Umfrageergebnis anzeigen: TOTALOPERIERTE: LT-Dosis, Monotherapie

Teilnehmer
83. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 1,0-1,5 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    9 10,84%
  • 1,5-1,6 mcg/Kg ,BMI: Normal-/Untergewicht

    5 6,02%
  • 1,6-1,8 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    18 21,69%
  • 1,8-2,0 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    6 7,23%
  • 2,0-2,3 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    7 8,43%
  • 2,3-2,5 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    3 3,61%
  • 2,5-3,0 mcg/Kg, BMI: Normal-/Untergewicht

    4 4,82%
  • 1,0,-1,5 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    11 13,25%
  • 1,5-1,6 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    4 4,82%
  • 1,6-1,8 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    5 6,02%
  • 1,8-2,0 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    3 3,61%
  • 2,0-2,3 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    3 3,61%
  • 2,3-2,5 mcg/Kg, BMI: Übergewicht

    4 4,82%
  • 2,5-3,0 mcg/Kg, BMI:Übergewicht

    1 1,20%
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Ergebnis 81 bis 84 von 84

Thema: TOTALOPERIERTE (OP vor > 1/2 Jahr) MIT NUR LT: DOSIS?

  1. #81
    Benutzer
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    Standard AW: TOTALOPERIERTE (OP vor > 1/2 Jahr) MIT NUR LT: DOSIS?

    Ich hol die Umfrage mal wieder rauf und habe auch abgestimmt. Mittlerweile haben 83 Leute abgestimmt.

    Wie ich sehe, gehöre ich zur Mehrheit
    1,6-1,8 mcg/Kg bei normalen Gewicht!

  2. #82
    Benutzer mit vielen Beiträgen
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    Standard AW: TOTALOPERIERTE (OP vor > 1/2 Jahr) MIT NUR LT: DOSIS?

    nun bin ich schon Jahre hier und hab die Umfrage noch nicht gesehen?

    mit WJ und vielen anderen Schäden (durch lange UF?) ändert sich der Bedarf immer wieder

  3. #83
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: TOTALOPERIERTE (OP vor > 1/2 Jahr) MIT NUR LT: DOSIS?

    Schubssss!

    Bitte liebe Operierte, die "ihre" Dosis bereits haben, teilnehmen!

  4. #84
    Benutzer
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    50

    Standard AW: TOTALOPERIERTE (OP vor > 1/2 Jahr) MIT NUR LT: DOSIS?

    Hallo an Alle
    Ich bin nur noch ganz selten in diesem Forum und möchte mit meinen Werten weder eine Diskussion über Sinn und Unsinn von sehr hohen Werten starten, noch jemanden empfehlen dies auch zu probieren. Diejenigen, welche der Meinung sind, die Werte seinen gefährlich, denen sei bitte anzuraten den Text im Ganzen zu lesen.

    Ich (m, HT, SD operiert) bin seit fast 3,5 Jahren auf T4 mit mehr als 325µg/d. Aktuell seit mehreren Monaten auf 375µg/d was bei einem Gewicht von 100kg (sehr viel Sport) zu einer Dosis von 3,7µg/kg führt. Ich habe im Vorfeld alles Mögliche (T3 only; wenig T4 mit TSH erhaltender Therapie; Schweinehormone; T4&T3 und noch vieles anderes) probiert, ohne das ich jemals eine auch nur annährend zufriedenstellende Einstellung erreicht hätte. Hauptsymptom war eine extreme Benommenheit. Seit Anfang 2017 sukzessive gesteigert von 175µg auf 325µg bis Ende 2017. So ab Mitte 2017 wurde es immer besser. Seit diesem Zeitpunkt schwankt meine Dosis je nach Sport etc zwischen 325 und 383µg/d. Seit Mitte/Ende 17 keine Symptome mehr. Mit einer Ausnahme. Hatte versuchsweise in Q3/2019 auf 300µg/d reduziert. Und genau nach 8 Wochen danach fing es wieder an mit Benommenheit etc pp. Sofort erhöht und ein paar Wochen später war es wieder besser.

    Ich habe Mitte 2018, also ca. 12 Monate nachdem ich angefangen hatte zu steigern und der FT4 schon 12 Monate >100% war, eine Knochendichtemessung machen lassen mit gutem Ergebnis. Zeitgleich dazu nach Anraten meines Arztes eine Herzultraschalluntersuchung, EKG etc. Auch hier alles ok. Und nun vor ein paar Wochen bei dem gleichen Arzt die Knochendichtemessung wiederholt. 36 Monate nach dem Beginn der Steigerung. Ergebnis??? Sogar deutlich besser wie das bereits gute Ergebnis aus Anfang 2018. Die Messwerte lagen teilweise oberhalb des Messbereiches. Ich denke das kommt durch die D3 Einnahme und viel Sport. Soviel zum Thema Knochendichte bei hohem T3/4 und supprimiertem TSH. Die einzige Nebenwirkung die ich tatsächlich merke ist, wenn ich mich der 400µg/d nähere oder schnell steigere bekomme ich Kopfschmerzen. Ansonsten geht es mir sehr gut. Ach so der Blutdruck war wo es mir schlecht ging bei 100 zu 150 gelegen während jetzt er irgendwo bei 70-80 zu 110-120 liegt. Puls ca. 60. Und besonders faszinierend ist… wo es mir schlecht ging habe ich geschwitzt (aber so ein seltsames schwitzen) und mir war fast immer warm. Jetzt? Ich schwitze zwar leicht (kommt vom Sport) aber ich friere wenn ich frieren soll…. Die thermische Regelung funktioniert wieder.

    Die Werte lagen seit Q1/2017 immer bei FT4 120-160%, der FT3 immer 20-30% darunter. TSH ab 100µg generell supprimiert. Nur in Q3/2019 wo ich auf 300µg reduziert hatte fiel der FT4 auf 90% während der FT3 bei 115% stehen blieb. Und da hatte ich wieder Symptome. Ich denke der Grund ist eine wie auch immer geartete Resistenz. Falls jemand eine andere Erklärung dazu hat, ich würde mich darüber freuen…..


    Ansonsten ist dies sicher nicht der Gold-Weg für Jedermann(frau). Bitte nicht nachmachen. Will damit nur zeigen, das es auch Patienten gibt, die komplett außerhalb eines Rasters liegen…..

    Gruß Stone

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