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Thema: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Elfe11
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    Standard Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Foris,

    evtl. hat hier jemand mal Lust mir auf die Sprünge zu helfen.

    Ich habe keine SD mehr--mein TBG ist erniedrigt--und nun habe ich gelesen, dass man dann weniger LT benötigt.

    Ich bekomme diese Zusammenhänge nicht hin--las auch was von Abnahme T4 clearance im Alter...
    Ich bemrke nämlcih immer sehr extrem, wenn ich T3 dazu nehme--oder aber auch zuviel vom T4 erwische. meine Werte zeigen dies allerdings eher nicht so extrem an...

    Oder hat man ohne SD , dieses TBG eh weniger??

    LG Elfe

  2. #2
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    mal lieb schubs

  3. #3
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Elfe!

    Ich habe keine SD mehr--mein TBG ist erniedrigt-
    Man hat bei dir echt TBG bestimmt? Bin überrascht, das ist heutzutage ja ziemlich selten.

    Wurden auch Gesamt-T3/T4 bestimmt? Und wenn ja, wie sahen die aus?

    Ursachen für erniedrigtes TBG können sein: genetisch bedingt (angeborener TBG-Mangel), Therapie mit Androgenen oder Antiöstrogenen, Eiweißverluste (renal (nephrotisches Syndrom), gastrointestinal (exsudative Enteropathie)), Eiweißsynthesestörung bei dekompensierter Leberzirrhose, katabole Stoffwechsellage (Hungern, Fasten, schwere Allgemeinerkrankungen), akute-Phase Reaktion bei Entzündungen und Einfluss von proinflammatorischen Zytokinen (z. B. Interleukine, Tumor-Nekrose-Faktor-Alpha u.a.).

    Medikamente (ASS, Phenylbutazon, Sulfonamide, Cumarine, Heparin, Glukokortikoide, Furosemid, Diazepam, Danazol, Diclofenac, Anabolika, L-Asparaginase).
    und nun habe ich gelesen, dass man dann weniger LT benötigt.
    Kann sein, dass man weniger LT benötigt, muss aber auch nicht so sein. Oder es kann auch sogar das genaue Gegenteil (mehr LT nötig) der Fall sein. Kommt drauf an, welche Ursache die TBG-Erniedrigung hat und ob sie dauerhaft ist oder nicht.

    Ein genetisch bedingter TBG-Mangel würde bei jemandem, der SD-Hormone nimmt, den SD-Hormonbedarf nicht vermindern, weil dann schon immer wenig TBG da war und auch immer gleichbleibend wenig TBG da sein wird.

    Fängt jemand mit normaler TBG-Bildung mit einer Therapie mit Androgenen oder ein Antiöstrogen an, vermindert sich bei jemandem, der SD-Hormone nimmt, der SD-Hormonbedarf, bleibt dann aber bei kontinuierlicher Fortsetzung der Therapie mit gleichbleibender Dosis von Androgenen/Antiöstrogenen gleichbleibend. Eine erneute LT-Dosisanpassung wäre nur notwendig, wenn die Dosis der Androgene/Antiöstogene verändert wird oder wenn die Therapie damit beendet wird. Dasselbe gilt grundsätzlich für alle Medikamente, die die TBG-Produktion vermindern können - fängt man damit an, kann sich der LT-Bedarf vermindern, bleibt aber bei fortgesetzter Einnahme der Medikamente in gleicher Dosis gleichbleibend.

    Beruht der TBG-Mangel auf einem renalen Eiweißverlust (nephrotisches Syndrom) erhöht sich dagegen der LT-Bedarf, weil dann zusammen mit dem TBG auch vermehrt daran gebundene SD-Hormone über den Urin verloren gehen (und die natürlich durch mehr LT ersetzt werden müssen). Wenn der renale Eiweißverlust schwankt, kann natürlich auch der LT-Bedarf schwanken. Bei einem gastrointestinalen Eiweißverlust ist das (theoretisch) auch so (Verlust der SD-Hormone dann nur eben über den Darm/Stuhl), allerdings ist der Eiweißverlust und damit auch der Verlust an gebundenen SD-Hormonen meistens doch deutlich geringer ausgeprägt als bei einem nephrotischen Syndrom, so dass daraus nicht unbedingt ein höherer SD-Hormonbedarf resultieren muss.

    Bei dekompensierter Leberzirrhose vermindert sich der SD-Hormonbedarf theoretisch (ab dem Zeitpunkt, wo die Leberzirrhose dekompensiert; solange die Leberzirrhose noch kompensiert ist, ist TBG meistens erhöht und damit oft auch der SD-Hormonbedarf), ist aber anhand von Werten schwer beurteilbar, weil eine schwere Leberzirrhose in der Regel auch ein Non Thyroidal Illness Syndrom (NTIS mit erniedrigtem fT3/erhöhtem rT3, niedrigem TSH und mitunter auch niedrigem fT4) zur Folge hat.

    Die TBG-Verminderung durch Entzündungen/dabei gebildete Zytokine kann je nach Aktivität der Entzündung schwankend sein, dementsprechend auch die SD-Hormonbindung und damit der LT-Bedarf.
    Ich bekomme diese Zusammenhänge nicht hin-
    Normalerweise sind SD-Hormone zu >99 % an die Transporteiweiße im Blut gebunden (Verhältnis gebundenes T4 zu freiem T4: 99,98 % zu 0,02 %, Verhältnis gebundenes T3 zu freiem T3: 99,75 % zu 0,25 %). TBG ist dabei nicht das einzige Transporteiweiß, es bindet aber mit ca. 70 % die meisten SD-Hormone. TBPA (Thyroxin bindendes Präalbumin, auch Transthyretin genannt) bindet ca. 10 % und TBA (Thyroxin bindendes Albumin) ca. 15 % der SD-Hormone (die restlichen ca. 5 % binden sich auch an Proteine wie z. B. SHBG, HDL und LDL).

    Die Affinität (Bindungsstärke) der Transporteiweiße hinsichtlich T4 ist generell größer als die hinsichtlich von T3, darum hat T4 auch die längere Halbwertszeit. Die Affinität für T3 ist nicht so groß und T3 ist auch schneller wieder aus den Bindungen lösbar und hat darum auch die kürzere Halbwertszeit.

    Die Menge der Transporteiweiße und auch ihre Affinität für die SD-Hormone ist normalerweise sehr stabil. Darum verschiebt sich normalerweise auch das Verhältnis zwischen gebundenen und freien Hormonen nicht, sondern es bleibt normalerweise stabil bei oben erwähntem Verhältnis. Wenn T4 bzw. T3 sich aus der Bindung an die Eiweiße lösen und frei werden, wird normalerweise auch gleich wieder genauso viel, wie frei wurde, wieder gebunden, so dass das Verhältnis konstant bleibt.

    Änderungen des Verhältnisses (und damit bei Leuten, die SD-Hormone einnehmen, ggf. auch des LT-Bedarfs) finden daher nur statt, wenn sich entweder die Menge der Transportproteine verändert (zu- oder abnimmt) ODER wenn irgendetwas die SD-Hormone aus der Bindung an die Transporteiweiße verdrängt. Letzteres können manche Medikamente (ASS, Salsalate, Diclofenac und auch einige andere NSAR, Heparin, Furosemid, Marcumar, Phenytoin, Carbamazepin) bewirken.
    las auch was von Abnahme T4 clearance im Alter...
    Ob die T4-Clearance im Alter abnimmt, weiß ich leider nicht. Allerdings denke ich, dass T3-Einnahme die T4-Clearance sehr beeinflussen kann (genaue Erklärung dazu findest du hier: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2910187 und http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2910190 und http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2910191 )
    Ich bemrke nämlcih immer sehr extrem, wenn ich T3 dazu nehme--oder aber auch zuviel vom T4 erwische. meine Werte zeigen dies allerdings eher nicht so extrem an...
    Wenn ich tippen sollte, würde ich am ehesten vermute, dass es dein Rheuma und die damit verbundenen Entzündungen/Zytokine sind, die die SD-Hormoneinstellung bei dir so extrem problematisch machen. Wie oben erwähnt können Entzündungen/Zytokine wohl TBG verändern (und damit wohl eben auch das Verhältnis gebundene/freie Hormone).

    Aber Entzündungen/Zytokine können blöderweise wohl nicht nur das, sondern sie können auch noch mit den Dejodasen "rummurksen". TNF-Alpha, Interleukin-6 und Interferon Gamma kann z. B. die Aktivität der Dejodase Typ 2 (D2) hemmen und auch die Bindung von T4 an die D2 vermindern. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11716958
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23719846

    TNF-Alpha kann außerdem die Aktivtät der Dejodase Typ 1 (D1) in der Leber hemmen und auch die TSH-abhängige D1 in der SD (letzteres betrifft dich als SD-Lose allerdings ja nicht mehr) : http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8180680

    Nebenbei murksen Zytokine auch mit den Dejodasen in der Hypophyse rum und vermindern die TSH-Ausschüttung (vielleicht Erklärung für dein ewig zu niedriges TSH?): http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11115778
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2229314

    Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass hier evtl. die Ursache für deine Probleme liegen. Nur wie man sie beheben könnte (bessere Entzündungshemmung durch ...?), da hab ich leider auch keine zündende Idee.
    Oder hat man ohne SD , dieses TBG eh weniger??
    Da TBG von der Leber produziert wird und nicht von der SD, hat die Entfernung der SD keinen Einfluss auf TBG.

    Liebe Grüße
    Jutta
    Geändert von Jutta K. (11.02.14 um 00:41 Uhr)

  4. #4
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Jutta,

    erstmal danke, dass du dich gemeldet hast

    Man hat bei dir echt TBG bestimmt? Bin überrascht, das ist heutzutage ja ziemlich selten.

    Wurden auch Gesamt- T3/T4 bestimmt? Und wenn ja, wie sahen die aus?
    Ja das hat man--keine Ahnung warum grad das--aber ich bin den Docs auf die Nerven gegangen--da sich mein Gewicht ja seit der Op sooo extrem erhöht hat--und egal was ich tue, sich daran auch nichts groß ändern will.

    Zudem geht mir mein echt schwankend mieses Befinden auf die Nerven--vertrage aber Erhöhungen so schlecht--bekomme dann ja immer dieses fiese Glühen und kann nicht mehr schlafen.

    Da ich schon soo viele Docs durch habe--und ich definitv wohl kein cuhsing --Diabetes etc. habe--wurde das nochmals abgeklärt.

    Na und da war dieses dabei

    Passend dazu das Gesamt T3 0,62 ng/ml 0,58-1,59
    T4 6,0 µg/dl 4,90-11,7
    frei Werte gabs diesmal nicht--nur TSH --wie immer supprimiert

    Gesamteiweiß 6,3 6,4-8,3
    Cholesterin 220
    Triglyceride steht nur äußerst neidrig mit 76 mg/dl--ohne Normen

    TRAK machen die auch andauernd bei mir 0,6 0-1,5--ist ja wohl eher nix

    TG 0,4 1,4-78--sieht so aus, als ob das ok ist, nach einer Op

    RF sieht ok aus--ist grad nicht besonders hoch

    leberwerte auch ok--es wurden auch AK bezgl. hepatitis gemacht--auch ok

    Kreatinin --und zig andre werte wurden mal wieder gemacht--und das Ende vom Lied--ich achte wohl schon auf die kalorien--((tss--das weiß ich auch selber) und man findet keine Ursache, warum es mir mies geht--und warum das gewicht so gestiegen ist...

    man lässt mich dann mit den ganzen sachen, wie immer--alleine.


    Beruht der TBG-Mangel auf einem renalen Eiweißverlust (nephrotisches Syndrom) erhöht sich dagegen der LT-Bedarf, weil dann zusammen mit dem TBG auch vermehrt daran gebundene SD-Hormone über den Urin verloren gehen (und die natürlich durch mehr LT ersetzt werden müssen). Wenn der renale Eiweißverlust schwankt, kann natürlich auch der LT-Bedarf schwanken. Bei einem gastrointestinalen Eiweißverlust ist das (theoretisch) auch so (Verlust der SD-Hormone dann nur eben über den Darm/Stuhl), allerdings ist der Eiweißverlust und damit auch der Verlust an gebundenen SD-Hormonen meistens doch deutlich geringer ausgeprägt als bei einem nephrotischen Syndrom, so dass daraus nicht unbedingt ein höherer SD- Hormonbedarf resultieren muss.

    kann ich evtl. hier ansetzen--da mein Eiweiß ja meist unter der Norm ist?? meine Nieren denke ich, sind ok--wo geht das ganze Eiweiß dann hin??

    Ich habe einfach nur noch das Gefühl, die Docs wollen mit mir verquerem Patienten nichts mehr zu haben--frage mich immer wieder, wozu diese ellenlangen Blutwerte--und dann passiert einfach nichts mehr..

    Jutta, es gibt schon Mittel gegen das Rheuma, kenne das ja alles von meiner Ma--sie bekam fast alle Biologicals--die halfen auch gut, nur nun ist sie sehr krank--da die NW davon auf dauer ärger sind, als zu helfen.

    Deshalb versuche ich es mit Bewegung--und Naturmitteln...und mein TSH ist mir mittlerweile auch wurscht--das zeigt sich nur, wenn ich freie Werte gaaanz unten habe..was nutzt es mir dann??

    LG Elfe

  5. #5
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Elfe!

    erstmal danke, dass du dich gemeldet hast
    Bitte, gern geschehen.
    da sich mein Gewicht ja seit der Op sooo extrem erhöht hat--und egal was ich tue, sich daran auch nichts groß ändern will.
    An welchen Stellen hast du denn besonders zugenommen? Hauptsächlich/betont am Bauch? (Apfeltyp)? Oder an den Hüften/Po/Beinen? (Birnentyp?)

    Schwankt dein Gewicht manchmal innerhalb weniger Tage beträchtlich? Hast du Ödeme und wenn ja, wo? Und lassen sich die Ödeme eindrücken (bleibt eine Delle, wenn du draufdrückst) oder nicht? Hast du vielleicht den Eindruck, dass auch dein Bauch von Ödemen betroffen ist? Gibt es evtl. Phasen, wo du besonders viel Wasserlassen musst und wo dann gleichzeitig auch dein Bauchumfang merklich abnimmt?

    Wie schaut es bei dir eigentlich mit der Verdauung aus? Normal/ keine Probleme? Oder eher träge/zu Verstopfungen neigend? Häufig starke Blähungen? Oder Durchfälle? Oder wechselnd (mal Verstopfung, mal Durchfall)? Reizdarm? Gibt es bekannte Nahrungsmittelintoleranzen bei dir (Laktose, Fruktose, Gluten)? Wurdest du schon mal hinsichtlich Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Morbus Whipple, Zöliakie untersucht? Wurdest du auch mal auf SLE untersucht?

    Wie sieht es bei dir eigentlich mit Blutdruck und Puls aus? Hast du Bluthochdruck und musst du deswegen Medis nehmen (wenn ja, welche)? Oder neigst du eher zu niedrigem BD? Ruhepuls okay oder eher zu tief oder hoch? Herzrhythmusstörungen?
    Zudem geht mir mein echt schwankend mieses Befinden auf die Nerven
    Das kann ich mir vorstellen, denke aber, es ist bei dir sehr wahrscheinlich leider auch nicht allein über die SD-Hormondosis zu lösen, weil bei dir offensichtlich noch irgendein ganz beträchtliches anderes gesundheitliches Problem vorliegt. Da läuft in deinem Stoffwechsel sicherlich noch mehr verquer als nur die SD-Hormone.
    vertrage aber Erhöhungen so schlecht--bekomme dann ja immer dieses fiese Glühen und kann nicht mehr schlafen.
    Erhöht sich bei diesem Glühen eigentlich deine Körpertemperatur? (Fieber?) Oder sind das eher Schweißausbrüche/Hitzewallungen? Machst du Hormonersatztherapie mit Östrogenen/Gestagenen? Wurde schon mal dein Progesteronwert bestimmt? Wenn Mangel, hast du schon mal naturidentisches Progesteron ausprobiert, ob es dir gegen dieses Glühen und auch die Schlafstörungen hilft?
    Da ich schon soo viele Docs durch habe--und ich definitv wohl kein cuhsing -- Diabetes etc. habe--wurde das nochmals abgeklärt.
    Wieso (aufgrund welcher Werte, Anzeichen oder Beschwerden) wurde bei dir an Cushing gedacht? Oder wegen häufigerer (hochdosierter) Corti-Therapie?

    Ist anlässlich des Diabetes-Ausschlusses auch mal dein HOMA-Index bestimmt worden (dazu braucht man Nüchtern-Glukose und Nüchtern-Insulin)?

    Im September letzten Jahres schriebst du mal, dass du dich wohl etwas überdosiert hattest mit LT und dass dann dein HbA1c „am oberen Level“ gewesen sei (was durchaus möglich ist, denn nicht nur zu wenig SD-Hormone können Insulinresistenz verursachen, sondern auch zu hohe). Was heißt „am oberen Level“ als konkrete Zahl? Und du schriebst auch, deine Nierenwerte sähen nicht mehr so toll aus – welche Nierenwerte und wie waren die dann konkret?
    Passend dazu das Gesamt T3 0,62 ng/ml 0,58-1,59
    T4 6,0 µg/dl 4,90-11,7
    Die sind echt recht niedrig – was durchaus mit dem TBG-Mangel erklärbar wäre.
    frei Werte gabs diesmal nicht-
    Sehr schade – wäre doch gerade angesichts des zu niedrigen TBG interessant gewesen, ob die dann im Verhältnis zu den Gesamt-Ts eher hoch wären oder doch auch eher niedrig.
    nur TSH --wie immer supprimiert
    So what?
    Gesamteiweiß 6,3 6,4-8,3
    Das ist ja doch ein schon recht lange bestehendes Problem bei dir – verstehe echt nicht, warum dem nicht mal endlich einer genau nachgeht.
    Cholesterin 220
    Das ist nicht weiter schlimm. Zumal es ohnehin weniger auf Gesamt-Cholesterin ankommt als auf das Verhältnis HDL/LDL (sind die nicht gemacht worden)?
    Triglyceride steht nur äußerst neidrig mit 76 mg/dl--ohne Normen
    Isst du kohlenhydratarm? Da wären sehr niedrige Triglyceride ganz normal. Ein (zu) niedriger Triglyceridwert soll aber auch keine diagnostische Bedeutung haben, nur ein erhöhter Wert.
    TRAK machen die auch andauernd bei mir 0,6 0-1,5--ist ja wohl eher nix
    Machen die vermutlich wegen supp. TSH und weil die da gleich immer an ÜF und MB denken.
    TG 0,4 1,4-78--sieht so aus, als ob das ok ist, nach einer Op
    Ja, (fast) ohne SD ist ein stark erniedrigtes Tg normal (ein paar Zellen sind da bei dir wohl noch, aber sicher nur sehr wenige).
    RF sieht ok aus--ist grad nicht besonders hoch
    Kann aber – wenn doch positiv – leider doch zur Verfälschung der fT-Werte führen.
    leberwerte auch ok-
    Das ist zwar gut, schließt eine Leberfunktionsstörung als Ursache des Eiweißmangels aber dennoch nicht absolut aus. Besser wäre es, es würden auch mal die Gallensäuren bestimmt. http://www.uniklinik-ulm.de/struktur...lensaeure.html

    Außerdem wäre ein Leberultraschall gut und auch gut, wenn dabei auch die Bauchspeicheldrüse mit anguckt würde.
    es wurden auch AK bezgl. hepatitis gemacht--auch ok
    Gut.
    Kreatinin --und zig andre werte wurden mal wieder gemacht—
    Magst du die zig anderen Werte vielleicht auch noch hier aufschreiben? Vielleicht ergibt sich daraus ja doch noch ein Hinweis auf ein bestimmtes Problem, was man dann vielleicht näher einzirkeln könnte.
    und das Ende vom Lied--ich achte wohl schon auf die kalorien--((tss--das weiß ich auch selber) und man findet keine Ursache, warum es mir mies geht--und warum das gewicht so gestiegen ist...
    Traurig, wenn Ärzten außer dem Rat, auf die Kalos zu achten, nix weiter einfällt. Dabei ist doch eigentlich klar, dass dein Stoffwechsel irgendwo ganz extrem schief laufen muss, schon allein wegen des Eiweißmangels.
    man lässt mich dann mit den ganzen sachen, wie immer--alleine.
    Ist der neue Arzt, über den du neulich berichtet hast, da vielleicht aufgeschlossener und bereit, mal nähere Ursachenforschung zu betreiben?
    kann ich evtl. hier ansetzen--da mein Eiweiß ja meist unter der Norm ist??
    Da kannst du nicht nur ansetzen, sondern solltest es sogar unbedingt! Denn da Eiweiße im Körper auch wichtige Säurepuffer sind, hängt damit sehr wahrscheinlich auch die Alkalose zusammen (besteht die eigentlich immer noch?)

    Ein wichtiger erster Schritt wäre erstmal eine Eiweiß-Elektrophorese http://www.uniklinik-ulm.de/struktur...n.html#c119421 http://www.labor-luebeck.de/images/d...trophorese.pdf , um zu sehen, welche Eiweiße genau denn überhaupt bei dir vermindert sind.
    meine Nieren denke ich, sind ok
    Ist dein Urin auf Eiweiß im Urin getestet worden? Wenn nein, unbedingt nachholen lassen, damit man eine Proteinurie auch wirklich sicher ausschließen kann.

    Fortsetzung ...
    Geändert von Jutta K. (13.02.14 um 00:42 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    wo geht das ganze Eiweiß dann hin??
    Das ist die Frage, ob das Eiweiß wirklich irgendwo verloren geht (Proteinverlustsyndrome) oder ob es gar nicht erst richtig aufgenommen wird (Proteinabsorptionsstörungen) oder ob bestimmte Eiweiße nicht richtig gebildet werden können (Proteinsynthesestörungen).

    Wenn Eiweiß wirklich verloren geht, dann kann es entweder über die Nieren, über den Darm, über die Haut, mit dem Blut oder in den Bauchraum verloren gehen.

    Nieren ->z. B. Glomerulonephritis, SLE, Diabetes-Nephropathie .

    Darm ->exsudative Enteropathie http://www.ernaehrungs-umschau.de/me...76_678.qxd.pdf

    Haut ->Hauterkrankungen oder Verbrennungen mit großflächigem, nässendem (oder Blasen bildendem) Hautausschlag/-verletzung

    Blut ->akuter oder okkulter Blutverlust (z. B. durch Verletzungen, OPs, sehr häufige Blutabnahme, Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre, Darmerkrankungen, Hämorrhoiden; sollte man dran denken, wenn du auch eine Anämie hast)

    Bauchraum (Aszites) -> http://www.aerzteblatt.de/pdf/103/28/a1972.pdf

    Aber das Eiweiß muss auch nicht unbedingt verloren gehen, es kann auch sein, dass es gar nicht erst richtig ankommt, weil es im Darm nicht richtig verdaut (Maldigestion) und/oder nicht richtig aufgenommen wird (Malabsorption).

    Oder es wird zwar eigentlich gut aus der Nahrung aufgenommen im Darm, aber es kann dann nicht richtig umgebaut werden zu anderen Eiweißen. Es gibt ja eigentlich nur 8 essentielle Eiweißbausteine (essentielle Aminosäuren), die wir zwingend mit der Nahrung zu uns nehmen müssen. Doch aus diesen 8 Bausteinen werden (z. B. durch Bearbeitung mittels Enzymen, die bestimmte Stoffe hinzufügen oder wegnehmen) im Körper alle anderen Proteine „zusammengebaut“. Die meisten dieser zusammengebauten Eiweiße werden in der Leber gebildet, weswegen man bei Proteinsynthesestörungen auch erstmal immer an Lebererkrankungen denken muss, aber es kann auch an chronischen Entzündungen liegen, dass die Proteinsynthese gestört bzw. verschoben ist, an einem Antikörpermangelsyndrom oder auch (selten) an bösartigen Erkrankungen (z. B. des Lymphsystems).

    Aber um die möglichen Ursachen überhaupt irgendwie näher eingrenzen zu können, braucht man wie schon gesagt erstmal eine Eiweiß-Elektrophorese.
    Ich habe einfach nur noch das Gefühl, die Docs wollen mit mir verquerem Patienten nichts mehr zu haben --frage mich immer wieder, wozu diese ellenlangen Blutwerte--und dann passiert einfach nichts mehr..
    Ich glaub, du musst da doch mal irgendwie auf den Tisch hauen und mehr jammern, drängeln, fordern, dass da endlich mal mehr passiert. Ich weiß, leichter gesagt als getan, aber so kann`s ja nun auch nicht irgendwie weitergehen und ich hab das doofe Gefühl, bei dir ist bisher irgendwas ganz Entscheidendes übersehen worden.
    Jutta, es gibt schon Mittel gegen das Rheuma, kenne das ja alles von meiner Ma--sie bekam fast alle Biologicals--die halfen auch gut, nur nun ist sie sehr krank--da die NW davon auf dauer ärger sind, als zu helfen.
    Ja, das kann ich gut nachvollziehen. Bei meinem Mann ist es ja leider auch so doof, er muss Cyclosporin nehmen wegen einer autoimmunen membranösen Glomerulonephritis. Aber das Zeug ist leider auch wie „Teufel mit Beezlebub austreiben“ – und wirkt u.a. nephrotoxisch (was bei Niereninsuffizienz natürlich echt sch... ist).
    Deshalb versuche ich es mit Bewegung--und Naturmitteln...
    Hast du schon mal grünen Tee probiert? (soll regelmäßig in größeren Mengen getrunken auch anti-entzündlich wirken). Oder MSM? Oder Weihrauch (Boswellia serrata)?
    und mein TSH ist mir mittlerweile auch wurscht--das zeigt sich nur, wenn ich freieWerte gaaanz unten habe..was nutzt es mir dann??
    Eben, nützt gar nix. Und ich an deiner Stelle würde jeden Arzt, der dich noch mal wegen des supp. TSH anquakt, mal fragen, warum eigentlich nur das interessiert und andere pathologische Werte (wie z. B. das verminderte Gesamteiweiß) offenbar nicht.

    Liebe Grüße
    Jutta

  7. #7
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Jutta,

    ich ahbe ja schon oft gedacht, nun habe ich die Lösung gefunden--aber iwie passte oder passt bei mir nicht zusammen, was zusammen gehören soll(laut Docs)

    ich versuche mal alles zu beantworten--vorab meine defintiven Diagnosen

    Psoriasis-seit dem 12 . Lbensjahr
    Migräne mit Aura
    Rheuma--welches es ist--da streiten die sich auch drüber
    Hashimoto--nun aber SD los
    Und eine permament erhöhte Körpertemperatur von ca.38 Grad--sämtliche krebsarten wurden diesbezgl. ausgeschlossen--oder wie es im Bericht sthet--konnte weder erhärtet noch ausgeschlossen werden--nur lebe ich damit seit Jahrzehnten--ergo denke ich, da ist echt nix


    An welchen Stellen hast du denn besonders zugenommen? Hauptsächlich/betont am Bauch? (Apfeltyp)? Oder an den Hüften/Po/Beinen? (Birnentyp?)
    Eher die Birne--also mein gesicht und Arme etc. sind immer noch eher schmaler--Hüfte etc..daher Birne...grins

    Schwankt dein Gewicht manchmal innerhalb weniger Tage beträchtlich? Hast du Ödeme und wenn ja, wo? Und lassen sich die Ödeme eindrücken (bleibt eine Delle, wenn du draufdrückst) oder nicht? Hast du vielleicht den Eindruck, dass auch dein Bauch von Ödemen betroffen ist? Gibt es evtl. Phasen, wo du besonders viel Wasserlassen musst und wo dann gleichzeitig auch dein Bauchumfang merklich abnimmt?
    nein--das Gewicht schwankt nicht enorm--Ödeme hab ich glaub ich keine--nur halt diese Rillen , wenn ich lange stehen muss im Job--wo man die Socken an hatte.
    und jaaa--es gibt sehr häufig diese Phasen des Dauerpieselns, da musste ich im KH ja schon den test für diesen Diabetes insipidus machen--das habe ich aber auch nicht--oder besser gesagt--nur so latent--da mein ADH oft niedrig liegt. Esse ich viel Salz, ist das besser. Aber eine Gewichtsabnahme habe ich dadurch eher nicht..

    Wie schaut es bei dir eigentlich mit der Verdauung aus? Normal/ keine Probleme? Oder eher träge/zu Verstopfungen neigend? Häufig starke Blähungen? Oder Durchfälle? Oder wechselnd (mal Verstopfung, mal Durchfall)? Reizdarm? Gibt es bekannte Nahrungsmittelintoleranzen bei dir (Laktose, Fruktose, Gluten)? Wurdest du schon mal hinsichtlich Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Morbus Whipple, Zöliakie untersucht? Wurdest du auch mal auf SLE untersucht?
    meine Verdauung ist eine Katastrophe--mal gehts flott incl. Darmkrämpfe--dann absolut verstopft--kann es aber auch nicht an iwelchen Nahrungsmitteln festmachen--triit einfach so auf.
    Das einzige was ich schlecht vertrage--Körnerbrot--oder alles was schöne Balaststoffe hat--warum auch immer??

    Das alles wurde auch nicht getestet...Nahrungsmittel Allergien an sich , habe ich viele-da ich die aber kenne, esse ich sie nicht. Milch vertage ich gut--mag auch sehr gerne Käse etc..

    Wie sieht es bei dir eigentlich mit Blutdruck und Puls aus? Hast du Bluthochdruck und musst du deswegen Medis nehmen (wenn ja, welche)? Oder neigst du eher zu niedrigem BD? Ruhepuls okay oder eher zu tief oder hoch? Herzrhythmusstörungen?
    mein BD ist eher normal-bis niedrig, dazu meist ein hoher Puls--so 80-90. Ab und an entgleist er nach oben--das ist dann 140/90--also nicht soo nenneswert denke ich.Herzrythmusstörungen--naja es holpert sehr oft-dann klopfe ich mir wie ein Affe auf die Brust, damit es wieder anständig schlägt...

    Erhöht sich bei diesem Glühen eigentlich deine Körpertemperatur? (Fieber?) Oder sind das eher Schweißausbrüche/Hitzewallungen? Machst du Hormonersatztherapie mit Östrogenen/Gestagenen? Wurde schon mal dein Progesteronwert bestimmt? Wenn Mangel, hast du schon mal naturidentisches Progesteron ausprobiert, ob es dir gegen dieses Glühen und auch die Schlafstörungen hilft?
    Da meine Körpertemp. ja eh immer hoch liegt--kann ich das mit diesem Glühen nicht in Einklang bringen--ich friere ja auch dabei extrem..Das wechselt sich oft am tag u in der nacht sehr extrem ab..
    Ich bin durch die WJ durch--nehme keinerlei Hormone--nahm auch niemals im Leben welche, wegen meiner argen Migräne
    Progesteron hab ich auch probiert--Migräne!!

    Wieso (aufgrund welcher Werte, Anzeichen oder Beschwerden) wurde bei dir an Cushing gedacht? Oder wegen häufigerer (hochdosierter) Corti-Therapie?

    Ist anlässlich des Diabetes-Ausschlusses auch mal dein HOMA-Index bestimmt worden (dazu braucht man Nüchtern-Glukose und Nüchtern-Insulin)?
    ich nehme kein Cortison--das war vor zig jahren mal kurz--bekam mir aber nicht.Cushing--wohl wegen des Gewichtes. Und da meine Cortisolwerte immer um Mitternacht erhöht sind--allerdings sonst eher niedrig--also tagsüber. Sagt mir auch keiner was zu--nur jedesmal bekomme ich diese Speichelteste mit...ich denke, die wissen damit auch nichts anzufangen..

    Eine IR wurde nie abgeklärt--da mein Zucker immer so super aussieht--also der leigt meist bei 85....und HBA1 so bei 5,8..

    Nierenwerte etc. schreib ich mal auf--einmal wurde das vom rehuemadoc gemacht--einmal vom Endo

    Rheumadoc

    Creatinin Kinase 104 0-167
    Gesamteiweiß 6,4 6,4-8,3
    IGA 1,4 0,7-4
    IGM 0,31 0,40-2,30
    RF 18 0-14
    CRP quant. 5,85 0,00-5
    CCP Ak 0,5 0,00-5
    ANACDT 0,1 0,0-1
    AK Doppelstrang 1,9 DNA
    AM Crea Urin 24,5 AU600
    DPD nmol/mmol 6,7 3-7


    Eine Woche später das vom Endo

    Creatinin Kinase 163 0-167
    LDH 193
    Eisen 52 33-193
    ferritin vergessen HB 13,5 12-16
    Transferrin 2,5 2,0-3,6
    TFS 14,6% 16-45
    Kreatinin 0,89 ,50-0,90
    Gesamteiweiß 6,5 6,4-8,3
    Albumin 63,1 55,3-68,9
    A1 Globuline 2,4 1,6-5,6
    A2 Gl 9,8 5,9-11,1
    Beta Glob 13,4 7,9-13,9
    Gamm Glob 11,3 11,4-18,2
    Albumin abs. 0,16 0,1-0,40
    A2 G 0,66 0,50-1,10
    BGlob 0,9 0,60-1,20
    GGLOB 0,76 0,50-1,50
    Natrium 143 135-145
    kalium 4,3 3,5-5,1
    VD25 45,7 75-116
    VD125 106 43-168

    Ich esse morgens eigentlich nie--mittags schon Kartoffeln o Nudeln etc..abends halt normal Brot oder Stuten...extrem KH arm eher nicht...HDL LDL wurden leider nicht gemacht...die waren beim letzten mal aber völlig ok

    machen die meist sonst immer--weil ich ja soo dick bin..kein Doc will glauben, dass mein BD ok ist--meine Fettwerte etc. wenn die mein Gewicht sehen...

    Ja, (fast) ohne SD ist ein stark erniedrigtes Tg normal (ein paar Zellen sind da bei dir wohl noch, aber sicher nur sehr wenige).
    Können diese paar Zellen noch Hormone ausstreuen??

    Galle scheint soweit auch ok--nur anatomisch als 8 geformt:-))

    Ist der neue Arzt, über den du neulich berichtet hast, da vielleicht aufgeschlossener und bereit, mal nähere Ursachenforschung zu betreiben?
    nein, der hat sich nur dafür interessiert, dass meine SD Werte stimmen und mein Gewicht nicht!! hormonell bedingt ist..da gings zu , wie am Fließband..

    Ich glaub, du musst da doch mal irgendwie auf den Tisch hauen und mehr jammern, drängeln, fordern, dass da endlich mal mehr passiert. Ich weiß, leichter gesagt als getan, aber so kann`s ja nun auch nicht irgendwie weitergehen und ich hab das doofe Gefühl, bei dir ist bisher irgendwas ganz Entscheidendes übersehen worden.

    Oh was habe ich schon genervt--da aber vieles einfach nicht zusammen passen mag--geben die mich meist auf--oder jeder fricklet da ein bisschen rum--und dann steht man da allein..

    Ja, das kann ich gut nachvollziehen. Bei meinem Mann ist es ja leider auch so doof, er muss Cyclosporin nehmen wegen einer autoimmunen membranösen Glomerulonephritis. Aber das Zeug ist leider auch wie „Teufel mit Beezlebub austreiben“ – und wirkt u.a. nephrotoxisch (was bei Niereninsuffizienz natürlich echt sch... ist).
    Auweh--das ist auch kein leichtes Los--ich wünsche mir immer so sehr, dass es medi mal ohne solchen heftigen NW gäbe..

    mein Mann hat ja Akromegalie--er hat ja auch zig Docs verschlissen--und da habe ich gekämpft wie ein Löwe, damit die da mal was tun..hat auch fast 8 jahre geklappt--nun kommen alle Folgeschäden--evtl. ein Rezidiv...Gelenke müssen anch u nach versteift werden--ein Aneurysma im Herzen--da bleibt auch wenig Zeit für mich....

    Krankheit ist halt shit..

    mein Rheuma habe ich grad gut im Griff--ich gehe extrem gerne u viel spazieren--meine Hundis halten mich auf Trab.

    Frag mich ja auch--welcher Doc könnte da denn noch helfen??

    LG Elfe

  8. #8
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Jutta,

    würdest du noch mal drüber schauen

  9. #9
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Elfe!

    würdest du noch mal drüber schauen
    Keine Sorge, hab dich nicht vergessen.

    Ich klabustere nur gerade noch an meiner Antwort und bin da am Recherchieren. Bissi Geduld noch bitte.

    Liebe Grüße
    Jutta

  10. #10
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    Standard AW: Wenn TBG erniedrigt-dann weniger Hormone nehmen? MK--Jutta K..bitte mal helfen

    Hallo Jutta,

    ich dachte eher, dass das unter gangangen ist--dann klabustere mal noch--ich warte( geduldig)

    Daaaankeschön

    LG Elfe

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