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Thema: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

  1. #1
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    Standard Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Bei mir wurde vor ein paar Wochen IR festgestellt. Ich habe nur Metformin und den Hinweis auf eine eventuelle Ernährungsberatung (weil ich ja zu dumm wäre zu essen, sonst wäre ich nicht so dick) bekommen, aber nichts spezielles. Mit Metformin komme ich nicht wirklich klar, ich hab immer davon Durchfall, nur eine Minidosis vertrage ich. Ich habe viel gelesen, hauptsächlich eben, dass man wenige bis gar keine Kohlenhydrate essen sollte.

    Allerdings habe ich da ein großes Problem: man isst da ja viel Milchprodukte. Ich habe aber Laktoseintoleranz und vertrage Milchprodukte nicht besonders, bekomme oft Baumkrämpfe und Durchfall (auch von Laktosefreien Produkten) und ich komme einfach nicht damit klar und habe ständig Hunger, wenn ich ohne Kohlenhydrate essen (oder nur wenig von Obst usw.) Kommt irgendwann die Gewöhnung? Soviel Fleisch - ich mag es einfach nicht, soviel Ei, irgendwann kann man es nicht mehr sehen. Quark und Frischkäse eh nicht. Das einzig gute daran ist, dass eben dieses olle Unterzuckerungsgefühl nicht mehr habe.

    Abnehmen muss ich dringend! Ich habe aber das Gefühl wenn ich Logi esse, dann esse ich so viel, dass es kalorienmäßig niemals eine Abnahme geben wird. Ohne Essen habe ich aber stänig Hunger. Leider gibt es von Laktosefreien Produkten wie z. B. Quark oft Magerquark.

    Habt ihr Tipps? Ich wäre sehr dankbar!

  2. #2
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Guck mal, habe ich auch gerade was zu gefragt: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...sulinresistenz.

    Wobei m.W. das mit dem Essen umstritten ist - so einleuchtend es auch scheinen mag. Nicht umstritten ist die Bedeutung von Bewegung.

    Wenn du Bauchkrämpfe und Durchfall bekommst, wird es keine Gewöhnung an diese Ernährung geben, sondern du wirst deinen Körper nur unnötig stressen. Ich würde (und werde) es mit Bewegung (richtig Sport, nicht nur Treppen statt Fahrstuhl), ggf. weniger Kohlenhydrate (was nicht absolut wenig sein muss, zumal mir z.B. das die SD-Einstellung zerschießt). Außerdem kann Schlafmangel eine IR auslösen/begünstigen. Es gibt also noch andere Punkte, an denen man ansetzen könnte. Und es gibt noch andere Medikamente als Metformin.

    LG
    Dini

  3. #3
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Hallo Heaven4u!

    Du schreibst:

    Zitat Zitat von heaven4u Beitrag anzeigen
    Bei mir wurde vor ein paar Wochen IR festgestellt. Ich habe nur Metformin und den Hinweis auf eine eventuelle Ernährungsberatung (weil ich ja zu dumm wäre zu essen, sonst wäre ich nicht so dick) bekommen, aber nichts spezielles. Mit Metformin komme ich nicht wirklich klar, ich hab immer davon Durchfall, nur eine Minidosis vertrage ich. Ich habe viel gelesen, hauptsächlich eben, dass man wenige bis gar keine Kohlenhydrate essen sollte.
    => Schau bitte auf den Beipack-Zettel, ob als Füllstoff eventuell Lactose oder Milchzucker drin ist. Dieser besondere Zucker führt häufig zu Durchfällen.
    Ich hab auch länger suchen müssen, bevor ich das richtige Metformin gefunden haben, welches mir bekommt. Vielen vertragen auch die anderen Füllstoffe nicht so gut, aber das mus man selbst herausbekommen.

    Diese Aussage ist definitiv nicht richtig: Du sollst/musst Kohlenhydrate essen, auch als Diabetiker. Und wenn Du weniger oder gar keine Kohlenhydrate ist, dann bekomme ich erst recht Durchfall von Metformin. Ich nehme Metformin immer nach dem Kohlenhydrat-Essen.

    Ich war jetzt in 2 Diabetes-Schulungen von Ernährungsberatern.

    1) Also ich noch Insulin spritzte, was der Themenschwerpunkt Kohlenhydrate zählen und danach sich spritzen/besser natürlich davor spritzen bzw. nach der jeweiligen Spritztabellen, die von einem Diabetologen oder Krankenhaus nach mehrtägigen Messungen des Zuckerspiegels erstellt wird. Unter Insulin stehen bei vielen Diabetologen die Kohlenhydrate im Blickpunkt, daher die "falsche" Aussage, man dürfe keine Kohlenhydrate essen.

    2) Jetzt nehme nur noch Byetta und Metformin (hab noch genügend eigenes Insulin) und da kommt es auf einmal bei der Beratung über die Ernährung zu einem Themenschwerpunktwechsel: Nun steht das Fett im Mittelpunkt der Betrachtung und man soll jetzt mehr auf die Fettzuführ achten und nicht so sehr auf die Kohlenhydratezzählerei, weil hier im Blickpunkt die Insulinresistenz hervorgehoben wird, die man verbessern will. Man bildet ja noch genügend Insulin, aber da wirkt nicht so gut, weil meist die Insulinresistenz aufgrund eines Übergewichts (zuviel Leptin im Blut) entstanden ist.

    Deswegen legen die Ernährungsberater ohne Insulintherapie den Blick stark auf das Gewicht und die Gewichtsredukution bzw. die Fettreduktion steht im Mittelpunkt der Betrachtung.

    Ich vermute mal, Du bist Punkt 2 und daher ist hier die Kohlenhydrate-Betrachtung nicht ganz richtig, sondern eher falsch.

    Allerdings habe ich da ein großes Problem: man isst da ja viel Milchprodukte. Ich habe aber Laktoseintoleranz und vertrage Milchprodukte nicht besonders, bekomme oft Baumkrämpfe und Durchfall (auch von Laktosefreien Produkten) und ich komme einfach nicht damit klar und habe ständig Hunger, wenn ich ohne Kohlenhydrate essen (oder nur wenig von Obst usw.) Kommt irgendwann die Gewöhnung?
    => Haste noch nie auf den Beipackzettel von Deinem Metformin geschaut? Bitte unbedingt machen.
    Du kannst entweder probieren, diese Laktase-Mangel (Enzym zur Spaltung von Lactose/Laktose) durch diese Enzymatabletten auszugleichen und dadurch bei Dir die normale Milch bekömmlicher wird.

    Oder Du musst auf diese Minus L-Produkte präferieren oder wie sie jetzt auch heißen mögen zu verwenden

    http://www.minusl.de/minusl-produkte.html

    Soviel Fleisch - ich mag es einfach nicht, soviel Ei, irgendwann kann man es nicht mehr sehen.
    => Sorry, aber hat Dir denn diesen Uralt-Geschichten von Diabetes erzählt? Früher haben viele Diabetiker auf Kohlenhydrate fast gänzlich verzichtet und sind auf Fleisch und Eier umgestiegen. Was sagte meine Diätassistentin: 10 Jahre später lagen dies Patienten auf der Dialyse, weil die Nieren kaputt gegangen sind von soviel Eiweiß.

    DU BRAUCHST AUCH ALS DIABETIKER KOHLENHYDRATE!
    UND MIT DEM ZUVIELEN - meist tierisch - EIWEISS MACHST DU DIR AUF DAUER DIE NIEREN KAPUTT! BITTE LASS SCHNELL AUCH MAL DEN MIKROALBUMIN-WERT UNTERSUCHEN!


    Quark und Frischkäse eh nicht. Das einzig gute daran ist, dass eben dieses olle Unterzuckerungsgefühl nicht mehr habe.
    => Gerade Magerquark wurde uns mit Metformin-Therapie empfohlen, weil es sowenig Fette enthält. Es gibt auch Magerquark von Minus L.

    Abnehmen muss ich dringend! Ich habe aber das Gefühl wenn ich Logi esse, dann esse ich so viel, dass es kalorienmäßig niemals eine Abnahme geben wird.
    => Fettreduktion ist bei Dir das wichtigste, um Abzunehmen!!! Keine Kohlenhydrate zählen!

    Du scheinst mir da massiv etwas falsch zu machen.


    Ohne Essen habe ich aber stänig Hunger. Leider gibt es von Laktosefreien Produkten wie z. B. Quark oft Magerquark.
    => Du isst zuwenig Kohlenhydrate!! Und vermutlich zuviel Fett aus tierischen Produkten und zuviel Eiweiß.

    Ich nehme noch Byetta, also den GLP-Hormon, was man nehmen kann, wenn man genügend eigenes Insulin (hoher C-Peptid-Wert) noch hat.
    Es gibt andere neuere Produkte dieser GLP-Hormone (Darmhormone), die nicht diese Übelkeit verursachen können, wie es Byetta noch macht. Hab auch schon ne Packung da, aber noch nicht ausprobiert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Glucagon-like-peptide_1

    http://www.medizinfo.de/diabetes/the...mimetika.shtml

    Diese Hunger hatte ich vor allem Nachts, aber seit ich Byetta nehme, habe ich keine Heißhunger-Attacken in der Nacht, weil Byette auch die Magenbewegung hemmt, so das die Nahrung länger im Magen bleibt und Du so weniger schnell wieder ein Hungergefühlt hast. Außerdem steuert diese ExenatidHormon auch den Zuckerspiegel, wenn noch genügend eigenes Insulin da ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Exenatid

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=2941

    In meiner Diabetesgruppe sind die verschiedensten Diabetiker drin: Typ I und II, mit Insulin, mit Metformin, mit Byetta, etc.

    ich muss mich aber noch 2 mal am Tage mit Byetta (unter die Haut) spritzen.

    Es gibt aber Neuentwicklung, die muss man sich nur einmal pro Woche spritzen:

    http://pusarnig.wordpress.com/2011/0...lich-spritzen/

    Und neuer Aritkel darüber findet man auch überall:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-930885.html

    http://de.inforapid.org/index.php?search=Exenatid


    Die Bewegung ist bei dem Diabetes Typ II auch immer noch das A und O! Man schlägt zwei fliegen mit einer Klappe:

    1) Kalorien/Kohlenhydrate werden verbraucht.

    2) Die Insulinresistenz wird besser, weil Du eigentlich dadurch abnehmen solltest bzw. die Zellen jetzt anch Sport "Zucker" brauchen.

    Was hier manchen als "umstritten" umschreiben, ist nicht aktueller Stand der diabetologischen Therapie bei Typ II Diabetes.

    Liebe Grüße

    Michael D'Angelo
    Geändert von Michael D'Angelo (18.04.14 um 00:08 Uhr)

  4. #4
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Schlafmangel? Haha dann weiß ich ja wo es herkommt. Ich habe eine einjährige Tochter die noch lange nicht durch schläft. Und mit der ist auch Sport schwierig. Ich hoffe wenigstens ein bisschen Bewegung hilft auch.

    In deinem Thread hab ich schon ein bisschen gestöbert. Manches ist mir zu Fachspezifisch daher meine konkrete Frage.

    Ich bin Metformin skeptisch gegenüber weil meine Leberwerte erhöht sind und dann verschreibt der das einfach.

    Dass man keinen reinen Zucker und helles Mehl Essen soll leuchtet mir ein und das ist auch okay.

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  5. #5
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Zitat Zitat von heaven4u Beitrag anzeigen
    Schlafmangel? Haha dann weiß ich ja wo es herkommt. Ich habe eine einjährige Tochter die noch lange nicht durch schläft. Und mit der ist auch Sport schwierig. Ich hoffe wenigstens ein bisschen Bewegung hilft auch.

    In deinem Thread hab ich schon ein bisschen gestöbert. Manches ist mir zu Fachspezifisch daher meine konkrete Frage.

    Ich bin Metformin skeptisch gegenüber weil meine Leberwerte erhöht sind und dann verschreibt der das einfach.

    Dass man keinen reinen Zucker und helles Mehl Essen soll leuchtet mir ein und das ist auch okay.

    Gesendet von meinem ST18i mit Tapatalk 2
    => Bist Du Dir sicher, daß Deine Leberwerte erst seit der Metformin-Einnahme erhöht sind?

    Es könnte schon vorher auch einen metabolischen Stoffwechsel (Ursache SD-Fehlfunktion, Unterfunktion) vorgelegen haben und da kriegt man gerne eine sogenannte Fettleber (Nichtalkoholische Steatohepatitis oder NASH genannt).

    Typisches Blutbild:

    * Leberwerte (meist nur GPT, aber manchmal auch die anderen auch) leicht erhöht
    * Triglyzeride erhöht
    * LDL erhöht
    * HDL erniedrigt
    * Cholesterin also meist leicht erhöht, oder in der oberen Referenz, wegen den hohen LDL-Werten

    Das mit dem reinen weißen Zucker und helles Mehl essen spielt bei Diabetes nicht so die große Rolle.

    Der BZ steigt, ob man nun weißen Zucker nimmt oder braunen Zucker oder Honig oder helles oder dunkles Mehl.

    Einzig beim Vollkornmehl soll es zu einer Verzögerung der Aufnahme der Kohlenhydrate kommen, aber ich krieg von zuviel Balaststoffen immer Blähungen.

    Und trau keinem Körnerbrot vom Supermarkt, ggf auch vom Bäcker! Das Dunkle im Brot ist meist Zuckerlikör als Farbstoff. Und die Körnchen außen herum machen kein richtiges Vollkornbrot.

    Am besten vertragen tu ich immer noch Dinkelbrot, auch wenn es voller Körner ist.

    Zuviel Vollkorn macht nur Blähungen, sagt auch Udo Pollmer, eine bekannte Lebensmittelchemiker.

    Es hält nicht viel vom Trend "Zurück zur Neandertaler-Küche", die kann nämlich auch ungesund sein für die Menschen.

    Gruß

    Michael D'Angelo
    Geändert von Michael D'Angelo (18.04.14 um 00:11 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Hallo Michael,

    obwohl ich nicht in allen Punkten deiner Meinung bin, finde ich deine beiden Beiträge hier im Thread richtig gut. Wollte ich mal erwähnt haben...

    LG
    Dini

  7. #7
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    Es ist immer zu früh, um aufzugeben. N.V. Peale
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Hallo,

    ich hatte ja auch eine Diabetesschulung und das Logibuch wurde ja auch gepriesen.

    ABER in der Schulung selbst wurde klar, dass man zwar das Logibuch als Inspiration zwar genommen hat, aber doch auch Kohlenhydrate gegessen hat.
    Also Kohlenhydrate braucht man schon. Und wie Michael sagt,dass viele Eiweiß ist nix für die Nieren.
    Von daher bekomme ich auch immer Bauchweh, wenn die Leute das Logibuch aufs Wort genau nehmen.

    Damals war es so, dass ich auch nicht soooo schlecht aß. Weil deren Augenmerk drauf liegt, Leute essen falsch, daher die Gewichtszunahme.
    Aber so falsch aß ich nicht.

    Metformin bekam ich auch, aber erst die Gewichtsreduktion half mir, ich wollte schwanger werden.

    Als ich dann SS war, musste ich Insulin spritzen und ich wurde in BE zählen eingewiesen.

    Und im Prinzip so kann ich mein Gewicht halten bzw. abnehmen. Ich muss ja mittlerweile nicht alles mehr nachschlagen, wiegen, messen etc.

    Es ist also eine Kombi aus gesunder Ernährung + BE im Auge behalten - grob.
    Essen tu ich alles. Wenn ich auch natürlich von manchen Sachen nur gelegentlich esse und andere mehr.
    Vollkorn, Vollkornreis/Pasta schmeckt mir inzwischen sehr. Aber ein kleine Schoki zwischendrin muss schon sein.

    Ich hatte ja noch vor meiner Diabetesschulung einen Versuch mit nur Fettreduktion und Bewegung, von der Krankenkasse ein Projekt aus. Aber abgenommen habe ich dadurch nicht, nur mein Gewicht halten.

    Stand der Diabetesschulung ist 2006. Dort meinten sie übrigens, dass es unterschiedliche Typen gäbe, wenigstens damals. Manche würden mit Kohlenhydratereduktion abnehmen, andere mit Fettreduktion.

    Allerdings ist es bei mir so, ich hatte auch nie Probleme mit Vollkorn oder Laktose etc.

    LG

    Imogen

    Edit: Danke Michael für den Hinweis mit dem "falschen Vollkornbrot". Mal wieder ernüchternd. Wobei man ja beim Bäcker selbst fragen kann, wie die Brote mehlmäßig aufgeteilt sind. Dunkles Brot alleine ist es nicht. Vollkornbrot nur eine Sorte. Und wenn ich jetzt so drüber nachdenke, da gibt es schon einen Unterschied zu dem Brot, was ich bestelle. Ich selbst bestelle mein Brot beim Biolieferanten bzw. Reformhaus (glutenfreies Vollkorn).
    Geändert von imogen (18.04.14 um 04:26 Uhr)

  8. #8
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Ich hab mich glaube ich falsch ausgedrückt. Die Werte waren vorher schon erhöht und er hat mir dennoch Metformin verschrieben. Daher bin ich skeptisch. Kann ich es trotzdem nehmen? Gut vertrage ich es eh nicht.

    Mein Mann und meine Kinder mögen dunkles Brot leider gar nicht. Ich dagegen schon. Wir haben einen Brotbackautomat. Da könnte ich selbst backen. Ist so eine Schulung sinnvoll? Der Arzt meinte ich hätte eine nötig weil ich wohl das falsche esse sonst wäre ich nicht so dick. Aber ist es nur das falsche Essen?

    Meine Eltern haben beide Diabetes Typ 2 und sind nicht dick. Allerdings bewegen sich beide viel berufsbedingt. Das wird der Schlüssel sein oder?

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  9. #9
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von c.schnuffelblau
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Bei mir wurde vor ein paar Wochen IR festgestellt. Ich habe nur Metformin und den Hinweis auf eine eventuelle Ernährungsberatung (weil ich ja zu dumm wäre zu essen, sonst wäre ich nicht so dick) bekommen,
    Warum fühlst Du Dich davon so angemacht? Die Tipps die Du jetzt hier liest hätte man Dir dort z.B gesagt.Niemand kann alles wissen.

  10. #10
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    Standard AW: Insulinresistenz - nur ohne Kohlenhydrate in den Griff zu bekommen?

    Zitat Zitat von c.schnuffelblau Beitrag anzeigen
    Warum fühlst Du Dich davon so angemacht? Die Tipps die Du jetzt hier liest hätte man Dir dort z.B gesagt.Niemand kann alles wissen.
    Nee ich fand das vom Arzt (jung und durchtrainiert) irgendwie anmaßend so mit mir zu reden. Er hat mich so herablassend angeschaut. Das meinte ich damit. Er hat es wie in klammern geschrieben so ausgedrückt. Okay fett hat er nicht gesagt. Die Notwendigkeit ist mir schon klar aber der Ausdruck war mehr als daneben.

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