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Thema: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

  1. #11
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    OK. Ja dann lass ich das Selen morgen weg und halte durch.

    Das ist sehr hart was man in der Einstellungsphase aushalten muss puuh

    Das T4 ist hochgegangen, aber das T3 nicht bei dieser Blutabnahme Aber wahrscheinlich sind diese Werte nicht wirklich aussagekräftig oder?

    Dankeschön

  2. #12
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Habe jetzt schon Angst, dass ich eine Umwandlungsstörung haben könnte und sich dann alles noch mehr in die Länge ziehen könnte

  3. #13
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Die nächste Blutabnahme beim Internisten habe ich in zwei Wochen!
    Was bitte soll die denn aussagen? Eine BE macht frühestens nach 4 Wochen mit gleicher Dosis Sinn, vorher nicht. Es haben sich schon einige hier überdosiert, weil sie zu schnell und ohne Werte gesteigert haben.
    Die Werte Nachmittags und mit LT vorher sagen genauso wenig aus. Der TSH wäre morgens höher, die freien Werte sehr wahrscheinlich niedriger. Also Bedarf ist da vermutlich schon noch, nur mit welcher Dosis ist die BE denn entstanden und nach welcher Zeit?
    Im Moment kannst Du nur noch abwarten und nach 4-6 Wochen mal mit der aktuellen Dosis eine BE machen lassen, dann kann man mehr sagen. Ich würde also erstmal nicht weiter steigern.
    LG

    P.S. Wo Du da eine Umwandlungsstörung sehen willst, ist mir nicht klar. Es gibt genug anderes über das Du nachdenken kannst, das hier ist jetzt unnötig. Und Angst haben lohnt nicht.
    Geändert von Amarillis (21.07.17 um 19:27 Uhr)

  4. #14
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von SOKO Beitrag anzeigen
    Aber wahrscheinlich sind diese Werte nicht wirklich aussagekräftig oder?
    Das ist richtig. Du warst ja vermutlich erst 1-2 Tage bei 62,5 LT. Wieso dann eine BE gemacht wurde, weiß ich wirklich nicht.

    Mach dir doch erstmal keine Gedanken um so Sachen wie eine Umwandlungsstörung. Bist doch noch ganz am Anfang.

  5. #15
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Ich ging zu dieser Ärztin, weil mein Hausarzt im Urlaub ist und ich eine Krankmeldung benötigte. Sie wollte unbedingt Blut abnehmen, obwohl ich ihr zu erklären versuchte, dass dies wenig Sinn machen würde nach dieser kurzen Zeit.

    Die Dosis von 62,5 nehme ich erst eine Woche.

    Die Blutwerte werden bei uns hier in Vorarlberg immer im gleichen Labor ausgewertet. Im Zentrallabor des LKH Feldkirch.

  6. #16
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    OK. OK. OK.

    Bis ich richtig eingestellt bin, bin ich vermutlich meinen Job los.

    Ja nu, jammern hilft nichts. Kann es eh nicht ändern.

  7. #17
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    Du bist erst 4 Wochen mit LT dabei! Was Du Dir unbedingt angewöhnen musst, ist Geduld! Davon braucht man wirklich bergeweise...
    LG

  8. #18
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    Dann sehe es doch jetzt als Chance! Immerhin bekommst Du doch jetzt LT und es kann nun nur noch aufwärts gehen. Du aber bist total pessimistisch und denkst jetzt schon über Dinge nach, die Dich vielleicht gar nie betreffen. Etwas positiver würde ich mir Dich wünschen, dann tätest Du Dich jetzt nämlich viel einfacher.
    Ich selber habe wahrhaftig auch keine einfache Einstellungszeit gehabt, und noch so einige andere Baustellen, aber das Leben ist trotzdem immer weiter gegangen, auch wenn ich das manchmal nicht wahr haben wollte!
    Also bitte Kopf nach oben und durch! Das wird doch.
    LG

  9. #19
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Danke für die Aufmunterung

    Gewisse Ängste und Sorgen kann man manchmal einfach nicht beiseite schieben. Die kommen automatisch hoch, wenn es einem sehr schlecht geht.

    Aber du/ihr habt natürlich vollkommenen recht und sprecht auch aus Erfahrung.

    Dank euch vielmals!

  10. #20
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    Standard AW: Einstellungsphase - Bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von SOKO Beitrag anzeigen
    Hallo!

    Bei mir wurde am 20.06.2017 HT diagnostiziert. Symptome habe ich aber schon seit 9 Jahren. Also schon lange ...
    Folgende Werte:
    TSH 5.01 (0.27-4.20)
    fT3 3.09 (2.50-4.30)
    fT4 8.20 (9.3-17.0)

    Bin jetzt bei einer Dosis von 50. Bei jeder Dosissteigerung (12,5 alle 4 Tage) ging es mir am 1. Tag der Erhöhung um einiges besser wie vorher. Dann wieder in die völlige Erschöpfung. Bin nicht arbeitsfähig so. Mein Internist empfahl mir bei 25 zu bleiben bis es mir besser gehen würde und dann erst erhöhen. Ich habe allerdings Zweifel ...

    [B]MEINE FRAGE: Haltet ihr es für klug, wenn ich weiter hoch steigere bis auf 75? Irgendwie fühlt es sich noch immer nach Unterfunktion an. Genau so wie in den Jahren davor, wenn ich vermutlich einen Schub hatte. Ansonsten vertrage ich die Dosissteigerungen gut, kein Herzflattern, Unruhe, etc. Ich weiß, ich muss geduldig sein, aber ich habe genug vom NICHTSTUNKÖNNEN

    Vielen Dank im Voraus! Ganz liebe Grüße!
    Die Diagnose wurde am 20.06.2017 gestellt, heute ist der 21.07.
    Hättest du gleich mit 50 angefangen, was bei den Anfangswerten ganz vertretbar ist, hättest du heute 1/3 der Anfangszeit hinter sich und dir ginge es besser.

    Stattdessen hast du einem merkwürdigen Schema gefolgt + Selen, was sehr umstritten ist, und sitzt in der Patsche.

    Entschuldige bitte, aber zwischen Nichtstun und Es-schlecht-tun liegen Welten.

    Ich würde Selen weg lassen, bei 62,5 bleiben, außer du kriegst Herzrasen und/oder BD – in dem Fall auf 50 zurück und BB verschreiben lassen – und BE erst nach 8 Wochen mit der konstanten Dosis.

    Wenn du nicht arbeiten kannst, lässt du dich bitte krank schreiben, Hashimoto ist eine Krankheit und wenn sie nicht im Katalog so steht, dann stehen Depressionen, Angsterkrankungen und Burnout drinne und dafür wird man krankgeschrieben.

    Aber bitte, bitte keine Aktionen, wie Steigern und Auffüllen, diese Krankheit ist echt gemein und Nichtstun ist immer besser, als Aktionismus.

    Liebe Grüße und gute Besserung!
    Donna

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