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Thema: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

  1. #1
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    Standard Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Hallo Miteinander,

    ich brauche hier dringend einmal Hilfe von Euch!

    Ich leide schon seit einigen Jahren an Unterfunktionssymptomen; Gewichtszunahme ohne die Möglichkeit Gewicht zu verlieren, ständiges frieren, Untertemperatur, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche, oft sehrMüde und Energielos, brüchige Haare, Konzentrationsstörungen,Blähungen und Zyklusprobleme/PMS, welche meine Lebensqualität teilweise sehr einschränken.

    Zwischen 2014-2017, lag mein TSH immer etwa bei 3,0 freie T3/T4 Werte im unteren Drittel. Keine Antikörper. (Anti-Tpo/TRAK). Keine Behandlung, da alle Werte im Normbereich.
    Die letzte Messung im Nov. 2017 ergab dann doch plötzlich einen erhöhten TSH von 4,95 freie Werte im unteren Drittel, keine Antikörper. (Anti-Tpo/TRAK). Ultraschall ergaben ebenfalls eine normale Schildrüse, 7ml-Gross rechts 3,4ml/links 3,6ml, Keine Auffälligkeiten. Ich bekam Euthyrox 25 ug. Bei der nächsten Blutentnahme, lag mein TSH dann bei 2,3. Unter Euthyrox fühlte ich mich viel besser, lebendiger! Leider hielt das nur ein paar Wochen an, dann kamen die UF-Symptome zurück!

    Eine Analyse von Hormonen im Januar 2018 ergaben eine Nebennierenschwäche, Darmdysbalancen (fehlende Bakterien) und eine Östrogendominanz. Ausserdem Glutenunverträglichkeit. (Seitdem ernähre ich mich komplett glutenfrei, was sich schon sehr positiv auf meine Verdauung ausgewirkt hat).

    Ebenso ergaben sich einen starken Nährstoffmangel an Eisen, Vitamin D, B12 und Q10. Diese Mängel werden mittlerweile mit Spritzen und Infusionen etc. behandelt. Selen ist ok.

    TSH unter Euthyrox 37,5ug mittlerweile wieder bei 3, T4 mittig, T3 bei 40%.

    Mit Verdacht auf Hashimoto, wurde ein weiterer US beim Radiologen gemacht. Befund; Weitgehend homogene, echonormale Binnenstruktur. Keine signifikanten Zysten, keine Knoten oder Verkalkungen. Unspezifische Perfusion der SD. Normale Grösse von ca. 8ml rechts, 5,3ml/links 2,7ml. Schildrüse unter Euthyrox 25 ug optimal eingestellt. Laut Radiologe, kein Zusammenhang zwischen Symptomatik und SD.

    Jetzt bin ich irgendwie total ratlos und völlig verunsichert.. da ich weiterhin unter UF-Symptomen leide, habe ich so gehofft, das ich die Hormone noch etwas steigern kann.. Ich habe dem Radiologen gesagt, das es mir mit Euthyrox viel besser ging, die Wirkung aber nachgelassen hat. Er hat dann gemeint, dass das ein Hinweis ist, das ich gar keine Hormone benötige?? Ist es nicht eher so, das man dann eher mehr Hormone benötigt?
    Laut Radiologe und behandelnder Ärztin, ist die Schildrüse so aber optimal eingestellt. Und ich komme mir langsam vor wie ein Hypochonder:-(
    Habe ich jetzt eine behandlungswürdige UF oder nicht? Ist ein TSH von 3, unter Euthyrox 37,5 nicht zu hoch, auch wenn kein Hashimoto vorliegt?


    Ich bin gerade völlig verunsichert und würde mich wahnsinnig über Eure Hilfe freuen!!

  2. #2
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Zitat Zitat von laramaria Beitrag anzeigen
    Habe ich jetzt eine behandlungswürdige UF oder nicht? Ist ein TSH von 3, unter Euthyrox 37,5 nicht zu hoch, auch wenn kein Hashimoto vorliegt?
    Ohne tatsächliche Werte nicht zu sagen. Stell doch auch die freien Werte ein. Welche Ak wurden getestet?
    Dass eine Sd, die schon Mühe hat die Hormone herzustellen (s. TSH und niedrige freie) ihre Eigenproduktion reduziert sobald T4 von aussen kommt ist normal. Dann steigert man wieder bis ein stabiles Wohlbefinden erreicht ist.

  3. #3
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Liebe Imma,

    Meine letzten Werte von mitte März waren unter Euthyrox 37,5:

    TSH 3,0 Refernez;0.3-4.3mu/l
    T4 13.9 Referenz;9-19 pmol/l (49%)
    T3 3,9 Referenz; 2,6-5,7pmol/l (40%)

    Antikörper wurden im November 2017 getestet; Anti-Tpo und TRAK, beide negativ.

    Ich habe auch gedacht, das man erhöht, bis man ein wohlbefinden erreicht hat. Aber mein Radiologe findet die Werte super und da ich mich mit der Dosis von 25 ug nach ein paar Wochen nicht mehr wohlfühle, ist es für ihn ein Zeichen, das ich vielleicht gar keine Hormone brauche? Er meinte, das eine UF einfach mal vorkommen kann?? Und da ich kein Hashimoto habe, bin ich jetzt völlig zwischen den Stühlen?

  4. #4
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Hallo Laramaria,
    hattest du das LT vor der BE eingenommen?
    Tg-Ak wurden noch nicht bestimmt?
    Steht im Ultraschall- Befund was von echoarm oder inhomogen?

    Deine Symptome können theoretisch auch von den Mängeln und der Darmentzündung durch Glutenunverträglichkeit kommen.
    Bei glutenfreier Ernährung würde ich einen B-Komplex nehmen, weil da kaum B-Vitamine drin sind.
    Und da ich kein Hashimoto habe
    ...da wäre ich mir nicht so sicher.

    Wenn du genügend Euthyrox hast, könntest du auf 50 erhöhen und sehen, ob es dir zunächst besser geht. Besser wäre natürlich in Absprache mit dem Arzt, vielleicht auch mit dem Hausarzt?

    Achtest du auf jodarme Ernährung? Zumindest Jodsalz würde ich meiden.

    Liebe Grüße
    Sabinchen

  5. #5
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Zwischen 2014-2017, lag mein TSH immer etwa bei 3,0 freie T3/T4 Werte im unteren Drittel
    Du hattest also diese ganze Zeit schon eine Unterfunktion . TSH 3 ist zu hoch und unteres Drittel ist zu niedrig . Deine Symptome bestaetigen klar die Unterfunktion .

    Weiterhin wird die Unterfunktion dadurch bestaetigt dass es dir mit SD Hormon besser ging . Es ist typisch so dass man eine Besserung fuehlt und dann wird es wieder schlechter . Das geht immer so weiter bis man schliesslich die richtige Dosis erreicht hat .

    TSH 3,0 Refernez;0.3-4.3mu/l
    T4 13.9 Referenz;9-19 pmol/l (49%)
    T3 3,9 Referenz; 2,6-5,7pmol/l (40%)

    TSH zeigt eine Unterfunktion . T4 zeigt eine Unterfunktion , T3 zeigt eine Unterfunktion .

  6. #6
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Zitat Zitat von laramaria Beitrag anzeigen
    Ich habe auch gedacht, das man erhöht, bis man ein wohlbefinden erreicht hat. Aber mein Radiologe findet die Werte super und da ich mich mit der Dosis von 25 ug nach ein paar Wochen nicht mehr wohlfühle, ist es für ihn ein Zeichen, das ich vielleicht gar keine Hormone brauche? Er meinte, das eine UF einfach mal vorkommen kann?? Und da ich kein Hashimoto habe, bin ich jetzt völlig zwischen den Stühlen?
    Dass es dir nach ein paar Wochen mit 25 LT nicht mehr gut ging, ist KEIN Zeichen, dass du keine Hormone brauchst! Im Gegenteil! Das ist genau der Effekt, der hier manchmal "Erstverschlechterung" genannt wird: Wenn du Hormone von außen zuführst, fährt der Körper nach einer gewissen Zeit als Reaktion die Eigenproduktion runter und damit hat man dann manchmal nach einigen Wochen insgesamt WENIGER Hormone im Blut als vor der Einnahme von LT.

    Und daher muss man dann steigern, bis sich Zufuhr von Hormonen und (sich unter Hormoneinnahme reduzierende) Eigenproduktion gegeneinander stabilisiert haben auf genau dem Niveau, dass du persönlich brauchst, um dich wohlzufühlen. Wenn dein Radiologe deine Werte super findet, ist das ja schön für ihn, nützt dir aber nichts.... diese Aussage hört man ständig von Ärzten, sie heißt eigentlich nur eines: Ihre Werte sind in der Norm. Das heißt NICHT, dass sie für dich individuell super sind!!! Das ignorieren die meisten Ärzte leider.

    Eine UF kommt nicht einfach mal so vor, dafür gibt es immer Gründe. Wurden je Tg-AK bei dir bestimmt?

    Ich würde klar steigern, bis es dir gut geht.

  7. #7
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Ihr Lieben,

    vielen Dank schon einmal für Eure Antworten!

    Ja, ich habe die Hormontablette an dem Tag der BE am Morgen genommen. Laut Arzt spielt das keine Rolle?
    Tg-Ak wurden nicht bestimmt. Nur die Beiden, die ich aufgeschrieben habe.

    Im Befund des Radiologen steht nichts von inhomogen oder echoarm. Nur, Keine Knoten, keine Verkalkungen, keine signifikanten Zysten. Ansonsten weitgehend homogene, echonormale Binnenstruktur beider Lappen. In der Gefässnervenschscheide beidseits Darstellung einzelner ovalärer jeweils nicht pathologisch vergrösserter Lymphknoten. Unspezifische Perfusion beider Lappen und ein normalgrosses Schildrüsenvolumen von ca. 8ml (Norm max. 18ml) Rechter SD-Lappen (5.3ml) Linker SD-Lappen (2.7ml)

    Ist meine Schildrüse nicht auch eher etwas klein? Könnte das nicht auch die UF erklären?

    Die Nebenbaustellen, sind in Bearbeitung. Ich habe Eiseninfusionen erhalten, die mir wirklich gut getan haben. Auch eine Deptspritze für Vitamin D und B12 habe ich bekommen. Merkwürdigerweise, sind diese Vitamine immer zu tief, obwohl ich sie ständig supplementiere? Hat mit meinem wohl durchlässigen Darm zu tun. Ich habe meine Ernährung vor ein paar Wochen komplett umgestellt, und merke schon eine starke Besserung, was die Verdauung betrifft. Komisch finde ich allerdings, das diese Problematik erst mit den UF-Symptomen vor ein paar Jahren einherging..

    Mein Gewicht, bekomme ich nicht in den Griff.. habe von 63 auf 74 Kilo (1.67m) zugenommen, und kann es durch die Ernährungsumstellung gerade mal so halten. Auch friere ich weiterhin, habe dann eine total kalte Nase, Hände und Füsse und fühle mich dann auch wie unterzuckert und benommen, muss dann manchmal die kleinsten Dinge überlegen. Es ist einfach so, das man sich wie ein halber Mensch fühlt und irgendwann gewöhnt man sich an diesen Zustand. Mit Beginn der Hormoneinnahme ging es mir soviel besser, das ich jetzt die Hoffnung hatte, weiter steigern zu können und nicht auf der Mini-Dosis sitzen zu bleiben:-(

  8. #8
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Alles UF-Symptome. Wenn du die Tablette am Morgen vor der Blutentnahme genommen hast - wieviele Stunden vorher ca.? Im Fall wären die Werte ohne diese Einnahme noch viel viel niedriger... Es ist nicht egal. Auch das ist Unwissen des Arztes!

    All das spricht für mich alles für Steigern.

    Ergänzend könntest du die Tg-AK bestimmen lassen. Wieviele Ärzte haben geschallt, nur einer? Ultraschall kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Arzt und Gerät... und wenn der Arzt eh die SD nicht so wichtig nimmt, wird er tendenziell auch weniger sehen. Aber auch ohne Hachi-Typische Veränderungen - die UF gehört bei deinen Beschwerden behandelt! Mit einer angemessen hohen Dosis LT.

    Ich würde dir einen Arztwechsel empfehlen - und dass du dich gut schlau machst, damit du deine Einstellung mit den Hormonen weitestgehend selbst verantworten kannst.

  9. #9
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Ich war vor einem Jahr bei einem Endokrinologen. Meine Werte waren da;

    TSH 1,82 mu/l (war das einzige mal, wo mein TSH so tief war)! Sonst immer bei 3.
    T4 12 Referenz 9-19pmol/l 30%
    T3 3.3 Referenz 2.6-5.7pmol/l 22,5%

    Der meinte dann, alles super, TSH normal also kein US nötig! Er meinte dann, ich solle Yoga machen! Da fühlt man sich dann echt ziemlich blöd!

    Beim HA hatte ich dann im November 2017 plötzlich Werte von:

    TSH 4,94
    T4 12 30%
    T3 3.6 32,26%

    Daraufhin hat der HA einen US gemacht, wo die Schildrüse 7ml gross war. Rechts(3,6ml) Links(3,4ml) Ansonsten alles normal.

    Ich habe dann Euthyrox 25 bekommen.

    5 Wochen später BE mit Hormoneinnahme Morgens. Dabei kamen die Werte raus;

    TSH gesunken auf 2,23
    Freie Werte sind beide gleich geblieben wie bei der letzten Messung.

    Ich hab dann auf 37,5ug gesteigert.

    3 Monate später habe ich dann bei der BE Werte von;

    TSH 3
    T4 13,9 49%
    T3 3,9 40%

    Ein weiterer US beim Radiologen haben dann obengenannte Ergebnisse geliefert. Der US dauerte nicht einmal 3 Minuten.. Der Radiologe empfiehlt bei 25 ug zu bleiben und das die Symptome nicht mit der SD zu tun haben?? Er meinte, ich soll nicht rauchen (tue ich gar nicht) und kein Stress! Einfach gesagt, wenn einem niemand weiterhelfen kann!?

    Da weiss man echt nicht mehr, was man noch machen soll. Mein HA kennt sich nicht so gut mit der SD aus, ist aber sehr wohlwollend und hilft mir auch bei den Nährungsunverträglichkeiten etc. Aber wenn ein Radiologe so etwas schreibt, wie soll man das dem HA dann erklären? Wenn kein Hashimoto festgestellt wird, dann wirst Du einfach nicht mehr behandelt:-(

    Ich traue mich schon gar nicht mehr nachzufragen, ob man die Tg-AK bestimmen lassen kann.. mein Arzt hält mich wohl langsam für ein Hypochonder.

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Habe ich ein Schildrüsenproblem oder nicht?

    Die Tg-AK beweisen nichts bezüglich Hormonbedarf und eigentlich auch nicht wirklich bezüglich Hashimoto, sie sind nämlich am wenigsten schilddrüsenspezifisch.

    Aber um einen LT-Versuch zu machen, musst du nicht unbedingt eine Hashimoto-Diagnose haben. Es gilt auch nicht, dass alle Hashimoto-Kranke ausnahmslos Thyroxin nehmen müssen, nur darüber musst du deinen Hausarzt überzeugen, wenn du LT nehmen willst. In mäßiger Dosierung und als Versuch ist da wenig einzuwenden.

    Wenn der Endo nicht einmal 3 Minuten geschallt hat, dann kann der Grund auch derjenige sein, dass er eine gesunde Morphologie gesichtet hat - in dem Fall gibt es keine verdächtigen Gebiete, die weiter abgesucht werden müssten.

    Die im Beitrag #5 gemachten Aussagen stimmen von vorne bis hinten nicht, du hast natürlich keine Unterfunktion.

    Wenn du den Versuch mit Thyroxin machen willst, dann setze ihn durch und mache ihn. Aber ich möchte dir einige Überlegungen dazu mitgeben.

    Wenn dir auch eine steigende Dosis mit steigenden Werten nicht hilft, dann halte inne - das ist möglicherweise aus dem Grund, weil deine Symptome nicht oder nicht nur an der Schilddrüse liegen/lagen. Ich habe hier eine lange Reihe Leute miterlebt, die wie du auf der Jagd nach den Tg-AK waren, dann aus dem Steigern gar nicht mehr herauskamen, die dann unterwegs teilweise überzeugt werden, dass sie dann wohl übernormige Werte brauchen, um zu Potte zu kommen usw. usf. Diese Prozedur kann auch jahrelang laufen - bevor dann ein gut Teil ebendieser Leute darauf kommt, dass ihnen inzwischen von der Substitution schlecht geht. Es folgen Absetzversuche, Reduktionen, ... leicht zu finden im Forum.

    Mit all dem möchte ich sagen: Sei und bleibe bitte skeptsich, wenn du all deine Hoffnung in eine kranke Schilddrüse und den Thyroxinersatz setzt. Es ist nicht sicher, dass deine unspezifischen Symptome alleine (oder überhaupt) davon kommen. Und halte spätestens dann inne, wenn du an einem Punkt bist, an dem die Arbeit deiner eigenen, gesund aussehenden Schilddrüse durch Thyroxin unterbrunden wird. Darüber hinaus zu substituieren *kann* (muss nicht) zu einer Plage werden, weil eine arbeitsfähige Schilddrüse die Hormonversorgung viel besser und bedarfsgerechter leisten kann.

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