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Thema: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

  1. #71
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Klar ist, du hattest damals vieles gelesen, was nicht so ganz zutreffend ist, aber durch die Schilddrüsenforen geisterte.
    Mit ein bisschen innerer Distanz kann man vermuten, dass Ähnliches in 10 Jahren auch jemand über die jetzige Zeit im Forum sagen wird.
    Es sind immer wieder Phasen, wo einzelne Aspekte überbetont und tw. verallgemeinert und andere vernachlässigt werden. Zu einer Zeit die einen, zu einer anderen die anderen. Nur nicht vergessen, dass auch das Jetzige nicht "DIE Wahrheit" ist, sondern nur unperfekte Modelle der Wirklichkeit darstellt.

  2. #72
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    DIE Wahrheit in meinem Fall ist aber eine Diagnose in der Vergangenheit, die mir von einem Arzt nicht ausreichend erklärt, von einem anderen offenbar gänzlich ignoriert wurde. Das soll keine Schuldzuweisung sein aber nur ein paar erklärende Worte zur rechten Zeit hätte mir vielleicht vieles erspart.

    Hätte hätte....
    Jetzt kann ich nur selber versuchen, wieder halbwegs in Balance zu kommen.

  3. #73
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    DIE Wahrheit in meinem Fall ist aber eine Diagnose in der Vergangenheit, die mir von einem Arzt nicht ausreichend erklärt, von einem anderen offenbar gänzlich ignoriert wurde. Das soll keine Schuldzuweisung sein aber nur ein paar erklärende Worte zur rechten Zeit hätte mir vielleicht vieles erspart.

    Hätte hätte....
    Jetzt kann ich nur selber versuchen, wieder halbwegs in Balance zu kommen.
    Und du bist sicher, du hättest akzeptiert, wenn man dir damals gesagt hätte, nein, ist kein Hashimoto und nein, Übergewicht kommt davon nicht? Du hast damals erstaunlich selbstsicher gemeint, der NUK habe keine Ahnung. Wer macht das denn wenige Wochen nach Diagnose? An der Diagnose kann es nicht gelegen haben, die er gestellt hat, die nach unserem Wissensstand korrekt war und die du auch kanntest, siehe Profil. Andere suchen da nicht sofort gezielt Ärzte, die hoch verordnen, wenn bei erniedrigtem TSH zur Senkung geraten wird. Und viele andere hätten der Hausärztin geglaubt.

    Dies hätte und hätte lenkt dich doch nur ab. In Balance kommen muss man sowieso selber. Und dein größtes Problem wird sich weder mit falscher noch mit richtiger Hormondosis lösen.

  4. #74
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Ja, das hätte ich geglaubt und akzeptiert, mit der entsprechenden Begründung. Daß eine vergrößerte SD nicht zum Hashi passt und das Thyroxin in geringer Dosis nur gegeben würde, um weiteres Wachstum und evtl. Knotenbildung zu verhindern. Was nutzt mir denn eine korrekte Diagnose vom Arzt wenn ich sie als absoluter Laie nicht richtig erklärt bekomme? Und die HÄ hat damals zu mir gesagt es wäre Hashimoto! Das habe ich mir doch nicht ausgedacht.
    Darum ging es aber weder im Gespräch mit der NUK noch mit der HÄ. Sicher lag der Fehler bei mir, daß ich auf den Ratschlag Dritter gehört habe und mir einen anderen Arzt gesucht habe. Und der hat mir halt auch erklärt, daß es Patienten gibt, die sich erst mit Werten im oberen Drittel richtig gut fühlen. Und das ich wohl dazu gehören würde. Nur deshalb hab ich mich wohl so hoch steigern lassen.
    Ich sage nochmal, daß ich es nicht wegen Abnahme tat. Da hab ich schnell gemerkt, daß weder Thyroxin noch Thybon einen Einfluss bei mir haben.

    Und dieses hätte hätte... Es treibt mich um, ich denke ständig darüber nach und mache mir selber Vorwürfe, daß ich zu leichtsinnig mit mir umgegangen bin, zu dumm oder zu vertrauensselig war und alles hätte anders machen müssen und schon viel eher was ändern müssen.
    Ich lehne mich ja jetzt nicht einfach entspannt zurück und denk mir ganz lax, daß die Senkung jetzt es schon bringen und richten wird... Ich bin frustriert und habe sehr zu knabbern an meiner jetzigen Lage.
    Und da ist Angst, daß ich mir schon gesundheitlichen Schaden zugefügt haben könnte.
    Geändert von Sookie (09.04.19 um 17:20 Uhr)

  5. #75
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    Darum ging es aber weder im Gespräch mit der NUK noch mit der HÄ. Sicher lag der Fehler bei mir, daß ich auf den Ratschlag Dritter gehört habe und mir einen anderen Arzt gesucht habe. Und der hat mir halt auch erklärt, daß es Patienten gibt, die sich erst mit Werten im oberen Drittel richtig gut fühlen. Und das ich wohl dazu gehören würde. Nur deshalb hab ich mich wohl so hoch steigern lassen.
    Ich sage nochmal, daß ich es nicht wegen Abnahme tat. Da hab ich schnell gemerkt, daß weder Thyroxin noch Thybon einen Einfluss bei mir haben.

    Und dieses hätte hätte... Es treibt mich um, ich denke ständig darüber nach und mache mir selber Vorwürfe, daß ich zu leichtsinnig mit mir umgegangen bin, zu dumm oder zu vertrauensselig war und alles hätte anders machen müssen und schon viel eher was ändern müssen.
    Ich lehne mich ja jetzt nicht einfach entspannt zurück und denk mir ganz lax, daß die Senkung jetzt es schon bringen und richten wird... Ich bin frustriert und habe sehr zu knabbern an meiner jetzigen Lage.
    Und da ist Angst, daß ich mir schon gesundheitlichen Schaden zugefügt haben könnte.
    In einem hatte Dein Arzt ja durchaus Recht, es gibt viele Menschen, die sich mit Werten im oberen Drittel besser fühlen, natürlich kann man niemals vorhersagen, wer das genau ist. Ich persönlich gehöre aber auch dazu.

    Ich glaube nicht, dass Dir die hohe Zufuhr an Schilddrüsenhormonen nachhaltig geschadet hat. Du wirst ja sehen, wie es Dir nach der Senkung geht, es ist überhaupt nicht gesagt, dass sie nun das Allheilmittel ist. Vielleicht denkst Du in einem Jahr schon wieder ganz anders über Hormone ect..

    Es bringt nichts, Dich jetzt mit Selbstvorwürfen zu quälen. Wir alle haben wohl in Bezug auf unsere Gesundheit schon einiges falsch gemacht und auch gelitten, unter ärztlicher Ignoranz, Ratschlägen und Verordnungen. Ärzte sind halt auch nur Menschen mit unterschiedlichen Kenntnissen und Ansichten und eben keine "Götter in Weiß", die immer alles richtig machen.

  6. #76
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    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Mit ein bisschen innerer Distanz kann man vermuten, dass Ähnliches in 10 Jahren auch jemand über die jetzige Zeit im Forum sagen wird.
    Es sind immer wieder Phasen, wo einzelne Aspekte überbetont und tw. verallgemeinert und andere vernachlässigt werden. Zu einer Zeit die einen, zu einer anderen die anderen. Nur nicht vergessen, dass auch das Jetzige nicht "DIE Wahrheit" ist, sondern nur unperfekte Modelle der Wirklichkeit darstellt.
    Das kann ich alles nur unterstreichen .

    Ich kann auch nur davor warnen, ungeprüft einfach auf irgendwelche Ratschläge zu hören. User schreiben hier sicherlich in der bester Absicht, aber wenn ich alleine sehe, wie wenig auf mich zutrifft ....immer schön genau hinsehen und bitte nicht einfach irgendetwas übernehmen, das kann ins Auge gehen. Der Ratgebende hat dann aber nichts mehr mit der Sache zu tun, er hat das geschrieben, wovon er selber überzeugt ist.

  7. #77
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von London Beitrag anzeigen
    aber wenn ich alleine sehe, wie wenig auf mich zutrifft .....
    Ich stimme mit dir absolut überein, was Vorsicht und kritisches Lesen angeht. Aber obiges Kriterium zweifele ich stark an ... wer hier Ratschläge gibt, hat meist doch so etwas, wie einen groben Überblick, jedenfalls sicher über die Bedürfnisse der eigenen Person hinausgehend ... also wenn es geht, über den eigenen Tellerrand (=über die eigenen Erfahrungen hinausgehend) blicken - wenn irgend etwas, dann sollte so etwas als Richtschnur dienen.

  8. #78
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Das mache ich ja nicht. Bin für Ratschläge und Meinungen dankbar und entscheide dann für mich ob bzw. was ich davon annehme. Ich würde auch nie hergehen und jemanden im Nachhinein für seine Empfehlungen verantwortlich machen wollen. Die Entscheidung, einer Empfehlung nachzukommen, treffe ich ganz alleine und bin folglich auch ganz alleine für die Konsequenzen verantwortlich.

  9. #79
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    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    Ja, das hätte ich geglaubt und akzeptiert, mit der entsprechenden Begründung. Daß eine vergrößerte SD nicht zum Hashi passt und das Thyroxin in geringer Dosis nur gegeben würde, um weiteres Wachstum und evtl. Knotenbildung zu verhindern. Was nutzt mir denn eine korrekte Diagnose vom Arzt wenn ich sie als absoluter Laie nicht richtig erklärt bekomme? Und die HÄ hat damals zu mir gesagt es wäre Hashimoto! Das habe ich mir doch nicht ausgedacht.
    Darum ging es aber weder im Gespräch mit der NUK noch mit der HÄ. Sicher lag der Fehler bei mir, daß ich auf den Ratschlag Dritter gehört habe und mir einen anderen Arzt gesucht habe. Und der hat mir halt auch erklärt, daß es Patienten gibt, die sich erst mit Werten im oberen Drittel richtig gut fühlen. Und das ich wohl dazu gehören würde. Nur deshalb hab ich mich wohl so hoch steigern lassen.
    Ich sage nochmal, daß ich es nicht wegen Abnahme tat. Da hab ich schnell gemerkt, daß weder Thyroxin noch Thybon einen Einfluss bei mir haben.

    Und dieses hätte hätte... Es treibt mich um, ich denke ständig darüber nach und mache mir selber Vorwürfe, daß ich zu leichtsinnig mit mir umgegangen bin, zu dumm oder zu vertrauensselig war und alles hätte anders machen müssen und schon viel eher was ändern müssen.
    Ich lehne mich ja jetzt nicht einfach entspannt zurück und denk mir ganz lax, daß die Senkung jetzt es schon bringen und richten wird... Ich bin frustriert und habe sehr zu knabbern an meiner jetzigen Lage.
    Und da ist Angst, daß ich mir schon gesundheitlichen Schaden zugefügt haben könnte.
    Nein, Sookie, und das ist ganz wichtig:
    Du hast dir ziemlich sicher überhaupt keinen Schaden zugefügt. Das ist ein Riesenvorteil von Schilddrüsenhormonen. Egal ob man sie richtig, zu tief oder zu hoch dosiert, es ist weitgehend rückgängig zu machen, was damit im Körper passiert. Wobei es schon Ausnahmen gibt, es ist gut, das du noch nicht alt bist. Später, wenn sowieso die Knochen morsch werden bei Frauen, kann man sich irreversiblen Schaden am Knochenaparat zufügen mit massiven Überdosierungen. Alles andere, Herz z. B,. ist akut. Also man kann Riesenprobleme kriegen mit zu hohen Dosierungen. Aber das bleibt nicht, genauso wie umgekehrt ein durch schwere Unterfunktion geschädigtes Herz sich auch komplett erholt durch Hormongabe.

    Der einzige Punkt ist, du sagst ja, es ist dir nicht gut gegangen. Und das ist natürlich ärgerlich, weil Lebenszeit, nicht mehr und nicht weniger. Darum käme ich auch nicht auf die Idee, wenn mit LT100 die Herzprobleme nachlassen, wieder hochzugehen auf die LT150.
    Aber im übrigen komm besser weg von Vorwürfen, egal ob gegen dich oder andere. Das Leben ist so, wir alle machen eine Menge falsch im Lauf langer Jahre. Unsere Ärzte machen Fehler. Die Forschung ändert ihre Ansichten bisweilen. Sookie, so hart es ist, aber allein mit unserem Übergewicht haben wir uns mindestens genauso geschadet....Andere schaden sich mit Leistungssport, Ehrgeiz, Gesundheitswahn, was weiß ich. Die Menschheit ist ein Schadensfall

  10. #80
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Hallo zusammen,

    ich wollte mich kurz mal wieder melden und ein kurzes Update zu meinem derzeitigen Befinden geben, auch wenn ich noch keine neuen Blutwerte habe.

    Nun bin ich gute 6 Wochen gänzlich ohne Thybon (davor 30µ) und knapp 4 Wochen bei einer L-Thyroxin Dosis von 100µ (davor 150).
    Ich würde sagen, daß ich das Weglassen von Thybon so gut wie gar nicht spüre, bei der Senkung des Thyroxins waren die ersten 14 Tage echt schlimm für mich.
    Mein BD hat mir sehr große Probleme bereitet, dazu immer wieder in unregelmässigen Abständen Schwindel und Übelkeit und Herzklabastern. Diese Zustände haben mich dann oft für Stunden, manchmal sogar 1-2 Tage fast außer Gefecht gesetzt, mit mir war dann nicht viel anzufangen. Ich bin dann wieder dazu übergegangen, Magnesium in mittelstarker Dosierung zu nehmen, das hat die Herzsache tatsächlich etwas entspannt und für mich (gefühlt) sogar gebessert.

    Mit der verringerten Dosis Thyroxin habe ich den Eindruck, daß ich mich bzw. meinen Körper wieder mehr spüre, ich habe leider insgesamt wieder mehr Schmerzen (Rücken, Unterleib).
    Nachts schlafen mir oft beide Hände ein (wahrscheinlich wenn ich drauf liege) und zwar so sehr, daß ich entweder vom Kribbeln aufwache oder weil die Hände schon taub sind und ich sie fast gar nicht mehr spüren kann. Das nervt weil es meinen Nachtschlaf schon sehr stört, da ich mehrfach in der Nacht davon wach werde. Habe auch den Eindruck ich schlafe nicht mehr ganz so tief des nachts, ich empfinde den Schlaf nicht wirklich als erholsam....

    Gewichtsmässig hat mir die geringere Dosis Thyroxin mal eben auf die Schnelle fast 3 kg mehr eingebracht - trotz unverändertem Essverhalten und obwohl ich nach wie vor tracke und nicht überesse.
    Das frustriert mich ganz enorm! Zwar bin ich fast 2 kg mit sehr diszipliniertem Essverhalten auch schon wieder los aber es ist mühsam.
    Ich habe festgestellt, daß ich mit meinem zuvor errechneten Leistungsumsatz zu hoch liege, damit nicht abnehmen kann! Also habe ich jetzt meine Tageskalorien etwas runtergeschraubt, mal sehen was das bringt.
    Was ich auch festgestellt habe: ich vertrage offenbar nicht mehr alles an Lebensmitteln und keine größeren Portionen mehr.
    Mir war jetzt nach einigen Mahlzeiten schon öfter schlecht (übel/schwindelig) und wenn ich zu Hause war und Zeit hatte, habe ich parallel dazu mal BD gemessen: Dabei war der Puls vollkommen i.O. (für meinen Geschmack zu niedrig mit 62, ich komme nicht gut klar mit so niedrigen Pulswerten) der systolische Wert ebenso aber der diastolische Wert lag oft bei über 100 oder nahe 100.... OK, sowas wird wohl hoffentlich der Kardiologe in 14 Tagen abklären...

    Ich will nicht jammern, alles in allem war die Senkung eine gute Sache.
    Allerdings würde ich sagen, daß mein Befinden so nicht bleiben kann/sollte. Aber ich bin erstmal gespannt was die Blutwerte dazu sagen. Ich denke so ab Mitte Mai macht es Sinn, dann sollte die Senkung des Thyroxin bei mir im Körper auch angekommen sein.
    Froh bin ich, daß meine Energie nicht flöten gegangen ist und ich nicht dauermüde bin oder diese Watte im Kopf habe. Alles andere lässt sich derzeit aushalten, dennoch möchte ich mich auf lange Sicht aber besser fühlen können...

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