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Thema: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

  1. #1
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    Standard Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Hallo,

    ich bräuchte nochmal Eure Hilfe.

    Im Dezember ging es mir mit 125 LT so lala.
    Im Februar musste ich auf 112,5 LT senken,
    weil ich mich überdosiert gefühlt habe. Danach ging es mir für eine Weile besser nur kam ich
    dann irgendwann in UF.
    Im März habe ich wieder auf 125 LT erhöht und weil ich im April das Gefühl hatte, wieder
    deutlich müder zu werden, habe ich auf 131,25 erhöht. Damals ohne Werte, weil ich gerade
    in Indien war.
    Leider fingen ein paar Wochen später die Beschwerden an:
    Übelster Nachtschweiß, Kraftlosigkeit im Rücken und in den Beinen, wackliges Gefühl, starkes Anfluten der Tablette, innere Unruhe, die erst gegen Abend weg ging und Appetitlosigkeit, Zyklus verkürzt.
    Von März bis Mai 6 kgverloren.

    Ich habe dann in Schritten gesenkt aber es hörte nicht auf.
    Vor drei Tagen habe ich schließlich einen Tag pausiert und dann mit
    112,5 LT wieder angefangen. Dieser eine Tag war gut.
    Kein Nachtschweiß, jedoch gegen Nachmittag schon wieder Zittrigkeit und ziemlicher Trenor.
    Heute morgen schon wieder verschwitzt aufgewacht und extremes Anfluten der Tablette.
    Die letzten vier Stunden (die ich nach LT-Einnahme sonst selig weiterschlafe) mit
    Unruhe und Brennen in der Brust im Bett gelegen. Tinnitus wie ein Fön....

    Werte kann ich erst Freitag nehmen lassen.

    1. kann es sein, dass ich immer noch überdosiert bin?
    2. kann das Anfluten/die Unruhe nach Einnahme auch auftreten wenn man unterdosiert ist?
    3. wie kann es sein, dass ich im Februar mit 112,5 LT in UF (TSH auf 4,69 gerutscht) in UF war und jetzt
    diese Beschwerden mit der gleichen Dosis habe?


    Ich danke euch im Voraus für die Hilfe!

  2. #2
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Ganz ehrlich - ich würde nie ohne Werte die Dosis hoch- oder runtersetzen. UF- und ÜF-Symptome können oft extrem ähnlich sein. Außerdem können auch diverse Nährstoffmängel ganz ähnliche Symptome hervorrufen. Das würde ich kommenden Freitag in jedem Fall mit abklären lassen!

  3. #3
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Ja, das war echt blöd. Vielleicht war ich da schon überdosiert und habe da noch einen draufgelegt.
    Jetzt habe ich mit 112,5 LT irgendwie beides: zittrig, Nachtschweiß und Unruhe.
    Gleichzeitig aber kalte Füße und Hände.

    Kann es sein, dass man in UF die Tablette so krass anfluten spürt?
    Oder spricht das immer noch für eine ÜD?

    Soll ich 112,5 LT erstmal halten?

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Susanne in F
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Cortisol testen , hoert sich sehr danach an .

  5. #5
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Du meinst im Sinne von zu viel Cortisol?

  6. #6
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Welche Konsequenz hätte es, wenn mein Cortisol zu hoch wäre?

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Susanne in F
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Nein zu wenig .

    Leute die nicht genug cortisol haben koennen ihr SD Hormon nicht vertragen . Sie haben Ueberfunktionssymptome obwohl sie noch in Unterfunktion sind . Wenn sie runter gehen mit der Dosis hoert der Horror auf , aber die hypo Symptome werden logischerweise wieder schlimmer .

    Auf den Foren liest man dann etwa "ich kann keine richtige Dosis finden" . Weil wenn man hoch geht kriegt man hyper Symptome und wenn man wieder runter geht hypo Symptome .

    Das ist alles ganz einfach : SD und Nebennieren arbeiten Hand in Hand . Man kann das nicht trennen . Die meisten Menschen in SD Unterfunktion haben angeschlagene Nebennnieren . Bei manchen ist es nicht so schlimm und sie kommen zurecht indem sie gaaanz langsam hoch gehen .

    Symptome von cortisol Mangel :
    Kraftlosigkeit , besonders in den Beinen , es ist als ob sie so weg knicken wollten , wackliges Gefühl, starkes Anfluten der Tablette, innere Unruhe, die erst gegen Abend weg geht , Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust .

    Wenn man aussetzt mit thyroid 2 Tage geht der ganze Spuk weg , man fuehlt sich ploetzlich viel besser und staerker , weil davon automatisch cortisol wieder hoch geht ( thyroid senkt cortisol ) . Aber dann faellt man alsbald auch wieder in starke Unterfunktionssymptome ...... und wenn man dann wieder thyroid nimmt geht das ganze von vorne los .

  8. #8
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Klarheit bringt da wohl nur die Blutentnahme.

    Bei meinem Leben hätte ich eher auf zu viel Cortisol getippt. Mörderstress seit Februar, dazu habe ich leider
    wieder angefangen zu rauchen und rauche seit April wie ein Schlot. Das treibt den Cortisolspiegel ja eher hoch...

  9. #9
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Nur, was mache ich jetzt mit LT?

    Vor drei Monaten war ich mit 112,5 LT innerlich entspannt.
    Aktuell habe ich quälende Unruhe und mein Kopf braust vor lauter Tinnitus...habe
    ein Gefühl, als hätte ich einen Wasserballon im Kopf...so ätzend

  10. #10
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    Standard AW: Hilfe bei kaum zu ertragenden Beschwerden

    Susanne F. deine Erklärung kann ich logisch nachvollziehen. Ich habe ein Problem unter HC, ich merke dazu einen Unterschied. Bei mir hat HC PMS verstärkt und nun mit Progesteron ist es ok. Derzeit nehme ich kein HC, weil ich da immer Herzstechen bekomme und das hat sich zu Progesteron, verschiedenen Dosen LT, T3 und es ist zyklusunabhängig.

    Hast du eine mögliche Erklärung für das Herzstechen unter HC und das ist egal wie hoch die Dosis ist?

    SRY, dass ich in das Thema reinhüpfe.

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