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Thema: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

  1. #1
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    Standard B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Ein Review aus dem Jahr 2011, In Auszügen grob übersetzt (blau). Hervorhebungen und Kursives von mir.

    Cobalamin deficiency is relatively common, but the great majority of cases in epidemiologic surveys have subclinical cobalamin deficiency (SCCD), not classical clinical deficiency. Because SCCD has no known clinical expression, its diagnosis depends solely on biochemical biomarkers, whose optimal application becomes crucial yet remains unsettled. ... SCCD differs from clinical deficiency not just in degree of deficiency but in fundamental pathophysiology, causes, likelihood and rate of progression, and known health risks (the causation of which by SCCD awaits proof by randomized clinical trials). Conclusions from SCCD data, therefore, often may not apply to clinical deficiency and vice versa. Although many investigators view cobalamin testing as unreliable, cobalamin, like all diagnostic biomarkers, performs satisfactorily in clinical deficiency but less well in SCCD.
    Cobalamin-Mangel (B12-Mangel) ist zwar relativ häufig, aber bei der überwiegenden Mehrheit der epidemiologischen Daten handelt es sich nicht um klassischen klinisch manifesten B12-Mangel (d.h. um Mangel mit entsprechenden Symptomen und Auswirkungen) sondern um einen sog. subklinischen Mangel. Da dieser subklinische Mangel lediglich bedeutet, dass gewisse Biomarker (=Blutwerte) niedriger sind als die aktuelle Norm, ist es wichtig, den diagnostischen Wert dieser Biomarker (B12-Wert, Holo-TC, Methylmalonsäure) gründlicher unter die Lupe zu nehmen.

    Dieser subklinische B12-Mangel unterscheidet sich vom klinisch manifesten Mangel nicht nur durch den Grad der „Schlechtigkeit“ gewisser Werte sondern auch durch ihre Ursachen, ihren Krankheitswert, durch die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens, durch das Ausmaß des Fortschreitens und auch durch ihre Gesundheitsrisiken (die beim subklinischen B12-Mangel erstmal durch klinische Tests bewiesen werden müssten). Die Eigenschaften eines subklinischen Mangels sind nicht auf den klinisch manifesten Mangel übertragbar und umgekehrt. Obwohl viele Forscher den B12-Bluttest als unzuverlässig ansehen, funktioniert der B12-Test (wie alle Biomarker) wohl zuverlässig bei einem klinisch manifesten Mangel und nur bei latentem Mangel weniger.

    Clinicians have become uncertain about what to do with the many asymptomatic patients with mild biochemical abnormalities who increasingly displace ill patients as the face of cobalamin deficiency in medical practice, as important distinctions between clinical disease and biochemical changes blur (1). ... The use of oral cobalamin without a precise diagnosis dominates the landscape and confuses patients and physicians. ... Deficiency that arises from intrinsic factor (IF)–related malabsorption usually progresses inexorably (and was once lethal), whereas nonmalabsorptive or minimally malabsorptive deficiency progresses very slowly or not at all.
    Es gibt immer mehr symptomlose Personen mit subklinischem B12-Mangel (d.h.: B12-Wert niedrig, keinerlei Symptome) , so dass der Unterschied zwischen „infolge B12-Mangels klinisch krank“ und „keine Symptome außer biochemischer Veränderung, d.h, schlechter B12-Werte“ sich verwischt. Immer mehr Personen substituieren nur auf Grund ihrer Werte, ohne dass eine Diagnose gestellt werden könnte (d.h., ohne dass Symptome und/oder eine nachgewiesene Malabsorption da wären), dies ist verwirrend für Ärzte wie Patienten. ...
    Während eine Aufnahmestörung infolge fehlenden Intrinsic Factors unweigerlich zu Mangel mit Symptomen und Krankheit führt, gilt dies nicht, wenn keine oder nur eine milde/vorübergehende Aufnahmestörung (etwa infolge Antibiotika-Einnahme) besteht. Subklinischer Mangel, d.h. ein niedriger B12-Status ohne klinische Zeichen und Symptome, bleibt unerklärt.


    Wie viele Menschen haben wirklich einen nachweisbaren Mangel ?

    The preeminence of serum cobalamin as a diagnostic tool has come under challenge because of its reduced sensitivity for SCCD. This decrease is not surprising because most biomarkers lose sensitivity when applied to mild or marginal conditions. Studies that used cutoffs of 248 pmol/L (300 ng/L) labeled 34–50% of their populations as cobalamin deficient, compared with 5–12% at traditional cutoffs.
    Der B12-Wert als diagnostisches Werkzeug ist für diesen „latenten Mangel“, der nicht zwangsläufig zu Symptomen führt, infrage gestellt worden mangels Sensitivität – das verwundert nicht weiter, denn alle Biomarker verlieren ihre Sensitivität in marginalen Grenzbereichen und bei milder Defizienz. Bei Studien, die den Grenzwert bei 248 pmol/L (300 ng/L) setzen, weisen bei 34–50% der Population einen „Mangel“ nach, in Studien mit dem alten niedrigeren Grenzwert /etwa 148 pmol/l/200 ng/dl) beträgt dieser Wert lediglich 5-12 %.

    Dass bei dem (wissenschaftlich nicht untermauerten) Hochsetzen des B12-Grenzwerts nur eine kleine Minderheit einen wirklichen, d.h. metabolisch nachweisbaren Mangel hat, zeigt folgende verlinkte Tabelle (Prozentsatz der Leute mit metabolisch nachgewiesenen B12-Mangel in Abhängigkeit vom B12-Grenzwert). Der B12-Grenzwert erscheint in ng/dl und pmol in der obersten Reihe, der Prozentsatz der leute, die unterhalb dieses Grenzwerts einen metabolisch nachgweisbaren, also „echten“ Mangel hatten, erscheint in Prozenten) - klick:


    http://ajcn.nutrition.org/content/94...expansion.html

    Danach folgt eine Beschreibung der Vor- und Nachteile sowie Schwächen der einzelnen Biomarker (Cobalamin (=B12-Wert), MMA, Holo-TC I und Holo-TC II). Über Holo-TC II, hier nur Auszug:

    Some authors view holo-TC II abnormality as the earliest possible marker of cobalamin deficiency because it occurs in patients with normal concentrations of all other biomarkers. Current research cannot prove or disprove such conclusions, which court tautology. The full range of alternative influences on holo-TC II concentrations has not been adequately explored. ( ... ) Serum cobalamin is preferable to holo-TC II because research has better characterized it and its shortcomings.
    Dass manche Experten einen abweichenden Holo-TC-Wert als zuverlässig ansehen, liegt daran, dass ein niedriger Holo-TC-Wert bei Unauffälligkeit aller anderen Biomarker möglich ist. Die Schlussfolgerung, dass ein niedriger Holo-TC zuverlässig einen Mangel nachweist, kann jedoch durch die aktuelle Forschung weder bewiesen noch widerlegt werden, weil die volle Bandbreite der Faktoren, die den Holo-TC-Wert mit beeinflussen, nicht ausreichend erforscht ist. Beim Serum-B12-Wert sind die Schwächen wenigstens besser erforscht.

    Both public health experts and clinicians must consider all the implications of SCCD's heavy predominance in population surveys in contrast to medical encounters. SCCD differs fundamentally, not just in degree, from clinical deficiency. That SCCD rarely arises from IF-related malabsorption may explain its unlikely or delayed progression to clinical deficiency. Epidemiologists have reported potentially important associations between SCCD and neurocognitive changes, but only prospective clinical trials can transform statistical associations into causative health risks and prove that intervention brings benefits. Randomized trials may be unethical in clinical cobalamin deficiency, but they are ethical, and indeed imperative, in SCCD. ...Attention to cobalamin excess and its effects may also become necessary. Daily 1000–2000 μg cyanocobalamin self-supplementation has grown, and this nonphysiologic cobalamin can accumulate substantially in cells under such circumstances
    Die Prädominanz des subklinischen B12-Mangels (d.h., niedriger B12-Wert im Blut gemessen aber ohne klinische Manifestationen) zwingt zum Nachdenken. Der subklinische Mangel unterscheidet sich nicht nur im Ausmaß (d.h. wertemäßig) von klinisch feststellbarem Mangel. Dieser Zustand hat selten eine Aufnahmestörung zur Ursache und das Fortschreiten zum klinischen Mangel ist entweder unwahrscheinlich oder nur sehr verzögert. Obwohl es Beobachtungen gibt, die über Assoziationen zwischen dem latenten Mangel und neurokognitiven Veränderungen berichten, fehlen hierzu prospektive klinische Studien, die beweisen würden, dass es sich mehr als eine reine statistische Assoziation handelt und dass eine Intervention Vorteile bringt.

    Angesichts des unphysiologisch hohen B12-Spiegels, der unter Substitution von täglich 1000-2000 mcg entsteht, sollte mehr Aufmerksamkeit auf das Phänomen der B12-Übersubstitution und ihrer Folgen geschenkt werden.

    .... Fortsetzung im nächsten Beitrag
    Geändert von panna (09.08.13 um 09:54 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    ... Fortsetzung


    Zur Diagnostik:

    The greatest intrinsic source of diagnostic uncertainty in cobalamin status assessment is the absence of a gold standard for deficiency. This barrier and the limitations of all markers dictate that researchers no longer rely on any single test.
    Die größte Quelle der diagnostischen Unsicherheit liegt im Fehlen eines goldenen Standards zur Feststellung eines Mangels. Das liegt an den Limitationen ALLER Biomarker (inklusive Holo-TC, das wird im Artikel detailliert beschrieben), so dass der Test eines einzelnen Biomarkers als nicht zuverlässig angesehen werden muss.

    Vorschlag für die Forschung bzw. für diagnostischen Standard:

    Studies can combine a marker of cobalamin content, such as serum cobalamin or holo-TC II, with a metabolic function indicator, such as serum MMA. Despite minor statistical advantages over cobalamin, holo-TC II awaits systematic study of subjects defined by relevant characteristics that include absorption status, not just by their MMA status, and of confounding influences on holo-TC II results. When considering everything, the best diagnostic combination currently appears to be cobalamin and MMA. Reliable diagnosis of deficiency requires abnormal results in both chosen tests. Basing diagnoses on an abnormality of either test alone compounds their nonspecificities and guarantees overdiagnosis of deficiency.
    Günstiger als die Kombination zweier Tests, die letztlich beide das Cobalamin-Gehalt des Bluts messen (nämlich: B12-Wert und Holo-TC) ist die Kombination eines Werts, der Cobalamin-Gehalt anzeigt (B12- oder Holo-TC) mit einem anderen, der mit der metabolischen Funktion zu tun hat (Methylmalonsäure). – Ist nur einer der möglichen Testwerte auffällig, kann wegen der fehlenden Spezifizität ALLER Marker nicht von einem sicheren Mangel ausgegangen werden (bzw. tut man dies, stellt das ein Fall von „Überdiagnostizieren“ dar).

    Quelle: http://ajcn.nutrition.org/content/94/1/348S.full

  3. #3
    Benutzer Avatar von Suse07
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Danke, Panna!

    Für das Übersetzen und Einstellen dieses Artikels!

    Auf mich passt das.
    Mein Vitamin-B12 liegt bei 230 i.S.
    Also im grenzwertigen Normbereich.
    Üblicherweise würde man sagen: "Mangel! B12 substituieren!"

    Ich habe erstmal einen MMA-Test gemacht, der einen ganz vorbildlichen Wert zutage brachte.



    LG
    Suse

  4. #4
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Auf meinen Mann und Kind passt es gar nicht. Beide mit B12 und/oder HoloTC in niedrignormaler bis guter Norm, beide makrozytäre Anämie.

  5. #5
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    . - MCV: 97 fl (80-96) - MCH: 33,1 pg (28-33)
    Suse, und was tust du jetzt gegen deine makrozytäre Anämie aufgrund B12 und/oder Folsäuremangels? Werte siehe oben.

  6. #6
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Im Tenor ähnlich wie der obige Artikel, ebenfalls 2013:

    Because the causes of SCCD are most often unknown, nonmalabsorptive, and seldom documented, controversy and confusion surround the diagnostic criteria and, inevitably, consequences and management of SCCD. To complicate matters, our grasp of the rarer clinical deficiency, usually a serious, progressive medical disease rooted in severe malabsorption, has receded as absorption testing has disappeared.
    Die Ursachen des subklinischen B12-Mangels sind beruhen meist nicht auf Malabsorption, sind zumeist unbekannt und selten dokumentiert, so dass die Kontroverse über Diagnostik und Konsequenzen sowie Behandlung anhält.

    The biology of cobalamin provides an important starting point: cobalamin stores exceed daily losses so greatly and binding proteins regulate absorption so effectively that deficiency typically achieves clinical expression only after years of severe, relentless malabsorption. Dietary insufficiency, mild, partial malabsorption, and other incomplete, intermittent causes can usually produce only SCCD. Thus, the most fundamental difference between the two deficiencies is the relentlessness of the underlying cause, which determines prognosis and health impact.
    Als Ausgangspunkt eignet sich die Biologie des Cobalamin: Die Vorräte überwiegen dem täglichen verbrauchbedingten Verlust derart massiv und die Bindungsproteine regeln die Aufnahme so effizient, dass auch wenn klinische Symptome auftreten sollten, dies erst nach vielen Jahren schwerster Malabsorption geschehen würde. Ungenügende B12-Zufuhr durch die Nahrung, partielle-milde Malabsorption usw. verursachen normalerweise höchstens den subklinischen Mangel (also schlechte B12-Werte). Der grundlegendste Unterschied zwischen subklinischem Mangel und klinisch manifestem Mangel (Symptome) ist also die Unerbittlichkeit der zugrundeliegenden Ursache (Malabsorption oder nicht?), die sowohl die Prognose als auch die gesundheitlichen Folgen bestimmt.

    Inattention to absorptive status has exacerbated the limitations of biochemical testing. All the biochemical tests are highly sensitive but specificity is poor, no diagnostic gold standard exists, and diagnostic cutpoints fluctuate excessively. To limit the adverse diagnostic consequences, the diagnosis of SCCD, whose need for treatment is unclear, should be deferred unless at least two tests are abnormal. Indeed, cobalamin biology indicates that the absorption system, while enhancing cobalamin delivery, also sets a strict upper limit on it, which suggests that cobalamin excess is undesirable.
    Die diagnostische Vernachlässigung der Aufnahmestörung als Ursache verschlimmert die Limitationen der laborchemischen Tests. Diese Tests sind zwar sensitiv genug, aber ihre Spezifizität ist schlecht, gute Standards fehlen und die diagnostisch entscheidenden Grenzwerte unterliegen einer extremen Fluktuation. Um also einen subklinischen Mangel festzustellen, dessen Behandlungswürdigkeit fraglich ist, sollten mindestens zwei der einschlägigen Werte auffällig sein.

    Die Art des Cobalamin-Stoffwechsels deutet darauf hin, dass das Absorptionssystem (,gerade weil es) ausgesprochen aufnahmefreundlich gestaltet ist, auch eine obere Grenze der Aufnahme setzt/begünstigt. Dies legt wiederum nahe, dass B12-Überdosierung nicht wünschenswert ist.

    Quelle http://www.sciencedirect.com/science...00908413000497
    Geändert von panna (11.08.13 um 22:52 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Und was kann man jetzt Suse mit ihrem normniedrigen B12 raten, das trotz der Veröffentlichungen von 2013 zu makrozytärer Anämie führte?

    Zum Glück gibt die Forensuche sehr viel zu B12 her. Wissenschaftliche Arbeiten neueren Datums widerlegen nicht automatisch ältere

    Hilfreiche Informationen zum Thema hier http://m.bloodjournal.hematologylibr...12/6/2214.long
    Geändert von Miezi (11.08.13 um 23:58 Uhr)

  8. #8
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Und was kann man jetzt Suse mit ihrem normniedrigen B12 raten, das trotz der Veröffentlichungen von 2013 zu makrozytärer Anämie führte?
    Meines Wissens hat Suse nicht um Ratschläge gebeten zu einer Diagnose, die sie nicht einmal erwähnte. Außerdem wären (unerbetene) Ratschläge in einem mit "Forschung" gekennzeichneten thread auch nicht wirklich das, wofür er da ist.

  9. #9
    Benutzer Avatar von Suse07
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Ich hoffe, es ist okay, wenn ich Miezi hier im "Forschung gekennzeichneten Thread" antworte.

    Miezi,
    vielen Dank, dass Du Dir überhaupt die Mühe gemacht hast, in mein Profil zu schauen.
    Die Werte sind vom März 2012.

    Ich bin auch die ganze Zeit davon ausgegangen, einen Vitamin-B12-Mangel zu haben. Mein Doc meinte, die Werte
    seien völlig i.O. (Die Aussage kennen wir ja alle zur Genüge.)

    Im Januar diesen Jahres sah es so aus: MCV 92 fl (80-96) - MCH 32 pg (28-33)

    Das Einzige, das bei mir immer unter der Norm ist (und das seit Jahren) sind die Erythrozyten. (HB immer unterster Normbereich
    oder drunter)

    Mein MMA ist wirklich im absolut GRÜNEN Bereich. Von daher bin ich jetzt davon ausgegangen, dass ich Vitamin-B12-Mangel
    als Ursache für meine Beschwerden "abhaken" kann.

    Wenn Du einen Tipp hast, was ich tun kann, freue ich mich über jedne Hinweis.

    Liebe Grüße

    Suse

  10. #10
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    Standard AW: B12 - Biomarker, Grenzwerte und wer hat wirklich einen Mangel?

    Vielleicht hast du auch vergessen in der Zwischenzeit, ist ja schon lange her - hier hast du dazu einmal die Frage gestellt: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...n-von-An%E4mie

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