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Thema: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

  1. #11
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    3 Schicht arbeit - kriegst Du Deine Schlaf-Ruhezeiten gut organisiert?
    Schlafmangel kostet Konzentration

    gibt es Werte für Ferritin und CRP?

    Herzrasen, Schwindel und extreme Schwäche auftraten, wie eine Art Panikattacke. - dafür kann Histamin reichen, achtest Du auf histaminarme Ernährung? Daosin ist kein Allheilmittel, schon gar nicht täglich über längere Zeit

    Halbschlaf aufgeschreckt und hatte solches Herzrasen - Blutzuckerschwankungen, Nebennieren, Stress - da gibts einige Möglichkeiten

    Nackenschmerzen die in Kopfschmerzen übergehen, Muskelzucken - da könnt Magnesium helfen

    wie ernährst Du Dich? könnt auch Magensäuremangel mitspielen...kennst Du den Natrontest?

  2. #12
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Zitat Zitat von endaksi Beitrag anzeigen



    dieser Wert hat leider keine Aussage darüber wie es es bei dir um das Magnesium steht, leider
    Natürlich hat er eine.
    Ein mittlerer bis schwerer Mangel kann ausgeschlossen werden.

  3. #13
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Hast du auch eine Eisendiagnostik machen lassen?

    BTW: ein niedriger NZ ist bei dünnen Menschen völlig OK. Allerdings ist die Diagnostik in Punkto SD unvollständig. Es fehlen noch die AK's.

  4. #14
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    allgemeine Bewertung des MagnesiumSerumwert !



    Wie erkennt man einen Magnesiummangel?

    Einen Mangel zu erkennen, ist manchmal sehr schwierig. Wie oben erwähnt, befindet sich das meiste Magnesium in den Zellen. Bei der Magnesiumbestimmung im Labor bestimmt man aber nur das Magnesium in der Blutflüssigkeit. Es kann leider durchaus sein, dass ein Patient nur in den Zellen einen Magnesiummangel hat, in der Blutflüssigkeit aber noch normale Werte. Es besteht dann also ein Magnesiummangel obwohl der Laborwert normal ist. Dann ist der Magnesiummangel schwer zu erkennen.
    Schlussfolgerung: normale Magnesiumkonzentrationen in der Blutflüssigkeit schließen einen Mangel nicht aus.

    https://www.med4you.at/laborbefunde/..._magnesium.htm
    Eine Analyse des Magnesiums im Blut kann nur drastischen Magnesiummangel aufzeigen. Das heißt: Erst wenn die Magnesiumspeicher in den Knochen weitgehend geleert sind, macht sich das auch in den Blutwerten bemerkbar.

    Magnesiummangel-Symptome können deutlich früher auftreten. Wer auf die richtigen Anzeichen achtet, kann gezielt und rechtzeitig gegensteuern und einen Magnesiummangel schnell behandeln.

    Der nachfolgende Test berücksichtigt mögliche Magnesiummangel-Anzeichen und darüber hinaus Lebenssituationen und Erkrankungen, die sehr häufig mit einem Magnesiummangel einhergehen.

    https://www.magnesium.de/magnesiumma...l-feststellen/
    Das Probenmaterial

    Was wird untersucht? In der Regel wird die Konzentration des Gesamtmagnesiums im Blutplasma oder Serum bestimmt. Die Aussagekraft dieser Untersuchung ist mit Einschränkungen versehen, da sich nur ca. 1% des Gesamtkörpermagnesiums im Plasma befinden und diese Menge nur in geringem Maße mit dem Gesamtkörperbestand des Magnesiums korreliert. Der überwiegende Magnesiumanteil liegt intrazellulär und in der Knochenmatrix. Zudem wird üblicherweise das Gesamtmagnesium gemessen, wobei das freie (ionisierte) Magnesium als die biologisch aktive Form gilt. Die Bestimmung der Magnesiummenge, die in 24 h über den Urin ausgeschieden wird, ist eine Möglichkeit indirekt die Versorgung des Körpers mit Magnesium zu quantifizieren. Bei normaler Nierenfunktion ist bei einer Ausscheidung > 1 mmol / 24 h von einer ausreichenden Magnesiumversorgung auszugehen.
    Quelle: https://krank.de/blutwerte/magnesium/

  5. #15
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    @ Endaksi
    inwiefern widerspricht das dem was ich geschrieben habe?

    Mängel haben verschiedene Schweregrade.

    Ein schwerer Mangel ist durch die Erniedrigung des Serumwertes definiert, weil keine Reserven mehr vorhanden sind.
    Lediglich ein leichter bis evtl. mittlerer Mangel könnten bei noch normalen Serumwerten verdeckt vorliegen.

    Somit sagt der Serumwert doch eine ganze Menge aus.


    Bei dem hier vorliegenden Wert ist zumindest noch so viel Mg im Blut, sodass es nicht zu Herzbeschwerden kommen sollte.
    Das ist einfach abwegig.

  6. #16
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Also die Schlafzeiten bekomm ich einigermaßen hin aber je mehr ich über die Schicht nachdenke umso lieber würde ich Normalschicht probieren, ist nur nicht so einfach.


    Den Natrontest kenn ich nicht aber der Gastrinwert sagt ja wohl was über die Magensäuremenge aus umd der Wert ist ganz unten.

    Zum Eisen wurde nur Ferritin bestimmt und war relativ mittig.

    Leider lassen sich vom Handy aus keine Bilder hochladen,muss ich morgen am Laptop machen.

  7. #17
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Ich war gestern beim Endo und meine SD war im juni noch 12ml groß und ist jetzt nur noch 5,6ml groß.
    Das kommt mir schon extrem winzig vor, was meint ihr dazu? :-)

  8. #18
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    War das ein anderer Arzt? Messtolleranzen sind dann normal und man sollte sie nicht überbewerten. Obwohl für einen Mann eine Kröte von 6 ml auffällig klein ist.

  9. #19
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Anderer Arzt aber selbe Praxis. Wenn bei 2 Messungen das Doppelte rauskommen kann dann kann man sich die Messung ja grad sparen. Also 2-3ml hätte ich noch als Messtoleranz angesehen aber über 6ml also 50% vom ersten Wert kommen mir dann doch viel vor. Und weniger als 6ml Volumen und ft4 im unteren Drittel und das wirklich zu 100% unauffällig?

  10. #20
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Ich hätte da mal eine Frage zu den Referenzwerten.


    Ich fass mal kurz meine 4 Werte zusammen die ich habe:


    16.02.2018 Labor 1:

    ft3 3,6ng/l (2,2-4,5)

    ft4 1,1ng/dl (0,7-1,6)



    22.06.2018 Labor 2 (Labor vom Endo, Werte in pmol/l die ich umgerechnet habe damit man es besser sieht):

    ft3 2,99pg/l (1,76-4,46)

    ft4 1,07ng/l (0,78-2,18)

    TSH 1,10 (0,3-2,0)


    07.01.2019 Labor 2 (Wieder umgerechnet):

    ft3 3,45pg/l (1,76-4,46)

    ft4 1,22ng/l (0,78-2,18)

    TSH 1,19 (0,2-2,0)


    08.05.2019 Labor 1

    ft3 3,6ng/l (2,2-4,5)

    ft4 1,2ng/dl (0,7-1,6)

    TSH 1,9 (0,3-4,0)


    jetzt endlich zu meiner Frage, mit den Referenzbereichen vom Labor 2 sehen meine Werte für mich schon auffällig aus aber mit den Werten vom Labor 1 ist ja wirklich alles in bester Ordnung. Die Werte selber sind ja mehr oder weniger ähnlich. Hausarzt sowie Endo sind 100% davon überzeugt dass die Schilddrüse niemals die Ursache für meine Beschwerden ist. Schilddrüsengröße war im Juni 2018 12,0ml und im Januar 2019 5,6ml. Antikörper alle immer negativ. Was könnt ihr mir zu den Referenzbereichen sagen und gibt es irgedwelche allgemeinen Referenzwerte die man auch mal als Vergleich nehmen könnte?

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