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Thema: Migräne..

  1. #231
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Migräne..

    Leider ist meine Migräne/ Kopfschmerzen noch immer mein Hauptproblem. Das Ganze ist so zermürbend, dass ich mich dem Problem nochmals intensiv widmen will. Jedes Mal, wenn es vorbei ist, denke ich mir, dass ich es nächstes Mal verhindern kann, und dann tritt sie doch wieder auf...

    Auf jeden Fall gibt es verschiedene Arten von Auslösern. Die Anfälligkeit dafür ist allgemein gestiegen.
    Progesteron war zu tief in der 2. Zyklushälfte. Was aber nicht bedeutet, dass sie nur dann auftritt. Irgendwie mag ich nicht mehr.

    Edit:
    Werde jetzt mal Tagebuch führen, häufig habe ich zB Kopfschmerzen ab Tag 2 der Mens..
    Mal sehn, was die Heilpraktikerin dazu meint.
    Geändert von Andrine (12.07.19 um 10:46 Uhr)

  2. #232

    Standard AW: Migräne..

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Leider ist meine Migräne/ Kopfschmerzen noch immer mein Hauptproblem. Das Ganze ist so zermürbend, dass ich mich dem Problem nochmals intensiv widmen will. Jedes Mal, wenn es vorbei ist, denke ich mir, dass ich es nächstes Mal verhindern kann, und dann tritt sie doch wieder auf...

    Auf jeden Fall gibt es verschiedene Arten von Auslösern. Die Anfälligkeit dafür ist allgemein gestiegen.
    Progesteron war zu tief in der 2. Zyklushälfte. Was aber nicht bedeutet, dass sie nur dann auftritt. Irgendwie mag ich nicht mehr.

    Edit:
    Werde jetzt mal Tagebuch führen, häufig habe ich zB Kopfschmerzen ab Tag 2 der Mens..
    Mal sehn, was die Heilpraktikerin dazu meint.
    Kann ich mich einreihen. Oft ist wochenlang nichts, dann kommt es plötzlich und tritt häufiger auf.

    Bei mir ist es auf jeden Fall das Wetter und der Stress.

    Ich aktzeptiere es mittlerweile - anders geht es nicht. Es scheint auch erblich zu sein, jedenfalls bei mir. Meine Mutter kannte keine Migräne und auch keine anderen Kopfschmerzen, dagegen ihre Mutter, also meine Oma alles so, wie bei mir.

    Einfach Horror.

    LG und ein schmerzfreies Wochenende.

  3. #233
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Adele
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    Standard AW: Migräne..

    Hallo,
    leider ist das ja auch immer wieder mein Thema. Mittlerweile bin ich für mich sicher, es sind hormonell bedingte Schmerzen, die leider auch kaum auf Schmerzmittel reagieren.

    Der Gynäkologie spricht von Wechseljahren und das ist auch der Knackpunkt.

    Anfangs war zu wenig Progesteron da, wurde (Anfangs zu hoch für mich, wie ich heute weiß) substituiert und es ging deutlich besser. Hat aber meine ohnehin nicht optimale SD Medis beeinflusst und auch da reagiere ich, speziell bei zu wenig Hormonen, mit schlimmen Kopf/Nacken/ISG Gelenkschmerzen.

    Nach einiger Zeit war die Dosis gefunden, die ich nicht unterschreiten kann ohne wieder ständig geplagt zu sein.

    Leider ging es nach fast einem halben ganz guten Jahr wieder viel schlechter, der Gynäkologie drückte mit Gynokadin in die Hand.

    Minimenge täglich hält tatsächlich, musste dann aber wieder beim LT bisschen anpassen.

    Ich dachte auch mal an essen und Stress als Auslöser, das kann es beeinflussen, aber bei mir sind es die unruhigen Hormone, die den Haupteinfluß haben.

    Meine HP hatte mir von Hormonen (Prog./Gynok.) abgeraten und anderes probiert.

    Mittlerweile nehme ich lieber phasenweise in Absprache mit Arzt niedrig Hormone. Es raubt soviel Lebensqualität, wenn die Schmerzen einen ins dunkle Zimmer und ins Bett flüchten lassen. Ich würde in diesen Tagen alles nehmen, wenn es nur aufhört.

    LG und alles Gute
    Adele

  4. #234
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Migräne..

    Zitat Zitat von Constanze77 Beitrag anzeigen
    Kann ich mich einreihen. Oft ist wochenlang nichts, dann kommt es plötzlich und tritt häufiger auf.

    Bei mir ist es auf jeden Fall das Wetter und der Stress.

    Ich aktzeptiere es mittlerweile - anders geht es nicht. Es scheint auch erblich zu sein, jedenfalls bei mir. Meine Mutter kannte keine Migräne und auch keine anderen Kopfschmerzen, dagegen ihre Mutter, also meine Oma alles so, wie bei mir.

    Einfach Horror.

    LG und ein schmerzfreies Wochenende.
    Danke Constanze für Deinen Bericht und ich hoffe, Du hattest ebenfalls ein schmerzfreies Wochenende.

    Ich habe mich auch irgendwann versucht damit zu arrangieren, da mich ärztliche Abklärungen nicht weiter brachten.
    Nun aber will ich mich nochmals auf die Suche machen nach Lösungen, da ich es nicht mehr aushalte.

    Wie ist es bei Dir mit dem Kaffee? Habe gerade in einem Buch gelesen, wie die Abhängigkeit von Koffein eine Migräneneigung verstärken kann. Sie raten zu einer 4-wöchigen Karenz (ich hatte lediglich mal 10 Tage verzichtet), um zu sehen, ob es einem damit deutlich besser geht.
    Ich werde jetzt langsam immer weniger trinken.

    Mein Vater hat auch oft Kopfschmerzen und Migräne, mich hatten sie im Kopfschmerzen-Zentrum auch nach meiner Familie gefragt.

  5. #235
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Migräne..

    Zitat Zitat von Adele Beitrag anzeigen

    Mittlerweile nehme ich lieber phasenweise in Absprache mit Arzt niedrig Hormone. Es raubt soviel Lebensqualität, wenn die Schmerzen einen ins dunkle Zimmer und ins Bett flüchten lassen. Ich würde in diesen Tagen alles nehmen, wenn es nur aufhört.
    @ Adele:
    Danke auch Dir für Deinen Bericht, was Du schreibst ist interessant und nachvollziehbar für mich.

    Ich warte im Moment noch auf die Auswertung meiner Horomone und würde sie auf jeden Fall auch ausprobieren. Nehme kein LT, da dürfte es also keine Probleme geben. Ausser dass ich Hormone allgemein nie gut vertragen habe.

    Genau so geht es mir auch, wie Du es von Dir schreibst - diese Tage im abgedunkelten Zimmer mit den Schmerzen, gegen die nichts hilft... sind wirklich schlimm und so darf es nicht bleiben.

    LG und Euch beiden von Herzen gute Besserung
    Andrine

  6. #236
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Migräne..

    Meine Allgemeinsymptome sind im Moment ähnlich wie vor einem Jahr... was ich auf die Hitze zurückführe. Freie Werte immer etwa gleich, THS schon zum zweiten Mal etwas höher.

    Im Frühling war er über 3, bisher immer unter 2, ausser als ich die Pille nahm war er ähnlich hoch und da hatte ich Unterfunktionssymptome.

    Schilddrüsenwerte:
    TSH 2.44 (0.3 - 4.2)
    fT4 14.5 (12 - 22)
    fT3 4.5 (3.9 - 6.7)

    Ansonsten konnte ich die Migräne recht gut vermeiden, indem ich im Zweifelsfall den Kaffee weg liess. Gerade wenn es heiss ist und ich an der Sonne war, vertrage ich ihn nicht gut.

  7. #237
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    Standard AW: Migräne..

    Habe kürzlich von jemandem gehört, die ihre langjährige Migräne mit einem Antidepressivum (Surmontil) in den Griff bekommen hat.

    Hat jemand ev. schon ähnliches gehört/ erlebt?

  8. #238
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    Standard AW: Migräne..

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Habe kürzlich von jemandem gehört, die ihre langjährige Migräne mit einem Antidepressivum (Surmontil) in den Griff bekommen hat.

    Hat jemand ev. schon ähnliches gehört/ erlebt?
    Es ist schon sehr lange üblich, in der Schmerztherapie ADs einzusetzen. Man muss i.d.R. etwas rumprobieren, welche Art im individuellen Fall am sinnvollsten ist, zumal oft mit anderen Medikamenten kombiniert werden muss. Trimipramin ist ein sehr "altes" AD, vermutlich ist es - anders als SSRI - auch mit Triptanen im Akutfall kombinierbar.

    Am besten geht man als Betroffene zu einem auf das Krankheitsbild spezialisierten Arzt, das erhöht die Chancen auf wirksame Hilfe beträchtlich.

  9. #239
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    Standard AW: Migräne..

    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Habe kürzlich von jemandem gehört, die ihre langjährige Migräne mit einem Antidepressivum (Surmontil) in den Griff bekommen hat.

    Hat jemand ev. schon ähnliches gehört/ erlebt?
    Das Präparat hat aber auch viele Nebenwirkungen, gut sie müssen nicht auftreten, aber es kann eben doch passieren. https://www.nebenwirkungen.de/datenb...tel/Surmontil®

    Ich habe gelesen, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt unter der Einnahme, das würde mich persönlich stören. Wenn man sehr stark leidet ist es eventuell einen Versuch wert .

    Hast Du schon mal 5-HTP ausprobiert, das ist ein natürliches Produkt und die direkte Vorläufer Substanz von Serotonin. Ich habe es früher mal eine Zeitlang genommen als ich Migräne hatte und es hatte einen positiven Einfluss.https://www.zentrum-der-gesundheit.d...von-5-htp.html
    Geändert von London (26.08.19 um 19:02 Uhr)

  10. #240

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    Zitat Zitat von Andrine Beitrag anzeigen
    Danke Constanze für Deinen Bericht und ich hoffe, Du hattest ebenfalls ein schmerzfreies Wochenende.

    Ich habe mich auch irgendwann versucht damit zu arrangieren, da mich ärztliche Abklärungen nicht weiter brachten.
    Nun aber will ich mich nochmals auf die Suche machen nach Lösungen, da ich es nicht mehr aushalte.

    Wie ist es bei Dir mit dem Kaffee? Habe gerade in einem Buch gelesen, wie die Abhängigkeit von Koffein eine Migräneneigung verstärken kann. Sie raten zu einer 4-wöchigen Karenz (ich hatte lediglich mal 10 Tage verzichtet), um zu sehen, ob es einem damit deutlich besser geht.
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    Mein Vater hat auch oft Kopfschmerzen und Migräne, mich hatten sie im Kopfschmerzen-Zentrum auch nach meiner Familie gefragt.
    Hallo Andrine,

    bei mir ist es so, wenn ich Migräne hatte, danach habe ich einen regelrechten Hype auf Kaffee.

    Ich bin bei mir nach wie vor davon überzeugt, dass es Hormonbedingt ist. Habe ein paar Tage Cimicifuga genommen, wegen Wechseljahr-Problemen, aber habe dann Ausschlag bekommen und die Einnahme beendet. Kurz danach hatte ich heftige Migräne, das Ganze auch noch im Urlaub. Es war GsD der letzte Urlaubstag. Musste wieder zu Triptan greifen, alles andere ging nicht. Wenn das Ganze dann rum ist, habe ich ein regelrechtes "Katergefühl", habe dunkle Ränder unter den Augen - einfach nur eine abartige Sache.

    Mir wurde mal gesagt, dass man Beta-Blocker als Prophylaxe einnehmen könnte. Habe ich auch mal probiert. Da aber mein BD schon nicht sehr hoch ist, ging gar nichts mehr. Ehrlich? Beta-Blocker deswegen einnehmen, hm, ist auch nicht mein Ding.

    Meine Mutter kannte keine Kopfschmerzen, meine Oma war damit geplagt, ähnlich wie ich.

    Ich denke mal, dass es auch Gene sind.

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