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Thema: Unterstützung zu Werten und Befinden

  1. #151
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Zitat Zitat von Peter. Beitrag anzeigen
    Du kannst auch versuchen die Hormone sublingunal nehmen. Einfach unter der Zunge schmelzen lassen, und wahrscheinlich brauchst Du viel weniger Hormone. Die Tablette sollte sich vollständig unter der Zunge auflösen. Du kannst es probieren. Vielleicht wäre das eine Lösung für Dich.

    Liebe Grüße
    Peter
    Ich weiß nicht, wo du das herhast, aber es ist falsche Information, die man nicht verbreiten sollte. Thyroxin- und Liothyronin-Präparate als Tabletten sind ausdrücklich nicht dafür gemacht, sublingual genommen zu werden, die Zubereitung ist eine ganz andere für Präparate, die man unter die Zunge legen sollte. Wenn man sie beliebig auch so nehmen könnte, stünde genau das im Beipackzettel. Dort steht aber: mit Wasser einzunehmen, und das ist kein Zufall oder Nachlässigkeit. Der Wirkstoff wird im Dünndarm aufgenommen, auch dann, wenn er mit dem Speichel irgendwann durch die Speiseröhre gereist und im Dünndarm angekommen ist. Vielleicht zusammen mit Dem Frühstücksei oder so ...
    Geändert von panna (04.02.19 um 14:15 Uhr) Grund: Amarillis war schneller, hab zu spät gesehen. Möge doppelt besser halten.

  2. #152
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Danke für's Klarstellen ihr beiden. Hätte ich jetzt auch das erste mal gehört, dass das LT sublingual eingenommen werden kann.

  3. #153
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Ich brauche nicht mehr Thybon. Das hat mich jetzt zu nervös gemacht. Ich lass die zusätzliche Dosis mittags also wieder weg. Derweilen haben meine neuen Tests ergeben, dass meine Nebennieren immer noch nicht wieder richtig arbeiten und das erklärt dann auch das ungute Befinden. Leider.

  4. #154
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Speicheltests? Falls ja:

    Zum Nachweis von Adrenal Fatigue werden häufig Cortisol-Speicheltests als Tagesprofile angeboten. Diese eignen sich jedoch nicht zur Feststellung eines Cortisolmangels, sondern nur zur Feststellung eines Überschusses (Cushing- Syndrom).
    http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-930835.html
    https://www.ht-mb.de/forum/vbglossar...owentry&id=543

  5. #155
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Nein, Bluttest. Und ich habe DHEA-Mangel. Und ich bin kein Kritiker der NN Schwäche. Ich erlebe sie nämlich am eigenen Körper. Ich schrieb das schon anderswo. Jedes Organ im Körper kann durch verschiedenste Ursachen ineffizient arbeiten. Nur bei der NN wird das angezweifelt oder kritisiert? Ergibt für mich absolut keinen Sinn. Würde bedeuten, wir sind an dieser Stelle unkaputtbar, das wäre ja großartig.

  6. #156
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Zitat Zitat von Sanasana Beitrag anzeigen
    Nein, Bluttest. Und ich habe DHEA-Mangel. Und ich bin kein Kritiker der NN Schwäche. Ich erlebe sie nämlich am eigenen Körper. Ich schrieb das schon anderswo. Jedes Organ im Körper kann durch verschiedenste Ursachen ineffizient arbeiten. Nur bei der NN wird das angezweifelt oder kritisiert? Ergibt für mich absolut keinen Sinn. Würde bedeuten, wir sind an dieser Stelle unkaputtbar, das wäre ja großartig.

  7. #157
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Ich schreib das mal hier rein, im Sinne von Erfahrungswerte für andere zur Verfügung stellen:

    Ich hatte im Juli routinemäßig die SD Werte checken lassen. Diese waren relativ hoch, wobei relativ eben relativ ist, weil ich mich mit solchen Werten nicht überdosiert fühle und ich auch keine ÜD-Symptome hatte. Warum auch immer, habe ich im Juli trotzdem meine Thyboneinnahme noch etwas herunter geschraubt. Mein Sportpensum war aufgrund meiner Nebennierenthematik immer noch nicht wieder auf dem "alten Level" und ich war bisher immer der Meinung, dass weniger Bewegegung auch weniger Thybon braucht.

    Meine Werte im Juli:
    15.07.2019
    TSH 0,irgendwas
    fT3 4,1 (2,9 - 4,4) = 80,00 %
    fT4 2.02 (0,9 - 2) = 102,00 %
    Ferritin 69

    Dosierung: 175 LT morgens, 5 Thybon morgens und auf Bettkante, selten 5 Thybon extra nach Bedarf.
    Ich bin dann auf nur noch 5 Thybon morgens runter.

    (Meine Ferritinwerte bleiben mit einer Eiseninfusion im Monat konstant).

    Meine Werte dann im Oktober mit einer Reihe von UF Symptomen.
    24.10.2019
    TSH 0,irgendwas
    fT3 2,66 (2,9 - 4,4) = unter der Norm
    fT4 1,5 (0,9 - 2) = 54,55 %
    Ferritin 65
    Eisen 72
    Hb 13,5

    Meine "Hormonärztin" hat mir daraufhin bestätigt, dass der Körper bei mehr Sport mehr Nährstoffe und Kalorien braucht, der SD Bedarf ändert sich aber nicht zwangsläufig, wenn man sich mehr oder weniger bewegt. Sie sieht nie einen Grund die Werte nach unten zu bringen, es sei denn, man hat eindeutige Überdosierungsssymptome. Wieder was am eigenen Körper gelernt...

  8. #158
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Ich bräuchte mal kurz ein paar mehr Hirne als mein eigenes.

    Ich hab vor etwa 1 Jahr routinemäßig die Werte checken lassen:

    15.07.2019
    TSH 0,irgendwas
    fT3 4,1 (2,9 - 4,4) = 80,00 %
    fT4 2.02 (0,9 - 2) = 102,00 %
    Ferritin 69

    Hier hab ich 175 LT und 10 Thybon genommen. Diese Dosierung nahm ich schon sehr lange. Bei viel Sport gerne auch mal 5 Thybon mehr.

    Weil ich die Werte etwas hoch fand (Überdosierungssymptome hatte ich aber keine für mich wahrnehmbaren) bin ich mit den regulären 10 Thybon auf 5 runter. Erfahrungsgemäß reguliert das dann auch das fT4 mit runter.

    Dann fühlte ich mich im Oktober aber eher noch schlechter als besser. Die Wert ergaben folgendes:
    24.10.2019
    TSH 0,irgendwas
    fT3 2,66 (2,9 - 4,4) = unter der Norm
    fT4 1,5 (0,9 - 2) = 54,55 %
    Ferritin 65
    Eisen 72
    Hb 13,5
    Befinden: starke Tendenz zu depri
    Dosis: LT 175 morgens, Thybon 5 morgens

    Jetzt hatte sich mein fT3 also voll verabschiedet und das fT4 war auch nicht toll. Ich hab Thybion also wieder auf 10 aufgestockt.

    Nachkontrolle dann:
    30.01.2020
    TSH 0,01
    fT3 3,37 (2,9 - 4,4) 31 %
    fT4 1,78 (0,9 - 2) = 80 %
    Ferritin 179
    Eisen 133
    Zwischen der letzten Messung und der jetzigen habe ich 2 Infuisonen bekommen.
    Dosis: LT 175 morgens, Thybon 10 morgens

    Da der fT3 immer noch sehr mager ist, habe ich abends noch 5 Thybon auf der Bettkante genommen.

    Nun bin ich ja in Behandlung bei einer Ärztin wegen diverser Nebenbaustellen. Schwermetallbelastung etc. Wir haben bei der letzten Blutentnahme auch die SD Werte mitmessen lassen. In diesem Labor sind die Referenzwerte nun nach oben raus niedriger angesetzt als in meinem bisherigen Labor. Dadurch ergibt sich jetzt auf dem Blatt aber eine Überdosierung.

    12.05.2020
    TSH 0,01 (0,22 - 4,46)
    fT3 4,07 (2,3 - 3,8) 118 %
    fT4 1,67 (0,9 - 1,6) = 110 %

    Ich habe meine Dosis vor ein paar Tagen nach Anraten der Ärztin auf 131,25 LT (entspricht einer 3/4 Tablette der 175er die ich hier habe) und 5 Thybon gesenkt. Muss das aber nochmal überdenken und mit der Ärztin besprechen, weil ich ja nun die Werte aus einem anderen Labor habe.

    Sorry für den langen Text. Ich wollte nur den Verlauf möglichst genau darstellen warum ich überhaupt an der Dosierung geschraubt habe.

    Ich hatte sehr lange das Gefühl, dass ich meine Dosierung mit 175 LT und 10-15 Thybon schön stabil habe und das hatte ich ja auch. Dann hatte ich den doofen Gedanken bei weniger Sport weniger Thybon zu brauchen. Was aber einfach nicht zutrifft. Und seit dem hab ich jetzt dieses hin und her.

    Würdet ihr einfach wieder auf die Dosis von 175 LT und 10-15 Thybon gehen, weil ich mich damit bisher am besten stabil gehalten habe?

    Die Ärztin empfiehlt mir Schweinehormone. Sie sagt, man weiß einfach nicht was die chemischen Ersatzhormone alles an Neben- oder Nichtwirkungen haben. Aber ich kann mich damit aktuell nicht anfreunden. Wieder was neues. Und dan weiß man nicht ob das langfristig gut geht.

    Danke euch.

  9. #159
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    Standard AW: Unterstützung zu Werten und Befinden

    Die Frage, die du hier stellst, hast du dir schon selbst beantwortet:

    Zitat Zitat von Sanasana Beitrag anzeigen

    Ich hatte sehr lange das Gefühl, dass ich meine Dosierung mit 175 LT und 10-15 Thybon schön stabil habe und das hatte ich ja auch.

  10. #160
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    Wald, Bäume, du verstehst?

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