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Thema: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

  1. #101
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    und unbedingt in 14 Tagen wieder zur Kontrolle. Die Senkung um 6,25mg ist minimal und könnte etwas zu knapp sein, deshalb achtsam sein.

  2. #102

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Weiß ich doch, da hätte ich einen Zwinkersmilie dahinternageln sollen . Na immerhin habe ich ihn jetzt gefunden.

    Letzteres klingt wie ziemlich traumhafter Zustand, aber das dauert wohl noch ein Weilchen - seufz.

    Für den Moment wäre ich schon mit ein bisschen weniger Nebenbaustellen und einem deutlich kleineren Stresslevel ziemlich glücklich. Aber wenn ich den Zustand mit dem vor 3 Monaten vergleiche, geht es mir ja auch jetzt schon deutlich besser. Dummerweise verändern sich da die Maßstäbe seit ich wieder versuche, zu arbeiten.

    Auch hoffe ich, dass ich bald nicht mehr nur mit Basedow und Ärzten beschäftigt bin - ich arbeite ja dran.

  3. #103

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Zitat Zitat von KarinE Beitrag anzeigen
    und unbedingt in 14 Tagen wieder zur Kontrolle. Die Senkung um 6,25mg ist minimal und könnte etwas zu knapp sein, deshalb achtsam sein.
    Huch, deine Antwort habe ich erst nach der Antwort an Panna gesehen.
    Aber du meinst 1,25 mg, oder? Und klar, Termin BE steht (immer unter dem Vorbehalt, wenn es mir deutlich schlechter geht, früher).

  4. #104

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Ich frage mich gerade, ob Stress so starken Einfluss auf die Hormone hat, dass alles durcheinander kommt.
    Jedenfalls fühlt es sich nach der Koloskopie am Freitag an, als wäre ein Schalter umgelegt:

    War schon am Mittwoch so müde, Donnerstag ohne Kaffee ging gar nichts, nur geschlafen (bis auf die Vorbereitungsprozedur). Freitag auch hundemüde, Blutdruck und Puls noch bis Mittag 90/70/82 (in etwa).
    Direkt vor der Kolo dann 149/91/109 und danach wie ausgewechselt. Vor allem viel wacher.

    Samstag dann ein absoluter Wohlfühltag wie ich ihn schon sehr lange nicht mehr hatte

    Und heute eher zu viel des Guten: aufgeregt, Herzklopfen, unruhig, sehr schnell erschöpft....

    Ich hoffe nur, dass da nicht grad was durchstartet. Werde wohl erstmal abwarten, wie es die nächsten Tage weitergeht. Sollte ich da ggf. doch früher Werte checken lassen? Grad etwas unsicher damit...

    LG, Mafalda

  5. #105
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Ich würde abwarten. So lange Zeit ist das nicht mehr.

  6. #106

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    So, neue Werte, auf die ich diesmal sehr lange warten musste. Scheint nun eine neue Phase eingeleitet. Die Werte sind in der Norm, mir geht es nach wie vor nicht gut und die Ärztinnen sind der Ansicht, dass das schlechte Befinden nun nichts mehr mit der Schilddrüse zu tun haben kann. Meine Ärztin ging zuletzt von einer Mischform aus wegen der unbeständigen Werte. Termin beim Endo zur weiteren Abklärung ist Ende Juni.

    BE wird es weiterhin geben, die letzte war vor 3 Tagen und ich muss mich umgewöhnen, die Werte wohl jeweils erst zur nächsten BE zu erfahren. Also, die jetzigen neuen sind die von vor 17 Tagen (fällt mir noch schwer, umzudenken).

    Mir geht es körperlich deutlich besser, aber mein Thema scheint Stress zu sein. Und Stress löst aktuell sehr vieles aus: letztlich alles, was für mein derzeitiges Verarbeitungstempo zu schnell ist. Und das ist fast alles, wenn ich nicht gerade allein bin und mein Tempo und meine Reizdosis halbwegs selbst bestimmen kann. Reaktion ist dann Blutdruck und/oder Puls rauf oder eine Mischung aus Blackout und Dissoziation.

    Mal schauen, wo die Reise noch hingeht. Bestenfalls hinkt das Befinden den besseren Werten einfach noch hinterher und ich werde so nach und nach doch wieder aufnahmefähiger.
    Zur Dosis: Nehme nun weiterhin 2,5 mg, wobei ich seit ein paar Tagen die Dosis aufteile und bin damit tagsüber ein wenig weniger müde.

    Sollte das jetzt zu quengelig wirken, angesichts der Tatsache, dass zumindest auf Wertebasis Ruhe einzukehren scheint, liegt das an recht anstrengenden Auseinandersetzungen mit den Ärztinnen, die noch nicht wirklich verdaut sind.

    Für heute LG von Mafalda

  7. #107

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Nun habe ich doch schon die neuen Werte und soll nun auf 2,5 mg jeden 2. Tag reduzieren.
    Weiß zufällig jemand, ob es einen Unterschied macht, das Thiamazol abends zu nehmen? Alternativ würde ich wieder auf morgens und abends aufteilen.
    Die Reduzierung fühlt sich für mich stimmig an.
    Danke schonmal.

  8. #108
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Ich würde die 2,5mg halten. Das ist ja schon eine Erhaltungsdosis und Deine Therapie sollte ja noch eine Weile dauern und die Werte sehen jetzt gut aus.

  9. #109

    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Ich hatte mal wieder die Mitte gewählt und zwar reduziert, aber langsamer und bin damit gut gefahren. Die Werte sind seither stabil am unteren Rand; die Antikörper haben sich offenbar zurückgezogen, aktuell nehme ich noch 2,5mg alle 3 Tage.

    Ja, die Werte sind super und ich weiß das auch zu schätzen, aber so langsam krieg ich den Koller, weil mein Gehirn noch immer viel zu langsam ist, um am sozialen Leben teilzunehmen. Kurze Gespräche (5-10 Minuten) krieg ich noch hin (das ist dann vielleicht vergleichbar mit einem Sprint beim Laufen); bis zu 45 Minuten telefonieren geht, wenn meine Gegenüber langsam mit mir sprechen, danach bin ich allerdings völlig erschöpft. Ob nun ich viel zu langsam oder die Welt da draußen viel zu schnell ist, ist ein anderes Thema;-)

    Das Abklären möglicher weiterer Ursachen dauert ja Monate und ich überlege jetzt, ein wenig mehr Jod zu mir zu nehmen. Ich fürchte, ich habe es mit der Karenz ein wenig übertrieben (auf vegane Ernährung umgestellt; keine Mahlzeiten, die ich nicht selbst zubereite) und auch meine Ärztin meinte, in der aktuellen stabilen Situation reicht es, auf Jodsalz und alles, wo Jod (künstlich) zugesetzt ist, zu verzichten.

    Meine Überlegung ist nun, dass ich das am kontrolliertesten über verhältnismäßig jodarmen Fisch hinbekommen könnte (Thunfisch, Lachs), zumal hier ja keine Zusätze drin sind, wo man die Menge so gar nicht abschätzen kann.
    Gibt es eine Empfehlung, wieviel Jod täglich bei einer Karenz empfehlenswert bzw. noch vertretbar ist? Bzw. wieviel die Schilddrüse trotz Karenz noch braucht? Konkret: Wären 50µg Jod zusätzlich 1-2mal die Woche noch okay?

  10. #110
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    Standard AW: VT Ärztin - Zweifel an Dosisanpassung

    Zitat Zitat von Mafalda2 Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal wieder die Mitte gewählt und zwar reduziert, aber langsamer und bin damit gut gefahren. Die Werte sind seither stabil am unteren Rand; die Antikörper haben sich offenbar zurückgezogen, aktuell nehme ich noch 2,5mg alle 3 Tage.
    Stabil am unteren Rand = an der Grenze zur Unterfunktion mit entsprechenden Symptomen.

    Da hast du drei Möglichkeiten: Noch weiter reduzieren, Hemmer absetzen, mit LT anfangen.

    Wie kommst du denn auf Jod? Wie sieht denn deine Jodkarenz konkret aus? Lebst du vegan?

    Wären 50µg Jod zusätzlich 1-2mal die Woche noch okay?
    Was erwartest du dir denn von 7 µg Jod pro Tag? Ich würde es ganz lassen.

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