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Thema: Hormonstatus wer kann helfen?

  1. #31

    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Also zum längeren Zyklus kann ich auch etwas beitragen. Meiner ist auch wesentlich länger als bei anderen meistens um die 35 bis 38 Tage.
    Stört mich persönlich gar nicht, warum auch?
    Meine Hormonwerte sind alle in Ordnung und ich fühle mich damit auch nicht schlecht.
    Nach der Geburt meines zweiten Kindes wurde der Zyklus länger.
    Durch Veränderungen im Körper kann sich auch der Zyklus verändern. Ich finde ni
    cht dass man dort sein Augenmerk so sehr drauf legen sollte es sei denn man möchte Kinder haben.
    Je mehr man beäugt und sucht desto verunsichert ist man und findet auch etwas das nckjr stimmt.

    Ich hänge momentan nach meinem thybon versucht total durch. Aber ich versuche mich einfach abzulenken und mir zu sagen: morgen wird es garantiert besser. Auch wenn das noch nicht der Fall ist, aber sonst wird man ja total verrückt.

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  2. #32
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Zitat Zitat von SarahG88 Beitrag anzeigen
    Also ich sehe schon Schwankungen...
    Es geht ja darum dass es mir die letzten Monate gut ging...Dann auf einmal kam der große Einbruch.. Ich bin zum Arzt habe Werte machen lassen... Da ging der ft4 von 17 auf 23 (12-22) innerhalb kürzester Zeit hoch obwohl ich die selbe Dosis schon seit gut einem halben Jahr genommen habe.
    Also ich kann nicht verstehen das sowas als minimale Schwankung abgetan wird....
    Das ist sicher richtig, wenn Du das so bei Dir beobachtet hast. Aber es ist sehr fraglich ob das wirklich mit Deinen Beschwerden zusammenhängt. Inzwischen hast Du ja wieder niedrigere (und gut in der Norm liegende) freie Werte und die Beschwerden sind leider immer noch da.

    Ja, Deine Werte haben vielleicht damals einen Sprung gemacht und in derselben Zeit hast Du eine Befindensverschlechterung bemerkt. Ob da aber wirklich ein Zusammenhang besteht? Da müsste sich ja auch das Befinden mit den jetzt wieder niedrigeren Werten verbessert haben.

    Es ist daher fraglich, ob die Beschwerden wirklich ein Problem der Schilddrüsenwerte sind und ob sie durch andere Schilddrüsenwerte verschwinden würden. Ich tendiere dazu zu glauben, dass dies nicht der Fall ist.

  3. #33
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von klausk
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Zitat Zitat von Wonki Beitrag anzeigen
    Es ist daher fraglich, ob die Beschwerden wirklich ein Problem der Schilddrüsenwerte sind und ob sie durch andere Schilddrüsenwerte verschwinden würden. Ich tendiere dazu zu glauben, dass dies nicht der Fall ist.
    Genau auch meine Worte und die von anderen...aber irgendwie liest die Sarah das nicht...oder will es nicht lesen ...

  4. #34
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Zitat Zitat von klausk Beitrag anzeigen
    Genau auch meine Worte und die von anderen...aber irgendwie liest die Sarah das nicht...oder will es nicht lesen ...

    Vlt. auch gerade, weil ihr nicht alle Möglichkeiten in der Diagnostik ermöglicht werden. Ab in die Psychoschublade ... Nur schlimm, wenn man da raus will. Therapieren lässt sie sich ja in einer entsprechenden Einrichtung.

    Sarah ist eine junge Frau, die am Leben teilnehmen will. Auffällige Werte sind schon da, jetzt müssen nur die richtigen Schlüsse gezogen werden und dazu gehört eben auch, dass dazu weitere Untersuchungen gemacht werden. Da hilft es einfach nicht weiter schwarz-weiß Beurteilungen aufzustellen. Es gibt eben fifty-shades of grey. Das geht leider bei einigen TE's völlig unter.

  5. #35
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Zitat Zitat von SarahG88 Beitrag anzeigen
    Also ich sehe schon Schwankungen...
    Es geht ja darum dass es mir die letzten Monate gut ging...Dann auf einmal kam der große Einbruch.. Ich bin zum Arzt habe Werte machen lassen... Da ging der ft4 von 17 auf 23 (12-22) innerhalb kürzester Zeit hoch obwohl ich die selbe Dosis schon seit gut einem halben Jahr genommen habe.
    Also ich kann nicht verstehen das sowas als minimale Schwankung abgetan wird....
    Ich finde diese Schwankung auch enorm und hätte als Patient auch gerne gewusst , eben wie Sarah, warum DAS eintrat nach einem halbem Jahr Dosishaltung

    wird dich jetzt nicht weiterbringen Sarah, aber diese Schwankung muss eine Ursache haben , zumal du dich ja Monate vorher viel besser fühltest und ab da dann wieder viel schlechter,

    apropos Sarah hatte vor der Op sicher auch Probleme aber es gab eben Monate nach der OP, wo es wieder richtig aufwärts ging, also eine Verknüpfung zur Vor-OP-Zeit eher kontraproduktiv

    die Ursache, warum die Werte ausuferten und warum dadurch der schlechte Zustand wieder zurück kam und warum es ihr trotz jetzt wieder niedrigeren Werten, der Zustand nicht besser wird, bzw. sich nicht wieder reproduzieren lässt ,das will gefunden werden und nicht auf Zustände zeigen die vor der OP waren, als Anhaltspunkt => Irrweg

    meine Meinung

  6. #36
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Zitat Zitat von endaksi Beitrag anzeigen
    Ich finde diese Schwankung auch enorm und hätte als Patient auch gerne gewusst , eben wie Sarah, warum DAS eintrat nach einem halbem Jahr Dosishaltung

    wird dich jetzt nicht weiterbringen Sarah, aber diese Schwankung muss eine Ursache haben , zumal du dich ja Monate vorher viel besser fühltest und ab da dann wieder viel schlechter,

    apropos Sarah hatte vor der Op sicher auch Probleme aber es gab eben Monate nach der OP, wo es wieder richtig aufwärts ging, also eine Verknüpfung zur Vor-OP-Zeit eher kontraproduktiv

    die Ursache, warum die Werte ausuferten und warum dadurch der schlechte Zustand wieder zurück kam und warum es ihr trotz jetzt wieder niedrigeren Werten, der Zustand nicht besser wird, bzw. sich nicht wieder reproduzieren lässt ,das will gefunden werden und nicht auf Zustände zeigen die vor der OP waren, als Anhaltspunkt => Irrweg

    meine Meinung

    Das hast du gut formuliert. Sie hat ein Recht darauf. Sie will wieder leben.

  7. #37
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    eine verknüpfung fehlt mir hier tatsächlich : egal was psychiatrische erkrankung auslöst , es gibt schon eine grundregel für den umgang mit schildrüsenhormonen . bei einer depression, die sich zeigt an müdigkeit und erschöpfung , kann man anders vorgehen als bei einem agitierten zustand . so wie ich sarah verstehe, ist es ein agitierter zustand . da muss man aufpassen, den körper nicht noch weiter anzutreiben mit hormonen . anderes gilt für schwere erschöpfungszustände, da versucht man psychiatrisch ja sogar bisweilen t3 .
    jedenfalls wenn sarah hier schreibt von adrenalinschüben usw. , dann empfiehlt sich vorsicht mit t3 . selbiges gilt für cortison . der aufputschende effekt ist bekannt . würdet ihr solchen rat verantworten, wenn es nicht anonym wäre ?
    alles weitere, ehrlich leute, wenn wir keine krankenakte kennen, nicht wissen, mit welcher diagnose sarah psychiatriepatientin ist, wie soll man dann wissen, was los ist ?

  8. #38
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    "Regelverstoß"-Diskussionen bitte in einem separaten Thread führen, aber nur, wenn es unbedingt sein muss . Nur kurz zur Erläuterung
    • wir moderieren nicht inhaltlich.
    • D.h. wenn gelöscht wurde, dann wegen Regelverstößen, nicht wegen Inhalten.
    • seit zwei Jahren wird beim Löschen kein "Restposting" mit Löschungsgrund mehr stehen gelassen, sondern postings "rückstandslos" entfernt, u.a. deswegen, da wir niemanden an den Pranger stellen wollen.
    • wir würden uns freuen, wenn auch die User diesbezüglich sensibel diskutieren würden.


    Hier bitte weiter mit dem Ursprungsthema.

    lg Kisuris

  9. #39
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Genau, zurück zum eigentlichen Problem.

    Und das ist folgendes:

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Und genau deshalb würde ich nun schleunigst mit HC versuchen.
    Nämlich, dass hier einer zutiefst verunsicherten und verzweifelten Userin der Ratschlag gegeben wird, "schleunigst" ein verschreibungspflichtiges Steroidhormon einzunehmen, das abhängig macht und schwere Nebenwirkungen hat.

    Und das:

    (1) Mit dem völlig abwegigen Argument, dass eine extrem seltene angeborene Hormonstoffwechselstörung vorliegen könnte

    (2) Trotz eines völlig normalen Cortisolwerts und nicht dem geringsten Anzeichen für einen Cortisolmangel.

    (3) Bei einer Patientin, deren Beschwerden hauptsächlich psychiatrischer Natur sind und die sich aktuell in einer psychiatrischen Klinik befindet.

    So etwas widerspricht einer verantwortungsbewußten Selbsthilfe, und ich werde das auch weiterhin klar und deutlich machen.

  10. #40
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    Standard AW: Hormonstatus wer kann helfen?

    Also Streitereien finde ich jetzt nicht schön.
    Diskussionen darüber ob ich psychisch krank bin oder nicht finde ich auch nicht angebracht..Ich bitte um Hilfe bei der HormonEinstellung..Denn psychatrische Hilfe bekomme ich ja bereits (oder auch nicht weil selbst die Psychiater keine Ahnung haben wie sie mir helfen sollen)

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