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Thema: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

  1. #271
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Wäre es zu viel, wenn ich stattdessen 112 LT täglich nehme?
    Das kann Dir keiner sagen, weil niemand weiß wo Dein Wohlfühlpunkt ist. Wenn Du vorsichtig sein willst, erhöhe doch erstmal nur 6,25µg. Die vom Nuk vorgeschlagene Dosis wäre eine Steigerung von 7µg.
    Das Schilddrüsenwachstum kann auch nur einfach ein Messfehler sein, das würde mich jetzt erstmal nicht weiter beschäftigen.
    LG

  2. #272
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Ja das Wachstum würde ich auch erstmal nicht bewerten. Wie geht es dir denn? Das ist bezüglich steigen die wichtigste Frage- finde ich.

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  3. #273
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Das "Wachstum" würde ich außen vor lassen und vorläufig bei 100 bleiben.
    Alternativ wären aber 112,5 nicht ganz verkehrt.

  4. #274
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Ist das ok, wenn ich Donnerstag zur BE gehe, selbst wenn die Werte dann durch die mögliche Entzündung nicht ganz „richtig“ sind, oder ist es völlig schwachsinnig?
    Auf eine solche BE würde ich keine Steigerung von mehr als das Minimum (6,25µg) stützen.

  5. #275
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Danke für eure Antworten!

    Also: Mir geht’s mittlerweile wieder schlechter und seit ein paar Wochen würde ich sagen, merke ich, dass ich steigern sollte. Es ist ingesamt schon besser, ich meine aber es reicht noch nicht. Bin wieder ständig benommen, selten mal schwindelig, Durchblutung läuft wieder nicht mehr so rund.. bekomme wieder schlechter Luft. Und so.

    Das ich steigern muss habe ich ja schon vor dem Kranksein gemerkt.
    Ich denke ich gehe dann auf 106 und warte erstmal etwas ab?

    Auf der einen Seite habe ich echt keine Lust das Ganze noch ewig zu ziehen und würde gerne direkt auf 112, auf der anderen Seite sollte ich jetzt vielleicht noch die Geduld aufbringen, um nicht am Ziel vorbei zu rauschen? Andererseits glaube ich irgendwie nicht, dass die 6,25 reichen werden. Hach ja, die liebe Geduld.

  6. #276
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von DieLiebe Beitrag anzeigen
    Ich denke ich gehe dann auf 106 und warte erstmal etwas ab?

    Auf der einen Seite habe ich echt keine Lust das Ganze noch ewig zu ziehen und würde gerne direkt auf 112, auf der anderen Seite sollte ich jetzt vielleicht noch die Geduld aufbringen, um nicht am Ziel vorbei zu rauschen? Andererseits glaube ich irgendwie nicht, dass die 6,25 reichen werden. Hach ja, die liebe Geduld.
    Genau dazu würde ich dir zuraten. Auch eine Steigerung um nur 6,25µg wird dir eine gewisse Besserung bringen, wenn du eine Steigerung brauchst, die bringt dir den Körper aber nicht so durcheinander wie es eine höhere Dosissteigerung es könnte. Du siehst dann nach etwas Warten, ob es in die richtige Richtung geht, ob es vielleicht sogar schon ausreicht.

    Mir selbst geht es derzeit ähnlich: Ich selbst reagiere auch immer sehr empfindlich auf Dosisschwankungen, und habe selbst in den letzten Wochen zu meinem eigenen großen Erstaunen mit einer Dosissteigerung um nur 6,25 eine sanfte, aber eindeutige Besserung meiner UF-Symptomatik erlebt, ohne größere Anpassungsprobleme und ohne wieder in die Überdosierung zu rutschen; ob das ausreicht, oder ob ich in ein paar Wochen nachlegen muss, kann ich noch nicht abschätzen.

    Toi toi toi!

  7. #277
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    In der Nähe der passenden Dosis geht es mir oft so, dass schon eine kleine Steigerung Wohlbefinden bringt und erst nach etlichen Wochen sich zeigt, dass es das doch nicht war. Dabei versäumt man nichts, das Ziel von gutem Befinden hat man ja dazwischen erreicht, und wenn es wieder schlechter wird, ist meistens schon wieder fast eine Zeit erreicht, wo man sinnvolle Werte machen kann. Also nur eine kurze Zeit, in der man schlechteres Befinden hat. Und man erspart sich eher Steigerungssymptome.

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