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Thema: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

  1. #1
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    Standard Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Hallo,

    ich bin ganz neu hier und benötige Hilfe.

    Vor knapp 20 Jahren wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert (Antikörper ca. 1.200). Hatte dann mit Euthyrox 25 angefangen und bin durch den Hausarzt betreut worden. Durch halbjährliche Blutkontrollen (nur TSH) bin ich dann im Laufe der Zeit bei Euthyrox 125 gelandet.
    Es ging mir eigentlich die ganzen Jahre gut, bißchen zuviel Gewicht, leicht gefroren, müde etc., aber habe mich nie wirklich stark eingeschränkt gefühlt.

    Meine letzten TSH-Werte:
    April 2017 1,1

    Oktober 2017 8,160 (wurde im KH gemessen, war eingeliefert worden wegen Thrombose und Lungenembolie)
    Daraufhin Erhöhung Euthyrox auf 150 Mikrogramm

    Ende November 2017 1,22

    Mitte Januar 2018 2,47
    Erhöhung auf Euthyrox 162,5 (musste ich praktisch vom Hausarzt "einklagen", er wollte, dass ich nicht erhöhe, da der TSH "gut" wäre)

    Da wurde es mir zu bunt und ich hab einen Termin in der Endokrinologischen Sprechstunde in der Uniklinik vereinbart.

    Zwischendurch nochmal TSH getestet am 11.04.18, er lag bei 0,9

    Anfang Mai hatte ich jetzt meinen Termin dort. Untersuchungen wurden gemacht und ich sollte in 3 Wochen einen Brief nach Hause bekommen.

    Habe da heute angerufen, weil ich immer noch nichts habe und mir wurde gesagt, dass das auch noch länger dauern kann, da die Schreibkraft krank wäre und es keine Vertretung gäbe.

    Am Telefon wurden mir aber schon folgende Laborwerte durchgegeben:

    TSH 0,56 (0,3-3,9)

    ft3 4,91 (3,7-6,7) 40,3%

    ft4 19,1 (12,3-20,2) 86,08%

    Kann jemand was zu meinen Werten sagen? Ich bin absoluter Laie auf dem Gebiet, aber im Internet habe ich irgendwas von Konversionsstörung gefunden, wenn ft3 und ft4 soweit auseinanderklaffen. Kann das sein? Und wenn ja, was mache ich dagegen? In der Uniklinik hat man mir nur gesagt, ich solle in einem halben Jahr wieder kommen, wenn meine Beschwerden nicht besser werden (solange würde es schon dauern, wenn ich heute einen Termin machen würde)

    Seit Oktober letzten Jahres fühle ich mich nicht gut. Klar, ich hatte eine Lungenembolie, aber die habe ich recht schnell überstanden. Bis Anfang April musste ich noch Blutverdünner nehmen (Xarelto), aber das wurde jetzt abgesetzt.

    Seit Januar 2018 habe ich dubiose Beschweren:
    -Magenprobleme (ständig Luftaufstoßen, Übelkeit etc., aber kein gastro. Befund durch Magenspiegelung - Diagnose Reizmagen, Xarelto sollte nicht schuld sein lt. Arzt, nehme ich auch schon seit anderthalb Monaten nicht mehr, habe aber noch Bauchschmerzen, Übelkeit, Luft...)
    -Räusperzwang und das Gefühl vermehrten Schleims gerade nach dem Essen
    -Beklemmungen und das Gefühl nicht richtig Durchatmen zu können (war Anfang des Jahres schlimmer, jetzt nur vereinzelt)
    -allgemein extreme Verspannungen
    -Im Labor wurde Anfang April auch ein Vitamin D Mangel (6,5) und leichter Zinkmangel sowie Vit. B6-Mangel festgestellt. Habe jetzt Dekristol seit Mitte April mit wöchentlich ca. 60.000 (alle 2 Tage) eingenommen sowie Vitamin B-Komplex und Zink

    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand Rat geben könnte.

    Viele Grüße
    Moiraine

  2. #2
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    aber im Internet habe ich irgendwas von Konversionsstörung gefunden, wenn ft3 und ft4 soweit auseinanderklaffen. Kann das sein?
    Das ist Quatsch. Gebe die gleiche Blutprobe in Labore mit unterschiedlichen Referenzbereiche, dann bekommst Du nicht nur andere Werte und damit andere Prozente bei den freien Werte sondern auch ein anderes Verhältnis der freien Werte zueinander.
    Dein fT3 ist sowieso hoch. Da sieht man zumindest nichts von einer Umwandlungsstörung.

    Leider hast Du wohl zum allerersten Mal überhaupt freie Werte bekommen, sonst hätte man im Verlauf vielleicht gesehen, was ich nun auch vermute. Ich denke Du nimmst jetzt eine zu hohe Dosis LT. Der fT4 ist schon sehr hoch.
    Hattest Du LT vor der BE genommen oder erst danach? Das wäre die wichtigste Frage!
    Wenn nicht genommen, wie es sein sollte (!), dann wird der hohe fT4 wahrscheinlich den fT3 etwas drücken. Nimmst Du etwas weniger LT, wird fT3 wieder steigen.
    Das vermute ich vor allem aufgrund Deiner Symptome, denn die kenne ich aus ÜD. Insbesondere der Mangen hat bei mir darauf sehr empfindlich reagiert. Verspannungen gibt es bei zu viel und zu wenig, aber zu wenig bei dem Wert? Wohl eher nicht.
    Zum anderen liegt das TSH so niedrig, wie wohl auch noch nie.
    Ich würde erstmal 6,25µg runter gehen, und schauen ob sich die Symptome verändern.
    Zum Befinden Mitte Januar schreibst Du im übrigen nichts. Was hat denn zu der Steigerung auf 162,5µg geführt? Ausschließlich das TSH? Dann würde da der Fehler liegen, wenn keine Symptome da waren.
    LG

  3. #3
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Danke schonmal für die Antwort.

    Also, ich habe kein LT vor der BE genommen, das ist also richtig gelaufen.

    Naja, meine Symptome habe ich ja seit Januar, also Magen, etc. Was ich vergessen habe zu erwähnen, sind meine depressiven Verstimmungen. Die waren gerade im Januar, Februar besonders schlimm. Bin ständig angefangen zu weinen etc.
    Wegen diesen Symptomen und dem Wert (trotz vorangegangener Erhöhung im Oktober von 125 auf 150), der im November schon besser war, dachte ich, ich wäre noch unterdosiert (der TSH von 8 aus dem Oktober hat mich doch geschockt).

    Die depressiven Verstimmungen kamen aber doch wohl von der VitaminD Unterversorgung nehme ich jetzt. Seit ich Dekristol nehme, ist das besser geworden, auch wenn ich noch nicht super gut drauf bin, alleine durch meine Beschwerden.

    Du hattest in der ÜD auch Magenprobleme? Wie hat sich das bei dir geäußert? Was hattest du noch für Symptome?

    Verspannungen gibt es bei zu viel und zu wenig, aber zu viel bei dem Wert? Wohl eher nicht. Zum anderen liegt das TSH so niedrig wie wohl auch noch nie.
    Wie meinst du das?

    Viele Grüße

  4. #4
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Wie meinst du das?
    Ich war noch am korrigieren, als Du mich offensichtlich zitiert hast. Es steht nun anders da!

    Du hattest in der ÜD auch Magenprobleme? Wie hat sich das bei dir geäußert? Was hattest du noch für Symptome?
    Ich habe wohl eine chronische Magenschleimhautentzündung. Die ist dann aber so richtig aufgeflammt. Außerdem kenne Kopfschmerzen, Durchfall oder Verstopfung und Hautprobleme bei ÜD, auch vermehrtes Schwitzen und PMS.

    Zum anderen liegt das TSH so niedrig wie wohl auch noch nie.
    Zu niedrig deutet auch auf ÜD. Zumindest wenn Du niemand bist, der das so niedrig braucht.

    Die depressiven Verstimmungen kamen aber doch wohl von der VitaminD Unterversorgung nehme ich jetzt. Seit ich Dekristol nehme, ist das besser geworden, auch wenn ich noch nicht super gut drauf bin, alleine durch meine Beschwerden.
    Oder doch von einer zu hohen LT-Dosis. Ich hatte richtigen Vitamin D-Mangel, aber davon nie etwas bemerkt auch nicht als der Wert gut war.
    Ich glaube viel eher, dass der Knackpunkt bei Dir die richtige LT-Dosis ist und nicht irgendwelche Mängel bei den Vitaminen.
    Allerdings: wenn Du nicht jede Menge Magnesium zu Deinem vielen Vitamin D genommen hast, können zumindest die Verspannungen auch davon kommen....
    LG

  5. #5
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Hallo,

    naja, ein Wert von 6 beim Vitamin D ist schon ein sehr starker Mangel, alles unter 20 ng/ml ist ein Mangel, der Referenzbereich ging von 30.0-100.0. Und ja, habe auch Magnesium und Vitamin K2 dazugenommen, wie es empfohlen wird.
    Vitamin D und so fort nehme ich ja erst seit Mitte April, Beschwerden habe ich ja aber seit Januar.

    Ok, du rätst mir also zum reduzieren. Ich frage mich jetzt, ob ich noch den Brief von der Uniklinik abwarten soll, kann aber wohl noch 4 Wochen dauern.

    Ich hatte eher angenommen, dass meine Symptome UF-Symptome sind. Ich finde ja die Schwankung des TSH so ungewöhnlich. Jahrelang war ich stabil und bin immer alle paar Jahre etwas höher mit LT gekommen und jetzt sowas. Alleine der TSH von über 8 aus dem Oktober. Dann LT erhöht und TSH wurde kleiner, dann aber wieder auf über 2.

    Ich hatte gelesen, dass der ft3 im oberen Drittel liegen soll. Das tut er bei mir ja nicht, nicht einmal bei 50%.

  6. #6
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Ich hatte gelesen, dass der ft3 im oberen Drittel liegen soll. Das tut er bei mir ja nicht, nicht einmal bei 50%.
    Tja "oberes Drittel" hält sich leider genauso hartnäckig, wie das "auseinanderklaffen von fT3 und fT4". Falsch ist beides. Erklärung dazu habe ich schon geliefert. Vielleicht gehst Du mal in ein anderes Labor um Deinen Wert im oberen Drittel zu sehen...
    Wobei ich diese Aussage für beide Werte kenne und nicht isoliert für den fT3. Für den fT3 ist das noch falscher. Einen hohen fT3 im Verhältnis zum ft4 haben Gesunde wohl oft, aber nicht Sustituierende. Da dreht sich das meistens um. Dein fT3 ist jedenfalls (auch mit den Prozenten, wenn Du die so gerne magst) absolut unauffällig. Und zum sehr wahrscheinlichen steigen desselben, schrieb ich auch.
    Mit dem oberen Drittel hat sich hier schon so mancher enormst verzettelt und überdosiert bis zum geht nicht mehr. Da wärest Du dann nicht die Erste. Zumal die Symptome von ÜD und UD sehr ähnlich sein können vorallem, wenn man sie an sich noch nicht kennt. Da steigert man dann und steigert, die angeblichen UD-Symptomen bleiben, und dann kommen Werte mit 300% am Ende raus und die Leute sind erstaunt...
    Und mal ehrlich, Du willst nicht im Ernst auf den hohen fT4 noch was drauf packen oder?
    Und zum TSH: der schwankt immer mal, das ist normal. Vielleicht hast Du mal einen schlechten Tag erwischt. Oder es war der besondere Situation geschuldet. Zumal Dein hohes TSH mit "nur" 25µg mehr, schon wieder auf 1 runter war. Unter Umständen reagiert Dein TSH auch sehr "extrem". Das hatten wir hier auch schon mehrfach. Und dann muss man nämlich noch viel mehr auspassen, weil man dann denken könnte, dass da dann ja ganz, ganz viel Luft nach oben ist und ich für einen TSH um 1 meine Dosis bald verdoppeln muss, um dahin zu kommen.
    Versuche es mit der Reduzierung, oder warte den Arztbericht ab und reduziere dann. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Dir eine Steigerung angeraten wird.
    Das wirklich blöde an der ganzen Sache ist, dass Du keine Ahnung hast, wo Deine freien Werte sonst, als es Dir gut ging, lagen. Sonst wäre jetzt alles viel einfacher und auch für Dich leichter zu sehen.
    LG
    Geändert von Amarillis (31.05.18 um 17:39 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Vielen Dank für deine Hilfe.
    Es ist für mich schwierig, weil ich den ganzen Hintergrund eben nicht verstehe.

    Darf ich dann noch fragen, warum du mir zum Reduzieren rätst, obwohl der ft3 absolut unauffällig ist?
    Ich verstehe es so, weil ich Beschwerden habe, und der TSH eher sehr niedrig ist. Da liegt es nahe, dass es von einer ÜD kommt?

    Ja, das mit den freien Werten ist so eine Sache. Auch wenn ich mich nie richtig mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich doch öfters gelesen, dass sie wichtig sind und der TSH alleine nicht aussagekräftig. Aber meine Hausärzte hielten das nie für notwendig und lehnen es ab. Deswegen hatte ich ja auch den Termin in der Uni gemacht...

    Nachtrag: ich dachte auch nicht an eine LT Erhöhung, das war mir beim TSH schon klar, aber vielleicht Thybon. Wie gesagt, ich bin Laie.
    Geändert von Moiraine (31.05.18 um 18:03 Uhr) Grund: Nachtrag

  8. #8
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Darf ich dann noch fragen, warum du mir zum Reduzieren rätst, obwohl der ft3 absolut unauffällig ist?
    Ich verstehe es so, weil ich Beschwerden habe, und der TSH eher sehr niedrig ist. Da liegt es nahe, dass es von einer ÜD kommt?
    Das hat erstmal nichts mit dem fT3 zu tun, sondern mit dem fT4. Du nimmst mit Deinem LT, T4 zu Dir. Diesen Wert, den fT4, erhöhst Du mit der Einnahme. Den fT3 kannst Du damit beeinflussen, und das ist das Wichtige für Dich, denn T3 wird durch Umwandlung aus T4 gemacht. Der Körper wandelt also aus dem zur Verfügung stehenden T4 bedarfsgerecht in T3 um. Bekommt er aber zu viel T4 von außen zugeführt kann es sein, dass er um eine ÜD zu verhindern, eben weniger umwandelt, bzw. die Schilddrüse selber weniger T3 produziert. Deshalb sinkt der fT3 bei zu hohem fT4. Umgekehrt geht es dann natürlich genauso; reduziert man die T4-Dosis steigt fT3 wieder an. Und das denke ich, ist bei Dir im Moment wahrscheinlich der Fall. Zudem Deine Sympome für mich nach ÜD klingen. Bringt man das TSH noch mit ins Spiel, zeigt es einen niedrigen Wert, was das Signal für die Schilddrüse ist, weniger zu produzieren. Es sind also in diesem Moment zu viel oder ausreichend Hormone im Körper. Wäre das TSH hoch, ist zu wenig da. Dann steigert die Schilddrüse ihre Produktion, oder Du Deine Zufuhr von außen, und TSH sinkt wieder.

    Es ist für mich schwierig, weil ich den ganzen Hintergrund eben nicht verstehe.
    Es ist unerlässlich, Dich selber gut auszukennen, denn sich nur auf die Ärzte zu verlassen, ist nicht nur beim Thema Schilddrüse keine gute Idee!
    LG
    Geändert von Amarillis (31.05.18 um 18:16 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    den tsh von 8 kannst du jedenfalls vergessen, auf den hätte man überhaupt nicht reagieren sollen. tsh ist sehr störanfällig bei ungewöhnlichen situationen, stress, schlafmangel, usw. eine lungenembolie ist natürlich der maximalstress.
    es sieht schon ganz klar nach zuviel lt aus. dein ft3 ist kein bisschen tief! und steigt vermutlich sogar noch etwas an, wenn du von dem zu hohen ft4 runterkommst.

  10. #10
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    Standard AW: Benötige Rat (Umwandlungsstörung?)

    Wenn ich das alles so lese, dann scheint mir tatsächlich, ich hätte im Oktober gar nichts machen sollen und meine Dosis hätte bei 125 bleiben können...

    Wenn ich denn jetzt um 6,25 reduziere, wie lange dauert es, bis ich Unterschiede merke? BE dann nach 6 Wochen und dann eventuell weiter senken? Wie sollten die Werte denn optimal aussehen, also die freien Werte, TSH scheint ja keine Aussagekraft zu haben? Und dass, obwohl die Hausärzte immer nur den TSH nehmen wollen!

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