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Thema: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

  1. #101
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Karin W. reloaded
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen

    Das Phänomen selbst (sinkender fT3 bei höher werdender T4-Dosis) wurde schon länger beobachtet und gehört eigentlich zur Basiswissen erfahrener Hashis hier - die Beobachtung machte man anhand der hohen T4-Dosis bei krebspatienten:

    Das ist de facto von dir vermittelt und nicht Basiswissen von erfahrenen Hashis - wie immer wieder - nein, hoher Ft4 drückt keinen Ft3 - dies kann nur bei sehr hohen Dosen (Überdosierung mit Werten weit über Norm) passieren, nicht aber bei zu hoher Dosierung in der Norm (Überschreiten der indviduellen Wohlfühldosis).

    lg
    Karin

    Dazu gibt es unendliche Quellen hier im Forum.

  2. #102
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ein letzter Kommentar noch:

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    2. Ich bin eine, die alles ausprobiert hatte, was du im Laufe der Jahre herausgefunden hattest; ohne Erfolg.
    Das kann überhaupt nicht sein, da ich viele der wirklich erfolgsentscheidenden Erkenntnisse erst innerhalb der letzten Monate gewonnen habe. Welche genau das sind, steht im ca. ersten Drittel des Threads beschrieben (Hoermann-Studie, rT3 und Antioxidantien, 3-fach-Splitting des T3 etc.). Das kannst du nie und nimmer alles gewusst und ausprobiert haben.

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Auf deine 100%-Einstellung freue ich mich, 6 mal die Woche Sport ist nicht mal für meinen Enkel was. Und er ist 6.
    Was bitte, hat ein 6-jähriges Kind mit meinem Sportpensum zu tun?

    Zitat Zitat von Karin W. reloaded Beitrag anzeigen
    Das ist de facto von dir vermittelt und nicht Basiswissen von erfahrenen Hashis - wie immer wieder - nein, hoher Ft4 drückt keinen Ft3 - dies kann nur bei sehr hohen Dosen (Überdosierung mit Werten weit über Norm) passieren, nicht aber bei zu hoher Dosierung in der Norm (Überschreiten der indviduellen Wohlfühldosis).
    Das wurde wie gesagt zweifelsfrei in der Hoermann-Studie gezeigt (Auszug aus Table 1, Werte geben den Median an):

    Status Parameter Gruppe 1 (keine Substitution) Gruppe 2 (50-75µg T4 pro Tag) Gruppe 3 (100-125µg T4 pro Tag) Gruppe 4 (150-200µg T4 pro Tag)
    euthyreot n 731 154 153 31
    fT3 [pmol/L] 3,64*
    3,47* 3,29* 3,65
    fT4
    [pmol/L]
    13,0 14,1 16,14 17,0
    GD
    [nmol/s]
    25,8 21,4 18,0 19,7
    TSH
    [mU/L]
    1,07 1,21 1,09 0,92

    Wie man sieht, führt eine Erhöhung der L-Thyroxin-Dosis unter T4-Monotherapie zu einem graduellen Anstieg des fT4, zu einem Abfall des fT3 und zu ienem Abfall der GD (Deiodierung). Dieser Effekt kehrt sich erst bei hohen Dosierungen (>150µg pro Tag) um. Es sind also sehr hohe T4-Dosierungen erforderlich, um denselben fT3-Wert zu erreichen wie bei Gesunden (rote Markierung) - aber gleichzeitig erhält man einen signifikant erhöhten fT4 (blaue Markierung), und die GD bleibt trotzdem deutlich hinter der Leistung von Gesunden zurück (grüne Markierung).

    Gesunde haben somit bei gleichem fT3 einen niedrigeren fT4 und eine höhere periphere Deiodierungsleistung. Bei gleichem TSH, wohlgemerkt! (schwarze Markierung)

    Der Trend, dass die Deiodierungsleistung bei steigender LT-Dosis sinkt, und mit ihr der fT3 fällt, ist somit klar erkennbar (Werte mit Sternchen*). Erst bei außerordentlich hohen LT-Dosierungen kehrt sich dieser Effekt um, erreicht aber trotzdem nie das Level von Gesunden.

    Hoermann et al. schreiben dazu:
    In untreated euthyroid subjects, the gradient of the correlation line relating FT3 and log TSH is flat, but in subjects treated by T4 monotherapy, the relationship is different in all cases, the gradient increasing with hormone dosage. This suggests that the balanced relationship between the thyroid hormones themselves and TSH, evident in untreated euthyroids, no longer applies and shows that in monotherapy added increments of T 4 are progressively more effective in suppressing TSH production, but simultaneously less effective in restoring FT3. Obviously, this is a consequence of the decreasing ability of thyroid homoeostasis to maintain the normal interrelationships between T3, T4 and TSH. Hence, the results indicate that the observed disjoint between the thyroid/pituitary FT 4–TSH feedback mechanism and T3 production noted in hypothyroidism (whether inadequately or untreated) is not fully restored even when sufficient T4 is given to regain an apparently euthyroid state.
    Es ist also exakt andersherum als du schreibst, Karin:
    • Bei steigender L-Thyroxin-Dosis sinkt der fT3.
    • Erst bei sehr hoher L-Thyroxin-Dosis steigt der fT3 wieder.


    So, und das soll's nun auch gewesen sein.
    Geändert von Arsaneus (11.09.14 um 18:16 Uhr)

  3. #103
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Henna
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von Karin W. reloaded Beitrag anzeigen
    Das ist de facto von dir vermittelt und nicht Basiswissen von erfahrenen Hashis - wie immer wieder - nein, hoher Ft4 drückt keinen Ft3 - dies kann nur bei sehr hohen Dosen (Überdosierung mit Werten weit über Norm) passieren, nicht aber bei zu hoher Dosierung in der Norm (Überschreiten der indviduellen Wohlfühldosis).

    lg
    Karin

    Dazu gibt es unendliche Quellen hier im Forum.


    Bist du dir sicher? Wie erklärst du dir dann meine Werte unter 125µg?

  4. #104
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von Karin W. reloaded Beitrag anzeigen
    Das ist de facto von dir vermittelt und nicht Basiswissen von erfahrenen Hashis - wie immer wieder - nein, hoher Ft4 drückt keinen Ft3 - .
    In der Tat, das sind von mir (und in diesem thread natürlich von A. ) vermittelte Quellen aus der Forschung, denen du dich aus irgendeinem mir unbekannten Grund verweigerst. Es könnte sich vielleicht wieder --> hierum handeln.

    Was das "Basiswissen der Hashis" angeht, die du im Alleingang vertreten zu können meinst - keine Ahnung, was das für ein Ding sein soll

    Also - ein letztes Mal an dieser Stelle, wozu sich ständig zu wiederholen:

    Selbstredend wirkt sich die Höhe der T4-Dosis und somit der fT4-Wert direkt auf die Dejodasen und somit auf den fT3-Wert aus. Dies ist, so leid es mir tut, Tatsache, der du natürlich so lange widersprechen kannst wie du nur willst. Bloß ändert sich dadruch nichts, zumal du keine (den Quellen ebenbürtigen) Argumente lieferst.

    Und bei völligem Fehlen von Argumenten nachgewiesenen Fakten zu widersprechen - damit wird sich ganz selbsttätig und aus eigener Kraft aus jeder ernsthaften Diskussion hinauskatapultiert, sorry - auch wenn noch weitere Zeilen ähnlichen Inhalts folgen sollten.

  5. #105
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Erstens heißt es das ft3 und nicht der, weil Hormon.
    Zweitens kann man anders als hier angepriesen sehr gut mit einem ft3 von 30% oder sogar weniger leben.
    Und drittens nähern sich erfahrungsgemäß nach längerer Zeit bei einer gleichbleibenden relativ kleinen Dosis LT die freien
    Werte an.

    Rt3? Bin ich gespannt, was ich habe/hatte, doch keinen Zugang zu Ganzimmun. Und auch kein Interesse.

  6. #106
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Henna
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich sage auch der, weil der fT3/4-Wert.

  7. #107
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich möchte gern wieder zurück zum ursprungsthema, nämlich der Testung der Ars-schen methode.

    Einnahmeschema: ich habe die "Jutta K. Methode" versucht und habe die vollständige LT Dosis und thybon am morgen genommen. Das hat bei mir leidér nicht geklappt. Dann habe ich gewechselt und wieder zurück auf LT morgens und thybon auf zweimal gesplittet. Das "zweimal" thybon war aus Bequemlichkeit nur 3 stunden auseinander.

    Also: heute habe ich gestartet und habe schonmal die zweite thybon Dosis verschoben auf insgesamt acht Stunden später. Weitere Veränderungen érstmal nicht. Klingt lächerlich, aber ich reagiere extrem auf Änderungen und habe zudem Muffe vor Änderungen.

    Orthomol f habe ich mir bestellt und nehme schon ein paar Tage (ohne die Jod Tablette).

    Mein Plan für morgen: von den 125 LT nehm ich die 100er morgens und die 25 er abends vor dem schlafen, das ist am einfachsten von der Handhabung.
    Ab nächster Woche teile ich dann die Thybonmenge gleichmäßig auf drei Teile auf.

    Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.

    Achso ich habe noch mandelmehl und kokosmehl gekauft und heute davon drei Sachen gebacken die echt mal richtig kacke geschmeckt haben, trotz Rezept. Also wenn jemand Tipps hat, bitte gerne.

    Nochwas zum Hintergrund meine Teilnahme an dem Versuch hier: ich habe nie dauerhaft gutes befinden. Ich weiß gar nicht mehr richtig was das ist. Wenns mal gut geht, gibts immer wieder Phasen des Einbruchs und ich kann in einér Sache sicher sein, dass mein Befinden nie sicher und stabil ist, weder körperlich noch psychisch.

    Ich werde für alle die es interessiert weiter berichten.

    Sorry für die Fehler in der groß- und Kleinschreibung mit tablet/Handy ist das so langwierig beim schreiben.

  8. #108
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich werde ab montag hoffentlich mitmachen können. Hängt davon ab ob der nuk mir T3 verschreibt oder nicht. Ft4 ist nämlich grad doppelt so hoch wie ft3 vom verhältnis her und ich uf symptome.

    Verdauungsprobleme hab ich keine wenn ich laktosefrei und fettarm esse. Das kann ich sozusagen schonmal abhaken. Vitamin d nehm ich ne weile schon. Den rest muss ich nochmal lesen. Was ist wichtig also was soll der nuk noch abnehmen?

  9. #109
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Ein letzter Kommentar noch:



    Das kann überhaupt nicht sein, da ich viele der wirklich erfolgsentscheidenden Erkenntnisse erst innerhalb der letzten Monate gewonnen habe. Welche genau das sind, steht im ca. ersten Drittel des Threads beschrieben (Hoermann-Studie, rT3 und Antioxidantien, 3-fach-Splitting des T3 etc.). Das kannst du nie und nimmer alles gewusst und ausprobiert haben.



    Was bitte, hat ein 6-jähriges Kind mit meinem Sportpensum zu tun?



    Das wurde wie gesagt zweifelsfrei in der Hoermann-Studie gezeigt (Auszug aus Table 1, Werte geben den Median an):

    Status Parameter Gruppe 1 (keine Substitution) Gruppe 2 (50-75µg T4 pro Tag) Gruppe 3 (100-125µg T4 pro Tag) Gruppe 4 (150-200µg T4 pro Tag)
    euthyreot n 731 154 153 31
    fT3 [pmol/L] 3,64*
    3,47* 3,29* 3,65
    fT4
    [pmol/L]
    13,0 14,1 16,14 17,0
    GD
    [nmol/s]
    25,8 21,4 18,0 19,7
    TSH
    [mU/L]
    1,07 1,21 1,09 0,92

    Wie man sieht, führt eine Erhöhung der L-Thyroxin-Dosis unter T4-Monotherapie zu einem graduellen Anstieg des fT4, zu einem Abfall des fT3 und zu ienem Abfall der GD (Deiodierung). Dieser Effekt kehrt sich erst bei hohen Dosierungen (>150µg pro Tag) um. Es sind also sehr hohe T4-Dosierungen erforderlich, um denselben fT3-Wert zu erreichen wie bei Gesunden (rote Markierung) - aber gleichzeitig erhält man einen signifikant erhöhten fT4 (blaue Markierung), und die GD bleibt trotzdem deutlich hinter der Leistung von Gesunden zurück (grüne Markierung).

    Gesunde haben somit bei gleichem fT3 einen niedrigeren fT4 und eine höhere periphere Deiodierungsleistung. Bei gleichem TSH, wohlgemerkt! (schwarze Markierung)

    Der Trend, dass die Deiodierungsleistung bei steigender LT-Dosis sinkt, und mit ihr der fT3 fällt, ist somit klar erkennbar (Werte mit Sternchen*). Erst bei außerordentlich hohen LT-Dosierungen kehrt sich dieser Effekt um, erreicht aber trotzdem nie das Level von Gesunden.

    Hoermann et al. schreiben dazu:


    Es ist also exakt andersherum als du schreibst, Karin:
    • Bei steigender L-Thyroxin-Dosis sinkt der fT3.
    • Erst bei sehr hoher L-Thyroxin-Dosis steigt der fT3 wieder.


    So, und das soll's nun auch gewesen sein.
    Ich antworte mal einfach nur kurz - das Forum ist voll von genau anders dargestellten Situationen als hier offeriert. Aber mir ist es zu müssig das nun alles zu dröseln. Es ging nie um die in Gruppe 2 und 3 dargestellten LT-Einnahmehöhen - sondern genau anders rum - um die hohen Dosen wie in Gruppe 4 - da hieß die Behauptung Ft3 würde gedrückt.
    Schlicht hier immer wieder die Aussage zur Diskussion steht heißt: Eine hohe LT-Einnahme (Ft4 so ab dem Mittel) drückt den Ft3 und nicht geringe Dosen an LT und das trifft auf die Tabellenkonstellation nicht zu - bei niedriger/mittlerer Dosierung kann das schon sein - nicht aber bei höherer - das beweißt genau die Tabelle.
    Damit ist eigentlich dann wohl auch klar, dass halbwegs bessere Wohlbefinden (nicht das Optimale, denn dazu fehlt wieder T3) nur mit höherem LT erreichbar nicht mit niedriger/mittlerer Dosis.

    lg
    Karin
    Geändert von Karin W. reloaded (11.09.14 um 22:42 Uhr)

  10. #110
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich finde es doch sehr befremdlich, in welchem Stil Arsaneus gelegentlich angesprochen wird. Das hätte ich in diesem Forum nicht erwartet. Für mich ist es eine unerträgliche Respektlosigkeit.

    Gruß Helga
    Geändert von HelgaNB (12.09.14 um 12:18 Uhr)

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