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Thema: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

  1. #1
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    Standard Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Hallo miteinander,
    ich bin neu hier und hoffe auf Hilfe.

    Zur Geschichte: Nach einem epileptischen Anfall hat mein Neurologe gesagt, dass ich kein Auto mehr fahren darf.
    Da ich arbeite und ohne Fahrzeug, es stehen keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung, nicht zum Arbeitsplatz komme, habe ich einen Antrag auf teilhabe zum Arbeitsleben gestellt.
    Die Rentenkasse hat mir einen weiteren Antrag „Kraftfahrzeughilfe“ zukommen lassen. Beides wurde ausgefüllt und der Rentenkasse zugeschickt.

    Ich möchte ein Liegerad mit dem ich zur Arbeit fahren kann.

    Nun ein Ablehnungsbescheid. Es wird Bezug auf §10 SGB VI genommen.
    Dort heißt es, dass die Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet sein muss, damit Hilfe zusteht.

    Ich will nun Widerspruch einlegen. Ich sehe meine Erwerbsfähigkeit als erheblich gefährdet, wenn ich nicht zur Arbeit komme.

    Wer kann mir Beispiele nennen, über Widersprüche, Gerichtsurteile oder sonstige Informationen, damit ich Unterstützung von der Rentenkasse bekomme.

  2. #2
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Dir ist klar, dass du hier in einem Forum für Hashimoto Erkrankte gelandet bis?
    Rechtsauskünfte können wir nicht geben.

  3. #3
    Neuer Benutzer
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Wahr mir nicht bewusst, das dieses Forum nur für Hashimoto Erkrankte ist.

    Danke

  4. #4
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Also ich würde das nicht ganz so eng sehen, da dies auch ein Thema sein kann, was uns Hashis betreffen könnte.

    @erbier
    An Deiner Stelle würde ich in den Sozialverband eintreten und diese dann nochmal den Antrag stellen lassen. Die machen auch die Widersprüche und notfalls haben die auch eigene Anwälte.

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ottilie55
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Hallole,
    eine Mitgliedschaft beim VDK das wäre eine Möglichkeit da Unterstützung zu bekommen..

    gruss otti

  6. #6
    Auf eigenen Wunsch deaktiviert
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Zitat Zitat von ottilie55 Beitrag anzeigen
    Hallole,
    eine Mitgliedschaft beim VDK das wäre eine Möglichkeit da Unterstützung zu bekommen..

    gruss otti
    kann ich zustimmen. Sie helfen gut. Gibt es aber auch verschiedene Meinungen.

    Ich kann allerdings nur postiv berichten.

  7. #7

    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    erstmal ist die Ablehnung natürlich sehr ärgerlich.somit würdeich einen fachanwalt aufsuchen und um rechtlichen beistand bitten.

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    In meinem Oberstübchen / Erfahrung allein ist gar nichts-man kann auch 35 Jahre lang Mist bauen !
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    Standard AW: Antrag auf Teilhabe zum Arbeitsleben abgelehnt (Fahrverbot wegen Epilepsie)

    Fachanwalt (also Anwältin mit Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht zum Beispiel) würde ich auch als erstes empfehlen!

    Wenn nötig, kannst du immer noch dem VdK beitreten.
    Ob deren Rechtsberatung was taugt oder eher nicht, hängt vom Ortsverein ab.

    Wenn es Zeitgrenzen gibt, Widerspruch oder Einspruch einlegen und nachträglich begründen. Oder Zeitaufschub erbitten.

    Manchmal sind die Entscheider so überlastet, dass sie pro forma erst mal ablehnen (weil die Verwaltungen innerhalb weniger Wochen einen Bescheid schicken müssen). Die rechnen dann sozusagen schon mit einem Widerspruch ("Das klingt zwar doof, ist aber so"). Na, du musst eben am Ball bleiben. Es lohnt sich doch für dich, nicht so schnell aufzugeben!

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