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Thema: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

  1. #331
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo panna,

    schön von dir zu hören :-)

    Event. Erhöhung um 6,25 ist reine Verzweiflungstat - schon klar. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter.

    Ich habe 100 und 93,75 und 87,50 durch.
    Ferner 81,25 und 87,50 jeweils zuzügl. 5 T3.

    Unter keiner Dosis ging's mir gut: 87,5 + 5 war dabei noch das kleinste Übel. Blutwerte waren bei allen Dosierungen im "Normalbereich".
    Wie gesagt: Reine Verzweiflungstat :-)

    LG Luise

  2. #332
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Jetzt rein logisch betrachtet fehlt dir das hier:

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Und: Man kann auch vorsichtig mit 2,5 mcg T3 einsteigen, dein fT3 ist ja nicht gerade schlecht. Ich würde aber auch da nicht unbedingt bei 94 T4 bleiben wollen - 88 T4 + 2,5 T3.
    Und, schlag mich nicht, aber : Bist du sicher, dass dein Befinden mit deiner Einstellung zu tun hat?

  3. #333
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    bei nur 93,75 war ft4 aber auch deutlich höher als jetzt.
    Ich glaube ich würde die Verzweiflungstat jetzt auch so machen.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.
    lG Karin

  4. #334
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Und, schlag mich nicht, aber : Bist du sicher, dass dein Befinden mit deiner Einstellung zu tun hat?
    Womit kann ich mir schon sicher sein bei so vielen autoimmunen Themen zusammen? Mit meinem Lupus habe ich mich seit 15 Jahren arrangiert, erst seit MB noch dazu kam, ging‘s bergab.

  5. #335
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Ach Leute, es ist zum irre werden. Es geht mal ein paar Wochen gut und dann wieder mit ganzer Kraft zurück …

    BD viel zu niedrig – oft nur 80/50 bis max. 100/80. Puls dafür viel zu hoch, selten unter 100, oft bis 130. Schwindel ständiger Begleiter. Kardiologe meint, das liegt an unpassender SD-Einstellung.

    SD-Experten finden die Werte sehr gut, sind sie ja eigentlich auch, aber scheinbar nicht für mich

    Ich glaube es gibt keine Facharztrichtung, bei der ich im letzten Jahr nicht war, alles ohne Befund.

    Hab wieder nur Unruhe, bei Allem Überforderungsgefühle, jeder Termin stresst den Körper. Heute MRT Orbita, war ne echte Herausforderung. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. Körperlich nur müde und erschöpft, Schlaf glücklicherweise bestens.
    Trau mich gar nicht mehr, über eine Änderung der Dosis nur noch nachzudenken. Aber so kann’s auch nicht weitergehen. Sorry, musste meinem Frust grad mal Luft machen.

  6. #336
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    hattest Du denn noch mal etwas an der Dosierung geändert?
    So zahlenmäßig sehen die Werte auch gut aus.
    Aber vielleicht ist auch ft3 für Dich zu hoch??? Das ist das erste, was mir einfiel, wegen dem hohen Puls.
    lG Karin

  7. #337
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo Karin,

    nein, meine Dosis habe ich nicht mehr verändert. Unmittelbar nach T3 Einnahme geht mein Puls etwas runter und ich werde auch ruhiger. Unruhe kommt dann ca. nach 3 Stunden zurück. Die Versuche, das T3 etwas zu reduzieren sind gescheitert nach ganz kurzer Zeit. Bin dann noch unruhiger geworden, wie Panik. Bin ratlos, denke aber, dass der hohe Puls durch den niedrigen BD bedingt ist.

  8. #338
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Ich weiß nicht, wier lange du das ausprobiert hast, ob die Unruhe ohne T3 auch sonst da ist. Du schreibst: Versuch abgebrochen "nach ganz kurzer Zeit". Reicht das, ob wirkliche Folgen und Zufallstreffer zu trennen? Weil:

    Unmittelbar nach T3 Einnahme geht mein Puls etwas runter und ich werde auch ruhiger.
    Unmittelbar nach Einnahme passiert eigentlich gar nichts, was mit T3 zu tun hat. Unruhe nach 3 Stunden hingegen kann von T3 kommen.

  9. #339
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe nun doch noch eine alte SD-Untersuchung von mir auftreiben können und hätte da mal eine Frage dazu:

    Auf dem Befund steht ein TSH von 0,147 und ein Uptake von 2,9% (Normalbereich bis 5%??? Ich hatte zu meinen schlimmsten MB Zeiten 4%) . Die freien Werte lagen im Normalbereich. Antikörper nicht gemacht. Darauf hin wurde eine Autonomie vermutet und mir 100 LT verordnet. Diese flogen nach 3 Tagen Einnahme und Unruhe in die Ecke ... Kann das nicht auch schon der Beginn meines MB gewesen sein? Kann ich wirklich 25 Jahre lang mit mehr oder weniger ÜF rumgelaufen sein und keiner hat's wieder untersucht? Dann brauche ich mich auch nicht wundern, dass ich keine Normalwerte mehr finde, mein Körper kennt ja dann schon gar kein normal mehr.

  10. #340
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Das ist mir ein wenig obskur Luise. Bei Autonomie und TSH=0,1 verordnet man keine 100 LT, irgendwas stimmt da nicht.
    Und ob das MB war oder nicht, wie sollte man das mangels TRAK z.B. sagen können?

    Kann ich wirklich 25 Jahre lang mit mehr oder weniger ÜF rumgelaufen sein und keiner hat's wieder untersucht?
    Bist du nicht zum Arzt gegangen? Wenn doch, müsste es Befunde geben. Und bei MB läuft man nicht 25 Jahre lang in Überfunktion herum. Bei Autonomie auch nicht, wenn die Werte etwas schlechter werden, deine scheinen nicht katastrophal gewesen zu sein.

    Ich glaube nicht, dass dich solche Spekulationen weiterbringen. Ich weiß, ich wiederhole mich, du hast die Kleindosis (2,5 mcg) bei T3 übersprungen, man schafft (viele schaffen) auch Zwischendosierungen, etwa 3 x 1,25 (ich nehme zur Zeit 2x1,25 und ging nur in den ersten Tagen durch die Decke wegen des Achtelns). Kleinstversuche, wie du oben erwähnst, bringen auch wirklich nichts.

    PS
    und für die meisten Menschen bringt die Beendigung eines unguten Zustands normalerweise Erleichterung? Gerade heute in denisis Thread - sie musste ein starkes Herzmedikament nehmen, damit ihre viel zu hohe Dosis fürs Herz aushaltbar wird, nun hat sie es absetzen können nach mehreren Reduktionen, und vermissen tut sie gar nichts nach vielen jahren Überdosierung (sie ist es evtl. noch immer, aber das ist ein anderes Kapitel). - Auch Hypothyreotiker sind meist glücklich und zufrieden, wenn der oft langjährig schlechter Zustand beendet wird.
    Geändert von panna (18.01.19 um 13:23 Uhr)

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