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Thema: Meine Werte und Beschwerden...

  1. #51
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    Standard AW: Meine Werte und Beschwerden...

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    hallo apfelsaft,
    das wichtigste ist: bitte fühl dich nie, niemals, gar nie, als wrack! egal ob du krank oder gesund bist, arbeit hast oder arbeitslos bist. der mensch ist so viel mehr als seine leistungsfähigkeit.

    zum progesteron fehlen mir alle hintergründe bei dir, um konkret was sagen zu können.grundsätzlich ist es leider schon so, das nicht alles, was sich gut anfühlt, auch gut ist. ich hab da ein gutes eigenbeispiel mir gehts richtig prima so ab zwei tafeln schokolade aufwärts, täglich natürlich. ich muss also als diabetiker recht hart gegen meine gefühle anarbeiten.
    dieses natürliche progesteron ist so eine sache. ob es wrklich harmlos ist oder doch krebswachstum fördert wie das künstliche, das weiss man schlicht noch gar nicht. man darf sich nicht täuschen lassen von den fehlenden studienergebnissen. insofern meinte ich meine warnung. sei vorsichtig, besprich gut mit der frauenärztin, was du wirklich benötigst. denn du bist noch sehr jung. ich hab mir mal diesen beitrag aus biokrebs gespeichert, ich find ihn auch sehr gut für gesunde frauen : https://www.biokrebs.de/therapien/pa...bei-brustkrebs
    Klar jeder hat eine gewisse Krebsangst, aber Progesteron macht mir viel weniger Angst als die ganzen Spritzmittel, Gifte die hormnähnliche Wirkung und so haben. Ich war vor zwei Jahren auf einer landwirtschaftlichen Veranstaltung, dort waren so Gesprächsgruppen vor der eigentlichen Veranstaltung. Es standen Landwirte, Spritzmittelanbieter bzw. Händler und Interessierte rum und diskutierten über Glyphosat.

    Als ich den Einwand brachte, das Glyphosat nicht allein das Problem ist, sondern die ganze Chemie und mögliche Wechselwirkungen untereinander, plus chemische Stoffe aus anderen Teilen der Industrie, Medikamente und weiterer Herstellung. Ich werde die Blicke von den Menschen dort nicht mehr vergessen, die wussten genau was ich meine diese Gefahr ist das Unerforschte und möglicher Auslöser für viele Dinge wie Krebs, Autoimmunprozesse und Allergien usw. Gefährlichkeit aller Stoffe untereinander, die chemische Reaktion, die auf Zellen in unseren oder anderen Organismen trifft und der nicht mehr klar kommt oder sich wehren kann.

    Evtl. hat dann Progesteron einen möglichen Einfluss, allerdings denke ich immernoch, dass wenn es krebserregend ist, ist es eher ein Mittel auf den ganzen Dreck im Körper, den er zu verkraften hat. Und ich habe eher Angst vor Krebs, wenn ich mich schlecht fühle. Ohne LT habe ich sogar schon mal gefragt ob es Blutkrebs sein könnte, wenn man so müde und schlapp ist, dann wirste echt von deinem Arzt als Hypochonder abgestempelt. Jetzt wo ich fitter bin, sind solche Gedankenspiele weg.

    Also für mich ist echt wichtig ein gewisses Wohlbefinden zu haben, weil sonst hat man echt diese Gedankenspiralen. Und ich glaube beispielsweise wenn man bei der PMS das Gefühl hat, als hätte man 8t Stahl im Vorbau dabei ist das für die Gesundheit des Brustgewebes auch nicht gut.


    Und bei mir ist es echt noch nicht ganz perfekt, wenn ich beruflich einsteige dann bin ich gespannt ob ich dauerhaft beruflich belastbar bin. Derzeit kann ich meine Kräfte einteilen und ich merke schon, wenn es stressigere Tage gibt, dass es grenzwertig wird. Ich hatte letzte Woche einen sehr abenteuerlichen und stressigen Tag, den merkte ich gut am nächsten Tag in meinen Knochen, wenn das über mehrere Tage so geht, dann mal sehen ob es klappt. Ausserdem hat man auch noch andere baustellen neben der Schilddrüse.
    Geändert von Apfelsaft (07.05.18 um 10:50 Uhr)

  2. #52
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    Standard AW: Meine Werte und Beschwerden...

    So mein Jahres-Check verlief gut. Keine Antikörper mehr über Referenzbereiche, weiterhin etwa 4ml Restschilddrüse, die aber vom Gewebe durchaus inhomogener wurde seit der letzten Ultraschalluntersuchung und weiterhin ist dieser Rest hochgradig entzündet. Das merke ich auch weierhin wenn ich zuviel Jod erwische, dann zieht es im Hals ganz gut.

    TSH ist bei 0,04, ft4 oberes Drittel Unterer Wert, ft3 ist mittig aber Unterere Mitte. Der macht noch immer gut Probleme, das merke ich immer wieder wenn die Verdauung "schläft". Dann nehme ich T3 dazu, aber dauerhaft bekommt mir T3 nicht so gut. Also nehme ich es nun bei Bedarf. Lt nehme ich derzeit 106, der letzte versuch mit einer Viertel Prothyrid dabei klappte dauerhaft einfach nicht. Im Körper breitet sich aufgrund zunehmender Symptome ein Unwohlsein aus. Aber ganz ohne T3 geht es nicht, aber dauerhaft mit T3 ist nich gut. Pest und Cholera. Ganz gut ist die Verdauung derzeit nicht, aber der reizdarm ist mittlerweile sehr selten geworden. Ich muss auf gute selbstgemachte Speisen achten. Letztens habe ich mit einem Kumpel bei McDonalds gespeist, was mir nicht sehr gut bekam. Auch Toastbrot vertrage ich schlecht. Selbstgebackenes Brot oder bei ausgesuchten Bäckereien sind kein Problem. Sehr seltsam, Gluten ist da nicht das Problem.

    Närstofftechnisch ist es nicht schlecht Vitamin d , Eisen (ferritin), Holo-TC passt. Einzig trotz Zinkeinnahme immernoch Zink unterversrgt, von einem Mangel kann man nicht reden, aber knapp unter Norm. Selen passt auch nicht ganz, aber das könnte daran liegen, das mir Selen zehn Tage vor der BE ausgegangen war und ich es vorher nur sporadisch genommen habe. Nun nehme ich es wieder hufiger. Aber vergesse es immer wieder.

    Dann nehme ich nun ein schon einige Zyklen Progesteron, PMS ist weg. Ich fühle mich generell besser. Im Juli war ich sehr gestresst, aber zu vorherigen stressigen Zeiten ist es nun anders geworden. Ich bin zwar total aufgekratzt in der stressigen Situation, aber komme gut runter danach. Das ist nun anders zu früher. Also für mich eine gewisse Bereicherung. Sonst habe ich das Gefühl muskulär geht es unter Progesteron nun viel besser, mehr Ausdauer und Kraft. Zwar immernoch mit Leistungsminderung, aber es hat sich da auch etwas verändert. Beim Gyn seht die Gebärmutterschleimhaut wohl auch nicht mehr so zerrupft aus. Er meinte das könnte auch das Progesteron sein. Und auf die Schilddrüseneinstellung habe ich den Eindruck hat es auch einen guten Einfluss. Steigerungen und Senkungen mit LT verkrafte ich noch besser seither oder auch die Versuche mit T3 sind anders geworden.

    Bei der Knochendichtemessung passte alles, weil mein Hausarzt Angst bekam wege des dauerhaft niedrigen TSH. Auch war ich heute beim Kardiologen, weil ein Termin kurzfristg frei wurde. Im Ruhezustand passt da auchBlutdruck 100/75, EKG, Ultraschall Herz und Schlagadern soweit. Er will dennoch schauen ob alles passt, wenn ich unter Anstrengung bin, habe nun Ende September dafür noch einen Termin. Das was ich ihm beschrieben habe gehört auf alle Fälle gut abgeklärt mit dem Herzstechen bei Anstrengung, Stress (positiv/negativ) und beim Versuch mit Hydrocortison hatte ich das auch dauerhaft. Er nahm das schon ernst was ich ihm beschriebe habe ud meinte auch wenn keine Auffälligkeiten herrauskommen müssen am Herz, dass es abklärungsbedürftig ist. Besonders die Leistungsminderungen dauerhaft, trotz Hashimoto findet er schon sind eine Abklärung wert. Er meinte auch Schilddrüsenerkrankungen egal ob in Unter- ooder Überfunktion können aufs Herz schlagen und wenn wie das bei mir sehr lange unentdeckt geblieben ist, dann sollte man schn mal draufsehen.

    Mein Fazit nun nach drei Jahren beim Schilddrüsenspezialisten, der auch die Diagnose nun endlich vor drei Jahren stellte gehts mir deutlich besser. Die Einstellungszeit war nicht schön, aber auch schon davor ging es ja nicht mehr. Jede Dosisänderung hat im Köper ein Erdbeben gezaubert. Alles ist nicht perfekt, besonders bei Stress merke ich weiterhin eine Leistungsminderung und brauche eine Erholungsphase. Die Muskulatur ist dann auch eingeschränkt und macht mir Probleme. Wenn ich unter viel Stress oder Anstrengung bin habe ich weiterhin danach Schluckbeschwerden bzw. Verschlucke mich häufig und ich stolper über meine Füsse. Als ich Juli den Stress hatte wachte ich morgens oft verquollen auf, der Reizdarm ist auch bisschen mehr geworden. Mit T3 Einnahme war es nach vier Tagen wieder besser. Also irgendwo mit der T3 Produktion/Umwandlun im Körper hackts. Zwar scheinbar nur sehr gering, aber für mich spürbar.

    Also generell läuft es, die Schlddrüsenbustelle ist derzeit kleiner geworden. Aber man hat ja auch andere Baustellen. da steht Anfang September auch noch ein MRT an um zu sehen, was in meinem Fuss los ist.

    Jobtechnisch trotz Bestätigung von verschiedene Instutionen, dass Bewerbungen usw passen geht da nichts vorran.
    Geändert von Apfelsaft (21.08.18 um 22:38 Uhr)

  3. #53
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    Standard Meine Werte und Beschwerden...

    Ein Jahr später wieder jährlicher Check. Keine grossartigen Änderungen zum Vorjahr.

    Schilddrüsenwerte passen soweit, der ft3 ist etwas abgeschmiert. Nach einem weiteren Thybonversuch im Frühjahr versuche ich nun Schweinehormone zum LT dazu. Bin aber erst vier Tage dabei. Aber es wirkt ganz interessant. Bin gespannt, wie sich das aufs Befinden und die Werte nun auswirkt. Anfang Dezember habe ich den nächsten Blutcheck. Vorher habe ich leider keine Zeit bzw. nur im Notfall kann ich ggf. kurzfristig doch mal Blut nehmen lassen.

    Nährstoffe bis auf Eisen passen. Das füll ich nun auf. Ferritin war bei 10,4. Da hatte ich Eisen reduziert, nun nehm ich wieder die alten Dosen Krüäuterblut.

    Progesteron wirkt auch gut, seit einem Jahr nun fast PMS frei . Und auch die Monatsblutung ist viel gleichmässiger geworden zu früher.

    Und einen Mini-Job habe ich auch gefunden, da arbeite ich nun vormittags im Freien. Die Arbeit hat etwas die Werte verändert, aber mit etwas nachjustieren h passt es nun wieder besser. Der ft4 ist auf untere Mitte abgerutscht. das äusserste sich auch mit Müdigkeit, dazu der Eisenmangel. War nicht so toll. Aber ich hoffe nun pendelt sich es wieder ein.

    Achja und TAK sind nicht mehr nachweisbar. Die Größe und die Struktur zum Vorjahr hat sich kaum verändert. Der Arzt meinte, es könnte minimal noch etwas inhomogener geworden sein.

    Mein Hausarzt mischt sich nicht in die Schilddrüseneinstellung ein, solange ich regelmässig mindestens halbjährlich zum Facharzt gehe zur verlaufskontrolle . Der supperemierte TSH ist ihm immernoch unheimlich, aber solange die ft-Werte nicht über der Norm ist ist es für ihn auch ok.


    Warumn ist mein Threadtitel nun L? Er hiess mal anders. Wenn ein Admin/Mod das ändern kann in "Meine Werte, Beschwerden, Verlauf..." Danke

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