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Thema: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

  1. #21

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Danke! Ich hatte zu Leber-Grenzwerten auch nichts gefunden. Meine Ärztin meint, das ist noch tolerabel, hat aber ggf. einen Medikamentwechsel im Blick.
    Dass die Leberwerte auch zu Müdigkeit führen, wusste ich nicht - dachte, das wäre wegen der niedrigen freien Werte.

  2. #22
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung


  3. #23

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Danke. Dann schau ich mal, was ich meiner Leber Gutes tun kann.
    Klingt wie Pest oder Cholera, wenn die Werte nicht besser werden....

  4. #24
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Was du tun könntest: Nach einer Woche unter 10 mg GOP und GPT machen.

    (Und nebenbei, dafür sorgen, dass du die Werte schneller erfährst, 22.1. abgenommen, sind sie spätestens am 23.1. fertig im Labor, du hättest gleich reduzieren können. Jetzt mal abgesehen davon, dass wir ja nicht wissen, was die Halbierung SD-wertetechnisch bringen wird.)

  5. #25

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Hatte nach langem Überlegen entschieden, doch 2 Wochen zu warten und der Leber Zeit zur Regeneration zu geben.
    Gerade die neuen Werte bekommen und die Leber scheint sich zu erholen - da bin ich echt froh.

    Aber der Rest bringt mich einerseits schwer ins Grübeln, andererseits erklärt es, dass ich die letzten beiden Wochen mehr oder weniger im Winterschlaf verbracht habe. Ich habe ja nun schon damit gerechnet, in die UF zu rutschen, aber so schnell?
    Ich soll jetzt 3 Tage Thiamazol aussetzen und dann mit 2,5mg weitermachen. Kontrolle am 14.2. (wenn ich dich so lese, viel zu früh, aber vielleicht geht es auch darum, das nochmal zu überprüfen - keine Idee).
    Seltsamerweise bin ich neben der Müdigkeit auch wieder aufgeregter und Blutdruck und Puls gehen ab und an wieder nach oben. Na ja, bin jetzt auch unruhig, was da passiert...

  6. #26
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Spätestens jetzt kannst du dich für die überflüssige Monsterdosis bedanken *seufz* - das ist die typische Folge: Man kommt mit einer *vernünftigen* Reduktion nicht nach.

    Unter 20 warst du an der Grenze zur Unterfunktion - aber mehr als die Dosis halbieren ist nicht vernünftig, man riskiert das Hochgehen der Werte und dann fängt alles von vorne an - nicht so prickelnd sowieso, und bei deinen Leberwerten erst recht nicht. Das war also unter 20 mg: 20 mg Thiamazol:

    Thiamazol: 20mg/seit 10.01.
    22.01.19 Endo/Nuk

    fT3: >4,1 (3-10)
    fT4: 13,7 (13-28)
    TSH basal: 0,04 (0,2-3,5)
    Danach die Senkung auf 10, es wäre doch besser gewesen, zwischendurch nach einer Woche zu gucken, da hätten wir früher senken können, allerdings nicht auf 2,5 mg.

    Nun hast du erst seit dem 26.1. reduziert, da sind bis zum 6.2. 11 Tage vergangen, d.h. die Reduktion noch nicht voll und ganz da, aber OK, beinahe.

    Ich würde nicht absetzen und auch nicht durchgehend auf 2,5 mg gehen, die Folge könnte auch hier ein Sprung zurück in Richtung Überfunktion sein. Ich würde höchstens auf eine Wechseldosis 5/2,5 mg gehen, erst recht, wenn am 14. (ja, klar zu früh) schon wieder Kontrolle ist. Kannst natürlich tun, was der Endo sagte - aber das Weglassen für 3 Tage würde ich echt streichen.

  7. #27

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Stimmt, Kontrolle nach einer Woche wäre besser gewesen - aber hinterher ist man ja oft schlauer;-)

    Überlege gerade, ob das auch der Hashimoto sein kann, der da jetzt dazwischengrätscht.
    Aber danke für deine Einschätzung. Ich muss schauen, was ich was tue - seufz.

  8. #28
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Zitat Zitat von Mafalda2 Beitrag anzeigen
    Überlege gerade, ob das auch der Hashimoto sein kann, der da jetzt dazwischengrätscht.
    .
    Dazwischen eher nicht, wenn es einmal gesichert Basedow ist.

    Eine derart hohe Überfunktion bei Hashimoto Entzündungsschub wäre wirklich seeehr verwunderlich. Ich sehe diese seltsame Angabe "TRAK-negativer Morbus Basedow" im Profil, stimmt denn die TRAK-Normangabe ganz sicher? 16 und auch 15 als Normgrenze wären so total veraltet, kommt sehr selten vor.

    Hat man bei dir keine Szintigrafie gemacht? Aber nochmal, Leck-Hyperthyreose wegen Zerstörungsschub bei Hashi macht keine solche Überfunktion.

    Kontrastmittel/OP mit Joddesinfektion o.ä. war bei dir nicht im Spiel?

  9. #29

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Die Normgrenzen stehen so im Befund. Einheit ist U/l. Ich hatte schon immer mal nach anderen Werten geschaut, dachte aber, das ist eine andere Einheit bei so abweichenden Normen.
    Nein, Kontrastmittel/OP hatte ich keine, aber direkt davor einen Urlaub am Meer mit viel Fisch. Und davor einige Monate, in denen ich mich mehr durchs Leben geschleppt, denn gelebt hätte.
    Ich dachte jetzt auch nicht an eine durchgehende Hashimoto-Erzählung, eher dass er jetzt aktiv wird. Ich hatte das so verstanden, dass die sich abwechseln können. Aber da weiß ich einfach noch zu wenig. Bislang wird ja schon eher von Basedow ausgegangen, auch wenn da nicht gesichert steht.
    Wie auch immer: Ich harre mal der Dinge, die da noch auf mich zukommen und übe mich weiter in Geduld.

  10. #30
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Hallo, ich möchte pannnas Vorschlag unterstützen. Ich würde keine Hormonpause machen und auf 5 und 2,5mg im Wechsel gehen.
    Die starken Hormonschwankungen sind das gefährliche an der Therapie.
    lG Karin

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