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Thema: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wagen?

  1. #71
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Damit fühle ich mich zurzeit gut.
    Dann gibt es derzeit nichts zu überlegen. Freue Dich doch einfach mal. Ich höre raus, dass das doch etwas kurz kam in der letzten Zeit.
    Wertekosmetik ist keine gute Idee. Und den letzten Schritt vor dem ersten zu tun sowieso nicht. Es wird sich zeigen, ob Du doch eine andere Dosis brauchst. Und bis dahin - wartest Du einfach ab. Das ist erlaubt.
    LG

  2. #72
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Danke, dann warte ich erst einmal weiter ab und freue mich auf die Weihnachtsferien, die ja langsam in Sichtweite sind.

  3. #73
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Habe im März LT von 106,25 auf 100 (gesplittet jeweils zur Hälfte morgens und abends) reduziert, Thybon unverändert bei jeweils 2,5 morgens und abends gelassen. Die Idee dahinter war, TSH weiter sichtbar zu machen und damit die Eigenproduktion wieder anzuregen und fT4 etwas zu reduzieren, damit ft3 vielleicht dadurch etwas ansteigt. Das Befinden seitdem ist grundsätzlich nicht schlecht, allerdings fühle ich mich seit einiger Zeit an manchen Tagen doch bleiern müde trotz ausreichend Schlaf und ich friere auch wieder schneller trotz warmer Umgebungstemperaturen. Daher habe ich gestern Werte machen lassen und dabei ist folgendes herausgekommen:

    Werte 24.06.20 (morgens, Karenzzeit ca. 10 Stunden)
    Dosierung seit 5.4.20 morgens 50 LT, 2,5 Thybon, abends 50 LT 2,5 Thxbon

    TSH 0,78 (0,35-5,5)
    fT4 1,12 (0,8-1,7 ) entspricht 35,56 %
    fT3 2,06 (2,00-5,70) entspricht 1,62 %

    Der TSH ist wieder schön da, das finde ich im Grundsatz ganz gut. Ft3 finde ich aber doch etwas sehr niedrig. Meine Idee wäre jetzt, Thybon auf 7,5 zu erhöhen oder würdet Ihr noch weiter abwarten, ob sich das Befinden sich in den nächsten Wochen wieder verbessert.

  4. #74
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Ich ging nur mal so, neugierdehalber, kurz über dein Profil. Ergebnis Vergleich 2016, ohne Thybon:

    Datum 14.07.2016
    Dosierung L-Thyorxin 100
    TSH 0,8 (0,3-4,0)
    fT4 1,21 (0,8-1,7)
    fT3 2,43 (2,00-5,70)
    TSH etwa gleich, fT4 etwas besser, fT3 klar besser. Deine Prozentrechnung habe ich bewusst weggelassen. Der fT3-Normbereich in diesem Labor, falls in der Einheit pg/ml, was ich vermute, reicht ungewöhnlich hoch nach oben hin (üblich bis 4,xx), dadurch ergibt sich ein lächerlicher Prozentwert, irreführend, uninteressant ... wie gesagt, falls pg/ml.

    Bist du sicher, dass du Thybon (und in der Höhe) brauchst? Es könnte sein, dass ein vorhandenes TSH mehr für deine Umwandlung tun kann als das externe T3, das per TSH-Unterdrückung diese hindert.

  5. #75
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Habe die Einheiten vom Labor mal gecheckt:

    ft4 1,12 (08,8-1,7 ) ng/dl und ft4 2,06 (2,00-5,7) ng/l.

    Die Idee Thybon zu reduzieren, muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Ich habe nochmal nachgeschaut, durch das Hinzunehmen von Thybon hat sich damals meine Müdigkeit und Wohlbefinden deutlich gebessert, obwohl sich das in den Werten nicht gezeigt hat. Daher kommt meine Idee, Thybon jetzt auch etwas zu erhöhen. Beim Weglassen bzw. Reduzieren habe ich Angst, dass ich mich nachher richtig schlecht fühle. Wenn würde ich es im Urlaub einmal testen, da ich dann lange schlafen kann und auch sonst weniger Stress ist.

  6. #76
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    ng/l und pg/ml: ja, sind gleich, was ich sagte, ist so - Referenzbereich liegt üblicherweise zwischen 2,xx - 4,xx. Man sollte sich durch die Prozentumrechnung nicht täuschen lassen. - Es liegt mir fern, dich zu irgendwas überreden zu wollen, ich habe tatsächlich nur neugierdehalber geguckt, wie die Werte ohne T3 waren. Das kleine Stückchen Wissen, dass dein TSH schon auch etwas mit deiner eigenen Umwandlung zu tun hat, kannst ja dennoch in die Westentasche stecken und bei Bedarf daran denken. - Noch etwas: vom kurzfristigen "Probieren" im Urlaub würde ich abraten, T3 oder kein T3 beeinflusst die gesamte Wertekonstellation (und somit das Befinden), die sich dann umstellt, dafür reicht ein Urlaub nicht. D.h., du würdest vielleicht merken, dass du T3 weglässt, aber die gesamte Umstellung passiert dann nicht etwa schneller als wenn man die T4-Dosis ändert, sondern mindestens genauso lang.

  7. #77
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    Standard AW: Hilfe bei der Einstellung: LThyroxin erhöhen oder doch mal Versuch mit Thybon wag

    Ich weiss, dass die gesamte Umstellung länger als einen Urlaub dauert und dass Befinden sowieso nochmal länger braucht, bis es endgültig ist. Aber für die erste Zeit finde ich es immer gut, wenn ich entspannt in die Änderung gehen kann und zumindestens der Alltagsstress wegfällt. Bis zum Urlaub ist ja noch etwas Zeit zum Überlegen.
    Das TSH und seine Bedeutung für die Umwandlung ist mir auch wichtig. Unter anderem deshalb habe ich ja seit letztem Jahr schrittweise reduziert. Ich will mich nur nicht versehentlich in eine Unterdosierung bringen. Da es sich derzeit ein wenig nach dem Beginn einer solchen Unterdosierung anfühlt, habe ich Werte machen lassen.

  8. #78
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    Ich grübele immer noch, was ich tun soll. Mittlerweile geht meine Tendenz dahin, alles so zu lassen wie es ist und dem TSH, das ja erst seit dieser Blutabnahme in nennenswerter Höhe gezeigt hat, Zeit zum Wirken zu geben. Es ist immerhin das erste Mal seit gut 4 Jahren wieder in dieser Höhe messbar. Werde jetzt erst einmal den Urlaub mit unveränderter Dosis genießen und dann danach weiter überlegen.

    Eine Idee ist, das Einnahmeschema von Thybon zu verändern und es auf dreimal zu erhöhen. An dem Gedanken stört mich eigentlich nur die Bröselei (weiß nicht ob es ich es hin bekomme die Achtel Thybon noch weiter zu teilen) und das "Dran denken müssen" am Mittag. Alternativ könnte ich auch die zweite Thybondosis nicht am Abend auf der Bettkante sondern irgendwann anders am Tag nehmen, aber dazu fehlt mir eine konkrete Idee.

    Die Argumentation von Panna, dass 2016 mein fT3 bei gleicher LT Dosis ohne Thybon höher war, finde ich auch logisch. Aber bei dem derzeitigen fT3 an der Referenzwertunterkante (unabhängig von den Prozenten), habe ich einfach Angst, dass er dadurch noch weiter sinkt und es mir dann wieder richtig mies geht.

  9. #79
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    na dann hast du deine entscheidung ja bereits getroffen!

    deine werte sind alle nicht sehr hoch! den tsh versteht sowieso keiner so richtig, manche fuehlen sich super, wenn er gedrueckt ist, manche vollkommen mies. bei mir schwankt er sehr und scheint kaum so richtig vergleichbar zu sein und nach aktuellen studien, sei der wert nicht mehr traege, sondern schwanke quasi staendig hin und her, und habe sogar innerhalb des tages schwankungen.

    bei mir hatte die abendseinnahme nur zu beginn geholfen, dann fiehl ich in unterfunktion. moeglicherweise ist die aufnahme nicht so gut.
    manchmal denke ich aber auch, dass bei hashis der magen sowieso schon probleme hat und darueber laeuft nunmal die aufnahme, es ist ein stoerfaktor.
    saueretechnisch sei es eben auch nicht optimal.

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