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Thema: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

  1. #221
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Zitat Zitat von zimtsternchen Beitrag anzeigen
    Diese Tatsache macht die Diagnosestellung aus meiner Sicht auch so schwierig. Ich selbst bin aufgrunddessen jahrelang ohne Diagnose vom Arzt weggegangen.
    Hallo Zimti,

    lange nichts mehr von dir gehört .

    Bei mir hat es über 10 Jahre gedauert, obwohl alle Entzündungswerte dauerhaft erhöht und wechselnde Gelenk entzündet waren. Der Rheumafaktor fehlt bis heute .....daher "indifferente chronische Polyarthritis"......

    Die "vegetative Dystonie" war dafür sehr schnell diagnostiziert .

  2. #222
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Thursday Next
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Huhu Zimti! Manchmal kommen sie wieder

    Mittlerweile war ich ja noch bei zwei anderen Orthopäden - der erste davon war ganz schlimm, mit dem zweiten bin ich aber bisher zufrieden. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen - auch Ärzte - bei Rheuma immer vorrangig an RA mit Rheumafaktor und geschwollenen Fingern etc. denken.

    Mein Fall ist immer noch unklar, aber aufgrund der Gesamtlage würde ich immer noch sagen, dass sich etwas Rheumatisches immer noch nicht ausschließen lässt - bisher aber eben auch nicht klar diagnostizieren. Aber so geht es ja wohl vielen.

    Ich konnte tatsächlich einen Termin beim Rheumatologen für Anfang Dezember ergattern. Mal gucken, wie es mir dann geht und was er so sagt.

  3. #223
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von zimtsternchen
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Zitat Zitat von Thursday Next Beitrag anzeigen
    Ich konnte tatsächlich einen Termin beim Rheumatologen für Anfang Dezember ergattern. Mal gucken, wie es mir dann geht und was er so sagt.
    Hi Thuersday,

    wo wohnst du denn, vielleicht mit einer PLZ mit 3***,.....oder gar in Süddeutschland/München? Dann könnte ich dir einen sehr guten Rheumi (per PN!) nennen, dessen Forschungsschwerpunkt M. Bechterew ist bzw. einen, der beim Deutschen Verein Morbus Bechterew (DVMB) federführend ist und dadurch beim Thema SpA über Kompetenz verfügt.

  4. #224
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von zimtsternchen
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen

    Bei mir hat es über 10 Jahre gedauert, obwohl alle Entzündungswerte dauerhaft erhöht und wechselnde Gelenk entzündet waren. Der Rheumafaktor fehlt bis heute .....daher "indifferente chronische Polyarthritis"......

    Die "vegetative Dystonie" war dafür sehr schnell diagnostiziert .
    Hi KapccII,
    schön von dir zu lesen

    Deine Erfahrung ist auch denkwürdig..... manchmal ist es auch wirklich schwierig mit uns Patienten
    "Psychogene Schmerzen" habe ich (HA) auch schon gehört.....

    aber immerhin werden mir Anwendungen wie manuelle Therapie oder Physio zugestanden.

  5. #225
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Zitat Zitat von zimtsternchen Beitrag anzeigen
    Hi Thuersday,

    wo wohnst du denn, vielleicht mit einer PLZ mit 3***,.....oder gar in Süddeutschland/München? Dann könnte ich dir einen sehr guten Rheumi (per PN!) nennen, dessen Forschungsschwerpunkt M. Bechterew ist bzw. einen, der beim Deutschen Verein Morbus Bechterew (DVMB) federführend ist und dadurch beim Thema SpA über Kompetenz verfügt.
    Ich wohne tatsächlich im PLZ-Bereich 33, und ich glaube, ich weiß auch, wen du hier meinst. Fürs erste bin ich mit meinem Rheumatologen aber ganz zufrieden - er scheint sich auch mit SpA auszukennen. Ich schätze, bei dem anderen warte ich min. 1 Jahr auf einen Termin.

    (Am Rande: Ich kenne jemanden, der einen Termin bei einem SD-Spezialisten bekommen wollte. Wartezeit: 2 Jahre! )

  6. #226
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Neues von der Schulter: Ich war gestern nochmal beim Orthopäden, und es fiel das Wort OP. Wenn irgendwelche Bänder gerissen sind, muss operiert werden, sagt er, dann kann man die Entzündung so viel behandeln wie man will, sie geht nicht weg. Jetzt soll ich erstmal eine Weile Ibuprofen nehmen und darf mal wieder ins MRT ... Dass es eine Entzündung ist, da sind wir beide ziemlich sicher, der Bizeps bzw. die Sehne scheint mitbetroffen zu sein.

    Ich frage mich, wo das herkommen soll ... Als Ursache liest man überall von Überkopf-Sport oder -Arbeiten. Sowas mache ich alles nicht.

  7. #227
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Mit der Bizepssehne habe ich das auch, Frau Do, bereits vor drei Jahren aufgetreten, die Ursache meine ich zu kennen (untrainierte Frau will aus völlig entbehrlicher Neugierde einen Rückwärts-Liegestütz "ausprobieren" - mit Überkopf hatte das nichts zu tun, ich wüsste auch nicht genau, warum gerade beim Überkopf, die Sehne ist dabei nicht wirklich überdehnt oder so), s. https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3434612.

    Ich spüre es öfter, vorne an der Schulter, eine Art Erinnerungsschmerz, habe nicht operieren lassen.

    Wenn ich es gründlicher bedenke: vor drei Jahren Bizepssehnenansatz, vor zwei Jahren: das, was ich für Fersensporn hielt, womöglich Achillessehnenansatz, vor einem Jahr: Sehne am Daumengrundgelenk. Ich habe in allen drei Fällen das Messer gemieden, angeknackst sind alle drei Stellen. Vielleicht gibt es eine Art "Sehnenanfälligkeit".

    Gehst du zum Orthopäden, fällt das Wort von einer OP leicht. Vergewissere dich, was da genau passiert ist, gerissen, angerissen, beleidigt ...

  8. #228
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    Zitat Zitat von Thursday Next Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, wo das herkommen soll ... Als Ursache liest man überall von Überkopf-Sport oder -Arbeiten. Sowas mache ich alles nicht.
    Das kann mit dem Rheuma zusammenhängen. Ich habe z.B. eine starke Sehnenbeteiligung und Entzündungen, die garantiert nicht auf Überlastungen zurückzuführen sind. Bei der Schulter unbedingt eine Zweitmeinung einholen. Ich konnte sowohl bei Schulter als auch anderen Sehnen mit konsequenter Heilgymnastik (natürlich nach Abklingen der akuten Entzündung) den prognostizierten OPs entgehen.

    OP bleibt dir ja immer noch.

  9. #229
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Ich kann mich jedenfalls an keinen Moment erinnern, der die Schmerzen ausgelöst hat - sie waren vor ein paar Monaten einfach irgendwann da.

    Klar, so überstürzt werde ich das nicht operieren lassen. Erstmal eine Weile Ibu, und dann gucken ... Ob etwas gerissen ist, müsste man ja im MRT sehen. Einen MRT-Termin habe ich leider erst für den 30.12. bekommen. Bis dahin war ich auch nochmal beim Rheumatologen. Gesichert ist das Rheuma ja immer noch nicht, aber dass ich in den letzten Jahren auch immer wieder Probleme mit irgendwelchen Sehnen hatte, scheint auch eher dafür zu sprechen ...

    Die anderen Gelenke sind momentan nach wie vor sehr ruhig, auch die Steifheit meldet sich kaum. Allerdings nehme ich momentan auch permanent Lorano wg. HIT, ob das auch die Gelenke beruhigt?

  10. #230
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Sehnen sieht man lt. meinem Rheumatologen am besten im Ultraschall. Hat der Orthopäde eine Sonografie gemacht?

    Das mit Lorano kann ich mir schon vorstellen, da das Antihistamin ja die überschießende Immunreaktion dämpft. Ich merke auch eine allgemeine Besserung, wenn ich Betnesol nehme (da ist aber ein bisschen Cortison drin).

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