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Thema: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

  1. #1
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    Antwort Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Guten Tag liebes Forum,

    vorweg möchte ich sagen ich habe bisher keinerlei Diagnosen ich kenne nur den Satz alles ist gut Sie sind gesund. Ich habe mich hier nach langem überlegen angemeldet da mir doch einige Sachen auffällig erscheinen und eventuell hier her passen.

    Also zu mir, ich bin männlich, 23 Jahre alt und war bis zum Beginn der Beschwerden immer sportlich aktiv, unter anderem 11 Jahre lang als Ringer mit bis zu 3 mal wöchentlich Training + Joggen, kurz gesagt ich war richtig fit.
    Geändert hat sich das Ganze im Sommer 2016 als ich bei einer Schulung plötzlich Herzrasen, Schwindel und extreme Schwäche auftraten, wie eine Art Panikattacke. Konzentrieren konnte ich mich zu dieser Zeit auch schon nur sehr schwierig und müde war ich auch durchgehend fällt mir im Nachhinein auf. Verdauungsbeschwerden bestanden zu dieser Zeit auch schon.
    2 Wochen später ging es in den Urlaub nach Kroatien wo ich mich schon recht schwach fühlte und mir oft Schwindlig war, gerade beim Essen trat wieder dieses plötzliche Herzklopfen/Rasen auf. Daheim angekommen bin ich einen Tag später aus dem Halbschlaf aufgeschreckt und hatte solches Herzrasen dass ich dachte es ist vorbei. Direkt zur Notaufnahme gefahren wo sich das Ganze langsam besserte und ich wieder nach Hause geschickt wurde.

    Leider begleitet mich seit dem tägliches Herzklopfen schon bei kleiner Anstrengung. Ein paar weitere Symptome die mal da sind mal nicht sind unter vielen anderen: Herzrasen aus dem Nichts, selten Stechen in der Herzgegend, Schwindel,innere Unruhe, Nackenschmerzen die in Kopfschmerzen übergehen, Muskelzucken, Blähungen oder sehr viel Luft im Bauch die nach oben drückt, gefühlte Verstopfung, Gewichtsabnahme von inzwischen 10 kilo seit Beginn. Am Anfang 75 jetzt etwa 65kg bei 1,73m, plötzliche Hitzewallungen, manchmal Kälte egal wie warm ich mich anziehe, kalte Hände und Füße auch wenn mir warm ist, ein brennen im Hals auf höhe der Schilddrüse, Gefühl als würde etwas auf den Hals drücken, merke ich auch beim Schlucken, flache Atmung und manchmal leichte Luftnot, und im Kopf eine völlige Leere, ich komme mir manchmal vor als wäre ich in einem Film oder Spiel und fühle mich fast immer Benommen, Alkohol vertrage ich gar nicht mehr weshalb ich nichts mehr trinke (Herzklopfen/Rasen, Kreislaufprobleme usw). es gibt noch viele weiteres besonders wenn man so sehr drauf achtet wie ich jetzt, daher wird bestimmt auch einiges psychisch sein inzwischen.

    Untersuchungen bisher:

    -etwa 10 mal EKG (auch während dem Herzrasen) =nur erhöhter Puls festgestellt

    -72h EKG = ohne Befund

    -Herz Ultraschall =ohne Befund

    -mehrfach Belastungs EKG =nur leicht erhöhter Puls festgestellt

    -Elektrophysiologische Untersuchung = ohne Befund

    -Borrelliose wurde nachgewiesen und 3 Wochen mit Antibiotikum behandelt (leichte Besserung)

    -Akute Borrelliose ausgeschlossen

    -Vitamin D Mangel festgestellt und ausgeglichen

    -Magenspiegelung wegen Verdacht auf Röhmheld Syndrom

    -Laktoseintoleranz und Fruktoseintoleranz mittels Atemtest augeschlossen

    -Zöliakie Bluttest Negativ

    -Untersuchung der Schilddrüse ohne Befund (mehr dazu weiter unten)

    -Schlaflabor ohne Befund

    -Orthopäde :leichte Skoliose und Morbus Scheuermann

    -MRT vom Kopf unauffällig

    -CT vom Oberbauch wegen Schlupfmagen unauffällig

    -Endokrinologe: Hyperinsulinämie festgestellt

    -Oraler Glukosetoleranztest = ohne Befund



    Als nächstes ein paar auffällige Blutwerte und anschließend die SD-Werte

    07.09.2016: -Borrelien AK IgG erhöht (Daraufhin 3 Wochen Antibiotikum bekommen, Befinden war deutlich besser aber wurde nach 4 Wochen wieder schlimmer)
    - Vitamin D 18 (20-70) Wurde auch irgendwann mal aufgefüllt und war dann bei 35. Nur minimale Verbesserung

    22.06.2018 Blutuntersuchung beim Endo:

    -Blut-Zucker 61mg/dL (75-110)
    -Cholesterin 181mg/dl (80-200)
    -Triglyceride 185mg/dl (0,0-150,0)
    -ACTH 14pg/ml (0-80)
    -DHEA-S 323µg/dl (80-300)
    -Folsäure 4,2ng/ml (3-17)
    -Gastrin 13,0pg/ml (13-115)
    -Insulin 27,3µU/ml (0-20)
    -IGF1 256ng/ml (120-190)
    -Albumin 69,4% (55,8-66,1)


    Schilddrüsenwerte:

    TSH immer zwischen 1,06 und 1,71

    16.02.2018: fT3 3,6ng/l (2,2.4,5)
    fT4 1,1ng/dl (0,7-1,6)

    (TSH dazu ist vom 03.01.2018 mit 1,71)


    22.06.2018 beim Endo:
    -fT3 4,6pmol/l (2,7-6,9)
    -fT4 13,8pmol/l (10-28)
    -TSH 1,1 (0,3-2,0)

    12.11.2018: Coeruloplasmin 0,16g/l (0,20-0,60)
    Kupfer im Serum 65µg/dl (56-111)
    freies Kupfer 18 (<15)

    Wäre ein Hinweis auf Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit)
    Daraufhin Kupfer im 24h Urin bestimmt. Wert war glaub bei 8 und ab 40 wird es verdächtig. Weitere Abklärung läuft zur Zeit noch (kein Kayser-Fleischer Ring nachweisbar)

    Außerdem DAO Wert bei 7 (normal >10) also wird wohl eine leichte Histaminintoleranz vorliegen (war auch lange Zeit meine Vermutung)



    So da ich jetzt schon einen Ewigen Text zusammen geschrieben hab komm ich mal zum Ende. Wenn ich richtig informiert bin


    -ist der fT4 Wert vom Endo zu niedrig und fT3 noch hoch wegen kompensatorischer Umwandlungssteigerung.
    -Triglyceride sind erhöht und Cholesterin auch hoch <- Hinweis auf UF
    -Gastrin sehr niedrig <- Hinweis auf UF daher eventuell auch die Blähungen


    Oder aber alle Werte sind so genau richtig und ich bin schon wieder auf den Holzweg.

    ich bin über jede einzelne Antwort und jeden Tipp egal in welche Richtung sehr sehr dankbar da ich meinen Beruf (in 3-Schicht) bald nichtmehr ausüben kann und absolut jede Anstregung, Ausflug, besonders Urlaub oder auch nur Einkaufen für mich immer mehr zur Qual wird. Und ich würde so gerne wieder Sport machen ist aber absolut nicht möglich. Zwischenzeitlich als es mir etwas besser ging hab ich es mit Joggen probiert, aber ein bis zwei Tage später wurdes jedesmal deutlich schlimmer.


    Wenn irgendwas fehlt oder ich etwas vergessen habe bitte einfach bescheit sagen. Habe noch jede Menge weitere Blutwerte aber die hätten endgültig alles gesprengt.

  2. #2
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Vor lauter Text hab ich doch grad vergessen dass keine TPO und keine TRAK Antikörper nachgewiesen werden könnten. Außerdem wurde beim Endokrinologen auch ein Ultraschall gemacht. War wohl bis auf einen Knoten der am Montag nochmal untersucht wird unauffällig. Eine Seite 7ml die andere 5ml. Scheint normalgroß zu sein oder?

  3. #3
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    ist der*fT4*Wert vom*Endo*zu niedrig und*fT3*noch hoch wegen kompensatorischer Umwandlungssteigerung.
    -Triglyceride sind erhöht und Cholesterin auch hoch <- Hinweis auf*UF
    -Gastrin sehr niedrig <- Hinweis auf*UF*daher eventuell auch die Blähungen*
    Vergiss das alles, das trifft auf dich nicht zu.

    Deine Werte + Befund sind unauffällig. Da ist nichts, was auf die SD als Ursache hinweist.


    Für dein Alter finde ich eher deinen Zuckerstoffwechsel auffällig und da würde ich weiter ansetzen.

  4. #4
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Kompensatorische Umwandlungssteigerung setzt ein niedriges ft4 voraus. Also wirklich Unterkante oder ganz knapp drüber. Sowas haben wir hier nicht.

    Typische Schilddrüsenbeschwerden, die für jeden zwingend einzig auf eine Schilddrüsenfehlfunktion deuten, gibt es nicht.

    Alles kann auch auf andere Probleme hindeuten. Bei den schlimmen Beschwerden, die Du schilderst, inklusive drohendem Jobverlust, würde ICH deutlichst schlimmere Werte erwarten. Ein 1er TSH ist für viele Hormontablettennehmer bereits „fertig eingestellt“.

    Also, wenn es noch andere Optionen gibt, würde ich eher dort suchen. Leider kann ich mit allen anderen Werte nichts anfangen. Aber zuviel Insulin klingt schon ungesund - vielleicht wäre das ein Ansatz. Wobei ich jedoch nicht sagen kann, wie krankheitswertig das ganze ist.

  5. #5
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Vielen Dank euch beiden.

    Ja die Insulin und Zuckerwerte finde ich auch seltsam. Ich hatte deshalb bereits diesen Test bei dem innerhalb von 3 Stunden nach dem Zuckergetränk Blut genommen wird. Das Ergebnis erfahre ich vermutlich am Montag, da hab ich wieder einen Termin bei dem Endo. Ich weiß nur dass laut Helferin alles in Ordnung war.

    Die ersten ft3 und ft4 Werte hab ich auch für normal gehalten nur die vom Endo fande ich dann etwas niedrig nach dem was ich so gelesen habe. Die sind aber auch schon ein halbes Jahr alt und ich weiß mein genaues Befinden zu der Zeit leider nicht mehr. Seit mitte Dezember ist es wieder deutlich schlimmer geworden aber da habe ich ja keine Werte mehr.
    Man hält sich halt an allem fest was irgendwie eine Lösung bringen könnte. Das Schlimmste ist eben die Ungewissheit was einen so fertig macht.

  6. #6
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Hast du Leberwerte die aktuell sind ?

    und nimmst du irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel ?

  7. #7
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Was gehört denn alles zu den Leberwerten? Da hab ich ganz sicher genügend davon. Im Moment nehm ich nichts, im Herbst mal Vitamin C und unregelmäßig mal Vitamin D. Aber in letzter Zeit gar nichts. Außer meistens DAOSIN vor dem Essen aber ich merke keinen großen Unterschied damit.

  8. #8
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Zitat Zitat von Jack95 Beitrag anzeigen
    Was gehört denn alles zu den Leberwerten? Da hab ich ganz sicher genügend davon. Im Moment nehm ich nichts, im Herbst mal Vitamin C und unregelmäßig mal Vitamin D. Aber in letzter Zeit gar nichts. Außer meistens DAOSIN vor dem Essen aber ich merke keinen großen Unterschied damit.
    Leber Werte :

    Gamma-GT (GGT)
    GPT (oder ALAT)
    GOT (oder ASAT)


    kannst du dich erinnern , wann dich eine Zecke gestochen hat ?
    Hattest du vor dem Sommer '16 einen Unfall oder ähnlich wo deine HWS mitbeteiligt war ?


    Hast du vor dem Sommer '16 etwas verändert an deiner Ernährung ?

    hast du jemals Magnesium zu dir genommen ?

    wenn du als Sportler früher kein Magnesium genommen hast , so könntest du gerade noch so dein Magnesium gehalten haben durch die Ernährung

    als deine Verdauungsbeschwerden dazu kamen , hast du unfreiwillig keine gute Aufnahme durch die normale Ernährung mehr

    deine Borreliose tat dann ihr Übriges : => Magnesiumräuber bedingt mitunter durch Entzündungsherde im Körper

    dann gab es für dich Vitamin D. und auch das benötigt zusätzlich Magnesium

    jetzt hat dein Körper Stress durch die Symptomatik => Magnesiumräuber

    es entsteht ein Rattenschwanz

    das wäre das Näheste , an was ich denken würde, wenn ich deine Symptomatik lese

  9. #9
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Vielen Dank für die Antwort. Ich schau mal ob ich alles zusammen bekomm.

    Zuerst die Leberwerte:
    29.07.2016
    GOT 20U/I
    GPT 28U/I

    07.09.2016
    GGT 22 (<60)

    31.07.2017
    GGT 17 (<60)

    22.06.2018 Endo
    GGT 20 (0-55)
    GOT 13 (0-50)
    GPT 34 (10-45)

    12.11.2018
    GGT 13 (<60)

    Magnesium am 07.09.2016 bei 0.87mmol/l (0,7-1,05)

    Ich kann mich an einen einzigen Zeckenbiss erinnern der war in der Ausbildung also ist etwa 4 -5 jahre her (beschwerden seit 2 1/2 jahren) vor genau 3 Jahren hatte ich wahrscheinlich eine Grippe die recht lang ging. In 3 Schicht arbeite ich seit 3 1/2 Jahren und hoffe dass das nicht die Ursache für alles ist.

    Beim Ringen gibts natürlich einige Sachen die auf die HWS einwirken. Ich war aber schon beim Orthopäden und wurde genau untersucht. Morbus Scheuermann und leichte Skoliose. Schulterhochstand links. Ich bekam Manuelle Therapie, Krankengymnastik ubd Osteopathie und Akupunktur hab ich auch probiert obwohl ich davon nicht viel halte. Waren auch gut 800€ und jede Menge zeit. Geändert hat es gar nichts.

    Magnesium hab ich immer wieder mal genommen weil ich früher schon öfters Wadenkrämpfe hatte und auch während den Beschwerden immer mal wieder aber nur die Standartdosis mit einer Brausetablette oder so. Der Magnesiumwert kommt mir jetzt auch nicht so extrem niedrig vor von 2016. Ich muss mal die ganzen Laborwerte auf mein Profil stellen.

    Ob ich die Borreliose jemals hatte weiß ja keiner, die Antikörper habe ich jetzt auch noch aber das heißt anscheinend gar nichts.
    Wenn ich was vergessen habe bitte sagen ich schreib gerade nur am Handy da ists etwas unübersichtlich

  10. #10
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    Standard AW: Keine Diagnose, Werte auffällig oder doch nicht?

    Leberwerte sehen erstmal unauffällig aus


    Zitat Zitat von Jack95 Beitrag anzeigen

    Magnesium am 07.09.2016 bei 0.87mmol/l (0,7-1,05)
    Den Wert kannst du vergessen , Magnesium lässt sich nicht richtig ermitteln , weder im Vollblut und schon gar nicht im SerumBlut

    Beim Ringen gibts natürlich einige Sachen die auf die HWS einwirken. Ich war aber schon beim Orthopäden und wurde genau untersucht. Morbus Scheuermann und leichte Skoliose. Schulterhochstand links. Ich bekam Manuelle Therapie, Krankengymnastik ubd Osteopathie und Akupunktur hab ich auch probiert obwohl ich davon nicht viel halte. Waren auch gut 800€ und jede Menge zeit. Geändert hat es gar nichts.
    dann kann Dies schon mal ausgeschlossen werden

    Magnesium hab ich immer wieder mal genommen weil ich früher schon öfters Wadenkrämpfe hatte und auch während den Beschwerden immer mal wieder aber nur die Standartdosis mit einer Brausetablette oder so.
    Brausetabletten wäre nicht unbedingt die erste Wahl für Magnesium ,

    recherchiere für dich (Magnesium kann mitunter HIT lindern ) ,wenn du es mit Magnesium probieren willst ,welche Art du zu dir nehmen kannst und ob sich in deiner Symptomatik etwas ändert

    auf Magnesiumcitrat würde ich verzichten bei deiner HIT und andere Magnesiumverbindungen wählen


    Der Magnesiumwert kommt mir jetzt auch nicht so extrem niedrig vor von 2016.
    dieser Wert hat leider keine Aussage darüber wie es es bei dir um das Magnesium steht, leider


    Ich muss mal die ganzen Laborwerte auf mein Profil stellen.

    gute Idee

    Ob ich die Borreliose jemals hatte weiß ja keiner, die Antikörper habe ich jetzt auch noch aber das heißt anscheinend gar nichts.
    so einfach ist das leider nicht , der Eine bekommt nie Probleme damit, der Andere bekommt Jahre nach der Zecke unerklärliche Symptome
    und hat noch zusätzliche Co-Infektionen die auch noch Probleme machen können , am besten dies nicht aus den Augen verlieren


    Wenn ich was vergessen habe bitte sagen ich schreib gerade nur am Handy da ists etwas unübersichtlich
    auch interessant wäre , ob du eine abgelaufene EBV-Infektion hattest in Anbetracht der *langen Grippe* die vielleicht Keine war , sondern eine Primärinfektion oder eine Virus-Reaktivierung

    dies macht auch nicht gerade unerhebliche Symptome

    aber alles nur Spekulationen von mir , bzw. was mir dazu einfällt

    wenn ich du wäre, würde ich erstmal das Simpelste ausprobieren , über den Tag verteilt Magnesium zu mir nehmen über einige Wochen um zu schauen ob es was verbessert

    dir weiterhin viel Erfolg bei der Recherche warum es dir nicht gut geht
    und das du den Weg findest es abzustellen

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