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Thema: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

  1. #241
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Hast Du das Prednisolon nach einem Blut- oder Speicheltest bekommen?
    Ich glaube, das Cortisol wurde im Sammelurin bestimmt und war kaum noch vorhanden.

  2. #242
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Okay, dann ist das verständlich.

    Gestern war ich ja mal wieder ein paar Stunden unterwegs und heute bin ich wieder komplett fertig. Zwar nervös mit Angstschüben, aber mir sind die Muskeln schwer, die rechte Seite tut da weh, wo ich es immer beschrieben hatte. Fühlt sich an wie entzündet. Auch komisch, dass es nur rechts ist. Vielleicht aber auch, weil ich als Rechtshänder die Seite mehr belaste. Und völlig erschöpft bin ich auch wieder, ich zittere und mir ist übel. Kann bitte jemand eben eine gute Fee vorbeischicken..?

  3. #243
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    sorry, komme noch nicht zum Antworten, aber die gute Fee:
    http://werkzeug.heinzrudolfkunze.de/...kleinefee.html

    Leider finde ich die Musik dazu nicht.

    Dafür heute was schönes ausgeliehen:
    http://www.socialnet.de/rezensionen/4381.php

    Lg

    Imogen

  4. #244
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Ooohhh... wie schön... den Song kenne ich gar nicht von ihm. Mir bereitet dieser Song von Peter Maffay nach wie vor immer noch eine Gänsehaut...

    https://www.youtube.com/watch?v=JFXT62QF-6s

    Und dieses Original von Karat:

    http://www.myvideo.de/watch/7726999/...ieben_Bruecken

    Schön ist auch die Mondsilbertaufe aus dem Traumzauberbaum. Die gibt es aber leider online nicht zu hören.

    Stimmen mich alle drei immer sehr melancholisch, aber sie geben auch Hoffnung und man fühlt sich nicht mehr so hilflos und allein.

    Ich habe übrigens gerade von Dr. Strienz das Buch "Leben mit chronischer Erschöpfung - CFS" gelesen. Ist etwas besser zusammengefasst also das Buch über Mitochondrien-Therapie von Dr. Kuklinski. Hab da noch einige Ansätze gefunden, die ich probieren werde. Erfordert sehr viele NEM täglich, Disziplin und auch noch einige Tests, aber es kann ja nur besser werden.

  5. #245
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Ich könnte grad nur noch heulen... Hab jetzt noch eine Baustelle oben drauf bekommen. Mein Herz schlägt unter Belastungen wie Treppensteigen zu schnell, was ich ja weiß und was denke ich von den Medikamenten kommt. Da kehrt sich mein EKG wohl aber um und ich soll jetzt im März zu einer EPU mit Ablation um eine eventuell gestörte Erregungsleitung veröden zu lassen. Die war vor fünf Jahren dann wohl noch nicht zu sehen. Kehrt denn bei mir nie Ruhe ein? Ich möchte doch einfach nur mal gesund sein...

  6. #246
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Janny78, vllt. habe ich das in deinem Thread verpasst, und frage doppeltgemoppelt, aber kannst du bitte sagen, hast du ein Szindigraphy deiner SD schon gemacht? Sass bei Hashi festgestellt wurde, habe ich ja gelesen. Aber ob die AK deine SD angegriefen haben, konnte ich nicht sehen.

    Ich versuche ganz kurz meine Erfahrung schildern.... Ich habe ohne SD und unter nur LT ein Herzklappenprolaps bekommen, hatte einen Puls von 150, Blutdruck sprang rauf und unten, geschweige Magenprobs, Knochenschmerzen und alle möglichen "Baustellen"... Die Kardiologen, nach einem EKG haben mich auf Krankenbahre ins KH eingeliefert, und da wollten mir die Chirurgen sofort eine neue Herzklappe einsetzten. Meine HA wollte mich in Nervenklinik einweisen, und verschrieb mir AD. Ich sollte Omeprazol u.Ä. nehmen. Innerhalb von nur fünf Tagen wurden meine Hände so verkrüppelt, dass ich mein Beruf nicht mehr ausüben kann.... Schwindel, Gangunsicherheit, Nebel im Kopf, Verdummung etc.... Waren meine tägliche Begleiter. Ich könnte die Liste meinen Beschwerden unendlich weiter fortsetzten....

    Aber als das nicht mehr ging, bin ich Gott sein Dank auf dieses Forum gestossen, und habe mit den schweinen Hormonen angefangen. Und jetzt mein Herz schlägt ganz normal, und Herzklappenprolaps ist nicht mehr auf EKG zu erkennen, mein BD ust stabil und normal, ich esse alles wonach ich gerade Lust habe- mein Magen/ Darm funktionieren normal. Ich habe keine Depri, bin nicht ständig müde... eben normal müde, schlafe gut etc.. Das einzige was nicht besser geworden Ist- sind meine Hände, sie sind immer noch so verkrüppelt.

    Und jetzt denke ich, dass, wenn ich nur früher auf diese schweine Hormone gekommen hätte, würde mein Körper nicht solche Schaden nehmen müssen.

    Aber wie gesagt, ich habe keine SD. Du offensichtlich doch. Was ist mir ihr? Wie gross ist sie? Hast du wirklich nur wegen deinen AKs LT einnehmen müssen?

    Bevor du mit deinem Herz iwas von den Ärzte machen lässt, suche nach den Ursachen in deinem Hormonhaushalt. Wie ich dir schon schrieb, unser Herz ist ein reiner Muskel, und unsere Muskeln brauchen T3, sonst bauen sie ab, und für das Herz ist das reine Katastrophe. Aber auch für alle unsere endokrine Organe. Alle sie brauchen dringend T3.

    ich weiss, du hast kein Thybon vertragen, habe ich auch nicht. Aber ein natürliches, aus der schweine SD gewonnenes T3 wirkt ganz anders. In den natürlichen Hormonen gibt es unteranderem auch T1 und T2.... Kein Schwein (hehe) weiss genau wozu sie gut sind, und wo/wie sie entstehen, aber man weiss, dass bei einer gesunder SD sind sie in unserem Körper vorhanden. Und wenn die SD krank ist, dann kann unser Organismus keine die T3-T4 Umwandlung vollziehen, was auch die andere Hormone betrifft.

    Lass erstmal deine SD in den Vordergrund bringen. Die alle s.g. "Baustellen" kommen nur von einer schlechten Versorgung mit Hormonen.

    Sorry für den langen Beitrag...
    LG
    ktokuda

  7. #247
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Sorry? Nein, eher vielen Dank für´s Mut machen!

    Ich denke auch, dass dieses Phänomen vielleicht angeboren sein mag, aber früher war es ja auch nicht da. Klar hab ich seit einigen Jahren Herzstolpern und andere unangenehme Probleme wie oft zu hohen Puls durch das AD, aber ich denke auch, dass es sich vielleicht mit besserer Einstellung und vor allem durch Training wieder bessern könnte. Je instabiler die Muskulatur in Rücken und Brustkorb, desto häufiger hab ich auch mit Rhythmusstörungen zu tun. Auch bei Mangelzuständen wie bei zu wenig Ferritin macht es sich bemerkbar. Mir wurde auch schon von einem Arzt gesagt, dass eine zu lange bestehende UF auch auf das Herz gehen kann.

    Meine SD ist übrigens noch 3-4 ml groß und das fT3 ist seit T4-Einnahme von gut 50-60 % auf 20-30 % runtergefahren. Ich denke auch, dass ich sehr in Richtung der Mito-Therapie arbeiten muss, denn nicht umsonst vertrage ich jedweden Stress, ob physisch oder psychisch, ob positiv oder negativ, nur schlecht. Ich hatte ja auch nach meinen beiden T3-Versuchen immer Probleme in diese Richtung. Heute bin ich testweise mal fünf Minuten straff auf der Stelle gelaufen um zu schauen, was BD und Puls sagen. BD war bestens mit 120:80 und Puls zu hoch bei 182. Ich bin aber auch wirklich völlig untrainiert mittlerweile. Und ich hatte dann tatsächlich messbare und fühlbare Rhythmusstörungen danach. Fühlte sich in etwa so an, als wäre mein Brustkorb zu klein und das Herz hätte nicht genug Platz. Orthopädisch bin ich aber auch nicht wirklich top dabei, da ich immer wieder sehr starke Verspannungen hab. Und ich hatte danach wieder das gleiche Phänomen - ich bekam kurz danach sofort Depressionsschübe. Dann hab ich meiner Mutter noch eine halbe Stunde intensiv etwas über den hormonellen Regelkreislauf erzählt und war dann auch für zwei Stunden geistig komplett überreizt. Es fehlt also definitiv an Energie.

    Ich werde morgen erst mal zum Kardiologen gehen und mich dort noch mal beraten lassen. Vielleicht macht er das Belastungs-EKG ja dann doch noch. Würde mich schon interessieren. Auch hinsichtlich der Narkose für die Magen- / Darmspiegelung. Dann werde ich zur Internistin und diese um ein Rezept für das SD-Extrakt der Klösterl-Apotheke bitten und um ein Rezept für Liotir. Ich werde beides dann versuchen. Montag habe ich noch einen Termin bei meinem Lieblings-Osteopathen, mal schauen was der sagt. Außerdem bekomme ich noch eine Zweitmeinung aus einem anderen KH. Bevor ich gleich die Ablation machen lasse, möchte ich, dass dort noch einmal umfangreich geguckt wird.

    Wie hast Du Schwein zu Anfang vertragen? Mit welcher Dosis bist Du eingestiegen und hattest Du vorher noch andere Baustellen?

    Lieben Gruß und Dank

    Janine

    PS: Die Klösterl-Apotheke bietet Sd-Extrakt ab 10µg T4 : 2 µg T3 an. Das wäre dann 1/4 Grain bei Armour. Denke das ist als Einstieg erst mal okay oder?

    PPS: Nach der leichten muskulären Belastung und der Belastung des Kreislaufs tut mir heute alles weh, inklusive leichter Muskelkater in Rücken, Beinen, Armen und Händen (?!). Als wenn ich untrainiert eine halbe Stunde gelaufen wäre. Die rechtsseitigen Schmerzen waren nach der Bewegung gestern deutlich besser, heute sind die Faszien dort komplett dicht. Kennt ihr das Gefühl, wenn eure Muskulatur arg verspannt ist, ihr dann joggen geht und dann erst mal alles in den Muskeln reißt? Als ob man versucht, an einem verkrampften Muskel zu zerren? So fühlt sich das an. Ich hab das immer sehr stark in der Kiefermuskulatur wenn ich lange nicht laufen konnte.

    Ich bekomme daher auch wieder schlechter Luft und mir ist leichter schwindlig. Auch im Sitzen. Bei Bewegung wird es erst kurz schlechter, dann etwas besser. Herz muckt auch öfter und ich hab dauernd ein unangenehmes Gefühl im Brustkorb. Ich denke nach wie vor, dass der Herz nicht die Ursache ist, sondern nur reagiert. Also scheinbar doch ein Problem der Muskulatur bzw. der gesamt mangelhaften Belastbarkeit durch Unterversorgung. Ging ja gestern kopftechnisch auch nur noch wenig. Auch der Blutdruck und Puls sind wieder über Normalwerten. Die Erschöpfung ist durch Eiseneinnahme wieder besser geworden. Fühle mich auch wieder leicht überdreht und habe deshalb keinen tiefen Schlaf.

    Jetzt kann ich nur mutmaßen, dass es daran liegen könnte, dass ich eine Entzündung im Darm habe und Nährstoffe schlechter resorbiere. Mich würde interessieren, wie viel von dem Magnesium auch tatsächlich im Körper ankommt. Und auch inwieweit T3 jetzt etwas bringen / schaden würde. Die Muskelprobleme können ja ergo eigentlich nur wieder von einem Mangel kommen. Auch dass ich nach der Belastung wieder sofort depressive Züge gezeigt habe und mein Gehirn schnell überlastet war, zeigt mir, dass es keine ursächliches Herzproblem sein kann. Ich hoffe nur, die finden eine Ursache in der M/D-Spiegelung bzw. können vor allem etwas dagegen machen. Ich fühl mich langsam wie Sherlock sag ich euch. Hmpf.
    Geändert von Janny78 (30.01.15 um 18:52 Uhr)

  8. #248
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Der HPU-Test ist übrigens da.

    Kreatinin (Urin): 1,86 (Ref. 0,6 - 1,8 g/l)

    Hämopyrrol: 8,08 mg/g Kreatinin (Ref. < 6,00)

    Dazu muss ich sagen, dass ich seit zwei Tagen vor dem Test je eine Kapsel B-Komplex und je 40 mg Zinkorotat genommen hatte. Im Test stand nämlich nicht, dass man es vorher nicht nehmen darf. Das hier hab ich erst später gelesen:

    Falsch-Negativ Werte

    Ihr Testergebnis kann falsch-negativ sein wenn Sie in den letzten Monaten regelmäßig Vitamine zu sich genommen haben, hauptsächlich B-Vitamine und/oder Zink/Mangan in Form von Multivitaminen/Minerale. Die Menge ausgeschiedener HPU geht dann langsam herunter und wird in der kurzen Periode in der Sie keine Supplemente ( Nahrungsmittelergänzung) zu sich genommen haben, kurz vor Ausführung des Testes wohl wieder etwas zunehmen; aber vielleicht ungenügend um ein positives Ergebnis zu erzielen.

    Normalerweise kann man davon ausgehen daß man bei Einnahme von mehr als 100 mg Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (in Perioden von wenig Stress) ein negatives Ergebnis zu erwarten ist. Das Ergebnis ist auch herabgesetzt wenn man in der Nacht vor dem Test einige Male Wasser gelassen hat oder Diuretica ( Wassertabletten) eingenommen hat.

    Während und den ersten Tagen nach der Menstruation ist die Menge ausgeschiedener HPL stark herabgesetzt.

    Bestimmte Medikamente können die Menge ausgeschiedener HPL auch negativ beeinflussen.
    Quelle: http://www.hputest.nl/dfalschneg.htm

    Wobei falsch negativ ja heißt, dass es eher keine Erkrankung angezeigt hätte. Das heißt also willkommen im HPU-Club?

  9. #249
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Zitat Zitat von Janny78 Beitrag anzeigen
    Der HPU-Test ist übrigens da.

    Kreatinin (Urin): 1,86 (Ref. 0,6 - 1,8 g/l)

    Hämopyrrol: 8,08 mg/g Kreatinin (Ref. < 6,00)

    Dazu muss ich sagen, dass ich seit zwei Tagen vor dem Test je eine Kapsel B-Komplex und je 40 mg Zinkorotat genommen hatte. Im Test stand nämlich nicht, dass man es vorher nicht nehmen darf. Das hier hab ich erst später gelesen:

    Quelle: http://www.hputest.nl/dfalschneg.htm

    Wobei falsch negativ ja heißt, dass es eher keine Erkrankung angezeigt hätte. Das heißt also willkommen im HPU-Club?
    Man kann wirklich alles haben, was man haben will. Auch nicht existierenden Krankheiten.
    Und jeder Wert lässt sich hinbiegen und erklären bis die Diagnose steht.
    Die Frage ist: Was tut man danach?

  10. #250
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Herzbeschwerden o.B. - zu viel Vit. D, zu hohes T4 oder was ist es jetzt wieder?!

    Donna, ich weiß, dass Du solchen Dingen nicht besonders offen gegenüber stehst. Aber es gibt viele versierte und anerkannte Ärzte, die sich mit dem Thema beschäftigt haben. Selbst Prof. Hotze gehörte dazu. Und ich habe unglaublich viele dieser körperlichen Eigenschaften und Symptome dieses Phänomens, sonst hätte ich es nicht testen lassen. HPU ist auch keine Krankheit, sondern ein Symptom, welches sich über Zink-, B6- und Manganverlust äußert. Und besonders häufig bei HT vorkommt. Es ist einfach ein genetisch bedingter Enzymmangel, kein Hokus-Pokus. Fibro und CFS galten in den 70ern auch noch als Unsinn, heute sind es anerkannte Krankheiten.

    Manchmal muss man eben über seinen eigenen Tellerrand hinaus schauen, um Ursachen zu finden. Der Körper ist komplex und ein stockendes Rädchen beeinflußt ein anderes. Jeder ist individuell. Schau mal hier diese Diskussion an, sehr interessant.

    http://www.german-healthcare-tv.com/...in-was-ist-das

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