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Thema: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

  1. #31
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    naja, gretel,natürlich geht es um das altern an sich, um was denn sonst? unser körper verliert ja aufgrund alters den vorherigen homonstatus. und die herzrisiken z. b. sind eindeutig höher, je älter frau wird, hilft ja nix.
    emotion im real life ist anders als hier, meine ich.

  2. #32
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    nein, es geht um deine aussage, das krebsrisiko wäre viel höher bei hormonsubstitution.
    ich fragte nach belegen, sagst du du hast da keine zeit für. schön.
    dann ist das deine meinung und mehr nicht und als dieses würde ich das dann gerne kennzeichnen.
    in einem forum wie diesem, in dem man + was schilddrüsenhormone betrifft + hier feinste dosierungen ausklabüstert geistern dann leute wie du rum, die hormonentzugsbeschwerden als normales altern abtun wollen, da hab ich nunmal keine lust das so stehen zu lassen. auch zu dir sollte vorgedrungen sein, dass beschwerden ganz unterschiedlich sein können und das hat nichts (aber auch gar nichts) mit der psychischen einstellung zum eigenen altern zu tun.
    können wir das so stehen lassen? wenn nicht antworte ich nochmal ;-)
    ob ich kühl distanziert oder emotional diskutiere musst du schon mir überlassen, ich hab da nicht um deinen rat gefragt aber vielleicht solltest du da an deinem empfinden arbeiten. hat ja nichts mit dir zu tun.

    ach so ps: ich glaube, wir hatten schonmal das vergnügen beim selben thema. hat auch zu nichts geführt. mir geht es dabei auch tatsächlich nicht um dich sondern um deine pauschalaussagen, die anderen frauen angst vor einer HET machen
    Geändert von gretel (19.11.18 um 15:55 Uhr)

  3. #33
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    Ich möchte auch keine lange Diskussionen hin und her, aber ein Paar Worte möchte ich doch noch sagen. Ich habe nur ein Paar Links gepostet, die meiner Meinung sehr aussagekräftig sind. Und nein, ich habe keine Angst vor meiner HET. Wenn ich täglich ein Glas Wein trinken würde, übergewichtig wäre, nicht gestillt hätte, usw. wäre mein Risiko an Brustkrebs zu erkranken auch etwas erhöht, also nehme ich diesen 1% mehr gerne in Kauf. Ich habe auch keine Angst Auto zu fahren, obwohl täglich viele Menschen im Straßenverkehr sterben.
    Und ich gebe genau geringe 10 Euro jede 3 Monate für meine HET aus, also viel weniger als früher, als ich mit natürlichen und sauteuren Mittelchen aus Apotheke oder Reformhaus vergeblich versucht habe, meine massive Wechseljahrebeschwerden im Griff zu bekommen. Dem Hormonspezialisten, den ich zitiert habe, vertraue ich, denn er hat sich 40 Jahren lang mit Hormonen und Frauen beschäftigt und wusste daher, wovon er spricht.
    Und ich habe mit Ende vierzig, als ich dachte, so, das war's jetzt langsam, ich fühle mich nur noch krank, alt, frustriert, eine völlig neue Lebensausrichtung eingeschlagen, eine neue erfolgreiche berufliche Karriere gestartet, von der ich als junge Frau nur träumen konnte und auch privat erlebe ich meinen zweiten Frühling, was mir ohne HET gewiss nicht möglich wäre. Und das trotz meinen anderen Erkrankungen. Hormontherapie hat mir buchstäblich ein zweites Leben geschenkt und ich habe sehr viele Frauen kennengelernt, denen es genau so geht.
    Auch habe ich ein Paar Freundinnen, die durch meine Tipps und Infos, die ich gerne weitere gegeben habe, genau so eine enorme Verbesserung der gesamten Lebensqualität erfahren konnten, als sie HET anfingen und ich freue mich, wenn ich was dazu beigetragen habe, ihnen diesen Weg leichter zu machen.
    Ich bin immer noch extrem dankbar dafür, dass ich eine gute Bekannte in London habe, die mich in ihre Menopauseklinik zu ihrem Arzt geschleppt hat, der mir noch letzte Ängste und Bedenken genommen hatte und lächelnd zu mir sagte, dass er seine Patientinnen noch mit viel höheren Estrogendosierungen behandelt und es geht allen seit Jahren blendend.
    Ich denke, viel zu viele Frauen heutzutage sind zu sehr verunsichert von der Antihormonpropaganda und leiden weiter im Verborgenen, nur weil sie all das glauben, was in Medien über Hormone geschrieben wird und sich von ihren Ärzten einschüchtern lassen. Und das sollte sich ändern, den es ist ein Thema, dass extrem viele Frauen stark betrifft und keine Bagatelle, über die man nicht spricht, weil es halt nur ein Frauenproblemchen ist. Natürlich muss nicht jede Frau Hormone nehmen, aber die, die es gerne möchten, sollten dabei unterstützt und richtig aufgeklärt werden, statt mit alten Angstgeschichten abgespeist werden. Nur deswegen behalte ich meine eigene Erfahrung mit HET nicht nur für mich, den ich war selbst froh, von anderen Frauen ganz andere und neue Informationen bekommen zu haben.

  4. #34
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    hallo undomiel,
    das ist doch alles okay, wie es ist. was bleibt, hast du gut beschrieben, es gibt hunderte und tausende risiken, und frau darf heute selber entscheiden, welche sie eingeht. nur das es keine gibt, stimmt nicht. ich meinte auch völlig ernst, das man abwägen darf zwischen lebenslänge und qualität. ich versuchs mal mit humor, nein, ohne schoki will ich definitiv nicht 100 werden. also hier ist doch bissel viel geschrei um eigentlich gar nichts entstanden. das frauen ab 50 oder 55 allgemein erheblich größere gesundheitsrisiken entwickeln, ist halt einfach so und bleibt auch so. so manche von uns wird sowieso an ganz anderen dingen sterben als an krebsen. ich finde nicht, es lohnt hier all die aufregung.

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Birgit67Birgit
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    Zitat Zitat von schiffi Beitrag anzeigen
    Ich vertrage auch kein Progesteron, denn es macht Brustschmerzen
    Habe genau die gleichen Probleme. Nahm nun 6 Wochen Famenita nach Ausschabung wegen hoch aufgebauter Schleimhaut.
    Hat mir extreme Brustschmerzen gebracht ...

  6. #36
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    Standard AW: wer verträgt auch kein Bio Progesteron?

    Ich dachte auch, ich vertrage es nicht und wollte fast aufgeben.
    Am Ende war es einfach ein längerer Prozess, die richtige Dosis zu finden und die ist bei mir bei nur etwa 5mg transdermal verteilt auf morgens und abends. Ich nehme es hauptsächlich gegen PMS für 10 Tage im Monat und es hilft. Es ist nicht alles perfekt aber deutlich besser. Meine schweren Blutungen sind moderater geworden, weniger Kreislaufprobleme, weniger Schmerzen, weniger Wasser und Brustspannen, nicht mehr aggro und genervt vor der P. Wie gesagt, ich merke immer noch ein paar Tage vor der Periode, dass es bald soweit ist aber in einem normalen und tollerierbaren Maße. Übrigens wurde die Verträglichkeit besser mit dem Reduzieren meiner SD Hormondosis.

    Das heißt aber nicht, dass jeder andere es auch verträgt. Hormone sind einfach so vertrackt kompliziert.

    LG

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