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Thema: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

  1. #21
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Zitat Zitat von Angela Beitrag anzeigen
    Hallo Panna,
    die letzte T3 Dosis hatte ich 24 Stunden vor der BE.
    .
    Angela was erwartest du dann für einen Wert? Das T3 bekommt man kaum realistisch abgebildet durch eine BE, und bei 24 Stunden-Karenz gar nicht. Nehmen sollte man es eher gesplittet, um die Einnahmespitze abzumildern bzw. in mehrere kleinere zu verteilen. Du hast so ungefähr das (sehr grob dargestellt, ist nur zum Zweck eines Eindrucks) im Blut 24 Stunden lang nach Einnahme, was die rote Linie symbolisch darstellt: https://i.pinimg.com/736x/fa/e4/b2/f...-dose-labs.jpg

    Wenn du bei so einer Karenz einen schönen hohen Wert haben willst, dann musst du dich in Überfunktion katapultieren.

    Du brauchst kein anderes Labor, nur das Wissen, dass der Wert nicht wirklich so liegt, wie er zu liegen scheint.

    dann fallen mir für ca. 2 Stunden die Augen zu, aber ich schlafe nicht, mein Herz poltert und mein Hals schnürt sich zu....furchtbar.
    Wann? So 2-4 Stunden nach Einnahme? Dann wäre das die Einnahmespitze und das "Getriebensein", Erschöpftsein dadurch.

  2. #22
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Ja Panna, mir fallen die Augen zu bei gleichzeitiger Panik und Schwäche immer ca 3-4 Stunden nach der Einnahme. Das war früher nie so....erst seit ich keine weiblichen Hormone mehr habe. Mein Östrogen wär früher immer sehr hoch und hat wohl die SD Hormone abgeschwächt.
    Früher war ich überhaupt nicht empfindlich bei Dosisänderungen und habe mich fit gefühlt mit 175 T4 und 15 T3.......allerdings waren meine Werte damit etwas tiefer als jetzt. Da hatte das Labor auch noch einen Höchstwert für fT 4 bei 1,49......danach wurde der Normwert so angehoben. Als es mir dann mal schlecht ging......nach 6 Monaten mit gleicher Dosis waren meine Werte noch weiter gestiegen und es ging mir schlecht.....lag sogar über den höheren Normwerten und ich wusste nicht mehr so recht wohin. Ob ich Thybon brauche weiß ich auch nicht. Es gab schon Phasen in denen es mir ohne Rechtsgut ging. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wie man sich wohl fühlt.....langsam gewöhne ich mich an diesen Zustand und gebe auf.

  3. #23
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Ich weiß echt nicht, warum du da aufgeben sollst. Nach den Wechseljahren sinkt der Bedarf, wenn 3-4 Stunden nach Einnahme diese Erschöpfung kommt, dann ist das die Anflutung = zu viel Hormone und dein fT3-Wert zeigt schlicht nicht, was du da im Blut hast am Tag zuvor. Nimm mal einfach nur 2,5 spät abends vorm Einschlafen als sei nicht so zimperlich mit T4 - wenn es zu viel ist, nimm weniger.

    PS
    ich hab hier noch was für dich:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread...37#post3553037

  4. #24
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Danke Panna, ich hatte Thybon schon einmal aufgeteilt, aber dann kann ich die ganze Nacht nicht schlafen.....nach jeder Einnahme schwitze ich stark und mein Puls geht hoch.
    Werte im Profil ergänzt.
    Geändert von Angela (27.03.18 um 16:11 Uhr)

  5. #25
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Angela, ich habe deine Threads zuletzt nicht gelesen. Aber hast du schon einmal daran gedacht, dass die Probleme nicht primär von der SD kommen, sondern vom Hormonmangel der Wechseljahre? DHEA mal getestet z.B.?

  6. #26
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Weißt du was, Angela, ich würde das T3 gnadenlos absetzen. Nimm morgen einfach nichts davon. Und wenn es dir auch nur ein wenig besser geht nach Einnahme, dann lass es in der Schublade.

    Und da ich jetzt sehe, wie es um die Werte unter 125 LT stand im Februar - wohl auch bei 24-Stunden-Karenz klar übernormig, davor unter 137 natürlich auch nicht besser, nur offen schwindelig und Panik - warum tust du dir das an, und so lange Zeit? Ich meine, ich hab genug Leute hier kommen und gehen und bleiben sehen, die angesichts der Werte immer wieder meinten, dass das alles doch so niedrig ist ... nein, ist es nicht, erstens nicht wegen der Karenz und zweitens, wichtiger, ist es nicht, weil es dir schlecht geht!

    Der Wechsel ist etwas Natürliches, es ist kein Hormonmangel, nur wenn man es immer wieder mit dem Hormonstand früherer Jahre vergleicht - bloß wozu bitte?

    Wie prägnant müssen denn Symptome sein, damit man sie als Überdosierungssymtome anerkennt?

  7. #27
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Ich habe halt wieder gezweifelt weil ich nach 7 Wochen auf der reduzierten Dosis 112/5 wieder müder wurde. Gerade habe ich auch gelesen das viele in ÜD Sehprobleme haben. Das habe ich auch, besonders morgens.......
    Ich lasse das T3 mal weg und hoffe auf Besserung. Danke Dir ! Ich quäle mich schon so lange weil es doch immer heißt man soll eine Dosis lange nehmen um es zu beurteilen und mir ging es mit den 112 gar nicht so viel besser, dann eher noch schlechter. Nach Rücksprache mit meiner Ärztin Habe ich am Samstag sogar einmal wieder 125 genommen und hatte sofort ganz schlimme Schmerzen in den Muskeln, dem Nacken usw......das klingt jetzt langsam wieder ab.

  8. #28
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    @Bienchen, DHEA wurde lange nicht getestet, war aber immer recht niedrig.

  9. #29
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Ach, meine Körpertemperatur liegt immer unter 36 Grad, jetzt gerade bei 35,8 unter der Achsel gemessen.
    Geht das auch bei ÜD ?

  10. #30
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    Standard AW: Reduzierung bei Überdosierung, wie war das bei Euch ?

    Hallo Panna,
    die Werte von 02.02. sind 12 Stunden nach der Tbl.Einnahme gemacht worden.



    Und da ich jetzt sehe, wie es um die Werte unter 125 LT stand im Februar - wohl auch bei 24-Stunden-Karenz klar übernormig, davor unter 137 natürlich auch nicht besser, nur offen schwindelig und Panik - warum tust du dir das an, und so lange Zeit? Ich meine, ich hab genug Leute hier kommen und gehen und bleiben sehen, die angesichts der Werte immer wieder meinten, dass das alles doch so niedrig ist ... nein, ist es nicht, erstens nicht wegen der Karenz und zweitens, wichtiger, ist es nicht, weil es dir schlecht geht!

    Der Wechsel ist etwas Natürliches, es ist kein Hormonmangel, nur wenn man es immer wieder mit dem Hormonstand früherer Jahre vergleicht - bloß wozu bitte?

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