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Thema: Thyroxin Auslassversuch?

  1. #11
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Die Du dort abklären lassen wolltest.

  2. #12
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Verstehe immer noch nicht welche?

  3. #13
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Nach 1 Woche ging mir so gut, wie Jahre nicht (körperlich und seelisch).
    Bin nun 4. Woche ohne und merke bis jetzt nix Schlimmes. Blutkontrolle soll in 2 Monate.
    Habe auch mal aus einer ÜF heraus abgesetzt. Auch mir ging es nach 4 Wochen gut. Nach 8 Wochen aber nicht mehr.
    Wohlbefinden nach 4 Wochen hat also nicht unbedingt etwas zu sagen.

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Ist das jetzt die neueste Mode?
    Überall Threads zu Absetzversuchen?
    Ich verstehe nicht was das bringen soll wenn die Hashi-Diagnose steht und die Werte vor LT ja schon latente UF waren.

  5. #15
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Zitat Zitat von roxanne Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt die neueste Mode?
    Überall Threads zu Absetzversuchen?
    Das Frage ich mich auch die ganze Zeit.

    Aber wie bei allen Forum Trends... - immer wieder Wellen von irgendwas bis das wieder abebbt und eine neue Welle kommt.

  6. #16
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Wir werden sehen! Wenn das Befinden VOR Thyroxin nun mal besser war, als dann mit?
    TSH kann auch aus ganz andere Gründe minimal erhöht anzeigen; so mindest O-Ton meines Arztes.
    Nicht alle Hashis (falls ich den überhaupt habe, da TPO nicht erhöht) müssen unbedingt Thyroxin nehmen, lebenslang.
    Anscheinend werden auch oft viel unbegründet Thyroxin verschrieben.
    Ist doch gängige Methode, bei Überfunktion, etwas Auszusetzen und dann eventuell niedrig dosierter wieder einzusteigen.
    Oder eben auch nicht. Solange Befinden und Werte passen?
    Stimme dir zu Flamme, erst nach ca 3 Monaten kann man wirklich beurteilen, daher auch erst in 2 Monate Kontrolle.
    Ganz ehrlich, bei Allem was ich hier so lese (jahrelanges Hin-und Herdosieren, dann aus lauter Verzweiflung OP und wieder ewig einstellen), wäre ich froh, das Thyroxin nicht mehr nehmen zu müssen!!!
    Da lebt(e) es sich doch in milder Unterfunktion, falls das bei MIR überhaupt eine war/ist, aber wesentlich besser!!!
    Geändert von Erdbeeren (15.02.18 um 14:35 Uhr) Grund: Fehler korrigiert

  7. #17
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Zitat Zitat von Erdbeeren Beitrag anzeigen
    Wir werden sehen! Wenn das Befinden VOR Thyroxin nun mal besser war, als dann mit?
    TSH kann auch aus ganz andere Gründe minimal erhöht anzeigen; so mindest O-Ton meines Arztes.
    Nicht alle Hashis (falls ich den überhaupt habe, da TPO nicht erhöht) müssen unbedingt Thyroxin nehmen, lebenslang.
    Anscheinend werden auch oft viel unbegründet Thyroxin verschrieben.
    Ist doch gängige Methode, bei Überfunktion, etwas Auszusetzen und dann eventuell niedrig dosierter wieder einzusteigen.
    Oder eben auch nicht. Solange Befinden und Werte passen?
    Stimme dir zu Flamme, erst nach ca 3 Monaten kann man wirklich beurteilen, daher auch erst in 2 Monate Kontrolle.
    Ganz ehrlich, bei Allem was ich hier so lese (jahrelanges Hin-und Herdosieren, dann aus lauter Verzweiflung OP und wieder ewig einstellen), wäre ich froh, das Thyroxin nicht mehr nehmen zu müssen!!!
    Da lebt(e) es sich doch in milder Unterfunktion, falls das bei MIR überhaupt eine war/ist, aber wesentlich besser!!!
    hallo erdbeeren,
    ich sehe das locker, du gehst keinerlei risiko ein. wenn du merkst, es geht dir klar schlechter, dann fängst du halt wieder an mit dem lt. und bist um die erkenntnis reicher, das du es doch benötigst. und wenn nicht, dann um so besser.
    was die diagnose hashimoto angeht, wird die heute wirklich viel zu schnell gestellt. die seltene ausnahme ohne erhöhte antikörper tritt plötzlich angeblich massenweise auf, da ahnt man schon, kann ganz so nicht sein. genau das ist jetzt auch der grund, warum viele feststellen, es geht ihnen gar nicht besser mit lt. es gibt zu viele fehldiagnosen mittlerweile. dein arzt hat jedenfalls recht, ein erhöhter tsh allein reicht nicht aus für die diagnose.

    und wenn man hier das elend liest, wie oft jahrelang ohne erfolg die richtige dosis lt gesucht wird, kann ich dich voll und ganz verstehen, es ohne zu probieren. leute mit klarer diagnose übrigens, also deutlich erhöhte antikörper und eindeutiger ultraschall, plus zumindest latente unterfunktion, erleben das kaum so. da nimmt man lt, und es hilft. ohne diskussionen und hin und her. von daher, viel erfolg, und wenn du doch weiter lt benötigst, wirst du das bald bemerken und kannst es mühelos wieder nehmen.

  8. #18
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    "Mühelos" würd ich jetzt nicht unterstreichen.

  9. #19
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    hallo erdbeeren,
    ich sehe das locker, du gehst keinerlei risiko ein. wenn du merkst, es geht dir klar schlechter, dann fängst du halt wieder an mit dem lt. und bist um die erkenntnis reicher, das du es doch benötigst. und wenn nicht, dann um so besser.
    was die diagnose hashimoto angeht, wird die heute wirklich viel zu schnell gestellt. die seltene ausnahme ohne erhöhte antikörper tritt plötzlich angeblich massenweise auf, da ahnt man schon, kann ganz so nicht sein. genau das ist jetzt auch der grund, warum viele feststellen, es geht ihnen gar nicht besser mit lt. es gibt zu viele fehldiagnosen mittlerweile. dein arzt hat jedenfalls recht, ein erhöhter tsh allein reicht nicht aus für die diagnose.

    und wenn man hier das elend liest, wie oft jahrelang ohne erfolg die richtige dosis lt gesucht wird, kann ich dich voll und ganz verstehen, es ohne zu probieren. leute mit klarer diagnose übrigens, also deutlich erhöhte antikörper und eindeutiger ultraschall, plus zumindest latente unterfunktion, erleben das kaum so. da nimmt man lt, und es hilft. ohne diskussionen und hin und her. von daher, viel erfolg, und wenn du doch weiter lt benötigst, wirst du das bald bemerken und kannst es mühelos wieder nehmen.
    Diese Aussage ist nicht im Kontext und daher nicht richtig. Es wird behauptet von einer Gruppe Ärzte aus dem Lager Arbeitskreis Jodmangel und die Diagnostik ist selten vollständig. Es werden in der Regel nur die TPO-Antikörper gemacht es gibt allerdings weitaus mehr.
    Zitat Zitat von Erdbeeren Beitrag anzeigen
    Wir werden sehen! Wenn das Befinden VOR Thyroxin nun mal besser war, als dann mit?
    TSH kann auch aus ganz andere Gründe minimal erhöht anzeigen; so mindest O-Ton meines Arztes.
    Nicht alle Hashis (falls ich den überhaupt habe, da TPO nicht erhöht) müssen unbedingt Thyroxin nehmen, lebenslang.
    Anscheinend werden auch oft viel unbegründet Thyroxin verschrieben.
    Ist doch gängige Methode, bei Überfunktion, etwas Auszusetzen und dann eventuell niedrig dosierter wieder einzusteigen.
    Oder eben auch nicht. Solange Befinden und Werte passen?
    Stimme dir zu Flamme, erst nach ca 3 Monaten kann man wirklich beurteilen, daher auch erst in 2 Monate Kontrolle.
    Auch diese Behauptungen kommen aus dem AKJ-Lager und müssen grundsätzlich differenziert betrachtet werden.
    Zitat Zitat von Erdbeeren Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich, bei Allem was ich hier so lese (jahrelanges Hin-und Herdosieren, dann aus lauter Verzweiflung OP und wieder ewig einstellen), wäre ich froh, das Thyroxin nicht mehr nehmen zu müssen!!!
    Da lebt(e) es sich doch in milder Unterfunktion, falls das bei MIR überhaupt eine war/ist, aber wesentlich besser!!!
    So einfach ist das nicht. Bei Hashimoto wird nicht operiert ohne das weitere Indikationen dafür sprechen. Die meisten Fälle, die operiert werden sind MBler, die sich aufgrund des Kinderwunsches oder da sich die SD mit Hemmern nicht in Griff bekommen lassen für eine OP entscheiden. HT'ler werden nur bei Knoten, kalt, heiß bzw. feuernd oder starker Vergrößerungen, die zu weiteren Beschwerden führen operiert.

    Die Einstellungsproblematik ist ein ganz anderer Schuh. Meist stimmt die Dosis nicht oder der bzw. Betroffen hat noch weitere Baustellen, die nichts mit Mängel zu tun haben. Oft wird hier dann auch nicht weiter gesucht und in einigen Fällen Verlegenheitsdiagnosen gestellt.

  10. #20
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    Standard AW: Thyroxin Auslassversuch?

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    "Mühelos" würd ich jetzt nicht unterstreichen.
    naja, die kirche im dorf lassen. wir sprechen hier nicht über die qualen einer chemotherapie. ich bin mittlerweile auch davon überzeugt, das die sogenannte erstverschlechterung in erster linie resultat bestimmter erwartung ist. wer in unterfunktion ist und lt bekommt, wird die stoffwechselumstellung bemerken, klar. soll er ja auch. mehr ist das nicht wirklich. der rest sind internetauskünfte, die irgendwelche szenarios beschwören. aber es passiert nur eine ganz langsame positive veränderung. anders natürlich bei dem, der nie in unterfunktion war. aber der sollte sich ja auch nicht jahre damit abquälen.

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