du mich auch nicht herausfordern! Hier wird doch alles fast täglich, gebetsmühlenartig wiederholt. Jeder kennt doch mittlerweile bis ins Detail die Meinung des anderen, wenn es Dir Spaß macht täglich aufs neue die Konfrontation mit immer den gleichen Leuten zu suchen, bitte, es hindert Dich doch niemand daran. Nur nimm bitte mal zur Kenntnis, dass das nicht jeder braucht, oder mit anderen Worten, ich habe weder Zeit noch Lust mich fast täglich mit Dir über fast Identisches zu unterhalten.

    Ansonsten schreibe ich meine Meinung ohne ein Interesse daran zu haben, wie Du im Moment darüber denkst und wie gesagt, Deine Ansichten teile ich nur relativ selten. Sie sind mir aber auch nicht so wichtig, bringen mich weder ins grübeln noch inspirieren sie mich.

    Lass mal gut sein und antworte der Threaderstellerin, wenn sie denn wert darauf legt.

  8. #28
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Liebe Janne, Larina, London, Maja, panna, Sabinchen und Verne,

    vielen lieben Dank für Eure informativen Beiträge.

    Mir ist versehentlich am 07.01.19 ein großer Fehler unterlaufen!!! L-Thyroxin 125mcg (um halbieren zu können) und 25mcg (für den selben Zweck) habe ich im Hause. Bei der wöchentlichen Zuteilung ist es passiert, habe am besagten Tag eine 125er Tablette eingenommen!!! Erst am nächsten Tag habe ich diesen großen Fehler bemerkt und korrigiert für den Rest der Woche. Wenn ich das am selben Tage noch gesehen hätte, dann wäre psychosomatisch einiges in Bewegung gewesen.
    Ich werde 125mcg teilen und weiter abends (toller Tipp) eine viertel 25mcg nehmen. Somit sind 62mcg und 6mcg doch ein Anfang. Liebend gerne, in kleinen Schritten wird von mir reduziert.
    Mein Wohlbefinden soll Voraussetzung sein.
    Danke Euch
    Brigitte100

  9. #29
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    Standard Luftnot bei Volumen 75 ml!!!

    Liebe Janne, Larina, London, Maja, panna, Sabinchen und Verne,

    vielen lieben Dank für Eure informativen Beiträge.

    Mir ist versehentlich am 07.01.19 ein großer Fehler unterlaufen!!! L- Thyroxin 125mcg (um halbieren zu können) und 25mcg (für den selben Zweck) habe ich im Hause. Bei der wöchentlichen Zuteilung ist es passiert, habe am besagten Tag eine 125er Tablette eingenommen!!! Erst am nächsten Tag habe ich diesen großen Fehler bemerkt und korrigiert für den Rest der Woche. Wenn ich das am selben Tage noch gesehen hätte, dann wäre psychosomatisch einiges in Bewegung gewesen.
    Ich werde 125mcg teilen und weiter abends (toller Tipp) eine viertel 25mcg nehmen. Somit sind 62mcg und 6mcg doch ein Anfang. Liebend gerne, in kleinen Schritten wird von mir reduziert.
    Mein Wohlbefinden soll Voraussetzung sein.
    Danke Euch
    Brigitte100

    An Euch alle,
    2015 wurde leider kein Volumen beim Nuklearmediziner angegeben. Ich gehe davon aus, dass sie noch viel kleiner war. Die Luftnot kommt sicher auch von der großen Schilddrüse mit 75 ml.
    Mein Kopfkissen musste ich der großen SD anpassen.
    Seit 13.01. nehme ich morgens 50 mcg L-Thyroxin und abends 12,5 mcg.
    Beim Spaziergang, den ich immer noch nicht ausdehnen kann wie früher, spüre ich den Herzschlag in der SD.
    Sicherlich seit ihr auch meiner Meinung, dass die Größe der SD die Luftröhre einengen kann.

    Herzlichst Brigitte100

  10. #30
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    Standard AW: Hashimoto und eine stetig gewachsene SD

    Zitat Zitat von Maja5 Beitrag anzeigen
    Daß TSH unter Therapie supprimiert, und keine Überdosierung bedeuten muß, sollte auch schon bekannt sein. Daß der Begriff "latente Hyperthyreose" (suppr. THS bei normwertigen freien Werten) aus einer falschen Definition resultiert, was auch PD Dr. med. Dietrich auch schon postuliert (also ist nicht alleine mein Hirngespinst ) hat sich noch nicht rumgesprochen, es wird noch Jahrzehnte dauern, bevor in manchen Köpfen ein Licht aufgeht.
    Du gibst die genaue Quelle nicht an, warum? So kann keiner nachprüfen, ob du die Aussage korrekt widergibst? Warum passiert das immer wieder?

    Dass "latente Hyper-/Hypothyreose" nämlich ein schlechter Name ist, dafür ist der Grund keineswegs der, dass ein supprimiertes TSH keine Überfunktion/Überdosierung bedeutet, sondern quasi unter Thyroxin-Substitution "normal" sei. Sondern umgekehrt.

    Der wirkliche Grund dafür, dass der Name unpassend ist, ist genau das Gegenteil davon, was du hier behauptest (und nicht belegst) - dafür ich darf Prof. Wiersinga, dessen Autorität keiner bezweifeln kann, zitieren:

    SHyper and SHypo are misnomers because the term ‘subclinical’ suggests the absence of symptoms and signs of thyroid hormone excess or deficiency, respectively. ... there is no good physiological reason why the risk should stop at the borders of the (arbitrarily defined) reference range
    Übersetzt:
    "Subklinische (=latente) Hypo- und Hyperthyreose sind falsch gewählte Benennungen, weil "subklinisch/latent" suggerieren, dass Symptome und Anzeichen von Über- und Unterdosierung/Mangel gar nicht da sind. ... Es gibt keine physiologische Grundlage dafür, dass die Risiken an den Grenzen der (willkürlich definierten) Referenzbereiche stoppen würden."

    Was er vorschlägt, ist eine Einteilung in Grade, bei entsprechend graduell abgestuften Risiko-Wahrscheinlichkeiten.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4637509/

    So wie es manche gerne sehen würden (latente Hypothyreose gehört sofort behandelt - latente Hyperthyreose unter Behandlung gehört pauschal verharmlost) - allein diese Einseitigkeit ist alles, nur nicht glaubwürdig. Und die Nichtangabe von Quellen ist auch dann inkorrekt und eine Irreführung (nämlich, sich auf eine Autorität beziehen, aber die angebliche Aussage nicht belegen), wenn sie hier geduldet wird.

    Also lass mal, Maja, die Lichter in den Köpfen angehen, indem du deine Quelle angibst.

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