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Thema: Neuvorstellung und Fragen :)

  1. #21
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Zu 1: Ich würde um 9 Uhr gehen.
    Zu 2: Dann natürlich keine Hormone vorher. Zu T3 wäre der Abstand viel zu gering.
    LG

  2. #22
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Danke Dir, Amarillis!

  3. #23
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Hallo,

    kurze Frage:
    Gelten die 2-3 Monate Wartezeit bis zur Blutabnahme bei Dosisänderung auch für Thybon oder ist da ein kürzerer Abstand ok?

    Hintergrund und Memo:
    Thybon-Änderung von 1x20 morgens auf 3x5, LT von 150 auf 156,25. Habe noch keinen BE Termin, musste letzte Woche aber erzwungenermassen aufgrund des T3-Lieferengpass meine Resttabletten Thybon krümeln und ueberlege jetzt "einfach" 2x5 Thybon zu nehmen anstatt 3x5. Damit nehme ich im Vergleich zu meiner Dosis der letzten Jahre die Hälfte Thybon.

    Ich möchte gerne wissen, was Thybon mit meinem ft4 und TSH macht und würde für das Wissen auch noch einige Wochen mit UF Symptomen aushalten. In den letzten Monaten ist einiges passiert, ich bin mir allerdings unsicher was SD bezogen ist und was nicht. Komplettcheckup (Ü35) findet in der nächsten Woche bei neuem Arzt statt, jedoch ohne SD, da ich für die SD Werte das gewohnte Labor bei meiner Endo behalten möchte.

    Danke und lg, applepine
    Geändert von applepine (12.04.19 um 12:43 Uhr)

  4. #24
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Die Wartezeit bis zur BE ist unabhängig von T3 oder T4. Sie sollte immer mindestens 6-8 Wochen betragen. Auch bei T3 muss sich der Rest drum rum wieder einpendeln.
    LG

  5. #25
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Danke Dir!

    Ich bin seit dem WE auf 4 x 2,5 T3 und LT belasse ich vorerst bis zur BE in 8 Wochen bei 156,25. Ich notiere in den kommenden Tagen noch genauer meine aktuellen Symptome/ Veränderungen. Aktuell sind das jedenfalls Verspannungen (Ich hoffe jedenfalls, dass es Verspannungen sind ...), die die komplette rechte Körperseite teilweise taublegen mit Augenschmerz rechts, Kribbeln Bein und Arm etc, aber das wird bei meiner neuen Hausärztin diese Woche gecheckt. Im Februar gab es ein paar Wochen, in denen ich starkes Herzstolpern hatte mit extrem niedrigen Blutdruck und Schwindel, das habe ich aber mittlerweile ausgesessen. Positiv ist, dass ich mich vormittags weniger getrieben fühle. Heute morgen gab es eine Situation, über die ich mich sehr geärgert habe. Normalerweise wäre ich innerlich explodiert, heute war ich ganz ruhig. Schön!

    Noch eine Frage: Mein Nüchternzucker steigt langsam aber stetig seit einigen Jahren an, ist jetzt immer iwo bei 105-115. Langzeitwert lag Dez18 bei 5,2. Seit 2017 steigt der Glucosewert an, vorher war er immer unter 100. Erst mit "gesund essen" und Bewegung ist er angestiegen ��. Kann das der Ticken Überdosierung an T3 sein? Aber warum würde das erst nach 10 Jahren zu einem erhöhten BZ führen?

    Ich habe nochmal ganz alte Werte angefordert vom damaligen Labor und werde die Werte -leider ohne Referenzbereich, aber immer gleiches Labor- die Tage reinstellen. Thybon nehme ich jedenfalls bereits seit 2006, angefangen mit 10 und dann ziemlich schnell in 2 Monaten hoch auf 20 (ich kann mich aber erinnern, dass ich damals dachte T3 ist die Lösung für all meine Probleme... und je mehr, desto besser (Spoiler: stimmte offenbar eher nicht so). Ich war auch schnell genervt vom stückeln in der Zeit. Rückblickend muss ich mir auch eingestehen, dass ich mit Thybon mein Arbeitspensum in der Zeit halten konnte (>100h Wochen, viele Nachtschichten, Raubbau am Körper) und das defintiv nicht gut war.

    Jedenfalls frage ich mich grade tatsächlich, ob ich T3 überhaupt brauche und habe auch nochmal bei meinem Endo nachgefragt, warum T3 überhaupt ins Spiel gekommen ist... Antwort folgt.

    Danke nochmals und liebe Grüsse!
    Geändert von applepine (15.04.19 um 12:12 Uhr)

  6. #26
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Zitat Zitat von applepine Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage: Mein Nüchternzucker steigt langsam aber stetig seit einigen Jahren an, ist jetzt immer iwo bei 105-115. Langzeitwert lag Dez18 bei 5,2. Seit 2017 steigt der Glucosewert an, vorher war er immer unter 100. Erst mit "gesund essen" und Bewegung ist er angestiegen ��. Kann das der Ticken Überdosierung an T3 sein? Aber warum würde das erst nach 10 Jahren zu einem erhöhten BZ führen?

    Rückblickend muss ich mir auch eingestehen, dass ich mit Thybon mein Arbeitspensum in der Zeit halten konnte (>100h Wochen, viele Nachtschichten, Raubbau am Körper) und das defintiv nicht gut war.
    Bei mir war der Nüchtern-BZ über 30 Jahre immer erhöht (so an die 115), Langzeitwert immer in Ordnung. Bis letzten Dezember, da hat sich Diabetes II dann manifestiert. In der Narkose hatte ich sogar eine BZ-Entgleisung.

    Mein Arbeitspensum war deinem ähnlich. Was ich für mich sagen kann: Der BZ steigt mit Stress stark an! Am WE habe ich durchgehend normale BZ-Werte. In der Arbeit, speziell nach anstrengenden Sitzungen liegt der Mittagswert (da bin ich noch nüchtern, da ich nicht frühstücke) weit über dem Nüchternwert morgens. Cortisol regt die Zuckerfreigabe aus den Speichern an.

    Ernährt habe ich mich immer zwar kohlenhydratlastig, aber trotzdem "gesund" mit frischen Produkten und wenig Tierischem.

    Es kann also schon sein, dass du dich am Weg zu DM II befindest. Hol dir doch ein BZ-Messgerät (ist nicht teuer, nur die Streifen) und miss nüchtern, vor und 2 Stunden nach der Mahlzeit, da kann sich schon ein Muster ergeben. Auf jeden Fall immer wieder den Langzeitwert prüfen.

    LG
    Kapsc

  7. #27
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Das werde ich! Guter Tipp, danke! Ich neige aber auch zum "Überkontrollieren"... Perfektionismus óle. Manchmal ist es für mich und mein Stresslevel ganz gut mal alle Fünfe gerade sein zu lassen, auch was meine Wertekontrolle angeht. Wenn ich die Gerätschaften hätte, würde ich wahrscheinlich jede Woche SD Werte bestimmen...

    Übrigens: In den letzten Jahren hatte ich immer relativ viel Aufwand/ Fahrtzeit um zur BE zu kommen. Sprich: Zug 1, Zug 2, rennen, Bus, längere Strecken zügig gehen bzw schnell Rad fahren, Treppen hoch stürmen etc und dann kam ich meistens direkt dran beim Blut abnehmen. Beim nächsten Mal werde ich das anders organisieren und mit Zeit und Musse dort hin gehen.

    PS: Ich habe versucht dir eine Nachricht zu schicken in Bezug auf "Stressmanagement", ging aber irgendwie nicht durch, daher die Kurzform hier: Ich kenne die "Theorie" hinter meinem Stressmodus (psychisch, eingespielte Muster und alte "Monster" aus Kindheit/ Jugend) und merke mitterweile auch zügiger, dass ich im Stressmodus bin (ich beisse mich dann wortwörtlich fest oder renne), und ich würde so gerne an den Punkt kommen, an dem ich garnicht erst in diesen Modus "falle" (fallen klingt passiv, eigentlich ist es ja unterbewusst "aktiv" gewählt... halt den Lösungsweg, den man kennt- bei mir heisst der trainierte Muskel halt Flight/ Freeze). Hast Du für Dich Wege gefunden? (Dann würde ich die gerne kopieren )
    Geändert von applepine (15.04.19 um 18:04 Uhr)

  8. #28
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    Seltsam, das Postfach hätte noch Platz .....

    Ich antworte dir gerne, kann aber etwas dauern, da ich gerade in einem Verhandlungsmarathon "festgebissen" bin bei dem es für viele Menschen um sehr viel geht.

    Aber: Selbsterkenntnis ist in der Weg zur Besserung --> wirklich war! Ganz kann man seine eigene Persönlichkeitsstruktur wahrscheinlich sowieso nicht ändern.

    Erste Hilfe sind meine wirklich ruhigen Wochenenden, an denen ich alle 4 gerade sein lasse und nur das mache wozu ich wirklich Lust habe.

    LG
    Kapsc

  9. #29
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    Standard AW: Neuvorstellung und Fragen :)

    Hallo alle,

    ich habe wie geschrieben meine Werte von 2006 bis 2010 nachgetragen (leider gibt es keinen Ref-Bereich).

    Angefangen mit Thybon habe ich laut Endo nicht aufgrund einer Umwandlungsschwäche im Jahr 2006, sondern weil ich "immer mehr" LT wollte aufgrund von Müdigkeit. Für mich war LT in meinen 20ern wie der heilige Gral zum Leistung bringen und zur Gewichtsabnahme (bzw Gewicht halten) und ich war bei 200 LT zu der Zeit. Daraufhin haben wir versucht LT zu reduzieren und mit Thybon zu starten, anfangs 10 (Jahr 2006). Bei der nächsten Blutabnahme war ich schon auf 20 T3, auf eigenen Wunsch wohlgemerkt...

    Mich irritieren meine Werte ehrlich gesagt. Ich habe meistens 175 + 20 genommen, und die Werte waren hoch (auch ohne RB erkennbar, oder irre ich mich?), aber manche Jahre waren sie bei gleicher Dosis auch im mittleren Bereich.

    Wenn ich die letzten 15 Jahre konzentriert sehe, dann gab es eigentlich immer dieses Muster aus zuerst Hochleistung, Brennen, Full Throttle (180%) ... und dann wieder Erschöpfung (0%). Ein grosser Teil ist sicher bedingt aufgrund meiner Psyche und Persönlichkeit, aber ich frage mich grade auch, wieviel von dem dann doch SD und aufgrund von "zuviel Hormon" gewesen ist. Vor ein paar Jahren war das Tempo noch halbwegs händelbar für mich (und leider passte die ÜD auch perfekt zu den damaligen Jobs), mittlerweile nicht mehr. (Siehe hoher Zucker, Dauerverspannung mit allen möglichen Baustellen)

    Abgesehen davon: Wenn ich keine Umwandlungsschwäche habe, macht es dann nicht Sinn auf "Reset" zu gehen und Thybon ab jetzt noch weiter auszuschleichen, und dann in 3-4 Monaten LT only Blutbild zu haben? (bin ja jetzt bei 4 x 2,5 ). Ich habe allerdings aufgrund der Erfahrungen der letzten 4 Monate Respekt vorm Reduzieren. Bei dem Herzstolpern wurde mir wirklich anders und bin auch seit Januar dauerverspannt (was sich mittlerweile sogar auf Blase, Auge etc auswirkt)

    Was denkt Ihr? Unschlüssig. Möchte ungerne jetzt noch 2 Monate 4x2,5 halten um dann evtl. weiter zu reduzieren.

    PS: @KapscII: Schreibe bald! Danke Dir

  10. #30
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    Also ich würde nichts übereilen. Was heute ist und wäre, das kann was ganz anderes sein als vor Jahren. Von daher würde ich jetzt wirklich erst mal abwarten, wie es mit der jetzigen Dosis wird. Halte doch wenigstens 8 Wochen durch und mache dann eine BE. Wo Du wertetechnisch stehst, kannst Du dann sagen und weiß vielleicht auch, ob sich weiteres senken lohnen könnte. Unter Umständen zeigen sich dann aber auch Symptome, die in die richtige Richtung weisen. Aber auch das braucht Zeit.
    Du hast vermutlich schon einige Zeit in ÜD verbracht und der Körper stellt sich danach nicht so einfach um.
    LG

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