Hallo,

wir hatten ja hier schon mal Diskussionen/Aufklärung über Vor- und Nachteile der "Schwangeren-Spritze" beim Zahnarzt; damals wurde als Begründung Adrenalin und Noradrenalin genannt.

Ich hatte das Vergnügen, Weihnachten im Krankenhaus zubringen zu dürfen aufgrund eines Verkehrsunfalls mit Schädelhirntrauma und Fraktur etc. und ein wohl übersehenes massives Hüft/Steissbein-Problem.

Ich nehme seitdem und jetzt zuhause
Tramadol 100 mg 1 0 1
Metamizol 500 mg 1 1 1 1
was laut mehrfacher Aussagen eine recht ordentliche Dröhnung ist.

Aber von Anbeginn nicht wie erwartet wirkt; es dämpft zwar etwas, es bleiben aber schneidende/brennende/stechende pointierte zermürbende Knochen- und/oder Nerven-Schmerzen.

Vorerkrankungen wurden nicht abgefragt. Auf Beschreibungen/Nachfragen gab's ohne Ende freche Antworten - scheint typisch für Berliner Krankenhäuser zu sein ;->

Auf die Adrenalin/Noradrenlin-Geschichte angesprochen hiess es, sei in den Medikamenten nicht enthalten.

Im Krankenhaus wurde immer die Schmerzstärke an der 1-10 Skala abgefragt. Kann ich nicht mit arbeiten. 10 wurde gleichgesetzt mit Geburt und brüllenden allgemein-Schmerzen.

Mein Problem ist eher wie bei früheren starken Nerven-Zahnschmerzen:
Normale Schmerzmittel helfen da oft nicht, man nimmt dann ein spezielles Zahnarzt-Schmerzmittel für diesen Zweck, und es ist ein Riesen-Unterschied:

Genau das fehlt!

Für jede Idee (also was man jetzt nochmal mit dem Arzt besprechen kann) dankbar

Sona