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Thema: So langsam bin ich am Ende

  1. #261
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Danke euch ihr Lieben.

    Für eure Worte....

    Mir tut es gut das nieder zuschrieben

    Klar darf er sich ein Knie aufschürfen.
    Dass macht er er oft genug
    Und im Krankenhaus haben wir oft schon paltzwunden versorgen lassen.

    Meine wortwahl war falsch. Meine dass “mit der Hälfte des Lebens krank“ folgendermaßen...

    Die immensen Spätfolgen. Zusatzerkrankungen. Er ist nun mal chronisch krank...
    Dass meinte ich
    Es belastet ihn seelisch und ich würde ihm mal wünschen ein wenig Ruhe zu haben, ein wenig kind zu sein. So wie die erste Hälfte seines Lebens. Zumindest ein bissel.
    Sorry wenn dass falsch rüber kam

    Ja ich mache für mich Zumba und fazcien Yoga


    LG nitschi

  2. #262
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Zitat Zitat von nitschi Beitrag anzeigen
    Meine allergrößte sorge ist, was ist wenn er wirklich wenig schmerzen hat. Wenn irgendwas wieder ist, er es physisch nicht merkt.
    Er wird älter und irgendwann ist die Grenze da. Dann kann ich die körperliche Fürsorge nicht mehr übernehmen.

    Oder was ist wenn es mir irgendwann mal zu viel wird, ich Was übersehe?
    Noch ist mein sensibles Gefühl da, aber was ist wenn?

    Mach mir echt Gedanken darum.
    Umpf, ich hatte eigentlich eine längere Antwort geschrieben, die ist nun verschwunden im Nirvana also nochmal.....


    Dass diese ganze Geschichte deine alten Befürchtungen, Ängste, Sorgen wiederbelebt hat und es dir deswegen nicht gut geht, ist mir vollkommen einleuchtend.

    Da werden die seelischen Narben re-aktiviert und Körpergedächtnis und Psyche leiden sofort wieder mit. Bei euch beiden, auch beim Rest der Familie.

    Aber es gibt soviel Positives um euch herum!
    Das sollte man euch immer wieder sagen! Lobgesänge anstimmen, weil ihr es so toll managt! Obwohl alle Kids ihre Ansprüche haben... und Ehepartner seid du und dein Mann ja auch noch. Ist heutzutage nicht selbstverständlich! Auch dafür dickes Lob!

    Zu deinem aktuellen "Einbruch" möchte ich dir sagen, dass es ganz normal ist unter euren besonderen Umständen. Ihr habt ganz einfach sehr viel (pardon...)"Scheiße" erlebt.

    Aber du lernst sehr viel dazu und hast schon viel erlebt. Das hilft beim Bewältigen der Krisen.
    Dass Klinikärzte ihr Unverständnis gegenüber den "Niedergelassenen" äußern, wirkt moralisch sehr anständig, aber sie haben es ja auch leichter (mehr Zeit vergangen, Apparate, OP-Möglichkeiten, Labor....)

    Dein Sohn wird genauso dazulernen. Vor allem wird er lernen, seine Anliegen zu vertreten. Es gibt viele Menschen, die selbst dann nicht groß jammern, wenn ihnen das Wasser schon bis zum Hals steht, und sie werden kaum ernster genommen, wenn sie dann leise um Hilfe rufen. ES! MUSS! SCHON! EIN PAUKENSCHLAG SEIN!!!!! - Oder so ähnlich. Das sollte er beizeiten üben (kein Befehl, nur ein Ratschlag!).

    Gute Besserung deinem Jungen und euch allen, hoffentlich findest du einen Mäzen, der dir mal eine Wellness-Behandlung spendiert!

  3. #263
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    ....zusätzlich zum Faszien-Yoga ( was bestimmt sehr gut ist) und zum Zumba-Rumba (*neidvoll seufz*)

  4. #264
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Da fällt mir doch was ein: Du sagst, es tut dir gut, das alles niedergeschrieben zu haben.


    Geht mir auch so! Deshalb betreibe ich ein mehr oder weniger regelmäßiges Tagebuch.

    HAndgeschrieben!

    Wie wäre es, wenn du dir ein (z.B. sehr schönes oder auch nur ausreichend dickes) Tagebuch zulegst und hoin und wieder wichtige Daten und noch wichtigere Gedanken aufschreibst?
    Könnte dir das gut tun?

  5. #265
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Liebe Nitschi,

    ich kann mich Braunbär nur anschließen!

    Du/Ihr lobt euch zu wenig dafür, was ihr alles stemmt als Familie. Viele Familien oder Beziehungen wären schon lange zerbrochen.

    Das was ihr und speziell du machst ist bewunderns- und lobenswert. Durchhänger und Zweifel, ja sogar manchmal Verzweiflung sind in so einer Situation normal. Du machst trotzdem danach immer weiter und gibst dein Bestes, mehr kannst du nicht tun.

    Schreib dir alles von der Seele, auch hier, wenn du möchtest. Der, wenn auch nur virtuelle, Beistand ist dir sicher!

    Ich muss oft an euch denken und bin froh, wenn du hin und wieder ein Update bringst.


    LG
    Kapsc

  6. #266
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    nitschi, Dein Postfach ist voll!

  7. #267
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Jetzt nicht mehr ))
    Danke

  8. #268
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Hallo meinen lieben....

    Heute ist Kommunion...
    Mein Sohn und meine älteste Tochter gehen zu ihrer ersten heiligen Kommunion.

    Wahnsinn. Wer hätte damals gedacht dass wir es bis hierher schaffen.

    Wir feiern Mut dem liebsten Menschen um und herum. Haben den engsten kreis eingeladen. Die die angesagt haben, tja die haben Pech.
    Die Gründe dafür sind mir nicht ganz einleuchtend aber wer nicht bei seinen liebsten sein möchte hat in meinen Augen Pech.

    Heute bin ich glücklich und werde den Tag genießen.

    Alles Liebe euch allen und ich melde mich die Tage

    Lieben Gruss

  9. #269
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Geniesst Euren Tag!

  10. #270
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Ich wünsche dir ebenfalls alles gute! Wie andere schon gesagt haben, finde ich es echt bewundernswert, wie ihr das alles auf die Reihe kriegt. Nicht viele können so etwas gemeinsam durchmachen und dabei die ganze Zeit stark bleiben. Du brauchst auf jeden Fall ein seelisches Ventil, durch das du all deine Sorgen abladen kannst! Ich würde dir ebenfalls ein Tagebuch empfehlen, wo du alles niederschreiben kannst, was dich bedrückt. Denn das macht wirklich einen Unterschied: hat man eine Sorge aufgeschrieben, dann spukt sie nicht mehr so im Hinterkopf herum und bedrückt einen. Und durchs Aufschreiben sieht man die Dinge nochmal klarer.

    Viele Grüße und nochmals alles Gute, du packst das!

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