Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen.

Ich habe August 2012 zum ersten Mal meine SD untersuchen lassen. Damals wegen Hitzewallungen, Nervosität, Herzrasen u.w.
Damals gab es zunächst aufgrund von Blutergebnissen einer Allgemeinärztlichen Praxis den Verdacht auf:
Autoimmunthyreoditis.

Damaliger Stand: rechter Lappen 4ml, linker 3,5ml...echogleiche Knötchen, etwas inhomogene echoarme Struuktur beidseits.
Werte damals:
TSH basal 0,87 nlU/ml (Norm: 0,30 - 4,00)
FT3 2,85 pg/ml (Norm: 1,17 - 3,71)
FT4 1,14 ng/dl (Norm: 0,7 - 1,49)
ATPOAR 0,23 IE/ml (Norm: < 5,61)
TAK 4,92 IU/ml (Norm: < 4,11)

Überweisung zum Endo folgte darauf.
Dieser "entschied":
normalniedriger TSH, TPO-AK und TRAK sind negativ. Grenzwertige TAK-Erhöhung ist als unspezifisch anzusehen.
Somit: Struma nodosa, euthyreote Stoffwechsellage, k.A. für Autoimmunthyreopathie.

Seitdem werden meine Werte 1 bis zweimal pro Jahr gemessen und die SD geschallt (lediglich wegen der Knötchen/Knoten)

Nun überspringe ich mal ein paar Jahre (6 Jahre mit teils massiven "Überfunktions oder SD-Dysfunktionsbeschwerden")

Derzeiter Stand:
Rechter Lappen 7,7ml, linker Lappen 7ml *also pro Lappen ca. 2ml mehr*
Knoten waren alle in den letzten Jahren minimal gewachsen, aber "merkwürdigerweise" in den letzten sechs Monaten sind sie plötzlich kleiner geworden.

Diagnose vom Endo lautet mit Datum vom 02.03.2018:
Struma nodosa, euthyreote Stoffwechsellage, k.A. für Autoimmunthyreopathie. (derzeit auch mit niedrig-normalem TSH)

Hier noch die ganz aktuellen Werte:
TSH basal 0,67nlU/ml (Norm: 0,35 - 4,94)
FT3 2,82 pg/ml (Norm: 1,71 - 3,71)
FT4 1,11 ng/dl (Norm: 0,70 - 1,48)
Anti-TPO 0,00IE/ml (Norm: < 5,61)

Ich habe immer wieder gedacht (aufgrund meiner Symptome/Beschwerden) irgendwo kann doch was nicht stimmen undda man oft liest, dass jeder Arzt Werte wohl unterschiedlich bewertet und einer früher einer später eine Überfunktion oder ein Hashimoto oder was auch immer diagnostiziert, stelle ich mir immer wieder die Frage hat irgendwer irgendwas übersehen.

Und nun fielen mir zwei weitere Werte auf:
das Triglyzerid (dieses nimmt in den letzten Jahren kontinuierlich ab und liget nun bei gerade mal 31 mg/dl (Norm: 40 - 200)
und das HDL- Cholesterin (dieses ist seit all diesen Jahren unter der Norm)

Da ich gelesen habe, dass verminderte Triglyceride oft bei SD-Überfunktion auftreten und ich nach wie vor massive Beschwerden habe, möchte ich Euch bitten: Könnt Ihr anhand der Werte und des Prozesses der letzten Jahre (weitere Daten kann ich auch noch einstellen)irgendwas ableiten, vielleicht aus eigenen Erfahrungen oder so?
Wäre echt super dankbar!