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Thema: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlumpfine
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Die Idee mit dem Mg kam von der Apothekerin wg dem Blutdru. Ich lass das aber erstmal bleiben.

    Ich müsste meine Werte vom letzten Jahr raussuchen. Sie waren amer immer so um 50-60% beide fts und TSH immer supp. Spannend finde ich nur, dass der ft4 so gestiegen ist. Aber da habe ich ja nun die Erklärung Infekt.

    Ich achte auf Calciumreiche Ernährung, Käse, Milchprodukte usw. ich bin ja jetzt schon mal froh, dass der Wert Richtung Norm geht.

    Wg der Nebenhöhlenentzündung denke ich auch noch in Richtung Allergie, da ich o.a. Beschwerden oft im Frühling auftreten. Ein Arzt meinte auch nal, es gäbe eine rheumatische Allergie, die die Muskelschmerzen erklären könnte.
    Geändert von Schlumpfine (15.04.18 um 22:38 Uhr)

  2. #22
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Nein, habe keinen Reflux. Derzeit nehme ich noch ein Blutdruck-Medikament, sonst nichts.

  3. #23
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Naja, im Frühling ist auch der Vitamin D Speicher leer und deshalb ist man anfälliger.

    TSH unter T3 ist bei deiner Menge eh weg, kann nat. auch schon unter LT passieren... Das muss nix heißen.

    Calcium aus Milch, da bist du einem Ammenmärchen aufgessen. Da ist zwar viel drin, aber es wird nicht viel aufgenommen. Besser sind da andere Lebensmittel.

  4. #24
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Morgen!

    TSH war bei mir auch schon unter reiner LT Einnahme supprimiert.

    Mit Milchprodukten habe ich Joghurt udgl. gemeint, nicht Milch an sich.

    Ev. haben ja wirklich viele meiner Beschwerden mit dem Vitamin-D zu tun? Und zusätzlich habe ich jetzt noch meine SD-Werte etwas durcheinandergebracht mit der Reduktion.

    Heute war mir morgens schon ganz schwindelig, blöder Wetterumschwung.

  5. #25
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Ich sehe ja, dass du 2010 auf einmal auf Novothyral gesetzt wurdest - warum und warum gleich so viel, also 20 mcg T3, das kann ich auf Grund des Profils nicht nachvollziehen, zwischen 2010 und 2018 gibt es eine große Lücke. Sehe also nur die Fakten, unter 137 LT supprimiert und klar, unter 125 T4 + 20 T3 erst recht. Ob das für dich OK ist, musst du selbst entscheiden, je nach deinem Befinden und je nach deinem Knochenstatus. Bloß dabei noch zu wenig Calcium, das klingt für mich nicht so toll - ist deine Knochendichte eigentlich OK?

    Ich möchte dir damit andeuten: Unter 137 LT war dein TSH weg, was klar ist, der fT4 lag da bei 1,6 (Normgrenze 1,8), das ist ja nun nicht wenig, das war vor 10 Jahren.

    Da hat man dich dann 2010 auf 100 LT+20 T3 gesetzt (Novothyral) - das war klar zu wenig T4 aber dafür schlicht zu viel T3, weil Novo nun mal so viel enthält. Jedenfalls, Schlumpfine, unterversorgt bist du von deiner Dosis her wirklich nicht. Wenn es dir ungut geht, suche bitte die Gründe für dein Befinden nicht unbedingt darin, dass deine Dosis etwa zu niedrig ist. Und wohl auch nicht beim Vitamin D, was sollte es dir tun. Wobei i du ja eher täglich und dann weniger nehmen könntest (also lieber so 2500 iE aber täglich).

  6. #26
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Der Arzt hat mir Novothyral verschrieben und ich hab es so genommen. Zwischen 2010 und 2018 ging es mir soweit gut, daher habe ich die Werte nicht nachgetragen. Ich war ca. 4x pro Jahr zur BE und da waren sie immer so um die 50-60 % beide ziemlich beieinander. TSH war eigentlich fast immer supp., auch schon unter Lt. Ich gehe alle 2-3 Jahre zur Knochendichtemessung (muss die immer selbst bezahlen weil ich noch zu jung bin), die war bisher immer in Ordnung.

    Denkst du, ich soll wieder auf reine T4-Zufuhr umsteigen und das T3 weglassen? Wäre ja doch ein großer Sprung?

    Ich denke auch nicht, dass meine Dosis zu wenig ist, sondern dachte eher zuviel T4. Wobei man das jetzt auch schlecht sagen kann, wenn bei einem Infekt wirklich T4 erhöht und T3 erniedrigt ist?!

    Ich denke nicht, dass die Vitamin D Dosis Probleme macht, sondern eher die Beschwerden vom Vitamin D-Mangel kommen? Ich dachte es ist gleich, ob man die Vitamin D Dosis wöchentlich oder täglich ist?

  7. #27
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    Standard AW: Neue Werte, viele Beschwerden - Änderung T3/T4 Einnahme bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von Schlumpfine Beitrag anzeigen
    Der Arzt hat mir Novothyral verschrieben und ich hab es so genommen.
    Das ist mir klar - in Österreich gab und gibt es kein Thybon und nicht einmal Prothyrid, nur diese Kombis, die zu viel T3 ernthalten und das wurde/wird dann so verschrieben.

    Zwischen 2010 und 2018 ging es mir soweit gut, daher habe ich die Werte nicht nachgetragen. Ich war ca. 4x pro Jahr zur BE und da waren sie immer so um die 50-60 % beide ziemlich beieinander. TSH war eigentlich fast immer supp., auch schon unter Lt. Ich gehe alle 2-3 Jahre zur Knochendichtemessung (muss die immer selbst bezahlen weil ich noch zu jung bin), die war bisher immer in Ordnung.
    Sehr gut, behalte die Knochendichte im Auge beim supprimierten TSH.
    Die Prozente sind nicht so wichtig Schlumpfine. Man sollte vom Befinden ausgehen, und dafür können 50-60% genau richtig oder aber auch zu viel oder zu wenig sein. Man kann sich in jedem "Prozentbereich" wohlfühlen.

    Denkst du, ich soll wieder auf reine T4-Zufuhr umsteigen und das T3 weglassen? Wäre ja doch ein großer Sprung?
    Ich denke gar nichts, außer dass ich über einen Einstieg mit gleich 20 mcg den Kopf schüttele. Ob es dir damit gut geht oder nicht, das musst du entscheiden. Vielleicht noch so viel: Wenn du 20 mcg T3 nimmst, musst (oder solltest) dein T4 nicht so hochsteigern.
    Ich denke auch nicht, dass meine Dosis zu wenig ist, sondern dachte eher zuviel T4. Wobei man das jetzt auch schlecht sagen kann, wenn bei einem Infekt wirklich T4 erhöht und T3 erniedrigt ist?!
    T4 ist durch einen Infekt nicht erhöht. Eher T3 niedriger. Aber statt darüber nachzudenken sollte man bei einem Infekt einfach nicht zur SD-Blutkontrolle gehen
    Ich denke nicht, dass die Vitamin D Dosis Probleme macht, sondern eher die Beschwerden vom Vitamin D-Mangel kommen? Ich dachte es ist gleich, ob man die Vitamin D Dosis wöchentlich oder täglich ist?
    Nein, das denke ich nicht, 25 ng/dl ist kein großartiger Mangel, höchstens grenzwertig niedrig, ob die Grenze bei 20 oder 30 gezogen wird, ist Ansichtssache - gehen wir aber von 30 aus. Mit 2500 iE täglich dürftest du einen Wert so um oder über 40 erreichen - ich tu das jedenfalls, ob es bei dir so ist, wirst bei der Kontrolle sehen. Aber ein Wert von 25 ist sicher kein schwerer Mangel, der Symptome machen würde, wie du sie hast.

    Wöchentlich/täglich: Das ist einfach gesunder Menschenverstand, oder was ich dafür halte. Deinen Nahrungsmittelbedarf deckst du auch nicht einmal die Woche. Und wenn du jetzt irgendwelche Nahrungsergänzungen zuführst, finde ich es für den Körper verträglicher, wenn du es täglich machst und nicht wöchentlich. Demenz-Patienten gibt man sogar Riesendosierungen D einmal im Jahr, weil sie es sonst nicht nehmen würden - sie werden niht sichtbar oder messbar krank dadurch. So ist das zu verstehen, dass du es wöchentlich nehmen "darfst" - du darfst, aber möchtest du deinen Körper soweit schonen, dass du es doch lieber in kleinen Portionen täglich zuführst?

    Es gibt übrigens auch LT monatlich ... das wurde sogar untersucht. Will man das wirklich? Der menschliche Körper funktioniert nicht so, der Ersatz sollte möglichst auch nicht so sein - meine Meinung.

  8. #28
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    Mittlerweile "dürfen" wir Thybon in Österreich bestellen . T3 von Sandoz und Combithyrex wurden nämlich aufgelassen.

    Na ja, die Frage war nur, bisher ging es mir mit dem Novothyral und zusätzlichem T4 gut, erst seit heuer ist das nicht so. Was hat sich nun geändert und muss nun die Dosis angepasst werden? Wenn nämlich bei einem Infekt das ft4 nicht steigt, dann hat es ev. schlicht den Grund, dass ich nun plötzlich überdosiert bin mit T4? Kann das einfach so passieren?

    Die Werte Ende Feber waren eigentlich noch ok, also für mich Wohlfühlwerte (meine Wohlfühlwerte waren meist fts mittig in Norm und ziemlich nahe beieinander). Beschwerden haben aber schon damals angefangen.

    Vitamin D kann ich aufteilen, das ist nicht das Problem. Der Rheumadoc meiner Tochter meinte nur, sie kann es 1-2 pro Woche nehmen, das ist in Ordnung.

    Ich blick da echt nicht durch...... und hab keine Ahnung was nun richtig oder falsch ist?!?

    Ich merke nur, dass da was durcheinander ist und es mir wirklich nicht gut geht.

  9. #29
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    Echt jetzt - Thybon auf Kassenrezept?? Geht das?

    Ich wusste ja, dass Liothyronin und Combithyrex aufgelassen wurden, aber ich habe sie auch nie verwendet - zu viel T3 in beiden, schlecht zum "Kleindosieren" und Teilen.

    Du hast auch abgenommen, sagst du. Die Werte sind beim Infekt entstanden. Also warte jetzt ruhig ab und mach die BE zu einem nichtkranken Zeitpunkt. Dass eine alte Dosis nicht mehr passt, kommt auch manchmal vor. Tu jetzt mal die Werte bei einer neuen Kontrolle nachprüfen. Und bis dahin führe Notizen über dein Befinden.

    Wie gesagt - dieses "mittig und beieinander" ist keine Garantie für jeden.

    Ich kann dir nicht besser erklären, warum tägliche D-Einnahme meiner Meinung nach natürlicher und weniger "störend" ist. Das andere ist natürlich auch möglich, es ist *deine* Wahl, was du da machst.

  10. #30
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    Danke Panna!

    Ich bekomme Thybon ohne Rezept! für meine Tochter, das die LI hat und das T3 aufgelassen wurde. Die Apotheke bestellt es immer, der Hausarzt kann kein Rezept erstellen, da es Thybon nicht in seinem System gibt. So muss ich es selbst zahlen und bekomme es ohne Rezept - schon Wahnsinn finde ich.

    Na ja, ich wundere mich nur, weil eben die freien Werte bisher für mich immer gut so waren und nun alles durcheinander (lt. Befinden zumindest).

    Stimmt, neue Werte in ein paar Wochen wird nicht verkehrt sein, aber die Blutdruckgeschichte setzt mir recht zu. Heute schon ganzen Tag so Unruhe und Blutdruck auch wieder viel höher - trotz Blutdruckmedis. Am Anfang mit den Blutdruckmedikamenten ging er runter und jz bei gleicher Dosis wieder höher. Das nervt schon echt, wie hoch soll ich die denn noch dosieren? Und normalerweise sollte doch auch schon durch die Gewichtsabnahme der Blutdruck etwas runter gehen?!

    Vor allem ist halt meine Überlegung, wenn da die SD-Geschichte mit reinspukt, wäre das gar nicht so gut?

    Gut erstmal abwarten und nichts an der Medikation ändern?! Und ev. etwas mehr von dem Blutdruckmedikament nehmen (1/2 Tablette darf ich noch mehr nehmen).

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